Zitat von "ThomasL"...das AT-Teil mit den 2 Kapseln...
nennt sich AE2500.
z.b. von beyer habt ihr noch die durchaus für bassdrum benutzbaren M88 und M380 vergessen.
hat jemand noch mehr?
ich hol mir schon mal was zu knabbern... ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "ThomasL"...das AT-Teil mit den 2 Kapseln...
nennt sich AE2500.
z.b. von beyer habt ihr noch die durchaus für bassdrum benutzbaren M88 und M380 vergessen.
hat jemand noch mehr?
ich hol mir schon mal was zu knabbern... ![]()
ich bin der selben meinung.
deinen MAC in ehren, aber die welt dreht sich weiter und nimmt auf dich leider keine rücksicht... ein auxweg wäre der, auf deinem MAC eine windoofs emulation laufen zu lassen.
der 1046 ist von der performance her gefühlsmässig eher dem 266er zuzordnen.
das ist vom 1066 meilenweit entfernt und in meinen ohren leider nicht empfehlenswert.
Zitat von "BillBo"...
Langfristig wird es herkömmliche Frontplätze, egal ob analog oder digital, nicht mehr geben. Die sind groß, schwer, teuer, stehen auf den besten Plätzen im Weg rum, brauchen Strom, Multicore, Security, ein Dixieklo und eine Extrakaffeemaschine. Und der Veranstalter, der das alles überhaupt nicht will, muss es auch noch bezahlen.
Stattdessen wird der Speicher mit den Bandsounds am Bühnenrand stehen, und wir werden drahtlos durchs Publikum wandern und hier und dort ein wenig korrigierend eingreifen. Bei Regenwetter mit „Schirmsecurity“.
So sehr ich das bedauern mag – die Welt wird sich um meine Bedenken leider nicht scheren...
du polarisierst
:wink:
nein, mal ehrlich.
mein erster erlernter beruf war auf dem bau.
und damals hatten wir bei der aufkommenden computer- und robotertechnik die befürchtung, das irgendwann mal maschinen komplett unseren job übernehmen könnten. ne maschine die mauert, eine die den estrich verlegt, eine die das bad fliest... usw.
aber das gibt es ein viertel jahrhundert später immer noch nicht, weil die anforderungen einfach zu unterschiedlich sind.
und unser job ist es nunmal, emotionen zu transportieren.
das ist ja noch viel schwieriger, zumal uns die netten architekten immer wieder mit tollen akustikstreichen einheizen.
nein, eine automation wird es da in absehbarer zeit nicht geben können.
dessen bin ich mir absolut sicher.
was die sache mit dem "im weg rumstehen" der FOHs angeht:
ich denke die menschheit hat sich im laufe der jahrzehnte daran gewöhnt, nicht wenige verabreden als treffpunkt "das mischpult". es gehört halt zu einer ernstgemeinten musikveranstaltung dazu, das man auch die technik sieht. der allergrösste teil der konzertbesucher hat damit nicht das geringste problem, eher im gegenteil.
natürlich werden die FOHs in zukunft kompakter ausfallen, das ist gar keine frage. aber völlig wegfallen werden sie höchstens auf industrie-VAs, aber das ist heute auch schon der fall... meist auch mit dem entsprechenden ergebnis.
ich glaube da hast du mich missverstanden.
ich arbeite ja auch auf digitalpulten.
nur nicht auf allen die man mir vorsetzt, ich will sie ja auch gut bedienen können. aber man kann nicht ALLE lernen, man wird sich auf ein paar typen spezialisieren müssen.
und da yamaha mit abstand die grösste verbreitung hat werden die das rennen wohl machen. in zukunft heisst es dann vermutlich: "unser Pult ist Yamaha-Kompatibel" ![]()
man denke nur mal daran, wieviele parameter so ein kanalkompressor in einem digitalpult hat. und bis man sich den an einem ungewohnten pult so eingestellt hat wie man es erwartet, das dauert nun mal ein bisschen. für die gesänge kann man das dann meistens einfach kopieren, aber die anderen zu komprimierenden signale erfordern dann wieder die selbe arbeit. ich hab schon beobachtet, das ich die attack-zeit beim M7 anders einstellen muss als beim PM5, das ist also trotz digitalanzeige bei jedem pult anders.
bei den analogen kompressoren kenn ich alle standard-geräte und weiss wo ich was einstellen muss. und die meissten haben auch nicht so viele regelmöglichkeiten wie die digitalen... und sag jetzt bloss nicht "da gibts doch presets". die kannste meistens in den harz kicken, zumindest die in den yammi pulten, damit komm ich mal überhaupt nicht klar.
wenn das so einfach wäre könnte man die ganze mixerei ja gleich vom computer erledigen lassen, einfach instrument eingeben, der macht das dann schon... :shock:
bei den effekten ist es noch viel komplizierter.
wie viele stunden habe ich denn allein in die einstellung meiner gesangshalls investiert, bis ich sie soweit hatte das sie mir gefielen und ich damit arbeiten konnte...
bis ich beim PM5D mal einen schlagzeughall hatte der mir einigermaßen entgegen kam, vergingen satte 5 songs des repertoires. der babysitter hatte mir "seinen hall" eingestellt, den fand ich aber echt grausam. danach gabs übrigens ein dickes lob vom lichtmann, dem meine hallauswahl auch viel besser gefiel ![]()
also das kanns nicht sein.
wiederum analog betrachtet schiebe ich meine speicherkarten rein und WEISS SOFORT was ich habe. die brauch ich im soundcheck gar nicht testen.
verstehst du jetzt was ich meine?
und bei festivalsituationen klappt es ja meistens, das man vorher mal telefoniert... und min. 95% der festivals auf denen wir gespielt haben nutzen immer noch analoge pulte, da gibts selten diskussionsbedarf.
ich denke das diese digital-oder-nicht diskussion noch lange nicht beendet sein wird.
sorry manu, wusste nicht das die erwähnten Bell CS amps schaltnetzteile haben.
Zitat von "mediennutte"...
trozdem ist es ja genauso das ich das selbe problem habe wenn ich schreiben würde "kein digital". wen interessiert das? ich glaube das ich mir das einfach nicht erlauben kann. altgediente haasen, die können das evtl. so machen, aber jeder techniker der noch unter 30 ist sollte sich mit der, nicht immer schönen, digitalen realität abfinden. ...
ich will jetzt nicht wieder die alte diskussion um die rider aufmachen, nur soviel sei gesagt:
nicht jeder mischer macht seinen job aus purem hobby. es gibt auch welche die damit ihr geld verdienen müssen und dann muss auch das nötige handwerkszeug stimmen.
es gibt tatsächlich firmen, die nehmen ihre aufgabe ernst und stellen hin was gefordert wird (im vernünftigen rahmen - selbstredend)
und es gibt firmen, denen ist es scheissegal was auf den ridern steht.
mir sind die erstgenannten wesentlich lieber! :wink:
ende off topic.
ja, die sicherung sollte anspringen, dafür ist sie ja da.
aber wenn sie nicht richtig funktioniert übernehmen erstmal die elkos ihre funktion :wink:
erst danach sollten nach allgemein annerkannter logik die trafos durchbrennen... ![]()
![]()
Zitat von "DasIch"...meine besten Kumpels werden diese Pulte nie.
da sind wir ja ganz einer meinung :wink:
habe auch so ein krückenpult.
bei mir funktioniert die steuerung aber auch bidirektional
zu deiner beruhigung kann ich sagen das man das so hinbekommen kann das die faderebene nicht umspringt.
da ich mein pult allerdings schon anfang diesen jahres gekauft habe weiss ich heute nicht mehr wie ich das hinbekommen habe ![]()
bei mir springt jedenfalls nix um wenn ich die effekte anwähle...
so ner drahtspule ist die spannung erstmal wurscht, solange nicht zu viel strom fliesst. bei überspannung platzen im normalfall erstmal die netzteil-elkos, bevor die ferritspulen abrauchen ist das netzteil also schon lahm gelegt...
Zitat von "marcoboy"31cm geht in jedes Amprack, da sind andere Amps viel tiefer
ja, man denke nur an das unsägliche maß der digam 1HE stufen ![]()
gibbts ja gaaanet!
da peter isch wieder mal online!
grüssle.
und überarbeit´dich net!
habe schon ein paar mal über boxen dieses herstellers mischen dürfen.
ich weiss jetzt die typenbezeichnung nicht, aber es dürfte sowas in die richtung 2x12"/2" sein.
laut ist das zeug schon, aber leider erübrigt sich das schon nach wenigen metern.
wenn 2 tops im vorgegebenen winkel nebeneinanderstehen kann man kammfiltereffekte wie aus dem lehrbuch hören.
von der performance her würde ich sie in "party-pa" einordnen.
Zitat von "Hai-Tech"Hallo...
wer kann mir Chormikrofone empfehlen?
grüße
Schoeps
die sind ihr geld wert.
vielleicht bin ich ja doof, aber ich brauche halt ne zeit bis ich mich in so ein digi-pult eingearbeitet hab.
da ich in sehr verschiedenen ligen unterwegs bin, müsste ich also einige pulte bedienen können.
PM1D - konnte ich vor nem jahr noch einigermassen bedienen
PM5D - hab ich zwei gigs mit gemacht
M7CL - kann ich recht sicher, ist aber auch schon wieder monate her
DM2000 - komm ich nicht mit zurecht
DM1000 - komm ich nicht mit zurecht
01V - kenn ich gut (kotz)
01V96 - kann ich recht sicher (würg)
Digidesign Venue - hab ich einen einzigen gig mit gemacht (gefiel mir gut)
Digico - kann ich nicht
Innovason SY40/80 - kann ich grob bedienen
Soundcraft Vi6 - hab ich ne schulung mitgemacht
Midas XL8 - hab ich auf der messe dran rumgespielt
EAW - kenn ich nur vom prospekt (kein wunder)
LS9 - kenn ich nur vom prospekt (ja, kein wunder)
A&H - da hab ich auf der messe davorgestanden
ja meine güte, was soll man sich denn alles draufschaffen?
jede von diesen kisten muss man anders bedienen!
und wenn man das ein- oder andere pult alle 2 jahre vor der nase hat, wer kann dann von sich behaupten das er es flüssig bedienen kann?
und beim soundcheck dann "schnell mal" nur die kompressoren und gates mit ihren -zig einstellwerten konfigurieren... dazu noch effekte, die man überhaupt nicht kennt... neee neee.
Analog - kann ich alle.
dazu bestell ich mir standard-siderack equipment, schieb meine speicherkarten in PCM und SPX und dann passt das.
das geht mit sicherheit schneller als JEDES digi-pult.
hier liegt doch der hund begraben
ich sags gerne nochmal: erst wenn sich auch für die digi-pulte eine einheitliche arbeitsweise durchgesetzt hat, kann man von den fremdmischern erwarten das sie alle akzeptieren müssen.
so seh ich das...
ist das denn so falsch?
natürlich denke ich mir bei manchen festivalsituationen: wieso mach ich eigentlich mittags schon soundcheck, wenn eh alle anderen mischer das pult wieder komplett verdrehen. ich hab halt ne andere arbeitsweise, mir hat das nie jemand beigebracht, ich musste mir das selbst erarbeiten. und so komm ich halt mit einigen "standardeinstellungen" meist nicht so recht klar... für solche fälle wäre ein digitales sicher beim gig-recall schneller.
aber jeder stellt halt ein anderes. und wenns dann mal wieder schnell gehen muss ("ihr habt ne halbe stunde soundcheck" - mit 35 kanälen) empfinde ich ein digi-pult das ich nicht im schlaf beherrsche wiederum eher hinderlich.
dann lieber analog, nach spätestens 2 songs bin ich wieder da wo ich hin will...
ein pult ist ein arbeitswerkzeug um musik zu transportieren (ich geh mal vom konzert aus).
nix anderes.
natürlich hätte man als stolzer besitzer eines digitalpultes gerne, das jeder damit arbeiten kann und will. aber so weit sind wir halt noch nicht.
und deshalb die leute anzuzweifeln, die "keine digitalpulte" in ihre rider schreiben, nein so einfach kann man es sich meiner meinung nach nicht machen.
meine güte, jetzt bin ich aber mal wieder abgedriftet...
off toppic, ich weiss.
Zitat von "Bernhard Dick"Moin,
ein Bekannter von mir hat noch einiges an Traffic frei und stellt dort die Testaufnahmen zum Download unter ftp://iapetos.rdev.info/drummicros zur Verfügung. Man kann entweder die zip Datei laden (hier sind alle Aufnahmen drin) oder jede einzeln.
toll!
gute idee!
Zitat von "MarkusZ"
(Gut) gemasterte CDs sind nur im Hinblick auf Konservenbeschallungen interessant und aussagekräftig. Ich würde deshalb mindestens eine ungemasterte, nicht-komprimierte Aufnahme vorziehen.
...
sehr schön, genau das denke ich auch.
möglicherweise könnte auch jemand aus seinem studio eine unkomprimierte sprachaufnahme zur verfügung stellen?
oder hat jemand die Lexicon Test CD?
da sind doch auch solche sachen drauf...
anderes thema:
darf ich ein letztes mal darauf hinweisen, wie der erste LA-Test lief?
es wurde von der mehrzahl der teilnehmer das system auf den ersten platz gewählt, das die grösste membranfläche aufweisen konnte.
es lief zwar eigentlich ausser wertung, weil eben viel größer und teurer als die anderen, dennoch liessen sich die meisten vom hubraum-sound beeindrucken und dies führte dann zum testerfolg. klanglich gab es durchaus vergleichbare systeme, die waren aber eben viel kleiner.
wenn also jemand unbedingt viele punkte für sein system will, dann stellt er einfach ein möglichst großes LA.
um einem wettrüsten entgegenzuwirken bei denen die kleinen hersteller wieder kaum ne chance hätten, sollte die sache meiner bescheidenen meinung nach irgendwie eingeschränkt werden.