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Beiträge von wora

  • Kleiner Mikrotest Audio Technica - Bericht ...

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 15:22
    Zitat von "songe creux"

    ...
    5400 > sehr nahe am 105er, sehr dicker Nahbesprechungseffekt, ganz leicht nasal, leichte Präsenzbetonung
    ...

    4050 > Niere: Enttäuschend, verfärbt im Mittelton, ausgesprochen nasal, ein Quervergleich zum 414er in Niere bestätigte dies deutlich...

    zum AE5400 kann ich auch sagen das ich es vor 2 jahren gegen das KM105 getestet habe... und zum selben ergebnis kam.
    der deutliche nahbesprechungseffekt macht es aus meiner sicht ideal für weibliche stimmen. nur die zischel-empfindlichkeit bei stimmen mit zischlauten um die 9kHz gefällt mir nicht so. da reagiert es ein bisschen empfindlich wie ich finde.
    ansonsten für männliche vocals den lo-cut rein, bei mädels dann raus.

    zum 4050 darf ich sagen das ich es seit jahren erfolgreich an percussion und gitarrenamps einsetze.
    ich steh total auf dessen sound.
    für stimme hab ich es aber noch nie probiert, das sieht auf der bühne dann doch n bissl blöd aus wenn da noch ein popschutz davorhängt... :D
    an den test im PP mit zugehöriger CD kann ich mich noch ganz gut erinnern: "Die deutsche industrie hat 1995 massiv personal abgebaut. 300.000 arbeitsplätze gingen dabei verloren"... wenn man alle mikros durchhört vergisst man diesen satz nie mehr :D
    damals gefiel mir das 4050 und ein Beyermikro am besten. durch diesen test kam ich überhaupt erst zu AT...

  • Kleinsat-Systeme welche Philosophie zwecks Komponentenkombi

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 14:50

    wenn das gewicht ein thema ist kannst du auf chassis mit neodym-magneten zurückgreifen. das bringt wirklich viel gewichtsersparnis.

    je nach verwendetem typ kann ein 10"er 100Hz auch mit hohem pegel wiedergeben. das ist unabhängig von der bassbox.
    es kommt dann darauf an, ob es ein bass-, ein tiefmittenchassis oder ein reiner mitteltöner ist. wie gesagt, das hängt davon ab was der hersteller erreichen möchte.
    mit den typenbezeichnungen kenn ich mich aber nicht so aus, das können andere kollegen hier besser.

  • Neues (digital?) pult aber welches?

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 14:42

    na, dann ist ja alles geklärt.

  • Neues (digital?) pult aber welches?

    • wora
    • 1. Februar 2007 um 00:41

    sag mal, was möchtet ihr denn damit machen?
    sollen da fremdtechniker drauf arbeiten oder nutzt ihr das teil nur selber.
    wenn ihr es nur selber nutzt spielt die einfache bedienbarkeit eine etwas kleinere rolle. ich hab auch eins.

    wenn fremdtechniker kommen die vielleicht nicht so viel übung haben (das vermute ich hier mal) dann würde ich von ner digitalen lösung absehen.

    da du erwähnt hast das bisher ein zeck-pult benutzt wurde gehe ich davon aus, das auch ein bisschen externe peripherie vorhanden ist (effektgeräte, kompressoeren, gates...). das braucht man also nicht nochmal kaufen, es ist bereits vorhanden.

    wenn meine annahme so richtig ist würde ich mich tatsächlich nach einem gebrauchten analogpult umsehen. die sind deutlich einfacher zu bedienen (vor allem für anfänger), relativ preisgünstiger in der anschaffung und man kann die alten komponenten noch weiter nutzen.

    spielen bei euch nur einzelbands oder mehrere bands hintereinander?
    wenn da mehrere bands hintereinander spielen sollen kann man die vorteile eines digi-pultes schon gebrauchen, ansonsten bringt es keine nennenswerten vorteile.

  • Kleinsat-Systeme welche Philosophie zwecks Komponentenkombi

    • wora
    • 31. Januar 2007 um 21:09
    Zitat von "Karlchen"

    ...also ich habe schon viele Frequenzgänge von HeimStereoanlagen Lautsprecher gesehen, die wesentlich kleiner als 10" sind und da ging es immer linear bei 0 db bis runter zu ca. 80 hz. Ich bin kein Spezialist - ist das denn alles schamlos gelogen?
    Demnach müßte eine 8 oder 10" Pa Speaker das können...

    nein, HiFi speaker kann man nun wirklich nicht mit PA anforderungen vergleichen. ich will jetzt nicht alles ins kleinste schildern, das wär zu umfangreich. was PA boxen jedoch sehr von HiFi boxen unterscheidet ist die forderung nach hohen schallpegeln und möglichst sinnvollem abstrahlverhalten.
    kleines rechenbeispiel zum thema pegel.

    nehmen wir einen guten HiFi lautsprecher und geben ihm gnädigerweise eine empfindlichkeit von 85dB/W/m, was für HiFi-typen nicht mal so schlecht ist.
    und wir nehmen einen durchschnittlichen 8"/1" speaker mit sagen wir mal 93dB/W/m. das ist nix aussergewöhnliches für so ne beschallungsbox.

    wenn wir damit nun in 10m entfernung einen schallpegel von 95dB erzeugen wollen, benötigen wir für die PA-box eine leistung von ca.158W. wie wir alle wissen ist das kein grösseres problem für nen 8"er.
    wenn wir den selben pegel mit der HiFi-box hinbekommen wollen, müsste der amp diese bereits mit 1000W befeuern.
    ich glaube das es sowas nicht gibt, oder täusche ich mich da?

    so, die sache mit dem pegel wäre also geklärt.
    kommen wir zur leistungsfähigkeit im bassbereich.
    PA boxen mit 8" oder 10" laufen lässig bis 80Hz runter, wie HiFi boxen auch. aber wenn es dann darum geht diese frequenz mit hohem pegel hinzubekommen macht uns die physik einen strich durch die rechnung. dazu müssen wir nämlich schon richtig viel luft in bewegung bringen, und das ist mit so kleinen pappen und vertretbarem membranhub einfach nicht machbar.

    somit darf man HiFi- und PA-Chassis nicht direkt miteinander vergleichen.

    gelogen wird übrigens fast überall, ob das im HiFi oder im PA bereich ist.
    oder sagen wir lieber: geschönt wird fast überall.
    es gibt nur sehr wenige hersteller, die da wirklich ehrlich sind was die messergebnisse angeht. meist wird ja nicht mal angegeben, WIE gemessen wurde.

  • Kleinsat-Systeme welche Philosophie zwecks Komponentenkombi

    • wora
    • 31. Januar 2007 um 14:19

    die frage, warum man z.b. 10"er mit 18"ern oder 12"ern kombiniert hat mehrere gründe.
    zum einen muss der hersteller erstmal festlegen für welchen zweck er sowas entwickeln will. also soll der kompromiss eher in richtung laut oder eher in richtung feiner sound gehen. wenn man beides schafft ist es natürlich ideal, aber auch sehr sehr schwer das hinzubekommen.

    dann muss man festlegen welche speaker benutzt werden sollen. ein 18"er ist ja nicht gleich ein 18"er. die einen spielen besser im tiefbassbereich, die anderen besser etwas weiter oben. dann kommts noch auf die abstimmung an.
    beim 10"er ist das genauso, soll er möglichst tief runter muss das chassis das auch können und hat dann meist nicht so viel dampf in den mitten. und soll es die mitten laut können kanns halt weniger bass, dann muss der tieftöner wiederum höher laufen können...

    lautsprecherbau ist eben immer ein kompromiss.

    und ne MKII version kommt meistens auf den markt wenn es mittlerweile viel bessere chassis gibt oder eines der verwendeten chassis plötzlich nicht mehr produziert wird. das trifft vor allem kleinere hersteller häufiger.

    ich hab z.b. eine 10" / 15" kombination im einsatz.

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • wora
    • 31. Januar 2007 um 13:40

    für sprachbeschallung kann man alles einsetzen, das sprache gut überträgt.

    hier würde ich sogar Bose produkte empfehlen, da sie im wichtigen mitteltonbereich durch die verwendete breitbandtechnik keine probleme mit frequenzweichen haben ;)
    für sprache sind die teile wirklich gut geeignet und man hat einen "guten namen" im zelt hängen.

  • M7CL-Update Empfehlung

    • wora
    • 31. Januar 2007 um 12:56
    Zitat von "guma"

    ...
    der von wora entdeckte BUG, bei dem die virtuellen EQ-knöpfe im Schirm die Bewegung am encoder nicht zeigen, obwohl der EQ arbeitet, ist behoben ...
    ...


    ich hatte letzte woche ein M7 vor der nase, bei dem der fehler noch drauf war.
    offenbar nehmen also nicht alle besitzer die updates wirklich ernst.

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • wora
    • 30. Januar 2007 um 17:25

    bomba:
    ich möchte ja auch nicht persönlich werden.
    was soll man denn mit einem 01V96, wenn man lediglich 4 kanäle benötigt?
    das ist doch echt ein bisschen übertrieben, oder? :shock:

    und dieses pult dann noch im klanglichen bereich im selben satz wie das venice zu nennen bzw. es fast auf die selbe stufe zu stellen zeigt mir, das hier noch kein direktvergleich stattgefunden hat.
    sorry, aber klanglich ist doch das 01V weit vom midas weg... und der threadstarter wollte sich da ja eigentlich verbessern was den sound angeht :roll:

    simonstpauli
    Mackie hatte ja zu beginn der 90er schon mal bewiesen, das kleine 19"pulte durchaus sehr gut klingen können. die konkurrenz hatte da nichts entgegenzusetzen, weshalb sich mackie überhaupt erst im markt etablieren konnte. dummerweise kamen sie dann irgendwann mit SR24 und SR40 auf den markt und bewiesen, das auch Mackie kein unbedingter garant an hoher qualität sein musste.
    wenn sie sich nun wieder auf ihre alten qualitäten zurückbesinnt haben freut mich das, man hört ja über die Onyx-kisten wirklich viele gute statements. vielleicht ist das dann die gesuchte alternative...

  • Gainberechnung an einer Endstufe (net ganz einfach)

    • wora
    • 29. Januar 2007 um 23:14

    also ideal betrachtet handelt es sich bei einem verstärker-lautsprecher-system um eine spannungsanpassung.
    das bedeutet das der lautsprecher der signalspannung folgt und sich den dafür erforderlichen strom aus dem amp zieht..

    wenn nun bei einer bestimmten frequenz die box eine geringere impedanz (impedanz=wechselspannungswiderstand) aufweist, dann muss hier für die selbe membranbewegung einfach mehr strom fliessen. das bedeutet die leistung bei dieser frequenz muss höher sein als in anderen bereichen mit höherer impedanz .

    somit ist also das setzen von limiterwerten rein nach berechnungsformeln immer ein bisschen wachsweich.
    wenn man boxen mit großen impedanzabweichungen (nach unten) hat, kann der amp trotzdem überfordert werden obwohl die erforderliche eingangsspannung für z.b den impedanzwert 4Ohm noch gar nicht erreicht ist. dies ist vor allem bei bassclustern im 2-Ohm betrieb ein großes thema! aber dafür hat der amp ja in der regel noch einen clip-limiter.

    am besten ist es also wenn man controller mit sense-leitung benutzt oder die limiter mit knowhow und mit einem messststem einstellt.

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • wora
    • 29. Januar 2007 um 20:05

    also wenn du nur 4 kanäle benötigst brauchst du natürlich nicht so ein großes pult wie das Venice160.

    ob es allerdings deutlich kleinere pulte in seiner qualitätsklasse gibt ist mir nicht bekannt. sorry, da muss ich passen.

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • wora
    • 29. Januar 2007 um 04:06
    Zitat

    ...
    ganz klarer Favorit.
    Midas Venice 160

    Als zweite Option könnte ein 01v96V2 deinen Ansprüchen, die Du leider nicht ausgeführt hast nahe kommen...

    der favorit ist wohl unbestritten wenn es in dieser klasse um den sound geht.

    aber wie kommt man auf den tipp mit dem 01V, wenn die ansprüche gar nicht so genau definiert waren? aus klanglicher sicht wohl kaum, und das war ausser der kanalzahl das einzig erwähnte kriterium ;)

    aber egal, jetzt bloss nicht wieder die A/D diskussion.
    das venice ist sicher eine empfehlung wert.
    frage an den thread-starter: welches pult hast du denn bisher benutzt?

  • PA Controller

    • wora
    • 29. Januar 2007 um 01:33
    Zitat von "spector"

    Ich verstehe nicht, was hier immer am dbx Driverack PA herumgenörgelt wird...


    dann vergleiche ihn doch mal mit einem BSS oder sogar XTA.
    klar, es ist ne völlig andere preisklasse, aber der unterschied ist auch wirklich deutlich hörbar.
    so kommt es dann, das man auf dem armen teil immer rumhackt :wink:

    zur ausgangsfrage:
    meine erfahrung ist die, das die meisten techniker mit einem digitalcontroller mehr kaputt machen können als einem lieb ist. selbst wenn es nicht bis zur zerstörung der chassis geht (glück?) kann man mit sowas ne anlage doch ganz erheblich verkurbeln.
    mein tipp für leute die weder über ein geeignetes messystem noch über die passende physikalische vorbildung verfügen: verwendet den controller des herstellers.

    das ist übrigens eines der erfolgsgeheimnisse bei d&b.
    man arbeitet dort schon immer mit systemendstufen mit integriertem controlling, das keiner verstellen kann.
    so klingen die teile immer erstmal vernünftig und laufen mit sicheren systemparametern ;)
    selbst wenn man da aus sicht eines wirklichen spezialisten ein bisschen performance verschenkt ist das für die große mehrheit der tontechniker ein segen!

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 29. Januar 2007 um 00:18

    Klaus:
    danke für deine mühe den originaltext der werbung nochmal hier reinzubringen.

    Jacky
    es wurde hier doch schon viele male erwähnt, das diese lautsprecher durchaus ihre daseinsberechtigung haben. ich weiss nicht warum du sie trotzdem so vehement verteidigst, das stand doch gar nicht zur debatte?
    im übrigen: ja, ich habe die systeme im rahmen einer produktvorführung von bose gehört.

    ich stimme dir in folgenden punkten absolut zu. diese säulen sind wirklich sehr gut geeignet für:

    - musiker, die sich keinen techniker leisten können oder wollen
    - musik, die sehr wenig bis keine effektanteile benötigt (z.b. Jazz, "Unplugged")
    - musik, die mit wenig percussion auskommt
    - kleine veranstaltungsräume

    wenn also ne jazzband ausschliesslich in kleinen locations und für wenig geld spielt könnte sich die investition trotzdem rechnen. alles andere kann man mit techniker und richtiger PA besser machen.


    ich möchte bei einigen punkten nochmal auf den werbetext eingehen.

    Zitat

    Auge/Ohr-Diskrepanz
    Sie stehen auf der linken Seite der Bühne, aber Ihr Sound kommt von rechts. Wie sehr schadet dies Ihrem Auftritt?


    gerade in kleinen räumen kann es durchaus vorkommen, das ein gast z.b. sehr weit vom keyboard weg sitzt und sehr nah an der gitarre.
    bei der verwendung der stäbchen hätte er hier einen erheblichen pegelunterschied, weil die säule des gitarristen ja wesentlich näher steht als die des keyboarders. stichwort entfernungsgesetz, iss klar.
    bei verwendung einer PA geht zwar der genaue richtungseindruck verloren, aber hier kann man in der regel eine deutlich ausgewogenere beschallung realisieren. es ist halt die frage was dem künstler wichtiger ist. darauf wird aber überhaupt nicht eingegangen...

    Zitat

    Ein einziger L1 CYLINDRICAL RADIATOR™-Lautsprecher für jeden Musiker macht Monitore, PA-Lautsprecher, Mischpulte und Backline-Verstärker überflüssig. Die Probleme der konventionellen Verstärkung von Live-Musik gehören der Vergangenheit an.

    warum waren dann bei der produktvorführung z.b. für drum und gesang jeweils zwei stäbchen im einsatz? richtig, ein einzelnes stäbchen kann nicht laut genug für ne halbwegs rockige band. stichwort membranfläche. wenn ein drummer dabei ist wirds schnell eng mit der leistungsfähigkeit. bei richtig percussionlastiger musik ist es dann endgültig vorbei, man bekommt dann damit die stimmen nicht mehr nach vorne.

    Zitat

    Oder: Der Tontechniker hat es nicht geschafft, die Rückkopplungen in den Vocals zu verhindern.

    tja, da gibt es auch zwei möglichkeiten: entweder taugte der techniker wirklich nix oder der ... ;)
    das diese säulen weniger feedback erzeugen sollen als vernünftige monitore in verbindung mit einer guten PA halte ich schlichtweg für ein gerücht. sowas behaupten nur leute die bisher nur mit billig-monitoren erfahrungen sammeln konnten.
    wenn aus einem "stimmchen" einfach zu wenig pegel rauskommt wird auch das bose system keine wunderwaffe darstellen.

    und aus musikersicht:

    Zitat


    Wie habe ich mich angehört?


    da ich als musiker nur das höre was an meiner position passiert, kann ich auch mit dem bose system nicht wissen wie es sich im publikum wirklich zusammenmischt.

    Zitat


    Ihre Bühnenmonitore lügen Sie an.


    so ein quatsch.
    ein bühnenmonitor ermöglicht mir, mich selbst besser kontrollieren zu können, mich selbst besser zu hören. und wenn ich vom kollegen zu wenig höre weil er zu weit weg ist lass ich mir sein signal auch ein bisschen auf den monitor geben.
    ein stäbchen das hinter mir steht macht im prinzip das selbe, überträgt aber nur MICH SELBST, somit muss ich da auch kompromisse eingehen... ohne kompromisse geht es eben nie.

    Zitat


    Das Mischpult beschädigt Ihren Sound.


    aha.

    Zitat


    Zu viel Hall macht Brei aus Ihrem Sound


    nun ja, wenn ich überlege wie einige musiker im proberaum ihre hallgeräte benutzen, in jedem song den schönen 3sek hall fett auf die boxen... tja, dann kanns ja nur besser werden ;)

    Zitat


    Das ganze Zeug wird allmählich zur ernsten Plage


    wenn ich am meinen rücken denke ist da in der tat was wahres dran ;)

    Zitat


    Ihr Publikum trägt Ohrstöpsel. Und Sie auch


    vielleicht sollten wir dann etwas leiser spielen? :shock:


    trotzdem nochmal:
    die stäbchen sind ne wirklich gute idee für bestimmte situationen!

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 28. Januar 2007 um 17:25

    ich möchte die wogen mal wieder etwas glätten:

    Swagger-Jacky
    denke auch, das du die hier gemachten scherze über die delays einfach zu wörtlich genommen hast.

    in diesem thread ging es ja auch von anfang an um die zum teil haltlosen behauptungen zu ihrem produkt, es wurde immer wieder klargestellt das der lautsprecher an sich keineswegs funktionsuntüchtig ist!

    hier gehts die meiste zeit um die webeaussagen!

    also ne wirkliche revolution wäre ja ein aufblasbarer lautsprecher. super leicht, halb durchsichtig, winziges transportvolumen. und dann noch n super sound. das wärs. und bose werden sicher die ersten sein die sowas haben. 8)

  • Halter für Bongo- und Conga-Mikrofone

    • wora
    • 26. Januar 2007 um 21:34

    da brauchst du mir nicht zu widersprechen. ich hatte ja geschrieben das ich es auf kleinen bühnen (nur da) an der snare einsetze...
    und das sogar genau aus den selben gründen :)

    bei grösseren sachen mit eigenem hihat-mikro mag ich das übersprechen aber gar nicht. vielleicht hatte ich das ein bisschen missverständlich formuliert.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 26. Januar 2007 um 21:07

    super, die idee mit dem link.
    hast du auch den passenden usenamen?
    oder hab ich mal wieder was verpasst?? :wink:

  • Passive DI mit XLR in

    • wora
    • 26. Januar 2007 um 20:50

    jaja, ä bissl schwund isch immer :D


    aber es ging hier ja auch um richtig dämpfung, um die nachgeschaltete konsole nicht zu überfahren...

  • Halter für Bongo- und Conga-Mikrofone

    • wora
    • 26. Januar 2007 um 20:43

    mit den e604 hat man bei vielen congas aber das problem, das sie sich am breiten metallrand sehr schlecht befestigen lassen.

    LP Claws an snare verwende ich nicht mehr, da hatte ich schon probleme mit sehr kippeligen snareständern. also an der snare nehm ich entweder ein kleines bodenstativ oder meine speziallösung, ein abgesägtes 57er auf ner beyer klemme...

    die Pro35x nehme ich auch gerne, die lassen sich an snare, toms und congas sowie bongos ganz leicht an den spann-gewindestangen befestigen. an der snare kommt es aber nur auf kleinen bühnen zum einsatz, da es mir zu viel höhen von hinten aufnimt (viel HH).

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 26. Januar 2007 um 20:33
    Zitat


    Wenn die 'Stäbchen' hinter dem Musiker stehen kommt das Original zuerst beim Zuhörer an und dann das 'Stäbchen'. ...

    also ihr solltet die werbung vielleicht nochmal lesen.
    die stäbchen machen den ersten ton, denn sie dienen als ersatz für herkömmliche gitarrenamps oder gesangsboxen oder keyboardboxen.
    das erste signal kommt also aus dem stäbchen, somit muss da nix delayt werden.
    bei lauten instrumenten wie den drums kann man die stäbchen (eins reicht vom schalldruck nicht) rechts und links vom drumset stellen und hat dann wenigstens eine gemittelte delayzeit...
    nun ja, es sei denn der musiker macht allein durch seine bewegungen den ton, dann müsste man vielleicht doch negativ delayen um beide wellenfronten zusammenzubekommen ;)

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