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Beiträge von wora

  • Yamaha SPX 900/990 od. REV 500

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 15:49

    nicht lachen, aber so ein revese-gate ist mit dem 990 nicht ganz einfach hinzubekommen, aber es geht ;)
    hier möchte ich übrigens mal das uralte Korg DRV2000 erwähnen, einen geileren reverse-gate sound hab ich echt noch nicht gehört ;)

    und das man mit dem 990 keinen passenden drumhall hinbekommt stimmt nicht. man sollte sich halt ne speicherkarte zulegen und selber was editieren. die original presets sind nicht immer der knaller...

  • Club-FOH

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 14:46

    darf ich nochmal? ;)

    Zitat von "lextrax"


    ...
    bezüglich techs wird in dem club alles passieren können:

    -befreundete techis des clubbesitzers, die sich neben der sae was dazuverdienen
    - haustechi
    - sowie bandtechis der spielenden bands, die wohl beim 1. gig mit sicherheit einen babysitter dazubrauchen...

    also viel wechsel-potential am FOH.

    Zitat von "lextrax"


    zu der platzsituation: nach ausführlichem nachdenken ergibt sich für den foh-platz nur eine möglichkeit, weils überall anders kaum möglich ist, die pa unverfälscht mitzukriegen. daher kann ich den foh auf maximalstens 1m breite auslegen, für mehr ist einfach kein platz dort.

    und wenn ich mir jetzt denke, dass ich das a&h gl 2400 oben im möbel hab und sämtliche sideracks drunter!!!, kommt mir das grosse grausen, das ist doch kein arbeiten.

    ein GL2400 in der 24er ausführung kommt auf 1025mm breite.
    somit genügt das vom platz nicht.
    ein GB4 wäre mit 1065mm auch zu breit.
    vielleicht lässt sich durch das abschrauben der seitenteile noch ein bisschen breite einsparen, so das sie dann genau in die lücke passen könnten...
    einzig ein Venice (320er) würde mit 906mm locker in die erwähnte lücke passen.

    in kleinen clubs kommt es schon mal vor, das sich geräte unterhalb des pultes befinden, eben gerade weil kein platz ist. als mischer nimmt man diesen kompromiss doch in kauf, wenn die alternative lautet: "anderer platz, aber dann hört man halt nix". also ich hab sowas schon öfter so erlebt und kann nicht sagen, das es mir irgendwie geschadet hätte ;)
    wäre denn eine montage des sideracks ÜBER dem pult denkbar? so, das man noch hingreifen kann natürlich...
    kompromisse muss man in so einer situation eben eingehen, die frage ist nur: welche kompromisse sollten es sein?

    Zitat von "lextrax"


    ...immerhin haben andere wieder lokale jahrelang mit einem fostex- (oder wars ein tascam, hallo thomas?)-digipult gespielt.
    imho ist der angesprochene club davon auch geheilt und spielt jetzt wieder über ein analoges pult...
    ...

    also gibt es schon erfahrungswerte diesbezüglich?
    ich habe das gefühl, das du dich schon auf das LS9-16 festgelegt hast. dann also viel spass beim "Layer-Jumping" ;)
    oder doch nicht??

    also deine idee, sich mit den kollegen (die das später in der regel auch bedienen müssen) kurzzuschliessen, ist sicherlich der beste weg das problem zu klären. hier kommst du nicht wirklich weiter.

  • I don´t need THAT!!!

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 13:44
    Zitat von "DSLmedia"

    I don´t need:

    - bei 90 abgeriegelte LKWs
    ...


    sorry, aber genau für leute mit dieser einstellung hat man das mitte der 90er zwingend eingeführt :roll:

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 02:30

    erstmal vorneweg:
    Frauen haben bezüglich der audioausstattung bei mir keinerlei stimmrecht!
    wem´s nicht passt, der soll halt wegschauen ;)


    am PC:
    alte Aktivboxen von Restek (6,5"+HT)

    Wohnzimmer:
    3x Tannoy System 600, Rear-LS Elac DML-Panel, alles an Marantz SR5000
    dazu ein hübscher Linn Axis (mit Ortofon NR2) an einem AVM V3 preamp mit MC karte

    Schlafzimmer:
    Canton HC100 mit Elac-Sub unter´m Bett(!), an NAD1300 preamp und Telefunken-Verstärker :D

  • Yamaha SPX 900/990 od. REV 500

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 01:53
    Zitat von "Wikinger"

    Also den besten gated-SnareHall finde ich, hat das REV!...


    ah, nutzt man sowas heute noch? :D

  • Mackie Onyx 24.4 oder alternative???

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 01:49

    tja, Mackie hat ja mal wirklich toll klingende pulte gebaut.
    die erste 8-bus Inline-konsole und die kleinen pulte waren klanglich super, da gabs mal gar nix zu meckern.

    dann kamen sie allerdings mit SR24 und SR40 auf den markt. damit wars dann gleich wieder vorbei mit dem guten namen.
    vielleicht versuchen sie mit dem Onyx wieder an die alte güte heranzukommen?

    wie wikinger schon schrieb: hör sie dir doch mal im vergleich an.

  • Club-FOH

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 01:35

    nun, ich mag die internen effekte dieser pulte nicht.
    ich habe an meinen effekten jahrelang rumgebastelt bis ich sie so hatte wie ich es brauche, deshalb benutze ich auch an den digitalen pulten mittlerweile wieder meine alten, externen FXe.
    ich hatte letztes jahr mal einen gig wo man mich nicht informierte das da ein PM5D stand ohne externe FX. man dachte wohl: ist ja alles drin, warum muss man den rider beachten?
    also bat ich den FOH betreuer mir ein paar standard-effekte für stimme und drums einzustellen. er sagte: "kein problem, schau mal ich nehm immer das und das"... der gesangshall war noch einigermassen erträglich, aber was mir der kollege als drumhall eingestellt hatte... also mit verlaub: es war furchtbar!
    ich hab dann satte 4 songs gebraucht, bis ich in der library einen für mein gefühl einigermaßen passenden effekt gefunden hab. in dieser zeit hab ich natürlich den mix ein bisschen vernachlässigt, und das kann ich nicht gebrauchen. übrigens: der mann am lichtpult sagte dann auch: "wow, endlich mal ein toller drumreverb" :D

    also ich will ja nicht sagen das alle nur so arbeiten müssen wie ich das tue, ich wollte einfach nur schildern das es bei den digitalen teilen tatsächlich auch nachteile gibt. aber sie sind halt so sehr in mode das man nix negatives drüber sagen darf... so kommt es mir zumindest vor.

    noch mal kurz zum LS9:
    wurden in einem anderen thread nicht ein paar stimmen laut, das die bedienung nicht so der hit ist? also ich hatte bisher noch keins vor der nase und kann dazu nix aus eigener erfahrung beisteuern. aber man hört da so die ein oder andere meinung... :?

    also schlussendlich möchte ich sagen das man nicht jede modeerscheinung mitmachen muss, wenn man zurückblickt gab es in der veranstaltungswelt schon so manche, zunächst hochgelobte erscheinung, die dann doch im sande verlaufen ist.
    und ich bin ebenso der meinung, das analog auch noch in ein paar jahren bedienbar sein wird, wenn schon lange niemand mehr über ein LS9 spricht...

  • Overhead-Mikrofonie

    • wora
    • 5. Februar 2007 um 01:01

    ich nehme das drumset normalerweise mit ner art "AB" ab.
    dabei schau ich mir das drumset an und entscheide dann, wo ich die mikros platziere. immer so das ich möglichst alles draufbekomme, das ride hat aber immer ein bisschen vorrang.
    mit engeren mikroabständen (z.b. ORTF) hab ich auch schon experimentiert, aber ich mag dem drummer keinen mikroständer vor die nase stellen. von hinten über den kopf finde ich auch nicht prickelnd, denn irgendwann muss der drummer ja auch mal aufstehen...
    ich nehme normalerweise kleinmembran-mikros, das finde ich irgendwie angenehmer. das panning mach ich normalerweise ganz hart L/R, ausser wenn der mischerplatz aussermittig steht. dann panne ich mono, um die klangliche balance an meinem platz einschätzen zu können.

    manchmal (z.b. bei jazz) mache ich es so, das ich die mikros nicht über dem drumset positioniere, sondern vor das set, etwa in höhe der toms (oder sogar noch etwas tiefer). mit ein wenig übung bekommt man so einen sehr ausgewogenen schlagzeugsound, wenn man die trommeln nicht einzeln stützen möchte (oder kann)

    und schlussendlich nutze ich auch manchmal (wenns das drumset erlaubt und die kanäle knapp sind) eine "Acht" etwa in der mitte des drumsets vor der snare. das ist aber ne notlösung die keine grössere rolle spielt, funktioniert aber manchmal erstaunlich gut.


    wenn es möglich ist, fange ich beim soundcheck auch mit den overheads an. dann muss ich nachher nicht so viele höhen rausdrehen ;)

  • zu hoher Eingangspegel bei BD-Mikro

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 22:25

    hab mich auf der yammi-site mal schlau gemacht:
    ja, das pult hat neben dem XLR-mikroeingang auch eine klinkenbuchse für linesignale. also ist ein adapter XLR auf Klinke (sym) wohl die einfachste lösung für dieses problem.
    allerdings verliert man da die möglichkeit der phantomspeisung, falls dein mikro sowas benötigen sollte muss man doch mit einem zwischengeschalteten pegeldämpfer arbeiten.

    es gibt zwar noch die möglichkeit, sich einen spannungsteiler mit widerständen in den XLR stecker zu löten, aber das ist ne diffizile frickelei.

  • Club-FOH

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 22:02
    Zitat von "oTon"

    ...
    Wenn ich mir die Verleiher, mit denen ich Kontakt habe ansehe, dann hat dort in den letzten 2 Jahren eigentlich niemand mehr ein Analogpult gekauft ... ob das nun Crystal Sound ist oder kleine lokale Verleiher. Aber alle haben ihre analogen Bestände verkauft, ob die kleinen Mackies/Venices für die kleinen Beschallungen wie auch die ganzen Yamaha 300/3500 und Midas Verona/Siena etc.pp.
    Und diese Leute investieren ja meistens nicht aus Jux & Dollerei in eine gewisse Richtung ...

    na ja, für eine reine verleihbude á la Crystal macht es ja auch viel mehr sinn, auf digitale pulte umzusteigen. auch für kleinere verleiher ist das schon sinnvoll.
    die haben ja regelmässig einsätze, wo mittags alle bands soundcheck machen und abends bei der VA nur noch setups aufgerufen werden. für diesen zweck können digitale natürlich ihren trumpf der speicherbarkeit ausspielen. ganz klarer fall, hier macht es sinn auf digital zu setzen.

    aber im angesprochenen fall besteht diese notwendigkeit offenbar nicht.
    hier kommt es darauf an, das die fremdmischer mit dem zurecht kommen was da ist.
    und für diesen fall kann man doch ganz klar sagen: analog kann jeder!
    dies gilt auch noch in ein paar jahren, denn die bedienung ist sehr einfach, logisch und auch von einem "digitalmann" sofort zu verstehen.

    es geht nicht darum, was wir uns am liebsten wünschen, sondern darum was für den genannten einsatzzweck logisch erscheint. und hier würde sich ne analoge kiste eben anbieten. ich sehe nicht, das diese technik schon so hoffnungslos veraltet wäre das man sich sowas nicht mehr zulegen sollte. bei reinen verleihbuden sieht das natürlich etwas anders aus, ist klar.

    digital kann man hier natürlich auch nehmen, aber dann min. das LS9-32.
    denn 24kanäle zu mischen über ein 01V96, das ist doch spielerei, das mögen nur wenige wirklich gern. das wäre gegenüber nem analogen tisch definitiv ein abstieg. findest du nicht auch?

  • Mikrofonkabel

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 18:19

    ich benutze auch seit mitte der 90er die CAE kabel.

    das 57000 (2x0,22) lässt sich auch nach dieser zeit noch einwandfrei handhaben.

  • Subwoofer in bestehende Anlage intergrieren

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 18:07

    es gab vor einigen jahren auch noch endstufen, die eine andere belegung des XLR inputs hatten. das lag an verschiedenen norgebungen in verschiedenen ländern.
    mittlerweile werden meines wissens nur noch geräte nach der AES norm gebaut, also
    Pin1= GND
    Pin2= Phase positiv (oder + , oder heiss/hot)
    Pin3= Phase negativ (oder - , oder kalt/cold)

    also wenn du die auslöschungen wie beschrieben hast, kann der fehler ja nur am pultausgang, am ampeingang oder am ampausgang liegen. schlussendlich ist es egal wo der fehler liegt, wenn du in dieser kette irgendwo die phase drehst wird alles gut 8)

  • Grundsatzfrage Controller und Co

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 17:51

    würde ich auch so machen.
    schliesslich bezahlst du ja offensichtlich auch die schäden selbst.

  • Grundsatzfrage Controller und Co

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 16:33

    kann man an dem controller den ihr benutzt auch einzelne funktionen locken?
    z.b. die eckfrequenzen der weiche und die limiterwerte?
    da würde ich mich dann mal mit meinem kollegen beratschlagen, ob man diese für die korrekte und sichere funktion der speaker wichtigen einstellungen nicht doch besser schützt.

  • Zeltmugge mit Array?

    • wora
    • 4. Februar 2007 um 16:25
    Zitat von "tonzwerg"

    ...
    die stack-höhe war hier 4,20m...


    oben wurde geschrieben, das die dachhöhe aussen nur 3m ist.
    das würde dann also nen ganz hässlichen buckel in der zeltdecke geben ;)

    aber natürlich kann man das auch kürzer bauen.
    doch hier gehts ja schon wieder los. bei 3m deckenhöhe bekommt man eben keine vernünftige arraylänge hin. und somit kann man dann auch nicht die vollen vorteile dieser technologie nutzen.

    und bei dem von mir eingebrachten lösungsvorschlag muss man unbedingt etwas mehr als 25kg ins dach hängen dürfen. da man hier ja ein bisschen mit delay arbeiten kann ist es auch möglich das teil an einem haupt-kreuzungspunkt des daches anzubringen. dort ist die belastbarkeit mit sicherheit etwas höher, muss aber natürlich mit dem zeltbauer abgeklärt werden.

    na ja, es ist halt mal wieder ein kompromiss nötig.

  • Suche nach neuem System

    • wora
    • 3. Februar 2007 um 18:34
    Zitat von "Tobias Sieburg"

    ...
    Aber Direktor ist definitiv direktabstrahlend, zumindestens die Bässe


    hihi, sauber rausgewunden... :D

  • Club-FOH

    • wora
    • 3. Februar 2007 um 18:25
    Zitat von "paranoize"

    ... Einige Gasttechniker haben auch ein eigenes Siderack dabei. Dafür sollte auch noch Platz vorhanden sein....


    wenn das wirklich der fall ist macht es eher noch weniger sinn, ein digitales zu kaufen.
    preisgünstiger wäre also die analoge lösung, selbst wenn man etwas bessere komponenten (als oben angeführt) nehmen würde.

    wenn ich sprüche wie "wer mit dem xy nicht arbeiten kann soll zuhause bleiben" höre, stellen sich mir die nackenhaare.
    da kann man wirklich einfach begegnen: "wer es auf nem analogen nicht kann - erst recht"

    alternative:
    frontplatz für die jeweilige sachlage zumieten, nach einer gewissen zeit sieht man dann, was wirklich am meisten benötigt wird.

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • wora
    • 3. Februar 2007 um 18:11

    ja, diese installationen kennt wohl jeder.
    sogar als festinstallationen kann man sowas bewundern.
    hier in der nähe z.b. in der festhalle in ötigheim (oder bietigheim?).

    aber meist ist es doch so, das die installateure solcher anlagen die örtlichen elektriker oder irgendwelche HKS sind, die vom bruder des ortsvorstands seiner frau ein bekannter sind, usw...
    mit knowhow ist es da meist nicht weit her, aber billig wars dann wenigstens, hoffentlich :D

  • Zeltmugge mit Array?

    • wora
    • 3. Februar 2007 um 18:05

    wenn das mit den 25kg für alle festzelte zutreffen würde, wäre wohl so gut wie jede lautsprecherinstallation im zeltdach unzulässig.
    und wenn ich bedenke wie oft ich da schon päärchen aus richtig schweren tops á la UPA in zelten hängen sah...
    und dazu dann noch die großen, aus holzbalken selbstgebastelten neonlichtstrahler vom orts-elektriker...
    also ich zweifle mal an, das dies für alle zelte zutrifft.

  • SM 58

    • wora
    • 3. Februar 2007 um 17:57
    Zitat von "oTon"

    das musst du jetzt schon näher ausführen ... :D:D:D ... Sa... was ???

    ...

    Sa... = Sachbearbeiter

    es gibt in deutschland kein härteres schimpfwort. 8)


    zum thema akzeptanz SM58:
    ich weiss auch nicht warum es leute gibt die dieses mikro so schlecht reden.
    es ist ein sehr guter kompromiss zwischen sound, robustheit, feedbackunempfindlichkeit, aussehen und preis. ausserdem gibt es auf der welt wohl kein zweites mikrofon mit seinem bekannteitsgrad - es ist also durchaus amtlich.
    das preis-leistungs-verhältnis stimmt also nach wie vor.

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