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Beiträge von wora

  • Yamaha SPX 900/990 od. REV 500

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 19:30

    :D

  • XLR-Kabel: Selber machen oder kaufen?

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 19:07

    also wenn ich grössere mengen brauche, dann löte ich nicht selber. das rechnet sich nie.
    ich habe übrigens noch nie schlecht verarbeitete kabel gekauft, aber ich nehme auch nie die billigsten. Neutrik ist bei mir pflicht.

    bei einzelstücken und spezialanfertigungen greif ich natürlich selbst zur Weller-station...

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 18:51

    na ja, wenn man nicht versucht mit den einzelnen boxen so weit wie möglich zu werfen, d.h. sie möglichst steil nach unten aufs publikum richtet, dann bekommt man eine quasi-deckenbeschallung und braucht tatsächlich kein delay.
    allerdings braucht man dann wiederum mehr lautsprecher, da der einzelne ja weniger publikum ansprechen kann. aber dafür müssen sie nicht so hoch belastbar sein...

    es ist also die frage, ob man mehr arbeit reinstecken möchte und viele LS installiert, oder mit wenigen, dafür potenteren speakern und etwas knowhow (und delays) das selbe ziel erreichen möchte. beides kann professionell sein.

  • Antennenkombinierer oder zwei Antennen?

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 18:36

    pro InEar-weg eine sendeantenne.

    preisgünstige Kombiner werden in der regel passiv ausgeführt, das verursacht aber pegelverluste.

    es gibt von sennheiser nur eine sinnvolle lösung, den AC 3000-EU, ein aktiver antennencombiner für 8 sendestrecken.
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…onitoring_09424

  • Grundsatzfrage Controller und Co

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 18:07

    wie volker schon sagte: nach dem routing sollte höchstens noch an den delays gestellt werden können, aber auch nur von leuten die wissen was sie da tun. das ist auch meine meinung.

    für geschmackliche eingriffe bleibt die klangregelung am pult, für feedbacks oder sonstige störende raumeinflüsse nimmt man dann den 31bänder. ein parametrischer EQ wäre natürlich genauer einzustellen, aber dann kommt man wieder in bereiche wo man auch mit einem messystem arbeiten sollte, um die mögliche genauigkeit auch korrekt umsetzen zu können.

  • Zeltmugge mit Array?

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 17:44

    ich hab das noch nicht realisiert, aber ich habe mir da vor längerer zeit auch mal gedanken zum thema zeltbeschallung gemacht.

    also es gibt im zelt ja nur eine stelle mit vernünftiger höhe.
    der giebel.
    da man vom stereopanorama etwas weiter hinten sowieso nix mehr mitbekommt wäre es doch sinnvoll, in den giebel ein mono-linearray zu hängen, das über die köpfe der ersten zuhörer hinwegschiesst.
    die beschallung der tanzfläche vor der bühne kann man dann problemlos mit direktstrahlern machen, da man damit ja nicht nach hinten werfen muss.

    bei extrem langen zelten kann man dann immer noch delay hängen, aber für z.b. 40m sollte eine zentrale banane mit einer gewissen länge doch genügen? weiter hinten erwartet sowieso niemand mehr den ultimativen druck, sprachverständlichkeit dagegen schon.

    hat das schon mal jemand so gemacht?

  • SM 58

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 17:32
    Zitat von "oTon"

    ...
    ...klingt dann nicht ganz so schön, setzt sich aber besser durch ...

    ein 57er "klingt nicht ganz so schön" wie ein 58er...

    oha, jetzt hast du aber die anti-SM58-fraktion im nacken :D

  • FOH mit USV versorgen???

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 16:27

    vor allem grössere companys fahren ihre digitalpulte grundsätzlich über ne USV.
    der hauptgrund wurde oben schon von glässing genannt...

    brummprobleme durch das geichzeitige anschliessen von Lichtpulten kenne ich schon seit vielen jahren nicht mehr, quasi seit man dort mit DMX und nicht mehr mit 0-10V steuerung arbeitet...

  • Yamaha SPX 900/990 od. REV 500

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 16:22

    SPX990

    das REV ist schön zu bedienen, aber es setzt sich im mix schlecht durch.

  • Lexicon MPX-1 od. PCM 91

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 16:19

    ich würde sagen: nein.

    hab selber ein 91er und mag es wirklich sehr, aber für top40 bands muss es wirklich nicht unbedingt sein.

  • Club-FOH

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 16:16
    Zitat von "klauston"

    ...
    ( Noch) fühlt sich der Großteil der Tecis immer noch auf analogen wohler.
    ...


    und so lange es keine einigermaßen einheitliche bedienoberfläche bei den digitalen gibt wird das mit sicherheit auch so bleiben :wink:

  • Club-FOH

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 15:56

    ich möchte hier der dritte sein, der ein analoges empfehlen würde.

    ein grund dafür ist ganz klar die einfache und schnelle bedienung, die jeder fremdtech sofort zu schätzen weiss.
    bei den beengten platzverhältnissen wäre die installation der siderackgeräte unterhalb des pultes sicherlich vertretbar.

    ein 01V oder ein LS9-16 ist natürlich noch kleiner.
    aber 24Kanäle über so ein minipult zu verwalten, das ist ne sache die nur sehr wenige techniker aus nachvollziehbaren gründen wirklich mögen. die mehrzahl steht da nicht so drauf, das ist meine erfahrung aus vielen diskussionen...
    also würde ich da zumindest das LS9-32 empfehlen. und dann hat man gegenüber einem analogen keine wesentlichen platzvorteile mehr.

    der einzige grund, ein digitales zu empfehlen wäre die forderung nach der speicher- und recallbarkeit der parameter.
    bei der geschilderten platzgrösse auf der bühne wird ein schnelles wechseln von mehreren bands auf der bühne aber sicher nicht gefragt sein, somit würde aus meiner sicht ein analoges mehr vorteile bieten.

  • SM 58

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 15:41

    na ja, im studio kann man aber auch so einiges zaubern.
    das man hier von "druckvoll" spricht kann ich mir allerdings kaum vorstellen, mehr druck als durch mikrofone im nahbereich (also an jeder trommel direkt am fell) kann man wirklich nicht bekommen... natürliche ausgewogenheit dagegen schon.

    aber wie gesagt, das geht eh nur im studio gut.

  • NTM Filter

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 15:35

    ja und nein.

    LR48 wäre schon viel zu viel.

    soweit ich informiert bin nimmt man da eher flachere filter (also eher 12dB/okt) und setzt im bereich der trennfrequenz noch einen zusätzlichen filter.
    da die NTM filter IMHO aus einer diplomarbeit entstanden sind, könnte ich mir vorstellen das für eine möglichst korrekte funktion einige erfahrung mitgebracht werden sollte.

    im prinzip funktioniert es aber genau so...

  • Neues Array von Harmonic Design

    • wora
    • 2. Februar 2007 um 15:18

    ich gehe da mit cheesys meinung völlig konform.

    ein linearray bietet den vorteil, das ein größeres nahfeld erzeugt werden kann als mit einem punktstrahler. dies bietet vor allem in akustisch schwieriger umgebung einige vorteile.

    in wirklichkeit haben wir es aus praktischen gründen immer mit zeilenlautsprechern zu tun, aber das ist bei der grundlegenden betrachtung erstmal egal.
    die allerwichtigste vorraussetzung für ein sinnvoll (d.h. über einen möglichst großen frequenzbereich) funktionierendes linearray ist die vertikale LÄNGE.
    richtig klasse arbeiten die teile bei einer länge ab etwa 4-5m - länger schadet natürlich nie.
    die meiste arbeit haben dann die hochtöner, denn die müssen richtig leistungsfähig sein, sie koppeln nämlich (im gegensatz zu den mitteltonpappen) nicht miteinander.
    wenn man jetzt eine solche banane nur sehr kurz macht, dann ist die kopplung der pappen eben nur minimal, die hochtöner können aber trotzdem sehr weit schiessen.

    somit klingen als linearray entwickelte boxen in zu kurzen linien vor allem im hinteren hallenbereich immer sehr dünn bis aggressiv, weil der tiefmittelton nicht weit genug trägt. die systeme müssen eine gewisse mindestlänge haben, sonst funktioniert das nicht richtig.

    im gegensatz dazu klingen nicht als reines linearray entwickelte systeme (wie z.b. Q) auch mit kürzeren linien, dafür können sie aber auch nicht so weit tragen.
    d&b verkauft übrigens seine Q auch nicht als linearray, das muss man mal lobend erwähnen!

    und das ist alles was ich dazu anmerken möchte.

    wie erwähnt, ich mag die klangliche performance der HD systeme keinesfalls anzweifeln. ich habs ja noch nie gehört.
    mir geht es einzig und allein um die tatsache, das man zu ner 70cm linie nicht "Linearray" sagen sollte, das wäre physikalisch betrachtet nämlich einfach falsch.
    kannst du damit leben?

  • Mikro's anpusten bzw. klopfen

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 23:29

    also ich hab es schon lange aufgegeben mich drüber aufzuregen. ich schau dann höchstens weg und zucke die achseln wenn mal wieder einer reinpustet.

    gegen die negative beeinflussung der leute durch fernsehserien und filme in denen ständig auf mikros geklopft oder reingeblasen wird können wir nämlich gar nix ausrichten.
    es wird immer wieder vorkommen das redner vor dem ersten wort erstmal auf die kapsel klopfen. sie habens halt so gelernt...

    ah, da hab ich übrigens was nettes zum thema ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=6Z-97jtqi38

  • SM 58

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 23:23

    zu dem thema wurde wirklich schon viel geschrieben.

    aber prinzipiell kann man mit einem gesangsmikro wie dem SM58 so einiges anstellen.
    also snare und toms geht damit allemal, mit "ein wenig EQ" kann man sicher auch ne bassdrum rüberbringen. für die blechsachen sollte man schon was feineres nehmen, aber in der not hab ich auch schon 58er als OH genommen. höhenglanz sollte man dabei nicht unbedingt erwarten :D , aber man hört das es becken sind.

    wie klauston schon passend erwähnte, besseres und passenderes gibts immer, aber zur not kann man damit auch mal arbeiten. als dauerzustand würde ich es aber nicht lassen.

  • Neues Array von Harmonic Design

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 23:03

    mag ja sein das die boxen gut sind und toll klingen.

    aber ein linearray mit 70cm länge?
    das ist nicht dein ernst, oder?

    wenn man die formel vom übergang der linienquelle zur punktschallquelle von Anselm Goerz hernimmt, bedeutet das eine zylinderwelle bei 500Hz bis etwa 37cm entfernung.
    wahnsinn!
    bei 1kHz kommt die zylinderwelle dann immerhin schon 73cm weit, das ist ja der hammer...

    also ehrlich, sowas darf man doch nicht als linearray verkaufen, das ist doch ne frechheit... auch wenn die box gut klingt!
    ein linearray sollte min. 2-3 meter lang sein, besser länger. das hiesse also in deinem falle ab ca. 9 boxen pro seite, bei 16 wirds dann toll und man kann auch weiter hinten noch die unteren mitten hören.

    bitte sei mir jetzt nicht böse, aber ich finde es einfach nicht gut wenn die leute bei so kurzen bananen über ein "linearray" reden, das trifft hier nämlich (noch) nicht zu.

  • Suche nach neuem System

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 22:42
    Zitat von "Tobias Sieburg"

    Aber eigentlich ist die GAE ja auch kein Hornsystem sondern direktabstrahlend.


    nee.
    die director ist definitiv ein hornsystem.

    Zitat von "Tobias Sieburg"


    wie sieht es bei RCF mit Ridertauglichkeit aus?

    so, ridertauglichkeit kommt auch noch ins spiel?

    jetzt wird´s spannend, mal sehen was für vorschläge noch reinkommen.
    man sollte vielleicht noch wissen in welcher liga die ridertauglichkeit gefordert wird. profibands oder eher local heroes?

    der kartoffelsalat ist vorbereitet, bier hab ich auch noch was da... :wink:

  • Kabelquerschnitt für 4 Boxen an einer Endstufe (2x800 Watt)

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 19:13

    würde auch sagen das man dafür 2,5mm² nehmen sollte.

    optisch sieht es besser aus, wenn nur ein kabel ins topteil führt.
    deshalb: erst in den sub, von dort dann ins top

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