1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • 01v96v2 Absturz

    • wora
    • 7. Januar 2007 um 12:01

    man sollte also offenbar auch an den kleinen digitalpulten eine USV dabei haben, so wie das bei grösseren Pulten üblich ist.
    das wäre dann eine analogie zum 2. Netzteil bei analogpulten.

  • 01v96v2 Absturz

    • wora
    • 7. Januar 2007 um 02:19

    am sylvesterabend auf mallorca hatte ich mit einem 01V96 auch ein nettes problem.

    mitten im song flitzten die fader plötzlich an andere positionen und die meisten kanäle wurden abgeschaltet.
    natürlich hörte die band nicht sofort auf zu spielen, aber ich wurde mit verdutzten bicken von der bühne bombardiert. ich schaute schulterzuckend zurück und schaltete die kanäle wieder ein, schob die regler wieder an die alten positionen.
    es klang aber etwas seltsam und die verdutzten blicke von der bühne blieben, denn aus den monitoren kam dann immer noch nix raus.
    wohlgemerkt, die band spielte weiter!
    profis eben ;)

    beim suchblick über das pult fiel mir dann auf, das ein völlig anderes setup geladen war!
    zum glück recallt das 01V nicht die input-gains!!!
    ich gab zeichen "moment, gleich gehts wieder", suchte das setup raus und drückte auf "recall".

    dummerweise hörte die band in dem moment recht entnervt mit dem spielen auf und verstärkte ihre fragenden blicke.
    ich musste schnell zur bühne rennen, die fragenden blicke des gesamten publikums hinter mir her ziehend.

    danach lief alles wieder normal weiter.

    der zuständige techniker sagte mir, das es wohl spannungsschwankungen waren, er hatte sowas auch schon.

    also solche momente braucht kein mensch...

  • Siderack

    • wora
    • 7. Januar 2007 um 02:03

    dbx 266 finde ich nicht gut.
    wenn´s wirklich billig sein soll weil nix bezahlt wird darf da ruhig ein behringer gerät im rack sein, warum nicht?
    what you pay is what you get.

    TC M-One ist in ordnung.

    autoquad ist auch OK, sofern man es nicht an ner bassdrum einsetzt (es knackt gerne)

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 7. Januar 2007 um 01:44

    definitiv, das ist die beste übersicht die mir bisher untergekommen ist.
    ich wusst gar nicht wie viel verschiedene systeme es in wirklichkeit gibt.

    die schertler-abnehmer wurden mir von einem in diesem metier sehr erfahrenen techniker empfohlen. nach dem ich aber mal einen gitarristen mit einem aufgeklebten schertler-abnehmer vor der nase hatte war ich nicht mehr ganz so überzeugt. das teil krachte bei der kleinsten bewegung dermaßen das ich mir einen einsatz nicht mehr vorstellen wollte.

    wie guma aber schon bemerkte, sind in der übersicht nur wenige schnell montierbare alternativen dabei und somit für ein einzelkonzert relativ uninteressant.

    die option von yamaha mit den elektronischen geigen hatte ich gegenüber der band und den streichern auch schon angesprochen.
    die streicher waren sofort dafür.
    aber den musikalischen leiter konnte ich dafür leider nicht gewinnen... er sagt halt das echte geigen einfach besser klingen. das wegen des erforderlichen EQings davon live nicht so arg viel übrigbleibt hat ihn nicht weiter interessiert. tja, was soll man da noch sagen?

    wir haben die letzten konzerte mit jedenfalls Sennheiser Clip-mikrofonen (nieren) gemacht.
    hierbei mir gefiel die ausrichtung auf das F-loch am besten.
    die bühnenpositionen habe ich so abgeändert, das die streicher hinter plexiglas möglichst weit von drum, percussion und gitarren sowie dem bläsersatz entfernt waren.
    damit konnte ich dann sogar brauchbare ergebnisse erzielen.

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 21:48
    Zitat von "Jack"

    ...
    Ich hätt in den Stimmen gern etwas mehr 200 Hz Rums, geht aber nicht, weil dort die Tops machen, was sie wollen was die Abstrahlung betrifft.

    ist doch völlig klar, das betrifft aber jeden direktabstrahlenden 12"er.
    die physik mal wieder ;)
    mit nem großen horn davor kann man noch directivity und wirkungsgrad steigern.
    meist sind solche hörner aber auch nicht groß genug um bei 200Hz noch richtig zu wirken, das geht erst im rudel richtig ab.
    ein zweiter 12"er direktstrahler würde hier sicherlich mehr bringen. aber wenn der kunde nicht mehr bezahlen will/kann, muss man wohl damit leben.


    ich verabschiede mich erstmal bis nächstes jahr, muss jetzt zum flieger - guten rutsch euch allen!

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 19:00

    kann es sein, das die verwendeten HT hörner einfach zu weit werfen, d.h. für nen einzelnen 12"er zu eng abstrahlen oder einfach zu laut abgestimmt sind?
    in halligen räumen kann das durchaus ein vorteil sein, in optimaler umgebung dann vielleicht ein bisschen zu viel des guten?
    versuch doch in solchen räumen den HT ein bisschen zurückzunehmen.

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 17:31

    on topic:

    für solche hallengrößen kann man kleine linearrays (z.b. 1x8") benutzen.
    aber wichtig ist natürlich, das sie auch hier nicht zu kurz gemacht werden, damit der untere mittenbereich nach hinten nicht so abfällt.

    wenn man mit direktstrahlern arbeitet (und nur einem 12"er pro seite) ist es völlig normal, das vor allem der untere mittelton nicht so weit trägt. woher solls auch kommen? hubraum ist durch nichts zu ersetzen.
    ein hornvorsatz für nur eine box bringt da auch nicht so wahnsinnig viel, weil einem einzelnen top dann auch die hornfläche fehlt.

    bei hallen mit guter akustik (für uns bedeutet das viel absorptionsfläche) sollte das nachhallverhalten ausgeglichen sein. sonst ist sie halt nur eingeschränkt gut. aber das ist ja ein langes thema, richtig gute räume findet man leider höchst selten. die meisten mehrzweckhallen sind von "guter akustik" leider meilenweit entfernt. hier kommen dann die positiven eigenschaften eines LAs besonders zum tragen.

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 17:20
    Zitat von "Jack"

    ...
    Bei Hallen mit viel Holz und schlechter Akkustik ...

    gleich mal ein bisschen OT:
    meiner erfahrung nach müsste es eher heissen:
    "Bei Hallen mit viel Holz und GUTER Akustik" :D

  • Macht es Sinn DBX166 durch MX30 zu ersetzen?

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 17:11

    ... war sicherlich kein fehler.
    warum sollte man investieren und ein produkt austauschen, mit dem eigentlich jeder klarkommt?

  • Inter-M Equalizer

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 17:08

    mit den EQs nicht, aber ich hatte mir mal eine frequenzweiche dieses herstellers gegönnt.
    leider war es ein rauschprozessor, er war schlicht nicht nutzbar. aber dafür war er ja auch billig, so tats dann nicht so weh ;)

    das muss aber bei den EQs nicht das selbe sein, hier hilft also nur ausprobieren.

  • kleine digitale mixer-lösung per laptop

    • wora
    • 27. Dezember 2006 um 14:47
    Zitat von "Markus F."

    Ein totaler Absturz? Bei Apple? Na, das wird so mancher aber gar nicht glauben wollen ;)


    doch, seit microsoft grösster anteilseigner bei apple ist gibt´s das auch dort ;)

    zum thema:
    für die beschriebenen situation (1-2 rednermikros, 1 Zuspieler) ist das über ein laptop sicherlich machbar.
    was mir ein bisschen unruhe geben würde ist die tatsache, das ich in den letzten 15jahren schon viel ärger mit computern hatte - und meistens vor allem dann, wenn man´s gar nicht gebrauchen konnte.
    gut, ich bin kein MAC user, aber auch in der MAC welt gibt es ab und zu mal stress.
    also ich würde aus diesem grund keine veranstaltung nur über einen rechner fahren.
    wenn, dann könnte ich mir vorstellen hier ein digi-pult mit der entsprechenden software fernzusteuern.

  • Impedanz Problem

    • wora
    • 26. Dezember 2006 um 20:25

    wenn die tops zu leise sind haben sie also einen schlechteren wirkungsgrad als die von KME vorgesehenen boxen. dagegen kannst du nix machen.
    vorübergehend bleibt dir also nichts anderes übrig, als am master EQ die bässe abzusenken.

    es bleiben nur 2 sinnvolle lösungen.
    1. neue tops
    2. weiche und 2. amp

    die 2. lösung ist natürlich die bessere, weil man dadurch aktiv trennen kann.

  • 4 Boxen an meiner neuen Endstufe - kann da was kaputt gehen?

    • wora
    • 26. Dezember 2006 um 20:12

    erklärung zu den schaltern:
    "stereo" = beide endstufenkanäle werden getrennt mit eigenen eingangssignalen versorgt

    "parallel" = beide kanäle werden von beiden input buchsen versorgt, man kann also auch nur ein einzelnes kabel anschliessen

    "bridge" = brückenbetrieb der endstufe, dabei werden beide kanäle zu einem einzelnen zusammengeschaltet. dies macht man wenn man mehr leistung haben möchte, verliert dadurch aber einen kanal.

  • Impedanz Problem

    • wora
    • 25. Dezember 2006 um 21:28

    ich finde auf der KME page nur den BS 1181 W
    das ist ein 18"er.

    in der produktbeschreibung steht:

    Zitat

    Subwoofer mit integrierter Frequenzweiche, die dafür sorgt, dass Bassfrequenzen dem zugehörigen Lautsprecher zugeleitet und andere Tonfrequenzen an einer Speakon-Buchse (Mid/High) ausgegeben werden. Diese ist für Topteile mit 8 Ohm Impedanz konzipiert.

    von den impedanzwerten passt das mit deinen 8Ohm tops also.
    der amp "sieht" lediglich die 4 Ohm last der eingebauten weiche.
    leistungsmässig wird das mit dem verwendeten amp aber knapp, da dieses teil hier schon mit 500W AES angegeben ist - und das ist für nen 18"er wirklich nicht zu viel.

    jetzt bleibt nur noch die frage nach dem wirkungsgrad der lautsprecher, da die ja nicht für den sub gedacht sind (anderer hersteller).
    wenn die tops z.b. zu laut sind musst du halt mit nem EQ korrigieren.

  • 4 Boxen an meiner neuen Endstufe - kann da was kaputt gehen?

    • wora
    • 25. Dezember 2006 um 21:02

    also erstmal ist es für den amp völlig unkritisch die 4 beschriebenen boxen anzuschliessen.
    du hast dann eben 2x 8Ohm parallel an jeder verstärkerseite hängen, das ergibt 4Ohm last. das ist ein unkritischer wert.

    ob man jetzt einen amp oder zwei amps ins clipping fährt ist eigentlich egal, da muss man halt seine ohren ein bisschen aufsperren. wenn es zu angestrengt klingt, sollte man im zweifelsfall die lautstärke verringern bevor was kaputt geht. stichwort eigenverantwortung ;)
    wenn dir der erreichbare pegel genügt ist ja alles in butter. aber natürlich dürfte der amp auch ein gutes stück stärker sein, um das potenzial der boxen ausschöpfen zu können. das die boxen eine höhere belastbarkeit haben sollten wie der amp leisten kann ist ein leider immer noch verbreitetes märchen. besser und betriebssicherer ist es, wenn der amp stärker ist, dann läuft man nicht so schnell gefahr das man an der clipgrenze des verstärkers arbeiten muss, das tut den angeschlossenen lautsprechern nämlich nicht gut.
    aber wie gesagt, wenn dir der mit diesem amp erreichbare pegel genügt ist alles OK.

    wenn du vom amp in die bassbox gehst, dann sollte der darin enthaltene basslautsprecher über eine passive weiche in der box nur bassanteile bekommen. wenn das richtig gemacht ist ist das auch kein problem.
    normalerweise ist an der zweiten speakon-buchse das fullrange-signal einfach durchgeschleift (kabel intern von speakon zu speakon ohne umweg über die weiche). das bedeutet das dann die frequenzweiche im topteil die bassanteile wegfiltern muss.
    wenn es einen separat beschrifteten ausgang für das top gäbe, dann wäre diese weiche zum wegfiltern des basses für die tops im subwoofer.

    allerdings ist eine solchermaßen betriebene kombination natürlich nicht optimal. deutlich bessere ergebnisse lassen sich mit einer aktiven weiche und einem 2. amp erreichen. aber das kostet natürlich wiederum mehr geld...

    ach ja: für stereobetrieb muss der schalter natürlich auf "Stereo" stehen.

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 25. Dezember 2006 um 14:35

    OK.

    ich gebs auf.

    wenn ihr so davon überzeugt seid das es nicht vom pult kommt hat es ja auch keinen zweck weiter zu diskutieren.

    ich hab halt was an den ohren und den job mach ich ja auch erst seit kurzem...

    trotzdem frohe festtage!

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 24. Dezember 2006 um 19:21

    ja, ich gehöre eher in die liga der digipulthasser.
    wenn eines von der sorte irgendwelche probleme bereitet kommt der spruch: "es ist halt ein digitalpult"
    somit verurteile ich ganz pauschal alle digipulte.
    und sie haben´s verdient :D

    ja, mein 01V96 wird natürlich nur bei kleineren gigs eingesetzt, wo man den anteil an lomid-schall der von den monitoren kommt noch deutlich wahrnehmen kann.
    aber ich denke die leute die das phänomen beschrieben haben sind grösstenteils schon fähig das eine vom anderen zu trennen.
    ich bleibe jedenfalls dabei, das pult macht im unteren mittenbereich komische sachen, das habe ich doch selbst gehört. und kein messschrieb mit schnurgeraden linien wird mich vom gegenteil überzeugen können.

    und ja, wenn man bedenkt was für den preis in der kiste alles drin ist muss man zu dem schluss kommen, das es kein hochwertiges pult sein kann und man es nicht mit analogen pulten á la venice vergleichen darf.
    deswegen darf man aber trotzdem drüber diskutieren wenn es schwächen zeigt, oder muss man damit zu party-pa umziehen? ich denke doch das wir da einer meinung sind, das hier ist ja auch ein diskussionsforum ;)

    vielleicht ist es ja auch eine kleine abweichung in der serienfertigung, die nur bei manchen pulten auffällt... wenns das ist hab ich halt einfach pech gehabt. meins zeigt jedenfalls solche auffälligkeiten und das lass ich mir leider nicht ausreden. :)

  • EAW KF730 für 799.- € pro Stück ?

    • wora
    • 24. Dezember 2006 um 15:46
    Zitat von "Mister.Lange"

    Es ist doch interessant hier zu lesen, wir hoch der Export nach China ist. Das sollte doch für Wora ein Argument sein, auch bei ausländischen Herstellern zu kaufen. ...


    nicht wirklich.
    ich habe für mich die entscheidung getroffen vornehmlich die hiesigen arbeiter zu unterstützen, da sie wiederum durch ihr erscheinen auf den konzerten auch mein einkommen sichern.
    eine hand wäscht die andere...

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 24. Dezember 2006 um 15:12
    Zitat von "guma"

    ... !!!! Merkt eigentlich von den intelektuell besser ausgestatteten Beitragenden dieses Threads, was für eine Katastrophe mit dieser Diskussion gerade angerichtet wird ???

    vielleicht könntest du mir als intellektuell unterbelichteter person vermitteln, was für eine katastrophe du meinst? :wink:

  • Generelle Störungen bei SHURE PSM400 - In Ear - Monitoring?

    • wora
    • 23. Dezember 2006 um 14:51
    Zitat von "4Art"

    ...
    Nebenbei: Die meisten Inear-Systeme die ich kenne (sind allerdings nur die Evo300, Evo300G2 und das dbtech 2000 und 2200) haben vor allem bei Keyboards öfters mal das Problem, dass sie sowas wie Nach-Rauschfahnen produzieren - fragt mich jetzt nicht wieso... Und vor allem wieso nicht immer ...


    das liegt sicher am verwendeten kompander-system.
    um auf funkstrecken eine saubere und rauschärmere übertragung zu bekommen, wird das sendesignal in den höhen überbetont und im empfänger wird das gegenteil gemacht, um wieder linear zu werden. offenbar wird das hier dynamikabhängig gemacht, so das man wie bei einem falsch eingestellten kompressor pumpeffekte hören kann.

    zum eigentlich problem:
    ich unterstütze hubert´s ansicht, das es wohl sinn machen würde dort eine HF messung zu machen.

    EDIT: schreibfehler korrigiert

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  2. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  3. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  4. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  5. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  6. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  7. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  8. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  9. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  10. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen