kann auch sein, die sprechen ja auch französisch ![]()
Beiträge von wora
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der hersteller nennt sich Debea, eine französische firma.
hier ein link:
http://www.performas.com/Pages/Produits…lles_Produits=1
texte sind leider nur französisch...
PS:
hab grade erfahren, das bei trius geräte dieses herstellers unter dem namen APEX vertriebn werden. -
Zitat
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Ich mag nicht mehr mit analogen Tischen mischen, ich brauche mit der
M7 keine Kabel vom Siderack zum pult verfolgen, Fehlerquellen suchen,
Brummen wg. fehlerhafter Kabel suchen usw...hört sich wirklich schrecklich an.
aber wenns sauber gemacht ist und mit multipinverbindungen gelöst, gibt es doch solche probleme nicht?
im gegenzug könnte man den digitalen vorwerfen, das es da situationen gibt wo man irgendwo was reinsteckt und ein signal erwartet - aber es kommt nix - und dann geht die sucherei in der patchliste los...
also so mies wie angedeutet ist die analogtechnik ja nun wirklich nicht...
wenn man aber mangels multipinauflösungen immer gezwungen war nur einzelkabel zu stecken... ja, dann bringen die digitalen dinger natürlich deutliche vorteile.
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Zitat von "thieloliver"
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Oh kailie Du warst schneller... hab wohl zu langsam getippt...
eerstaaaaa!!
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Zitat von "Scorven"
... Ist es denn Live-tauglich unser 01V?
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das kommt drauf an für welchen verwendungszweck es gedacht ist, was man von einem pult dieser baugröße erwartet und natürlich von der persönlichen arbeitsweise.ich mache regelmäßig kleine gigs damit, man muss sich an die büchse halt erstmal gewöhnen.
mir persönlich ist es zu unübersichtlich, aber auf grund der geringen baugröße muss man eben kompromisse eingehen. schliesslich stecken da ja die kompletten sideracks von früher mit drin...Zitat von "Scorven"...
Ist es nicht so das beim 01V96 bei 96kHz nur noch 2 der 4 FX'e zur verfügung stehen
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ja, das ist korrekt.
ich betreibe mein 01V mit 48kHz, weil ich einen externen wandler nutze der nur diese taktrate unterstützt und ich min. 3 effekte möchte.ich werde mir das neue LS9 mit sicherheit mal anschauen wenn es verfügbar ist. aber um mein 01V96 zu ersetzen müsste es schon um einiges besser bedienbar sein, was ich mir anhand der lektüre der beleitungsandienung aber nicht richtig vorstellen kann.
also warten wir´s ab... -
also ich habe mit der argumentation "das man in jedem kanal ein gate und einen kompressor hat und das analog viel teurer wäre" so meine probleme.
denn wer braucht sowas denn?
es liegt in der natur des aufbaus solcher pulte, das man in jedem kanal gate und kompressor vorrätig haben MUSS, denn sie sind ja nicht flexibel nutzbar.
wenn ich analog arbeite brauch ich jedenfalls weit weniger externe dynamics und somit wird die sache auch wieder deutlich günstiger als wenn ich die maximale anzahl in den vergleich einbeziehe.
oder? :wink:für mich gibt es nur ein einziges wirkliches argument für mein 01V: kneipengigs!
hier belege ich nur einen einzigen sitzplatz... -
darf ich an dieser stelle anmerken, das ich es nicht gut finde wenn man hier stellenweise recht abfällig von den bands in "dieser Liga" spricht?
es gibt auch sehr gute professionelle musiker, die auch mal in kleineren locations spielen und dann keine 35 kanäle und 12 monitorwege belegen.
hier also darf so ein relativ kleines pult auch mal zeigen wie es klingt.und von allen pulten in dieser größenordung finde ich auch, das das venice hier eindeutig die nase vorn hat. es klingt einfach wärmer und durchsichtiger als die konkurrenzprodukte. natürlich hat es auch seine macken, die hier aber auch schon ausführlichst besprochen wurden.
flexibler sind die besprochenen GB, GL und Onyx -teile aber allemal.
man muss also abwägen was man wirklich braucht und sich die in frage kommenden teile ausleihen und einfach mal damit arbeiten. -
ich denke dazu gehört auch schon das eingangs erwähnte mackie-pult.
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zumindest für das 01V96 (ich besitze eins) kann ich sagen das es klanglich nicht an vernünftige analogtechnik heranreicht.
wie das beim LS9 sein wird müssen wir wohl noch abwarten...
doch allein schon die tatsache, das das LS9 pro eingang neben den 4 filtern noch einen regelbaren LoCut bietet macht es mir viel sympatischer.
ausserdem sind die abspeicherbaren gains sehr viel wert, wenn man wechselnde bands damit betreut! -
interessante theorie.
aber ich glaube da gibt es ein paar haken.
1)
Sprache ohne Lo-Cut soll sprachverständlichkeit verbessern.
hmmm...
dann muss man aber auch darauf achten, das man nur mikrofone mit kugelcharakteristik und großem popschutz verwendet. mit normalerweise üblichen mikrofonierungen wird man da sicherlich nicht weit kommen. denn wenn es Booom oder woooof macht versteht man vom gerade gesprochenen wort sicher nix mehr
2)
für instrumente ist der bereich bis 10Hz recht uninteressant.
soweit ich mich erinnere ist die tiefste frequenz das subkontra C (16Hz?) einer großen kirchenorgel. aber wer muss sowas denn verstärken?
in der normalen musik ist beim D (36Hz) schluss.
ausnahme sind natürlich künstlich erzeugte klangeffekte.
doch an eines sollte man dabei auch denken:
je tiefer die frequenz, desto größer das benötigte volumen und die benötigte energiezufuhr. das kostet geld beim transport und erhöht die anschaffungskosten enorm. unter wirtschaftlichen gesichtspunkten ist das problematisch.
gerade wenn man überlegt das auch bässe bei 60-80Hz von den allermeisten leuten schon als sehr tief empfunden werden (und viele PA systeme darunter schon deutlich weniger pegel liefern) ist ein solches vorhaben eher fraglich.aber natürlich darf jeder machen was er will und zumindest vielen DJs die sich mit musiktheorie in keiner weise befasst haben kann man ein system das "bis 20Hz" geht sicher ganz gut verkaufen.

übrigens: es gab in den 90ern mal die "servodrive" bässe, mit denen kann man das ausprobieren und meines wissens nach wurde da auch auch experimentiert. man braucht halt viele davon, um die entsprechende hornfläche zu bekommen...
uppps... off topic?

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aha.
aber wer braucht denn einen bass von 10-40Hz?
welche musikart willst du damit versorgen? -
hihi, hab nen neuen Bug gefunden.
wenn man einen kanal ausgewählt hat, die kanalübersicht auf dem screen aktiviert hat und mit dem dazugehörigen regler am obersten EQ band den gain verändert, sieht man das zwar in der grafischen darstellung aber der dazugehörige knopf auf´m display verändert sich nicht.
das passiert nicht immer, ist mir aber einige male aufgefallen.es waren definitiv zwei verschiedene pulte (eins in der schweiz das andere hier in D), also war das kein fehler eines speziellen tisches. beide hatte ich innerhalb der letzten 2 wochen vor der nase und beide hatten die neueste software drauf.
ich denke das ist nicht unbedingt dramatisch, aber schöner wärs schon wenn man das abstellen könnte.
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beim Pro35 wird´s aber sicherlich ein "update" geben. dieses mikro ist ja schon relativ bekannt und wurde mit sicherheit auch schon in größeren stückzahlen verkauft.
meiner erfahrung nach gibts bei den meisten verleihern nur Shure, Sennheiser und Neumann. ich kenne eigentlich nur einen verleih, der überwiegend AT benutzt.
und in 90% der fälle bekommt man die kombination B52/B91 für die bassdrum angeboten. so ist das nunmal.
aber ich hab mein 87er immer dabei... -
könnt ihr eure bleidiskussion bitte wo anders führen?
Zitat von "mediennutte"Komisch, auf der AT website (.de) steht es unter der Artist serie noch gelistet.
was mich in dem zusammenhang aber auch interessiert ist ob am guten alten Pro35x etwas verändert wurde, oder ob es nur namenstechnisch in die neue serie aufgenommen wurde????wie man weiss, hinken webseiten dem wahren leben manchmal etwas hinterher. vor allem wenn sie so umfangreich sind wie die AT seite.
das Pro 35x gibt es noch, allerdings jetzt ohne "x"
das neue ATM 350 ist der nachfolger des ATM 35, nicht vom Pro35x
sehr clever scheint hierbei aber vor allem der Geigenhalter zu sein...tja, wenn das ATM87R tatsächlich nicht mehr geliefert werden kann werde ich meins jetzt wohl genau so hüten müssen wie die schoepse...

schade ist natürlich, das dieses mikro trotz seiner qualitäten offenbar doch weitgehend unbekannt ist.
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aber die theorie klingt doch irgendwie logisch, oder?
vor allem bei der snare ist das eingeschlossene luftpolster so klein, das sich die membranen der felle zumindest im anschlagmoment in die selbe richtung bewegen. wenn man dann das untere mikro in der phase dreht, dann stimmen die anschlagimpulse an beiden pultkanälen wieder überein und addieren sich.
aber natürlich gilt: probieren geht über studieren...
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Eine traurige Mitteilung hat mir die neue Preisliste von AT überbracht:
Ein wirklicher Geheimtipp unter den Bassdrum-mikrofonen, die Grenzfläche ATM 87R wird nicht mehr produziert!
Wer sich noch eine sichern möchte, sollte schnell zuschlagen.
Nur mal so als Tipp...
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Zitat von "hell&dunkel"Alles anzeigen
multifunktionsequickment? geht damit mein djscann am niedhamerpult???
wie jetz??? isdaß ne box oder n adapder?? was is nen adapter?__________________________________
Mein Equickment:
2 boxen 38cm mit 2Tzoll Hochdöner und 500watt
1e t-amp pro
1 berinnner Mischpuld dxy 1000 utrapro
3 parr 56
1 Sroboskop
1 djscanhorch mal zu.
ich kenn son neidhammer pult.
damit kann man schön hell&dunkel machen.
also was willst du? -
MuFu = MusikFullrange
das ist ne box die auch bas kann die anderen können das einfach mal garnicht und nur so ne box kann das also warum soll man dann also noch ekstra basswoffer mitnehmen
meine güte, das man euch aber imer alles erklären mus!!!!!!!!
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Hörnli
bei meinen nächsten jobs auf digipulten oder analogen pulten mit digi-controller werde ich das auch wieder probieren. dann werde ich mal von der bühnenkante zum drumset messen und entsprechend delayen. vielleicht hatte ich bisher einfach zu große delayzeiten angenommen.
das ergebniss durch offset-delay war jedenfalls manchmal verblüffend gut - aber meistens klang die sache für meine ohren verwaschen und undifferenziert.ich glaube übrigens nicht, das diese vorgehensweise bei größeren PA´s bzw. bühnen keinen nennenswerten vorteil mehr bringt. denn auf großen bühnen wird ja auch viel lauter gespielt als auf kleinen bühnen. letztendlich ist wohl das verhältnis bühnenpegel zu PA-pegel entscheidend, wie sinnvoll ein solches offset delay sein kann.
das problem an solchen delays ist aber sicher, das sich nicht alle zuhörer am selben fleck befinden und die laufzeiten deshalb sehr unterschiedlich sein können, vor allem wenn die instrumente nicht mittig auf der bühne stehen. vor allem für solche instrumente müsste man also auch eigentlich rechts/links unterschiedlich delayen... -
Zitat von "stepu"
wora:
Also, wenn ich dich recht verstanden habe, erhalte ich bei dem nach vorne schauenden Mikro jeweils 2 Nasen,
einmal Direktschall und kurz dahinter die Bodenreflexion.
Mit dem nach unten schauenden Mikro aber nur die Bodenreflexion, also nur eine Nase.
Diese kann ich dann konkret dem gerade eingeschalteten Lautsprecher zuordnen, ohne mich fragen zu müssen,
was ich da jetzt gerade messe, stimmts?!mfg stefan
wenn man das messmikro auf dem stativ so ausrichtet, das der galgen nach unten zeigt und die kapsel fast den boden berührt, hat man quasi eine grenzflächenmessung.
das funktioniert ganz gut, ein bisschen welligkeiten im obersten frequenzbereich kann man da vernachlässigen... vor allem wenn man nur auf der zeitachse messen will spielt das überhaupt keine rolle.