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Beiträge von wora

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 30. Juni 2006 um 15:35
    Zitat von "m.reitz"

    Zum Thema Mac ... und alleine aus diesem Grund werde ich Microdoof noch lange nicht unterstützen.

    etwas OT:
    dir ist aber schon klar, das Apple schon seit einigen jahren zu Microsoft gehört?
    zumindest was die Aktien angeht...
    OT Ende.

    natürlich ist es schade, wenn yamaha es nicht schafft ihr netzwerkpotokoll auf die Mac basis zu bekommen.
    andererseits kostet das pult so wenig, das man auch noch nen billigen laptop dazukaufen könnte. vorteil wäre der, das wenn nur die editorsoftware darauf ist das ding sogar richtig stabil laufen würde ;)

    eine andere möglichkeit für eine situation mit wechselnden bands und USB sticks die das ganze pult überschreiben wäre dann noch die, das man für moderation und pausenmusik einen kleinen submixer hinstellt - z.b. ein 01V96.

  • 02R96 od. DM1000

    • wora
    • 30. Juni 2006 um 14:41

    für ein paar feste bands oder für fremde bands?

    das DM1000 ist als reines studiopult konzipiert, das merkt man im livebertieb schon deutlich. ich habe damit ein paar gigs gemacht und mag es gar nicht.

    für livebands hat das 02R schon ein paar vorteile, vor allem mehr fader...

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 30. Juni 2006 um 14:18
    Zitat von "bertZ"

    ...

    Weil das großer Blödsinn ist!!!!! ...

    das sehe ich nicht so, ich habe schon gigs mit dem USB stick gemacht und das hat funktioniert.
    und wenn man - wie guma bereits erklärt hat - einen laptop mit der software laufen hat kann man den USB stick auch in den PC stecken und die "eigene" szene in das pult einbinden ohne die "recall save´s" bzw. das entsprechende EQing zu überschreiben.
    das patching ist dort schnell geändert.

    wer sich allerdings standhaft weigert mit einem windows PC zu arbeiten muss sich halt was anderes einfallen lassen, dafür kann das pult ja nix.

    meine güte, ich werde hier noch zum M7 verfechter...

  • Soundcraft K3 Theater Input Meter

    • wora
    • 30. Juni 2006 um 02:59

    die anzeige hat eine Peak charakteristik.
    das bedeutet sie reagiert sehr schnell und zeigt somit vor allem bei perkussiven signalen viel mehr pegel als die vergleichsweise langsamen RMS anzeigen bei (z.b.) yamaha pulten.

    die peak-LED nervt allerdings tatsächlich, zur not kannste sie ja abkleben ;)

    normalerweise reicht es bei fremdmischern aber aus wenn man sie drüber informiert das sie die LED einfach ignorieren sollten, wirklich ausschlaggebend ist erst die rote +16dB LED in der kanalanzeige...

    ansonsten stimme ich timotimo zu.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 30. Juni 2006 um 02:37

    jetzt kriegt euch doch mal wieder ein.
    darf ich mal einwerfen, das man mit nem D5 oder nem PM5D als ungeübter user auch nicht schneller ist?
    aber analog ist in der vorkonfigurier-phase immer noch das schnellste (wenn man keine vorbereiteten setups dabei hat), was gerade auf festivals natürlich große vorteile bietet.

    ich wiederhole mich ungern, doch ich finde das M7 auch nicht das nonplusultra unter den digitalen.
    aber hier nimmt es meiner ansicht nach im moment die rolle der am einfachsten zu bedienenden digitalkonsole für sich in anspruch. auch wenn es klanglich mit ner großen midas kiste natürlich nicht ganz mithalten kann (preis!).
    was mich z.b. am PM5 ärgert ist dieses permanente "ebenen-jumping". das ist einfach nicht "stress-sicher" - will heissen das es wenn´s schnell gehen muss (feedback oder so) schnell zu fehlbedienungen kommen kann. das habe ich auch schon bei geübten usern beobachtet. also das gelbe vom ei ist das ja auch nicht. beim M7 hat man wenigstens alle 48 kanäle auf einer ebene.

    im moment bevorzugt doch jeder das digi-pult, das er am besten kennt.
    und natürlich wird die zeit zeigen, das es irgendwann mal digi-pulte geben wird die jeder mag und die jeder auch bedienen kann.
    diesen evolutionsschritt hat es bei den analogen ja auch irgendwann mal gegeben, oder?

    doch im moment ist die auswahl nicht besonders groß, und so muss man eben mit dem leben was da ist.... oder man bringt für seine produktion halt was eigenes mit.

    für mich persönlich steht fest, das ich in festivalsituationen der analogen sache den vortritt gebe. da weiss man was man hat. ich halte nix davon das dort unbedingt digitalpulte stehen müssen. da muss es schliesslich "zack zack" gehen.
    andererseits bringt die digitaltechnik für gut vorbereitete mixer wiederum auch ein paar vorteile.
    na ja, die zeit wird´s richten...

  • 2->6 Controler bis 700 €

    • wora
    • 28. Juni 2006 um 13:20

    die diskussion über dieses teil wurde hier schon ausgiebig geführt.
    bzgl. zuverlässigkeit hast du offenbar großes glück, ich kenne da auch ein paar gegenteilige geschichten.
    aber egal, das muss jeder selbst entscheiden.

    ich würde jedenfalls auch eher einen gebrauchten Minidrive suchen.

  • Compressorwahl: welchen denn bitte? :-S

    • wora
    • 28. Juni 2006 um 09:09

    da ich von den genannten geräten bisher nur den 1066er in den fingern hatte kann ich dich bei der entscheidungsfindung leider nicht sinnvoll unterstützen...

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 27. Juni 2006 um 11:37

    ja, im livebetrieb hat man da sicherlich wenig zeit das im doch recht unübersichtlichen studiomanager zu durchforsten.
    iss klar.

    ich habe das für mich so gelöst, das ich grundsätzlich die bereiche master und Aux send (bzw. alle für den gig benötigten ausgänge) auf "recall save" schalte und dann meine szenen so abspeichere.
    die ausgänge bekommen für einen job ja meist feste equalisierungen, die man am abend beim umschalten der szenen nur ungern ändert.
    und da solche EQ settings auf dem nächsten job wieder völlig anders sein können brauch ich sie auch nicht abzuspeichern.
    wenn ich also eine szene recalle, bleiben die pegel-, delay- und EQ einstellungen der outputs unangetastet.

    beim recall einer "standardszene" habe ich also schnell wieder ein grundsetting das ich kenne ohne irgendwelche dubiosen routings.
    das wäre dann vielleicht ein kleiner ausweg aus der misere?

    ein kleines problem sehe ich aber, wenn der fremdmischer (also ich ;) ) mit einem USB stick zum job kommt und die daten vom stick ins pult lädt. damit sind dann natürlich auch alle EQ-settings und eventuelle delayzeiten weg, da nun das komplette pult überschrieben wird.
    hier hilft nur das anbinden eines PCs, über den man einzelne szenen vom stick in die laufende pultszene einbinden kann.
    die sache ist eben noch nicht so ganz ausgereift.

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 26. Juni 2006 um 14:04

    die analogen pulte werden nach und nach verdrängt, so läuft das auf dem markt.
    man stösst zunehmend als bandmischer auf digi-pulte, auch wenn man in seinem rider "analog" stehen hat.
    strenggenommen ist das vertragsverletzung, aber wer ahndet sowas schon? man motzt natürlich ein bisschen rum und fühlt sich unwohl oder ist ein paar möglichkeiten beraubt (wenn z.b. die eigenen effekt-speicherkarten nicht ins pult passen wollen), aber man lässt deshalb keinen gig platzen. ich merke mir halt die firmen die meine rider nicht ernst nehmen, die bekommen dann halt auch keinen auftrag von mir wenns mal interessant wird. was anderes kann ich vor ort nicht tun. aber das ist ein anderes thema...


    ich habe in letzter zeit mit vielen kollegen gesprochen, die meisten sind sehr angetan vom M7.
    deshalb wird es sich sicher leichter etablieren können als alle anderen digitalen vor ihm.
    egal ob das ding noch kinderkrankheiten hat, sowas sind die user ja schon seit vielen jahren von ihren computern gewöhnt, das gehört zu "digital" irgendwie dazu... 8)

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • wora
    • 26. Juni 2006 um 13:50

    putlinhalt auf den USB Stick speichern und auf einem externen laptop anschauen. das ist dann völlig unabhängig vom laufenden system.

  • Kleinmembrankondensatorempfehlung

    • wora
    • 25. Juni 2006 um 02:01

    eben.
    ausser in der bassdrum und als atmo-mic sind kugeln im normalen livebetrieb mit beschallungsanlagen ziemlich unnütz.

    anders verhält sich das natürlich bei klassik oder sowas in der richtung.
    also ich gehe wie gesagt mal von U-musik und den dazugehörigen beschallungssituationen aus...

  • Kleinmembrankondensatorempfehlung

    • wora
    • 24. Juni 2006 um 08:55

    ein kondensatormikro wird ja live in erster linie für signale mit hochfrequenten frequenzanteilen genutzt, also z.b. hihat oder als overhead.
    hierbei werden die tiefen frequenzen so gut wie immer ausgeblendet, weil man die über die stützmikrofone an den trommeln viel lauter bekommt vor feedback.
    auch bei instrumentenabnahme werden die tiefen mittels lo-cut in der regel ausgeblendet, um tieffrequente feedbacks zu vermeiden.

    und hier ist dann wiederum eine niere oder eine andere charakteristik mit richtwirkung im vorteil, weil nur diese in der lage ist auf bühnen mit schlechter akustik (leider die regel) den störschall einigermaßen auszublenden.

    es kommt natürlich immer auf den fall an, ich gehe halt mal von standartanwendungen aus.
    ich wüsste mit ner kugel nix anzufangen, vielleicht in der bassdrum?... :wink:

  • Aufstellung von Tops - Eine Belehrung

    • wora
    • 24. Juni 2006 um 01:25

    ist aber auch logisch, das boxen die für möglichst viele zwecke eingesetzt werden sollen, nie optimal an eine einzelne situation angepasst werden können.

    vor allem direktstrahler haben beim clustern eben so ihre probleme, da die richtwirkung sehr frequenzabhängig ist.
    und auch hörner haben damit zu kämpfen.

    nach reichlich erfahrung im beschallungsgewerbe bin ich überzeugt, das selbst dieses einfache grundwissen nicht besonders weit verbreitet zu sein scheint 8)

  • Kleinmembrankondensatorempfehlung

    • wora
    • 24. Juni 2006 um 01:16

    was willste denn mit der richtcharakteristik "kugel" auf ner bühne?
    ich war im ersten moment auch angetan, ein DPA mikro zu dem preis...
    gut, als atmo-mikro für in ear oder als messmikro ist es möglicherweise gut zu gebrauchen.

  • Aufstellung von Tops - Eine Belehrung

    • wora
    • 21. Juni 2006 um 13:30
    Zitat von "Kracky"

    Mit etwas Ohr und Ahnung hört man das aber doch im vorbeilaufen.

    ...dann sind also ohren und ahnung in unserer branche mangelware?... :shock:

    also ich gebe loloverde absolut recht, man kann schon wirklich oft beobachten das auf sowas überhaupt nicht geachtet wird - offenbar aus unkenntnis einfacher physikalischer gesetze.

    ich habe sogar schon drumfills gesehen, bei denen zwei 12"/2" topteile im 0° winkel unmittelbar nebeneinander auf nen doppel 18"er gezurrt wurden. das ergebnis war für den drummer natürlich entsprechend schrecklich. und das war beileibe keine anfängerfirma...

  • Interferenz Im Bass

    • wora
    • 21. Juni 2006 um 01:55

    dito

  • Kleinmembrankondensatorempfehlung

    • wora
    • 21. Juni 2006 um 01:45
    Zitat von "high-gain"

    ...
    Budget ist erstmal nicht so wichtig - Hauptsache absolut amtlich!! ( naja wenn ich ehrlich bin sind 400 EUR pro Mic Obergrenze )...

    aha,
    budget erstmal nicht wichtig, hauptsache amtlich.
    und dann max. 400,-?
    hmmm...
    ich weiss nicht was du unter "amtlich" verstehst, in erster linie bedeutet das aber:
    bekannt und anerkannt

    und mit billigen kondensern wirst du das problem bekommen, das "amtliche" kunden die eher ablehnen. so ist das halt.


    zu meiner einschätzung:
    für hochwertige sachen ist das C-391 nicht so richtig geeignet, das ist eher so die nummer "geht noch zur not".

    amtlich wäre sicher das KM184, damit gibt es keinerlei akzeptanzprobleme und auch klanglich liegt es ein gutes stück über dem C-391.

    oberamtlich ist dann die schoeps-liga, aber die fällt preislich wohl raus ;)

    ach übrigens: ich besitze alle von mir genannten mikros selber. somit traue ich mir ein sinnvolles urteil zu.
    heruntergefallen sind sie mir auch alle schon (auch meine schoepse), einen schaden konnte ich noch nie feststellen.
    da wird oft ein wenig zu viel angst verbreitet, man hat es selbstredend nicht so gerne wenn so ein teures teil auf dem boden aufschlägt. aber kaputt geht da so leicht trotzdem nix.

  • Cordial CLT 1 Trennübertrager - taugt der was?

    • wora
    • 21. Juni 2006 um 01:22
    Zitat von "nojunk"

    ...
    jetzt mal butter bei die fische: welche übertrager (hersteller/type) hast du eingebaut?...


    ich hab die teile bei nem befreundeten techniker gekauft (der mich nicht übers ohr haut), der hatte die noch rumliegen.
    es sind Palmer übertrager - den typ kann ich dir nicht sagen. sie sind in ein metallgehäuse eingegossen, das ist bei den besseren typen aber eher normal ;-).
    wichtig für mich war nur, das es jetzt funktioniert...

  • Rock im Park

    • wora
    • 20. Juni 2006 um 13:59

    ich war zwar nicht dort, aber ich habe Metallica schon so einige male live gehört (ich hab noch mein tourshirt von '92 :D ).
    das erste mal auf nem OpenAir in Pforzheim als vorgruppe von DIO und Deep Purple, das müsste '85 oder '86 gewesen sein...

    und leider waren sie live schon immer unterdurchschnittlich, das können ihre coverbands meist vieeel besser.

    dafür haben sie früher mal ein paar echt geile studio-LPs abgeliefert. aber live sind sie wahrlich nicht prickelnd, ich geh da jedenfalls nicht mehr hin.

  • Cordial CLT 1 Trennübertrager - taugt der was?

    • wora
    • 20. Juni 2006 um 13:06

    ich habe mir für meinen messkoffer eine Di von Cordial gekauft, weil die von den gehäusemaßen genau passte.
    ergebniss: deutliche frequenzgangeinbußen im tieftonbereich durch sättigungseffekte der verbauten übertrager.
    ich hab mir dann bessere übertrager reingebaut, jetzt ist alles OK.

    wenn das bei den lineübertragern genau so ist, kannste die teile leider vergessen.
    gute line-übertrager kosten einfach mehr...

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