Zitat von "tonzwerg"
maximale arraylänge..bruttomembranfläche...was soll das? wichtig ist doch, die gebotene situation mit dem betreffenden system ideal zu lösen...
das beschallungssystem muss auch zur jeweiligen anforderung passen, das sollte eigentlich jedem klar sein.
es gibt aber sehr viele völlig unterschiedliche beschallungssituationen.
welche soll man denn jetzt nehmen?
der eine stellt für die situation X ein 10"er top und nen 15"er bass, der andere nimmt für die selbe sache lieber 12" top und zwei 18" bässe.
obwohl man die entsprechende situation mit der kleineren anlage völlig zufriedenstellend lösen könnte...welches system würde denn im direkten vergleich wohl gewinnen? mit hoher wahrscheinlichkeit wohl das hubraumstärkere (ich geh mal von ähnlich gutem klangverhalten aus)
also sollte man für einen fairen vergleich der performance irgendwelche vorgaben treffen.
oder liege ich da falsch?
Zitat von "tonzwerg"
...denn linearrays sind ohne den erfahrenen operator oder falsch eingesetzt eben kein stück besser (eher schlechter) als konventionelle systeme...
ja klar.
Zitat von "tonzwerg"
...insofern würde ich den maximal geforderten pegel eher moderat halten (auch mit blick auf die kommende verordnung) und dafür mal die lösungsansätze für die gegebene beschallungsanforderung in den vordergrund stellen.
es gibt durchaus auch situationen, da braucht man auch genügend schalldruck - z.b. open air mit popmusik.
die beurteilung des max. schalldruckpegels ist zwar sicher nicht erstrangig, aber wenn man mit weniger material mehr erreichen kann ist das gerade für die herren die im büro kalkulieren müssen ein wichtiger punkt.
ich bin aber absolut deiner meinung wenn es darum geht, den abhörpegel für die vergleichsbewertung moderat zu halten, sonst ermüden auch unsere ohren viel zu schnell.
und dann wirds wieder unfair ("äääh, das letzte system hatte ja gar keine höhen...")
wo sollte man den abhörpegel denn ansetzen?
85-95dBA am hörplatz? (LEQ 20sek.) ![]()