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Beiträge von wora

  • Generelle Störungen bei SHURE PSM400 - In Ear - Monitoring?

    • wora
    • 23. Dezember 2006 um 14:51
    Zitat von "4Art"

    ...
    Nebenbei: Die meisten Inear-Systeme die ich kenne (sind allerdings nur die Evo300, Evo300G2 und das dbtech 2000 und 2200) haben vor allem bei Keyboards öfters mal das Problem, dass sie sowas wie Nach-Rauschfahnen produzieren - fragt mich jetzt nicht wieso... Und vor allem wieso nicht immer ...


    das liegt sicher am verwendeten kompander-system.
    um auf funkstrecken eine saubere und rauschärmere übertragung zu bekommen, wird das sendesignal in den höhen überbetont und im empfänger wird das gegenteil gemacht, um wieder linear zu werden. offenbar wird das hier dynamikabhängig gemacht, so das man wie bei einem falsch eingestellten kompressor pumpeffekte hören kann.

    zum eigentlich problem:
    ich unterstütze hubert´s ansicht, das es wohl sinn machen würde dort eine HF messung zu machen.

    EDIT: schreibfehler korrigiert

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • wora
    • 22. Dezember 2006 um 21:05

    danke für die info!

  • Mute-Schalter

    • wora
    • 22. Dezember 2006 um 20:29

    korrekt!

  • Wie viele PAX mit d&b C7 ?

    • wora
    • 22. Dezember 2006 um 19:45

    2x C7 stack für 200-400 leute mit Rockmusik auf nem OpenAir.
    na ja, es kommt halt drauf an was du erwartest.
    für nachwuchs-bands ist das durchaus ausreichend.

    vor allem wegen des begrenzten abstrahlwinkels der tops musst du schauen ob das zu den örtlichen begebenheiten passt.

  • Bestes (lautestes) doppel 12" Topteil?

    • wora
    • 22. Dezember 2006 um 15:36

    georgenomex

    mal eine grundsätzliche frage:
    wenn es dir wesentlich um den maximalpegel geht, warum muss es dann ein direktstrahlendes top sein?
    hierfür wäre doch ein hornlautsprecher deutlich besser geeignet.

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • wora
    • 22. Dezember 2006 um 14:37

    ich habe nach dem überfliegen der website zwei fragen.

    1.

    Zitat


    Das Messmikrofon ist außerhalb der Reichweite des Publikums anzubringen, vorzugsweise im Deckenbereich.


    wäre es nicht sinnvoll, das messmikro in der nähe der PA anzubringen?
    dann würde der pegel des publikums in den pausen, der ja im falle von applaus-stürmen auch recht hoch sein kann, weniger in die bewertung eingehen.
    ist das zulässig?

    2.

    Zitat


    Nach beiden Fassungen reicht ein Schallpegelmesser der Klasse 2. Er ist vor und nach der Messung zu kalibrieren.


    wieso muss das messmikro NACH der messung erneut kalibriert werden?
    ich verstehe den sinn nicht ganz...

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 22. Dezember 2006 um 13:59
    Zitat von "MarkusZ"

    ...
    Lange Rede - kurzer Sinn: Der beobachtete Effekt ist nicht ein Fehler technischer Natur, sondern ein Bedienerfehler (zu hohe Filtergüte) bzw. eine falsche Erwartungshaltung.
    ...

    mein lieber markus, du hast möglicherweise die ausgangsfragen nicht mehr im kopf.
    viele user beobachten das wenn man mit dem pult arbeitet sehr oft in den unteren mitten filtern MUSS weil es sonst dröhnt oder mulmt, was besonders bei den stimmen auffällt.
    dies fällt vor allem dann auf, wenn man mit der gleichen band im selben raum mit der selben PA vorher ein anderes pult genutzt hatte (z.b. analog).

    dieses phänomen hat nix mit der filtergüte zu tun, da man in den entsprechenden bereichen ja vorher nichts filtern musste.
    wo ich dir natürlich absolut recht gebe ist die tatsache, das man sich von solchen bildschirmdarstellungen gerne beeindrucken lässt (wow, hab ich da jetzt ein loch reingehauen, das kann ja nicht mehr klingen)

    ich habe jedenfalls das selbe phänomen beobachtet wie einige kollegen und weiss nicht warum das so ist.
    ohne filter zu setzen komme ich bei dem pult einfach nicht zu dem erwünschten ergebnis, analog arbeite ich dagegen sehr oft ohne filter in den stimmen (LoCut natürlich gesetzt).

  • Einfaches, gut+günstiges Kondensatormic für Rednerpult

    • wora
    • 21. Dezember 2006 um 22:15

    Audio Technica U-857Q (Nachfolger vom AT857Q).
    UVP netto 214,-

    Serienmäßig Niere, es gibt hierfür aber auch Tauschkapseln (Hyperniere).
    Serienmäßig Tischeinbaubuchse mit Gummi-Entkopplung


    EDIT: "Serienmäßig" hinzugefügt

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • wora
    • 21. Dezember 2006 um 18:51

    messwerte sind eben nicht alles.

    die mehrheit der leute kennt ja dieses klangliche phänomen und hat das völlig unabhängig voneinander festgestellt, es schein also doch da zu sein.

    trotzdem danke für die messungen!!
    immerhin wissen wir jetzt das mit dem LoCut.

  • Welches Pult ist das? (Foto)

    • wora
    • 19. Dezember 2006 um 23:40

    X8

  • Helmpflicht - auch für Techniker

    • wora
    • 19. Dezember 2006 um 23:27

    oha, das mit dem verfallsdatum kenn ich nur von motorradhelmen.
    wusste nicht, das es bei bauhelmen auch so ist.

    na ja, dann werd ich meinen wohl mal "entsorgen", den hab ich seit 1980... :D

  • Helmpflicht - auch für Techniker

    • wora
    • 19. Dezember 2006 um 15:20

    na ja, einen bauhelm kann man sich doch selber lackieren, da ist es ja nicht so wie bei motorradhelmen...

    ich werde das jedenfalls mal mit meinem alten helm machen, der war mal weiss und hat ein paar jahre richtige baustellen hinter sich ;)

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • wora
    • 19. Dezember 2006 um 02:44

    ich nutze seit vielen jahren ein Leatherman Supertool, ich weiss nicht mal mehr wann und wo ich´s gekauft habe.
    ich weiss nur noch das es um die 100,-DM gekostet hat.
    damals hatte ich von gerber und swisstool noch nichts gehört.

    ich kann bestätigen das es als zange, wenn man richtig kraft braucht, zu abdrücken an der hand kommen kann.
    die beiden messer habe ich genau so aufgeteilt wie die kollegen weiter oben: eins zum arbeiten und eins wenn mal kein wurstmesser in der nähe ist. das halte ich auch eisern ein.
    die arbeits-klinge mit dem wellenschliff ist natürlich nicht mehr so scharf wie früher, aber das finde ich sogar besser seit ich mir mal am anfang beim zuklappen ein stück der fingerkuppe entfernt habe.
    auch bei diesem teil rasten übrigens die ausgeklappten werkzeuge ein.
    das sie von der innenseite nach aussen geklappt werden hat mich nie gestört. praktischer wär das vielleicht schon, klar.

    zusätzlich habe ich mir mal so ein zubehör-teil gekauft, das man in die zange einspannen kann und dann eine gute aufnahme für schrauberbits hat. vor allem der 1,5mm innensechskant hat mir bei den alten speakon-steckern schon oft grössere sorgen vom leib gehalten, ich habe im zubehörkästchen (kann man an den gürtel klemmen) auch verschiedene kreuzschlitz-bits (philips+pozidrive) damit sich auch die schrauben über den richtigen einsatz freuen.

    ob nun swiss- oder gerber- oder leatherman-tool besser ist kann mir egal sein. so lange mir das teil nicht kaputt geht oder ich es verliere komme ich damit sehr gut zurecht. es ist eben MEINS ;)
    man muss halt immer abschätzen, was man seinem werkzeug zutrauen kann. abgebrochene klingen deuten auf falschen einsatz hin, im normalgebrauch passiert sowas nicht. eine klinge ist ja zum schneiden gedacht, nicht zum hebeln.

    ich glaube jedenfalls das die unterschiede nicht soo riesig sind wie manchmal behauptet wird. man kann mit allen diesen tools arbeiten, das eine kann dieses besser und das andere eben jenes...

    eine ausnahme hatte ich allerdings mal, als ich mir im baumarkt ein billiges tool fürs auto zugelegt habe. das ding war echter müll. also ein bisschen was sollte man schon in sein werkzeug investieren.

  • Helmpflicht - auch für Techniker

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 23:09

    wenn ich mir überlege, das ich vor 15 jahren noch im bühnenbau gearbeitet hab und in 15m höhe mit dem hammer in der hand das layher zusammenkeklopft hab... natürlich hatte niemand sicherheitsschuhe, helm oder sicherheitsleine, da war normales schuhwerk und kurze hosen standard.

    ich hab mir dann auch mal ne fusszehe gebrochen, als ich mit dem hubwagen (auf dem ne 1,5to schwere gitterbox stand) beim rangieren im sattelzug über meinen fuss rollte. ich hab aber auch gleich gemerkt das jetzt was kaputt ist...

    heute mach ich ja keinen bühnenbau mehr, trotzdem hab ich verschiedene sicherheitsschuhe die auch sehr gut zu tragen sind und zum teil auch wie turnschuhe aussehen. bei events wo ich selber aufbaue trage ich die auch immer.
    mit handschuhen kann ich aber nicht richtig arbeiten.
    nen helm besitze ich zwar noch aus zeiten meines ersten berufes, aber auf nen job hab ich den noch nie mitgenommen... ist das denn heute pflicht?

    anders verhält es sich, wenn ich als bandmischer zum job komme. da normalerweise alles schon aufgebaut ist sehe ich hier keine notwendigkeit sicherheitsschuhe zu tragen.

  • Mischpult reinigen, aber wie?

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 22:39
    Zitat von "Schnet"

    ...
    Das MIschpult hat dummerweise eine kurze Zeit eine "Baustelle" durchlebt,
    natürlich nicht besonders gut geschützt :evil: ...

    was bedeutet das?
    viel baustaub?
    dann könnten evtl. die faderbahnen bzw. die schleifkontakte der potis beschädigt sein.
    falls dem so ist, hilft leider nur das austauschen der beschädigten teile.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 22:21

    man sollte jetzt aber wirklich nicht äpfel mit birnen vergleichen.

    für die industrie ist es durchaus normal, das ein techniker eben geld kostet.
    da gibts leute die machen nix anderes als kalkulieren. und wenn so eine supermarktkette aus psychologischen gründen lautsprecher für die käufer-berieselung braucht, wissen sie das diese maßnahme mehrumsatz erwarten lässt. und dafür geben sie wiederum auch geld aus. wenn sich die speakermontage nicht lohnen würde, hätte wohl kaum ein einkaufsmarkt welche unter der decke hängen... man muss also nicht zwangsweise zu solch günstigen konditionen arbeiten.

    im veranstaltungsgewerbe ist es dagegen so, das oft mit hohem risiko und am rande der gewinngrenze gearbeitet wird. da kann man natürlich keine industriepreise verlangen.

  • EAW KF730 für 799.- € pro Stück ?

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 22:05
    Zitat von "Schrecki7289"

    ...
    Nur wenn man sich mal in die Lage eines Geschäftsmannes versetzt:
    Würdest du auf deinen Gewinn verzichten wollen? Wenn es doch so einfach ist?
    Jeder ist sich nunmal selbst der nächste. Ich halte es für problematisch Firmen zu verurteilen, weil sie in Asien produzieren.
    ...

    man muss die firmen ja nicht dafür verurteilen, sie müssen ja selbst wissen was sie tun. aber unser einer kauft ja schliesslich die produkte und kann somit (zumindest teilweise) entscheiden, welche trends er nicht unterstützen möchte.

    "jeder ist sich selbst der nächste"
    tja, zunächst scheint das erstmal zu stimmen.

    wenn man allerdings mal die trends der letzten jahre anschaut sieht es ganz danach aus, als werden in unserem lande noch viel mehr leute ihren job verlieren, weil z.b. in china viel billiger produziert werden kann und viele firmen ihre produktion hierzulande abbauen.
    dort wird keinerlei soziale absicherung betrieben, jeder ist sich selbst überlassen. unsere arbeiter haben zum glück diesbezüglich eine wesentlich bessere versorgung, man denke nur mal an die möglichkeit bei krankheit einfach in ein krankenhaus eingeliefert zu werden ohne die horrenden kosten selbst tragen zu müssen... wenn der trend aber so weitergeht, muss sich unsere arbeiterschaft irgendwann direkt mit dem lohnaufkommen in china messen lassen, was ja zum teil heute schon so ist. und wer teurer ist, verliert den job.

    diese leute sind "das einfache volk", das auch den löwenanteil an konzertbesuchern ausmacht.
    auf lange sicht gesehen könnte diese einstellung der gewinnmaximierung also irgendwann quasi als bumerang-effekt dazu führen, das konzertveranstaltungen nur noch selten stattfinden (weil die leute kein geld mehr ausgeben können). oder es werden dann sehr günstige osteuropäische technikfirmen auf den markt treten, die nicht nur billige speaker am start haben sondern auch das passende, billige personal.

    das hört sich alles sehr schwarzmalerisch an, aber meine beobachtung aus den letzten jahrzehnten lässt nur den schluss zu, das es so kommen wird wenn unsere politiker nicht reagieren... aber die sind ja vornehmlich mit sich selbst beschäftigt, insofern ist meine hoffnung da ziemlich begrenzt.

    und so komme ich zu der einstellung das ich solche trends nicht unterstützen möchte, wer nur in billiglohnländern produziert bekommt von mir kein geld mehr.
    wenn das noch mehr leute so machen würden, könnten wir der zukunft vielleicht ein bisschen gelassener entgegen sehen.

    doch allein der satz "jeder ist sich selbst der nächste" zeigt mir, das dies nicht funktionieren wird. das ist keine persönliche anklage oder sowas, ich möchte damit nur aufzeigen das leider nur wenige leute meine denkweise teilen.

  • EAW KF730 für 799.- € pro Stück ?

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 14:42

    also ich kaufe nur bei herstellern, die hier in europa - am besten noch in deutschland - alles komplett herstellen. also z.b. chassis aus italien, entwickling in D, gehäuseproduktion und fertigung ebenfalls in D.

    natürlich muss ich dafür etwas mehr bezahlen, aber wenn ich änderungswünsche habe oder mal was kaputt ist habe ich dafür doch einen recht schnellen service.

    natürlich gibt es auch geräte die man auch mal aus den USA kauft, da hoffe ich dann einfach das die auch im eigenen land produzieren, ich kanns ja nicht nachprüfen. und ja, ich habe auch zwei japanische mischpulte - aber nur, weil es hier nichts vergleichbares gibt.

    wenn EAW nun ankündigt nur noch in asien fertigen zu lassen, dann ist das für mich ein nicht-kauf argument.

    und nein, ich bin überhaupt kein nationalist.
    ich möchte nur nicht einerseits unsere hohe arbeitslosenzahl mit allen dazugehörigen negativen effekten bejammern - und andererseits alles im ausland fertigen lassen.
    das passt einfach nicht zusammen.

    das der grossteil der leute hierüber nicht nachdenkt, nun, dagegen kann ich leider nix machen. ich kann nur für mich entscheiden.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 14:29

    manuela:

    Industriejobs zu normalen Rock`n`Roll preisen abrechnen?
    wer das macht ist leider selber schuld.
    da darf man sich dann auch fragen lassen: "und? was machen sie hauptberuflich?"

    aber das hat ja jetzt auch nix mit überlangen VAs zu tun.

  • linearray mit sinnvollem preis klang und truckspace

    • wora
    • 18. Dezember 2006 um 02:49

    [Frotzel-Modus AN]

    wie?
    aus backnang und kein d&b?

    [/Frotzel-Modus AUS]
    :D

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