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Beiträge von wora

  • M7cl Probleme

    • wora
    • 5. April 2006 um 13:07

    ja, die speicherlogik bei yamaha hat schon etwas seltsames an sich.
    man kann 3(!) verschiedene filearten speichern!

    - Editor File (*.YSE)
    - Console File (*.M7C)
    - Studio Manager Document (*.YSM)

    letztere speichert aber nur die netzwerkumgebung - glaube ich ;)

    das ist übrigens auch bei den anderen yammi-pulten so, also keine eigenart des M7CL

  • LED Schwanenhalslampen als Pultbeleuchtung: Eure Erfahrungen

    • wora
    • 5. April 2006 um 12:58

    also das problem bei den angesprochenen lampentypen besteht dann auch bei größeren pulten, weil der lichtaustrittswinkel im originalzustand wirklich sehr eng ist (vielleicht 30°?).
    abhilfe wie oben beschrieben...

  • Schlagzeug 2mal aufs Pult legen

    • wora
    • 4. April 2006 um 16:30

    nein.

    theoretisch gibts an den beiden eingängen beim splitten natürlich ein signalspannungsverlust, in der praxis fällt das aber nicht ins gewicht.

  • Kopfhörer/ Ohrschutz

    • wora
    • 4. April 2006 um 16:18
    Zitat von "Georg_Koeln"

    ...
    Als Gehörschutz während des Mixens empfehle ich gar nichts! Schließlich mischst du mit deinen Ohren für das Publikum, und die wenigsten dürften denselben Gehörschutz wie du benutzen. Ich trage meinen Schutz nur, wenn ich selber Musik mache, aber NIEMALS!!!!! beim mischen! (Wird sonst einfach erheblich zu laut im Saal, da ich nicht mehr vernünftig mitbekomme, was da abgeht.)

    absolut meine meinung!

    aber sage niemals nie ;)

    man kann den gehörschutz auch gut gebrauchen, wenn der DJ mal wieder meint er müsse lauter sein als die liveband...

    gegen zu laute bands in kleinen clubs ist eh kein kraut gewachsen, ich versuche dann nicht um jeden preis über die band zu kommen.
    sie entscheiden mit ihrem pegel letztendlich mit, wie es vorneraus klingt.

  • TW Audio

    • wora
    • 4. April 2006 um 16:10

    den letzten text von 4Art finde ich ausdrücklich begrüssenswert.


    ich war übrigens am mittwoch um 16:30 auf der vorführung des systems, mich interessierte dabei aber nur der amp.
    in sofern ging ich recht vorurteilsfrei an die sache heran.
    dummerweise wurde bei der vorführung offenbar versucht, das system unbedingt im grenzbereich zu fahren. und so klang es dann auch: gepresst und mit viel klirranteilen. für meine ohren war es scheusslich...
    ich denke das es einfach zu viel des guten war, ein so kleines system MUSS nicht so drücken können wie die anderen die da hingen! das ist quatsch und lässt an der kompetenz des/der vorführenden zweifel aufkommen.
    weniger wäre hier sicher mehr gewesen, denn etwas leiser und in vernünftigen lautstärkedimensionen betrieben hätten diese teile sicher eher überzeugen können. so wars dann eher ein griff ins klo.

    dann muss mann sich halt selber mal so einen amp beschaffen und an den eigenen systemen testen. ich bin nach wie vor gespannt und lege diese vorführung in meinen gedanken als "nicht repräsentativ" zu den akten.

  • Schlagzeug 2mal aufs Pult legen

    • wora
    • 4. April 2006 um 15:44

    ich mache sowas auch.
    nicht mit jedem kanal vom drumset, aber immerhin aus dem selben grund.

    einfach pro mikro ein Y-kabel benutzen und das signal auf zwei eingänge legen oder bei digitalen pulten die eingänge entsprechend konfigurieren.

  • Kleine Sub-Sat-Kombi!

    • wora
    • 4. April 2006 um 15:36

    ein system für nen puppenspieler?

    also da gehe ich doch mal von gemäßigter lautstärkeanforderung aus.

    ich würde dafür kleine und leichte doppel 5"er tops und einen einzelnen sub vorschlagen.
    sowas gibt es z.b. von Ritterbusch (2x MediaTOP + 1xLD-112) und reicht für diesen zweck locker bis zu 150 zuschauern. das klingt auch leise noch gut, lässt sich spielend im kombi unterbringen und zur not mit einer hand aufs stativ stecken (die andere hand für die puppe?)... ;)

  • GUMA Seminar Review

    • wora
    • 4. April 2006 um 15:03

    ich wollte auch ein paar dateien downloaden, aber schneller als 8kB/s will da nix laufen, meistens sogar deutlich weniger (bis herab zu 0,5kB/s!)... schade.

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 4. April 2006 um 13:58

    so langsam driften wir hier ein bisschen vom thema ab...

    in der tat sehe ich auch große chancen für das konzept vom M7CL.
    aber auch das ist verbesserungsfähig, ich habe da neulich auf´m gig 10 min gesucht bis ich die ausgangsdelays gefunden und richtig bedienen konnte...

    und es gibt immer noch seeeehr viele analoge arbeitsplätze, der überwiegende teil der tontechniker arbeitet ja nach wie vor mit analogtechnik.
    und analog heisst ja auch nicht, das es schlechter sein muss.

    man kann IMHO nicht sagen, das sich ein konzept schon durchgesetzt hat, vor allem jetzt wo wieder ganz andere ansätze aufgetaucht sind (z.b. midas, soundcraft)

    yamaha ist halt bis jetzt der erste hersteller, der in allen pultgrößen was anbieten kann. ob man es nun will oder nicht, wenn man an digitale pulte vor allem für kleinere gigs denkt, kommt man an yamaha nicht vorbei. deshalb muss sich deren konzept über lange sicht aber nicht unbedingt als das akzepierteste erweisen. nicht zuletzt wegen ihnen benutzen ja auch viele lieber weiter was analoges.

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 4. April 2006 um 13:15

    oha, das venue hab ich ja ganz vergessen.
    ich hatte auch schon mal das vergnügen, das gefällt mir auch ganz gut...

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 4. April 2006 um 12:40
    Zitat von "oTon"

    Manchmal denke ich eines hat sich schon durchgesetzt .... wenn ich so raus auf die Baustellen schaue .... finde ich persönlich aber ganz ok ... :D

    na, jetzt bin ich aber gespannt welches du meinst.

    - die DM-pulte können es nicht sein, da gibt es nur wenige die wirklich drauf stehen.
    - das PM1D war einfach das erste auf dem markt und ist deshalb recht weit verbreitet.
    - PM5D kann schon eher überzeugen, da gibt es aber auch kritiker.
    - M7 ist einfach noch zu neu um sich schon durchgesetzt zu haben
    - InnovaSon gehört auch nicht zu den meist favorisierten, obwohl es den anstoß zu einer cleveren bedienphilosophe gab.
    - soweit ich die sache sehe, ist nur DiGiCo bei den benutzern ausnahmslos beliebt.

  • M7cl Probleme

    • wora
    • 4. April 2006 um 02:24

    ich hatte neulich einen gig, bei dem beim recall meiner im soundcheck gespeicherten szene einige gains auf werte eingestellt waren, die diese VOR dem soundcheck hatten.
    das war sehr ärgerlich...

    ein laptop war hier übrigens nicht am start.

    allerdings weiss ich nicht, was der FOH betreuer in meiner abwesenheit (vielleicht ja auch unabsichtlich) getan hat... es war jedenfalls auch die funktion "input routing=recall save" aktiviert, die ich definitiv nicht aktiviert habe. aber er sagte auch, das er´s nicht war...

    also ich bin mir da einfach nicht sicher, ob es softwareprobleme waren oder lediglich eine fehlbedienung. gefühlsmäßig würde ich auf letzteres tippen.

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 4. April 2006 um 01:56
    Zitat von "mediennutte"

    ...
    aber mal sehen welches der neuen als erstes eine große tour machen darf, also EAW, A&H Soundcraft oder midas :D bzw. wer als erstes fertig ist :roll:


    also ich tippe mal, das A&H ganz bestimmt nicht zu den ersten gehören wird. das teil hat zwar ein paar gute ideen, aber die software ist ganz offensichtlich noch am wenigsten entwickelt...

    im moment finde ich auch das ein M7CL die einfachste bedienung bietet, aber auch das ist noch nicht der weisheit letzter schluss.

    guma:
    du solltest nicht aus den augen verlieren, das du dich auf deinem M7 eben perfekt eingearbeitet hast und somit gegenüber anderen konzepten gewisse vorurteile haben MUSST. denn sooo mies ist das midas teil nun wirklich nicht... ausser dem preis natürlich!


    die nächsten jahre werden zeigen, welches bedienkonzept sich letztendlich durchsetzen wird.
    aber aufgrund der hohen kosten für den aufwand à la Midas schätze ich wird diese bedienoberfläche sicherlich nicht all zu weit verbreitet werden.

  • LED Schwanenhalslampen als Pultbeleuchtung: Eure Erfahrungen

    • wora
    • 4. April 2006 um 01:29

    bitteschön!

    ich war halt früher auch mal "lichtler"... :D

  • Tubasound

    • wora
    • 3. April 2006 um 13:16

    bei ner tuba die 200Hz rausnehmen?

    also ich weiss nicht recht...

  • 01V96 V2-Monitor Dynamics

    • wora
    • 3. April 2006 um 02:57

    na ja, es ist halt kein live- sondern ein studiopult.
    und da braucht man solche sachen einfach nicht.

    ich hätte es auch schön gefunden, wenn der kanalkompressor für die monitor-sends irgendwie sinnvoll zu umgehen gewesen wäre.
    aber dem ist nicht so, es sei denn über obengenannten umweg, der die sache aber enorm kompliziert und auch noch unnötigerweise kanäle kostet.

    so benutze ich also wieder einen analogen kompressor im insert der subgruppen... :wink:

  • Cinch für einen Engländer = Cinch?

    • wora
    • 2. April 2006 um 15:23

    RCA?

  • LED Schwanenhalslampen als Pultbeleuchtung: Eure Erfahrungen

    • wora
    • 2. April 2006 um 15:08

    ich habe mir vor einem jahr auch LED-lampen zur pultbeleuchtung zugelegt, nicht von thomann - aber mit dem selben problem der zu engen ausleuchtung.

    als lösung habe ich dann ein kleines stück streulicht-folie (von PAR64 lampen ;) ) mittels eines kurzen stücks durchsichtigem schrumpfschlauch über die lampen geschrumpft. so konnte ich den abstrahlwinkel enorm vergrößern und bin nun vollauf zufrieden.

    anmerkung:
    der schrumpfschlauch sollte nicht über das komplette lampengehäuse gemacht werden, damit noch ein bisschen luft zur kühlung an die LEDs gelangen kann. also oben und unten einen kleinen schlitz lassen, dann gibs keine probleme...

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • wora
    • 2. April 2006 um 14:53

    ich hatte nun ein paar tage zeit, das konzept des XL8 auf mich wirken zu lassen.
    eine nicht unwichtige kleinigkeit fällt mir dabei auf: alles, was ich an dem pult gemacht habe, also EQ, gain, 48V, thresholds usw. einstellen, das weiss ich heute auch noch.
    ich denke für mich, dies ist ein nicht all zu schlechtes zeichen, eine gewisse sinnvolle logik scheint also dahinter zu liegen.

    zwar bin ich ein bisschen enttäuscht, das der EQ genau so zu bedienen ist wie am 01V, aber immerhin spart man sich einen wichtigen zwischenschritt bei der auswahl, denn man wählt das entsprechende EQ-band direkt am kanal und muss nicht vorher erst den kanal selektieren. dies ist IMHO eine deutliche vereinfachung bei gleichzeitiger fehlerminimierung in hektischen livesituationen.

    was mir auch sehr gut gefällt:
    man hat immer eine übersicht über alle pegel auf dem zentralen bildschirm.
    und bei den angewählten funktionsblöcken hat man oben eine ansicht aller wichtigen pegelparameter (inputlevel + gain reduction), und zwar nicht am bildschirm sondern per LED ketten.
    im prinzip also das selbe wie beim M7CL, nur das es dort natürlich ein bisschen preisgünstiger realisiert ist.

    das ein XL8 keine touchscreens besitzt hat mich zwar erstmal enttäuscht, aber die mit vielen bedienknöpfen ausgestattete oberfläche (die das pult natürlich auch teuer machen) erlaubt auch ein arbeiten ohne dieses (in meinen augen sehr nützliche und logisch zu bedienende) feature.


    was mir allerdings gar nicht gefällt ist die hochnäsige und selbstherrliche art und weise, wie dieses pult beworben wird. aber vermutlich verstehen wir doofen livemischer es nicht anders...

  • neue Digital Pulte

    • wora
    • 1. April 2006 um 13:01

    na ja, ich würde sagen am weitesten funktionstüchtig sind mit sicherheit die yammi´s...

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