externe effekte anschliessen und mittels MIDI schalten ![]()
Beiträge von wora
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Zitat von "K-Ulrich"
Die Kritik an den User defined keys kann ich nur bestätigen. Z.B. würde ich gerne einen bestimmten Graphic EQ per key auf die Fader legen (nervt mich auch beim DM2000 schon lange, dass das nicht geht.).
und ich hätte gerne auf einen einzelnen knopfdruck ein bestimmtes effektgerät auf dem schirm.
man darf ja hoffen, das yamaha auf diese kritik eingehen wird und eine version II herausbringt.Zitat von "K-Ulrich"...
Was mich am meisten ärgert ist, dass man nicht auf einer Szene bleiben kann und trotzdem (per midi oder von Hand) nur seine Effekt-Setups von Song zu Song weiterschalten kann...
du könntest einfach alle in- und outputs sowie die patchlisten auf "Recall Save" schalten, dann kannste einfach zur nächsten szene wechseln.
- oh vorsicht, ich weiss jetzt nicht ob dann die grafischen EQs in den inserts auch gesichert werden... -
ich kann die sorgen von kriusound schon verstehen.
es gibt z.b. dächer mit einem giebel.
bei dieser konstruktion ist es ja so, das die obenrum fliessende luftströmung gegenüber der unter dem dach fließenden luft beschleunigt wird. dadurch ergibt sich ein sog nach oben. das ist das selbe prinzip wie beim flugzeugflügel, nur nicht so toll optimiert
aber ob dieser sog ausreichen wird um das dach wirklich nach oben zu heben - und damit die motorketten komplett zu entlasten - ist doch sehr fraglich.
das so ein dach bei passender windrichtung und entsprechend schneller windgeschwindigkeit aber plötzlich leichter wird ist sicher richtig.
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eine hihat klingt mit gutem mikrofon und guten monitoren überhaupt nicht scharf...
und das argument, das man mit einer kickdrum auf den wedges deutlich mehr verstärkerleistung (und evtl. auch stärkere monitore) benötigt, ist auch nicht so einfach wegzudiskutieren

ich mache z.b. nicht all zu selten clubgigs mit unseren 8"/1" monitoren, die reichen dafür völlig aus. aber wenn ich da jetzt noch eine bassdrum drüber mischen wollte, dann hätte ich sicherlich ein problem.ich möchte dir deine arbeitsweise und deine hörgewohnheit aber nicht ausreden. jeder macht es so wie er denkt und wenn das ergebnis am ende stimmt ist allen geholfen.
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also ich weiss nicht, die Monacor DIB100 ist ja schon wirklich superbillig.
gegenüber einer richtig guten Di spart man da doch schon enorm viel geld.
die DIB100 funktioniert trotzdem einigermaßen vernünftig.wieso muss es denn jetzt noch billiger sein - bei nicht 100%ig geklärtem status dieser chinateile (woher denn sonst) ist der sinn doch eher fraglich?
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Zitat von "LC2412"
nack! Kick treibt die Monitore und deren Endstufen in einem Bereich, der sicherlich nicht sinnvoll und wirtschaftlich ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei Bands, die Probleme mit dem sauberen Timing hatten, mit der HH am meisten Land gewinne. Die ist in einem Frequenzbereich zu finden, der niemanden sonderlich stört, setzt sich auch bei großen Lautstärken auf der Bühne gut durch und versaut mir nicht meinen Monitor.
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volle zustimmung.
nicht wenige meiner profimusiker lassen sich aus diesem grund lieber die HH auf den monitor geben. -
im prinzip ist mir die arbeitsweise schon klar.
würde so ein mono-cluster auch "überdacht" funktionieren, das heisst wenn man ihn unter einer bühne aufbaut?
das wäre toll, dann stehen die subs im trockenen
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ich musste erstmal suchen bis ich die bässe fand

in der tat interessant, über eine zeitliche verzögerung der einzelnen bassreihen lässt sich nämlich eine ordentliche richtwirkung erreichen.
aber danach wurde hier doch nicht gefragt? -
absolute zustimmung!
1) bei großen beschallungen sollte man das nicht unbedingt machen, hier hat man ja in der regel auch genügend zeit die anderen varianten zu installieren.
2) sehr effektiv. die topteile des LA sollten dann aber auch schon bass können, sonst zerfällt das ganze klangbild.
3) diese variante bringt das akustisch beste ergebnis im grundtonbereich.
IMHO der beste kompromiss ist also eine fullrange abstrahlende banane, die mit zusätzlichen infra-subs in reihe vor der bühne für die tiefsten frequenzen ergänzt werden.
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könnte man diese begründungen nicht auch für andere zwecke einsetzen?
beispielsweise open air veranstaltungen?
es muss ja nicht immer nur fussball sein
dieser text ist doch durchaus dazu geeignet, gegenüber besonders peniblen anwohnern auch mal das recht der mehrheit durchzusetzen.
ich habe schon von anwohnern gehört, denen von seiten der stadt sogar ein urlaub bezahlt worden wäre, wenn sie zum zeitpunkt des stadtfestes verreisen würden. diese anwohner lehnten das angebot aber ab und somit durfte auf den bühnen in der innenstadt keine laute musik gespielt werden... was nicht unbedingt im öffentlichen interesse lag.
und von solchen leuten gibt es ja immer welche in der unmittelbaren nachbarschaft...
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genau darauf wollte ich raus. :wink:
funktioniert denn das mit den bisherigen sicherheitsrichtlinien nicht?
ich denke doch das bei verantwortungsvollem umgang mit der zur verfügung stehenden technik eine recht weitgehende sicherheit garantiert werden kann.in sofern kann ich nicht recht nachvollziehen, wieso die richtlinien offenbar deutlich verschärft werden sollen.
das riecht doch förmlich nach "Beamten-ABM".
die nach heutigen regeln gebauten bühnen sind bisher jedenfalls auch nicht umgefallen... wenn was größeres passiert ist waren doch immer baumängel vorhanden - oder bin ich da schlecht informiert?natürlich sollte man über die angesprochenen problemstellungen nachdenken, vor allem die sache mit der erhöhten anfälligkeit WÄHREND des herunterfahrens des daches ist sicher konstruktiv besser lösbar.
durch eine erhöhung von zahlenwerten bei der lastberechnung einer stehenden bühne bekommt man diese sache aber genausowenig in den griff. -
Zitat von "ADMIN"
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Es wären ja auch vernünftige Kompromisslinien denkbar nach dem Motto, dass 2 Windstärken früher abgebaut werden muss - wenn die Bühne auf Windstärke 8 gerechnet ist, muss ab Windstärke 6 abgebaut werden, da wären dann auch noch Reserven für die Abbauphase vorhanden.hierzu gebe ich zu bedenken, das vor allem im sommer bei gewitterstürmen die windstärke so schnell ansteigt, das dieser kompromiss sicher nicht angewendet werden kann.
muss dann bei einem nahenden gewitter grundsätzlich abgebrochen werden um das dach herunterzufahren?
wir haben ja alle schon erlebt, das solche gewitterwinde verheerend sein können (siehe dazu auch den bericht vom BAP konzert im letzten sommer). -
kleine anmerkung, falls sich die neuen bestimmungen durchsetzen sollten.
ich war ja früher auch als bühnenbauer tätig.
wir haben das mit den ballast tanks immer so gemacht, das die unterste ebene der layher-kontruktion nach aussen weitergebaut wurde und dann darauf böden gelegt wurden, auf die die tanks gestellt wurden.
darüber wurden dann die PA-wings nach oben gebaut.
dann ist die bühnenkonstruktion unmittelbar mit den tanks beschwert, ohne das sie mitten auf der bühne stehen müssen oder mit irgendwelchen spannvorrichtungen drangehängt werden.leider gibt es diese bühnenbaufirma nicht mehr, weil die junge konkurrenz über jahre billiger war - aber was die zum teil abgeliefert haben - mannomannomann...
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ich wurde vor über 10 jahren mal zu einer disco geschickt, um ihren vom ordnungsamt vorgeschriebenen limiter einzustellen.
und dieses ordnungsamt forderte tatsächlich, das der pegel auf der tanzfläche 75dB(A) nicht überschreiten darf!
ich hielt das zunächst für einen witz oder eine vom discobetreiber falsch interpretierte nachricht, aber er hielt mir einen schrieb unter die nase auf dem das schwarz auf weiss stand.
damals hab ich das halt so akzeptiert und hab ihm das teil so eingestellt. natürlich war er ziemlich sauer auf sein amt als er das ergebniss hörte!
verständlich, denn wenn sich das publikum laut unterhält ist von der musik nichts mehr zu hören. und das in einem tanzlokal!
gibt es eigentlich gegen solche behördenwillkür eine handhabe?noch ne frage an knöppedreher:
welchen limiter setzt ihr ein? -
doch, das gibt es.
in frankreich sind solche limiter, die den LEQ mittles messmikrofon ermitteln, in discotheken seit ein paar jahren pflicht.aber sowas gibt es meines wissens nur in frankreich, ich denke genau wie du das in diesem falle an sowas nicht gedacht wurde sondern an einen "normalen" pegel-limiter. da gibt es auch welche die sich verplomben lassen.
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... ein limiter.
die frage ist nur, auf welchen wert der denn nun eingestellt werden darf?
"Die musikalischen Darbietungen dürfen einen Beurteilungspegel <Ls> von 95 Dezibel gebildet aus dem Mittelungspegel <Laeq> über die Dauer von 1 Stunde und gegebenenfalls aus einem Zuschlag für Impulshaltigkeit nicht überschreiten..."
wenn ich es jetzt richtig im kopf habe, ist bei der neuen bestimmung von einem max. pegel von 120dB die rede...
Zitat
Das ganze sollte als Pilotprojekt dienen, was der "Erfolg" der Sache war, kann ich auf wunsch gern Näher erläutern.
gerne!
solche erfahrungen aus der praxis sind hier sicherlich willkommen.(und aus schongau für mich sowieso, da war ich als kind öfter in den ferien bei der verwandschaft
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Zitat von "Mathias K."
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Fall B:
Ich betreibe an allen drei Phasen jeweils einen Scheinwerfer mit 5 Ampere. Der "Hinleiter" ist wie genau wie in Fall A auch jeweils eine Phase.
Da wir hier aber Drehstrom mit einem Phasenversatz haben, summieren sich die Neutralleiterströme zu null. Es fliesst kein Strom im Neutralleiter, pro Phase fliesst genau der gleiche Strom wie im Fall A.Von dem einphasigen Verbraucher betrachtet, ergibt sich der doppelte Spannungsfall im Fall A.
entweder machst du einen denkfehler oder hast dich falsch ausgedrückt:
natürlich fliesst ein strom im neutralleiter, und zwar genau der selbe wie im "Hinleiter". wo soll er denn sonst hinfliessen? es ist doch ein "stromkreis".durch den phasenversatz bei drehstromleitungen fliesst lediglich (ideal betrachtet) nur der strom EINER der 3 leitungen, weshalb hier auch nur ein einzelner draht notwendig ist.
deshalb hat man die gleichen verluste wie bei einer einphasigen leitung, man spart sich aber 2 null-leiterwege - also kupfer und gewicht.
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ich versuche es auch mal mit einem argument:
eine solch deutliche verschärfung der vorschriften würde ja bedeuten, das man den düsteren prognosen einiger wetterforscher glaubt, das uns hier in zukunft vermehrt orkane und wirbelstürme heimsuchen könnten.sollte man dann nicht besser an den ursachen ansetzen als an den auswirkungen?
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na ja, ich sag mal so:
- es gibt gigs, da hat man zeit
- es gibt locations, die haben eine gute akustik
- es gibt bands, die sind sehr geduldig und diszipliniertaber meistens treffen diese punkte leider nicht zu!
:shock:
und dann muss man eben improvisieren

und zudem wollte ich damit sagen, das es mit musikern NIE einen geregelten ablauf geben wird, es sei denn der chef der band sieht das genauso wie du und hält die meute zusammen

das ist jetzt kein abfälliges geschwätz über musiker, sondern langjährige erfahrung.

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Zitat von "marcoboy"
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Mich hatt das etwas verärgert, auch den verantwortungslosen Pegel
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naja 33 euro bezahlt und Gehörschaden erlitten.. danke
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es steht dir doch frei, zum arzt zu gehen und dann eine anzeige zu erstatten.
nach momentaner rechtsprechung bekommst du dann vermutlich so viel schmerzensgeld, das die nächsten messen gesichert sind.
jaja, völlig off topic - ich weiss...Zitat von "marcoboy"
... Die Line hatt ja funktioniert, blos von den enormen Pegelabfall war ich dann doch etwas verwundert. Erst wollte ich garnicht nach hinten wieso auch? . Erst als jemand meine hinten ist es erträglich hab ich mich dann doch bewegt
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Hmm ein so sorgfältiges Arbeiten gelingt anscheint aber auch nicht den Profis
Wenn man den Aufbau auf der PLS bzw bei den Linearraytest mal so durchgeht.offenbar hatten die dortigen profis mehr angst das die leute sagen könnten "das geht ja gar nicht laut genug" anstatt das sie auf die leute achteten, die jetzt sagen "es klang nicht gut".
ich hoffe nächstes jahr wird das besser.wenn du schreibst, das im hinteren bereich schlagartig die lautstärke abgenommen hat, wäre es dann nicht möglich das dies absicht war um zu zeigen wie genau man damit verschiedene flächen anstrahlen kann?
ich meine, das wäre doch eine plausible erklärung...