also wenn das siderackequipment schon vorhanden und eine szenenspeicherung nicht unbedingt erforderlich ist, würde ich da auch einfach ein analoges pult empfehlen.
da bekommt man mit sicherheit die bessere qualität fürs geld, da man für dynamics und effekte ja kein geld mehr augeben muss...
Beiträge von wora
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woher weisst du denn, das du nur 3/4 der leistung gefahren hast?
doch nicht etwa durch das aufdrehen der potis nur auf 3/4?
falls ja, bitte besser im party-pa-forum nachfragen...
mein apell dazu:
wie du geschrieben hast, handelt es sich um ne kinderdisco.
also ich fände es hier wirklich besser, die leistung nicht zu steigern sondern die anlage eher etwas leiser zu fahren... -
vor allem bei kindern sollte das doch mehr als ausreichen!!!
warum kauft ihr denn nicht einfach ne neue wangine" so günstig bekommt man sowas ja nirgens mehr.
hattet ihr auch die clip-limiter schaltung immer auf "ON" geschaltet?diese wangine endstufe ist übrigens ne kopie einer alten NAD endstufe von anfang der 80er und klingt gar nicht mal so schlecht.
allerdings leistet sie nur irgendwas um die 60W im dauerbetrieb, nur die peakleistung liegt durch ein gestufes netzteil ein gutes stück höher. NAD waren IMHO die ersten, die sowas gemacht haben...die bei conrad angegebenen leistungen sind immer irgendwelche traumwerte die mit der realität nicht viel zu tun haben, ich dachte eigentlich das weiss mittlerweile jeder...
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... siehste, genauso ergeht es mir beim firmenschild "JBL"... :wink:
die könnnen wirklich tolle lautsprecher bauen (z.b. 4892), haben aber auch echt komisch klingende sachen im programm (beispiel lass ich jetzt mal weg
)
trotzdem ist der name überall sehr anerkannt.so ist das halt, wenn ein name mal etabliert ist hat man schon einen bonus.
das ist ja auch OK, dafür haben diese firmen ja auch viel werbung gemacht und an ihrem image gefeilt.aber das soll jetzt wirklich nicht heissen, das JBL und ADA nix taugen!!!
ich hoffe, du verstehst nun was ich meine.
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was bisher ganz vergessen wurde:
wer musik aus den 70s + 80s mixt, bekommt mit dem Beyerdynamic M88 ein nettes helferlein für den adäquaten drumsound.
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wie olli schon schrieb:
es gibt einige verstärker, die auf ihren speakons beide kanäle des endstufen rausschicken.also normalerweise:
kanal A = 1+/1-
kanal B = 2+/2-wenn du jetzt an deinen bässen die 1+ und 2+ (oder 1- + 2-) zusammenlegst und auch im speakon 1+2 gebrückt hast (oder wenn du 4-fach kabel benutzt), bekommst du eine ungewollte brücke vom kanal A zum kanal B, und das gefällt der endstufe natürlich überhaupt nicht.
aber einen test hat dein amp bereits bestanden:
die raucht beim kurzschließen beider kanäle nicht ab sondern geht ordnungsgemäß in protect!
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
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Warum? (frage ich mal provokativ und leicht verwundert)ganz einfach, weil der herr ahnert und seine mannen ein sehr anerkannter laden sind.
und hierzulande wird auf große namen immer noch mehr gegeben als auf irgendwas anderes...
der werbenutzen mit einem programm dieses ingenieurbüros wird hier also eher positiv ausfallen, so war das gemeint. -
habe jetzt auch mal dieses tool geladen.
ich denke ebenfalls, das dies eine gute idee für kleinere hersteller ist, denen einfach die manpower oder die mittel zum entwickeln einer eigenen software fehlen.
und mit ADA im rücken gibt es sicherlich auch keinerlei zweifel an der funktion dieser software.das argument, das vor allem kleinere hersteller ihre daten "schönen" müssten, kann ich nicht nachvollziehen. denn es gibt schon noch ein paar leute ausserhalb der "großen" hersteller, die wissen was sie machen.
schwarze schafe sind natürlich nie auszuschliessen, aber auch unter den "großen" herstellern nicht!
"große" hersteller gibt es in unserer branche ohnehin kaum welche...also ich finde die idee jedenfalls gut.
die bedienung ist auf den ersten blick gut gelöst, das ist ja die erste hürde die so ein programm nehmen muss. mit den fenstern habe ich als alter windows-nutzer jedenfalls keine probleme... -
musst du die anlage auch selber aufbauen?
also ich würde mal sagen, bei diesem kurzen zeitfenster (bis morgen!
) wird das wohl nicht perfekt werden können.
hast du denn niemanden, der dir mit erfahrung ein bisschen unter die arme greifen kann?also zum mixen gehören erst mal die passenden mikrofone.
diese sind ein entscheidender faktor für ein gutes gelingen, denn wenn die quelle schon nix ist kann man hintendran auch nix mehr machen.
allein dieses thema ist hier mit einigen tausend beiträgen diskutiert worden...auch sehr wichtig ist die akustik des raumes, das wird leider oft vergessen.
hiernach richtet sich die anforderung an die anlage bzw. deren aufstellung.
ein wenig grundwissen über akustische gesetze und vielleicht auch ein bisschen erfahrung kann nicht schaden
dann kommen die weniger wichtigen sachen:
das pult ist für anfänger sicher OK, auch die PA.
musst du noch dynamics und effekte bedienen?
das einpegeln und einstellen von mischpult und anlage ist ein komplexes thema, darüber wurden auch schon ein paar bücher geschrieben...dann benötigt man für einen guten sound auch gute musiker.
die sind relativ rar.also ohne dir den mut vollends nehmen zu wollen:
das alles ist kein hexenwerk!
jeder der ein bisschen feeling für musik, ein minimum an talent für technische gerätschaften und gesunde ohren hat, kann mit ein bisschen übung auch ne band mischen.aber an einem tag wird das wohl nicht klappen, sorry.
am besten ist es, wenn du deinen ersten job nicht alleine machst sodern da noch jemand dabei ist, der dir mit rat und tat zur seite steht.
sonst kann das arg in die hose gehen... -
man nehme ein effektgerät namens T.C. FireworX, dann ist das überhaupt kein problem!
mit effekten wie "Vinyl Noize", "Walkietalkie" oder "D-Day" solltest du was passenden hinbekommen

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ich hab im september 2005 mal ein paar stunden drüber gemischt.
es klang wirklich nicht schlecht, aber es war in einer neuen und ziemlich großen halle. schwierig, von einem einzelgig ein allgemeingültiges urteil abzugeben.ob es wirklich besser ist als z.b. das Meyer Milo, über das ich im letzten sommer auch mal mischen konnte, kann ich nicht sagen.
das Milo hat mich sehr beeindruckt, aber das waren auch ganz andere vorraussetzungen (open air)...ob sich das neue d&b system im markt durchsetzen kann... darauf darf man gespannt sein.
wie seven und mediennutte schon bemerkten, haben eigentlich alle größeren verleiher ihre systeme, die sich erstmal bezahlt machen müssen. da gibt´s zwar ein paar nieten dabei (z.b. M2D
), aber das zeug muss ja erstmal sein geld verdienen.getreu dem motto: wer zuletzt kommt, den beissen die hunde...
d&b hat zwar aus den fehlern der anderen gelernt, vor allem das rigging scheint sehr clever gelöst zu sein.
aber es wird sicher sehr schwierig werden, größere stückzahlen an den mann zu bringen. -
was es genau wert ist kann ich dir nicht sagen.
das kommt ja auch ein bisschen auf den zustand an.aber normalerweise sollte bei einem 6 jahre alten gerät von BSS noch alles in ordnung sein...
und was die tauglichkeit angeht, solltest du dir bei diesem delay keine allzu großen sorgen machen.
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Zitat von "4Art"
...Wieso wird eigentlich alles, was gut ist, nicht mehr produziert. Ich fasse es nicht...
...ich sag nur BSS Varicurve... -
hochfrequente signale wie becken und hihat pegle ich auch bei größeren events deutlich niederiger, weil diese die peak anzeige durch sehr schnelle signale (transienten) täuschen können.
da hab ich lieber ein bisschen mehr headroom...apropos headroom:
ich habe in letzter zeit öfter beobachtet, das digi-pult benutzer den headroom komplett weglassen.
da wird nicht selten bis 0dB gepegelt, das bedeutet dann aber 0dBFS!
das sind dann also etwa +19dBu.
wer das bei nem analogen machen würde, hätte auch schnell recht viel klirr, weil die pegelverhältnisse im pult nicht mehr im grünen bereich laufen.
und diese vorgehensweise habe ich auch schon bei profis am PM1D beobachtet, wo dann sogar im mix die bassdrum den gesang wegkomprimiert hat weil der ausgang der kiste voll ausgenutzt wurde...
deshalb also mein apell an alle: lasst dem headroom eine chance
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Zitat von "monithor"
...zu meiner schande gestehe ich, dass ich das auch bei dem neuen yammi m7cl so veranstalte, obwohl digital. da bin ich halt immer noch "analogschlampe"...
dafür brauchst du dich doch nicht entschuldigen, schliesslich ist das grundprinzip der verstärkung eigentlich das selbe.
und aus sicht eines monitormannes macht es ja aus den bisher erwähnten gründen sogar noch mehr sinn, die fader erstmal bei 0dB zu haben...
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also ich habe beim rockshop in karlsruhe erfahren, das behringer die teile komplett aus dem programm genommen hat weil es probleme mit der CE gegeben hat.
in der aktuellen preisliste von behringer tauchen die ADA meines wissens auch schon nicht mehr auf.aber ich denke die firma behringer baut da bald was neues.
bis dahin muss man halt schauen, wo man die teile herbekommt oder natürlich auf andere hersteller ausweichen. -
ooohhh... das ist aber echt lange her mit dem D12...
aber es hatte definitiv nicht diesen überzogenen kick wie das D112, soviel weiss ich noch. ich meine es ging eher in richtung 421... -
das kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen.
das gardena teil sitzt also zwischen der kapsel und dem rest des 57ers?
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ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wieso das SM58 oft so runtergemacht wird.
so schlecht wie manche reden ist es wahrlich nicht.sicher, es gibt bessere mikros für den ein oder anderen zweck.
mit piepsigen frauenstimmen hat es so seine probleme, das stimmt.jedoch kenne ich jetzt auf anhieb kein zweites mikrofon, das dermaßen allroundtauglich ist...
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Zitat von "wora"
ich nehme seit jahren die akkordeonspieler mit Pro35x ab.
das mikro kann man ja für fast alles benutzen.habe grad ne neue band zu mischen, in der sich der keyboarder für sein akkordeon ein AKG system aus zwei kleinen schwanenhalsmikros gekauft hat. aber ich hatte damit nicht unerhebliche feedback-probleme.
nächsten donnerstag werde ich da mal wieder das AT probieren...
also mittlerweile sind ein paar donnerstage mit der band ins land gegangen.
wir haben noch ein paarmal rumprobiert mit den AKGs, mittlerweile benutzen wir aber nur noch das AT mikro, die AKGs hat der musiker wieder entfernt.er sagte:" mann, wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich mir viel geld gespart..."
und ich sagte:"alfred, wenn du mich gefragt hättest, hättest du dir viel geld ersparen können"...
natürlich kommt es auf den einsatzzweck an, die AKG lösung klingt brillanter, das AT dafür wärmer und runder. aber in verbindung mit nem einigermaßen lauten monitor empfehle ich wirklich das Pro35x.