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Beiträge von wora

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 25. Mai 2007 um 09:44

    tja,
    aus der erfahrung raus muss ich aber sagen, das ich (ausser auf deinen jobs) noch nie ein M7 vorgefunden habe, an das ein laptop angeschlossen war.

    natürlich könnte man den eigenen rechner mitbringen. aber irgendwie ist das doch wieder lästig.
    dann ist die vorgehensweise, sich die gains vor dem umpatchen aufzuschreiben, die einfachere methode. man darf´s nur nicht vergessen...

    also irgendwie scheint mir das konzept halt nicht 100%ig durchdacht. man benötigt also zwingend ein laptop. ohne gibt es ein paar unpraktische einschränkungen, man denke nur an das laden einzelner szenen vom USB stick... schade drum.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 23:14

    nein, die gains stehen nicht auf recall safe.

    copy&paste nützt mir in dem fall nix, da ich die kanäle ja dort belassen will wo ich sie auf der pultoberfläche habe.

    ein beispiel:
    in der vorbereitung habe ich dem kanal 1 den XLR-input 1 zugedacht.
    auf dem gig ist es aber so, daß das entsprechende signal auf XLR 17 gesteckt ist.
    nun würde ich gerne im kanal 1 einfach den input 17 auswählen.
    somit bliebe mein kanal da wo er hingehört, nur der physikalische eingang ist wo anders. das ist ja das praktische an so einem digi-pult.

    dummerweise wird dann aber auch der gain vom XLR-input 17 aufgerufen, wodurch meine vorbereitung zum teil für´n ar... ist!

    probiers ruhig mal aus.


    wenn das tatsächlich nur so funktioniert, dann muss man halt in zukunft doch wieder XLRs umstecken - oder die Gains notieren - wie beim analogen pult :shock:

  • Großmembran für Homerecording

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 12:44

    ich würde hier auch am ehesten zum 4050 raten, habe selbst ein paar davon.
    das preis/leistungsverhältnis ist wirklich gut.

    auf mein anraten hin haben sich in den letzten jahren ein paar musiker das mikro für homerecording gekauft, die sind immer noch alle sehr zufrieden damit.

    neulich hatte ich auch mal so ein neues Rode gehört, das fand ich auch nicht schlecht...

  • Operator Training an der Vi6

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 12:11

    ja, ich war im Oktober mal auf nem seminar.
    deshalb weiss ich auch, das es klangmäßig keine probleme geben wird.
    eher von der ungewohnten bedienung her.
    denn ich muss ja den sound einer show umsetzen, d.h. meine ganze aufmerksamkeit sollte der musik gelten - und nicht dem pult...
    aber das hatten wir ja schon...

    ich werde die tage davon berichten.

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 01:40
    Zitat von "bertZ"

    ...
    (man ist das anstrengend zu tippen...)

    selber schuld ;)

  • Gefälle unter einer Bühne, wie würdet Ihr nivelieren?

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 01:35

    also die idee mit dem sand ist nicht ganz schlecht.
    schliesslich dient diese technik für jedes straßenpflaster, das ja über möglichst lange zeit auch gerade bleiben muss.
    und spurrinnen kommen nur bei sehr hohen temperaturen des straßenbelags und sehr hoher punktueller belastung zustande, das wär also kein gegenargument ;)

    einfacher und schneller ist sicher ein holzunterbau, aber da sollte man sich auf jeden fall mit einem in sachen statik erfahrenen mann unterhalten.

    das ist jedenfalls ne schöne aufgabe ;)

  • Excel Formel für Leq

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 01:24

    ... und dann:
    viel spaß beim eingeben der messwerte ;)

    nix für ungut... 8)

  • Operator Training an der Vi6

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 00:57

    servus,

    ich hab am samstag meinen ersten live-einsatz mit dem pult...

    und es gibt vorher nur einen kurzen line-check! 8)

    hab zwar "nur" 24 inputs zu verwalten, aber das kann auch plötzlich ganz schön viel sein.

    bin sehr gespannt, wie ich mit dieser situation zurecht komme :D

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 24. Mai 2007 um 00:23

    ich hätte mal eine frage an die M7-spezialisten.

    wenn ich mit einem vorbereiteten setup auf nem USB stick komme und das file ins pult lade, kann es vorkommen das man die IN und OUT an die jeweilige vor ort situation anpassen möchte.

    soweit - so gut, das geht ja auch wirklich schnell.

    nun hab ich festgestellt, das die input gains leider nicht ihren wert behalten sondern den des jeweils angewählten inputs übernehmen.
    damit geht meine schöne vorbereitung in einem sehr wichtigen punkt, dem gain, leider verloren.

    da ich fast immer mit den gleichen mikros arbeite, wäre es enorm hilfreich wenn die gainwerte im jeweiligen kanal auch beim wechseln des inputs erhalten blieben.

    kann man das irgendwo im pult festlegen??

  • Monitor: 3-Way vs. 2-Way...

    • wora
    • 22. Mai 2007 um 00:21

    FM1202...
    ja, das teil fand ich vor 10 jahren auch noch gut ;)

    heute stehe ich eher auf Clair bros., Ritterbusch, KS, K&F, GAE, d&b, sogar ein Dynacord-Wedge hat mich im letzten jahr mal überzeugt...

    die grundaussage "vernünftiger Monitor kostet auch vernünftiges Geld" kann man jedoch zu 100% unterstützen!!

  • LAB GRUPPEN FP 2400 Q Amp gut für D&B Max Monitore?

    • wora
    • 21. Mai 2007 um 23:50
    Zitat von "yamaha4711"

    ...
    Die Stufe macht 380W @4Ohm (sollten so ca. 200W an 8Ohm sein)...

    ... Aufpassen, daß die Stufe nicht anfängt zu clippen, denn das wäre des MÄXchen's tot. ...

    die LAB hat an 8Ohm deutlich mehr leistung, siehe post von schrägstrich.

    der limiter der LAB ist mit sicherheit mit das beste was der markt zu bieten hat, selbst mit viel rot in der anzeige braucht man um seine speaker keine bange zu haben. ...dies ist ein erfahrungswert 8)

  • Monitor: 3-Way vs. 2-Way...

    • wora
    • 21. Mai 2007 um 23:40

    also ich behaupte mal, das die frage nach "2-Weg" oder "3-Weg" für gute monitore allein überhaupt kein qualitätsmerkmal darstellt.
    die besten die ich kenne sind 2-weg-typen.

    wenn jemand sagt, das eine gitarre über einen bestimmten monitor nicht gut klingt, dann liegt das mit sicherheit nicht am prinzipiellen aufbau des wedges, sondern an anderen faktoren.

    so gesehen halte ich eine solche pauschale aussage für sehr fragwürdig.

  • Neues billig line array

    • wora
    • 20. Mai 2007 um 01:05

    hallo andy,

    wie ich schon anmerkte, kann man nicht verhindern das leute nur über den preis argumentieren.
    betriebswirtschaftlich gedacht ist es sicher korrekt, aber leider nicht auf längere sicht.
    meiner ansicht nach wird dies unserer volkswirtschaft noch erhebliche probleme bereiten, auch dir und mir.
    in naher zukunft wird uns china diktieren, wie unsere preise auszusehen haben. und zum teil ist das auch schon so. es spielt übrigens keine rolle, um welche produkte es sich handelt.

    dies ist meine meinung dazu, ich erlaube dir natürlich deine eigene.

  • Mischen über VCA vs. Subgruppen / Eine Verständnisfrage

    • wora
    • 20. Mai 2007 um 00:54

    fachmänner am werk?
    :D:D:D

  • Mischen über VCA vs. Subgruppen / Eine Verständnisfrage

    • wora
    • 17. Mai 2007 um 14:53

    anmerkung:
    um zu verhindern, das sich beim verändern der subgruppenregler die effektverhältnisse ändern, kann man die zugehörigen effekt-returns auch über die subgruppe(n) auf den master senden.

    es ist letztendlich eine frage der vorgehensweise.

    ein nachteil von subgruppen ist, das man für stereo immer zwei belegen muss.
    dies ist bei VCA gruppen nicht der fall, da ja hier nur steuersignale (gleichspannung) für die jeweiligen kanal-VCAs generiert werden.

  • Ram-Audio S4004

    • wora
    • 17. Mai 2007 um 12:47
    Zitat von "rockline"

    ...
    Damit meine ich PWM Endstufe und SNT Stromversorgung - bin mir ziemlich sicher das die S4044 im Gegensatz zur LAB fp2400 keine analogen Audiostufen hat. ...

    na ja, analog schon, nur halt zerhackt und zum schluss per tiefpass wieder der hässlichen obertöne beraubt... PWM eben.

    wenn dem tatsächlich so ist, wäre das der erste PWM amp den ich kenne, der auch "obenrum" einen vernünftigen und annehmbaren sound hat.
    aber wie bereits vor jahren geschrieben, irgendwann muss das ja endlich mal so funktionieren, das man es auch anhören kann ;)

  • Neues billig line array

    • wora
    • 17. Mai 2007 um 04:46
    Zitat von "Andy006"

    ...Angenommen die Kopie ist wirklich 1:1 dann gibt es folgende Überlegung:
    Der VK vom Chinesen lag damals (glaube ich) bei 315 USD für das Topteil. ... Als teuer kann wohl keiner das bezeichnen. ... und bei dem Preis ist selbst ein Treiberwechsel noch drin wenn dieser Wechsel notwendig wäre.

    Also mal nachdenken.................. :wink:

    ich weiss ja, das man diese denkweise einiger kollegen nicht verhindern kann.

    aber was ist uns lieber:

    endkunden, die genügend geld in der tasche haben und sich auch die eintrittskarten für das von uns betreute event leisten können?

    oder weniger verdienst, weil die endkunden arbeitslos sind und sich nicht auf unseren veranstaltungen befinden?

    also .................... ruhig mal drüber nachdenken 8)

  • Ram-Audio S4004

    • wora
    • 14. Mai 2007 um 23:03

    ich besitze ja mittlerweile auch eine 4044 für meine kleine club-PA.
    langzeiterfahrungen gibt es natürlich noch nicht, aber alles andere macht der amp wirklich gut.

    er ist wie erwähnt auf den betrieb an höheren impedanzen ausgelegt (8Ohm).
    im gegensatz zu den meisten neuen amps, die ja alle 2ohm können sollen, ist das ein aus der masse herausragendes gerät.


    rockline:
    was verstehst du unter "komplett digital arbeitendes Gerät"?

  • Equalizer für Front PA

    • wora
    • 11. Mai 2007 um 02:21

    mit welcher frequenz hast du das denn ausprobiert?
    hintergrund ist einfach der, das ein rechteck-signal sehr viele oberwellen enthält, also auch sehr hohe frequenzen.
    und wenn ein gerät "nur" bis 20kHz arbeitet, dann kann es keine rechtecke höherer frequenz mehr abbilden.
    somit werden die flanken abgerundet und es entsteht wieder ein signal, das einer sinusschwingung näher kommt.
    zum beispiel funktionieren die sogenannten "digitalamps", also PWM-amps, nach diesem prinzip. am ausgang befindet sich einfach ein tiefpass...

  • Equalizer für Front PA

    • wora
    • 10. Mai 2007 um 14:25

    der Varicurve hat eine digitale steuerung für die filter, und damit auch eine wunderbare RECALL funktion.
    also wenn ein fremdtech was verstellt, "recallt" man nach dessen job einfach seine eigene gespeicherte szene und fertig ist das...

    beim einsatz eines Varicurves sollte man aber unbedingt eine schon fertig abgestimmte und in sich klingende PA haben, denn mit den 6 parametrischen filtern pro kanal (im mono-modus dann 1x 12) kommt man da möglicherweise schnell an die grenzen des machbaren.

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