5. märz geht nicht bei mir...
Beiträge von wora
-
-
als kleinen senf dazu möchte ich mal anmerken, das ich die tests der "tools4music" sehr schätze.
ich glaube das es auf dem markt der fachzeitschriften keine vergleichbare zeitschrift gibt, die ihre tests annähernd unabhängig durchziehen kann.
natürlich gibt es auch in anderen fachzeitschriften interessante testergebnisse, aber da wird dann der text dazu nicht selten sehr beschönigend ausgeführt, um die werbekunden nicht zu verprellen. das ist einerseits verständlich, andererseits auch ein bisschen ärgerlich.
man muss also immer zwischen den zeilen lesen und sich die messeregbnisse genau anschauen, um sich ein eigenes fazit zu bilden.wenn man bedenkt, was in unserer branche vor allem aus unwissenheit manchmal für ein blödsinn behauptet wird (ich nehme mich nicht aus), finde ich das sehr schade das die informationen nicht so rüberkommen wie sie eigentlich notwändig wären.
die tests in "tools4music" erwecken bei mir den anschein, das hier wirklich das geschrieben wird, was beim test herauskam. dies finde ich in der heutigen zeit überhaupt nicht mehr normal und das ist deshalb IMHO besonders lobenswert!
am testende kommen ja die hersteller dann persönlich noch mal zu wort, um eventuelle schwächen ihrer geräte zu kommentieren. das ist ein sehr fairer zug, von dem sich so mancher hersteller mal eine scheibe abschneiden könnte. was da manchmal behauptet wird, um seine geräte zu verkaufen, geht zuweilen auch mal tief unter die gürtellinie.
und das viele daten (vor allem bei musikerequipment) geschönt sind um höhere verkaufszahlen zu ermöglichen, wissen leider viel zu wenige leute.
also, auch wenn da keine professionellen gerätschaften getestet werden (leider), finde ich die arbeit dieser redaktion wirklich mutig und auch gut!
-
und was ist mit dem übertrager?
lässt du den einfach weg? -
also ehrlich gesagt ist mir (ausser den DIBs von monacor) keine Di bekannt, die man auf -40dB schalten kann (was natürlich nicht ausschliesst, das es sowas trotzdem gibt)
-
und die PMs sind nicht so deutlich in 8er kanalblöcke aufgeteilt, wie das bei der M serie der fall ist.
-
hallo olli,
Zitat von "thieloliver"...
Das lässt also eher auf ein besonders gelungenes Behringerprodukt schliessen... und ausgerechnet sowas nehmen sie vom markt.
-
ich hab ein bisschen rumprobiert, die gesänge klingen über die eingänge des ADA deutlich feiner aufgelöst als über die pultinternen wandler.
kann das jemand bestätigen?
das spricht ja nicht gerade fürs pult...
ich werde in zukunft auf jeden fall alle gesänge ausschliesslich über den behringer ins pult schicken, der unterschied ist wirklich deutlich hörbar.
-
was gefällt dir denn an der absenkung nicht - bzw. was sind deine anforderungen?
-
nee, soundcraft isses nicht.
ich tippe ebenso auf so ein M-klasse pult von yammi.
nicht gerade der traum eines mischers, aber damit kann man auch krach machen
die sache mit den fadern bei 0dB hab ich im soundcheck auch oft so.
wenn ich die gains einstelle schiebe ich oft den regler auf null während ich gleichzeitig den gain regle... da hat mich mal ein FOH betreuer drauf aufmerksam gemacht. na ja, selber merkt man das ja nicht so wenns mal wieder schnell gehen muss.wenn der fader bei 0dB ist und der gain des kanals sich im sinnvollen bereich irgendwo knapp über 0dB bewegt, dann hat man einfach eine gute ausgangssituation geschaffen - in bezug auf rauschverhalten und nachträglichen regelmöglichkeiten.
zur not natürlich den masterfader etwas zurücknehmen
-
Zitat von "00Schneider"
...
Hast zufällig nur Mono gehört, so wie ich? Gitarren und Gesang waren nämlich wohl auf beide Kanäle verteilt, also Links eher Lead-Vox und -Git, rechts Background-Vox und Rhythmus-Git. :shock:Bzw. könnte es sein dass es als 2-Kanal-Ton ausgestrahlt wurde anstatt Stereo, dann hörte man auch nur den einen Kanal.
also ich habe an meinem fernseher keine lautsprecher an, der ton läuft komplett über die anlage (stereo / 5.1).
der eingang vom video (der liefert den ton) ist immer auf stereo geroutet, mono kann ich gar nicht schalten
-
trotzdem ist ein defekt des trafos nicht auszuschließen.
ich würde dir wie derautor auch empfehlen, mal in heilbronn anzurufen.
die leute von der serviceabteilung sind ganz nett und hilfsbereit... -
Zitat von "derautor"
..
Diese MTV/Rockpalast-Aufzeichnung ist für die Ausstrahlung im TV sogar extra (und - wie ich finde - sehr bescheiden) remixt worden.
...also ich oute mich jetzt mal als alter metallica-fan, der sich schon 1984 die ersten beiden platten gekauft hat.
aber ehrlich gesagt gehe ich seit anfang der 90er nicht mehr auf konzerte dieser band, weil sie mich live einfach immer enttäuscht haben.ich habe die neueste aufzeichnung auch gesehen und muss leider feststellen, das sich an der qualität der band leider nix geändert hat.
zum mix darf man sagen, das zum großteil nur die gitarre vom leadsänger zu hören war, die zweite klampfe ging meist ziemlich unter.
dafür können die jungs aber wiederum nix :shock: -
zu denen gehör ich aber nicht... :wink:
-
das geht deswegen, weil
1. professionelle musiker in der regel deutlich mehr nutzpegel ins mikro bringen als amateure.
2. hat man direkt vor so einem großen stack trotzdem vielleicht nur eine box, die direkt richtung mikro strahlt.
der schallpegel fürs publikum wird ja nur durch die addition der pegel ALLER lautsprecher erreicht, direkt vorm stack ist es RELATIV leise.
das mikro "hört" also nur einen sehr, sehr kleinen teil der beschallungsanlage.deshalb geht sowas.
-
also ich weiss nicht recht.
wenn man das gescheit machen wollte, dann kommt man mit den 400,- natürlich nicht mal ansatzweise hin.
und wenn man in kauf nimmt, das man bei dem job richtig drauflegt, dann müssen die stadtfeste diesen fehlbetrag ja auch wieder ausgleichen können... zusätzlich zum normalen tarif für die dort erbrachte dienstleistung plus materialmiete plus dem erforderlichen verdienst.
und ich kann mir kaum vorstellen, das sich das rechnen wird.wenn du jetzt aber eine für die 400,- angemessene beschallung machst, dann heisst es wieder: "diese lächerliche beschallung hat die firma XY gemacht"... das ist also ne ganz schlechte werbung. selbst wenn du so ein mittelding aus funktion und kostenersparnis machst wird dein name eher in der negativliste auftauchen.
also ehrlich gesagt würde ich die finger davon lassen.
-
ja, ich weiss - off topic.
aber dasZitat von "Lisa F."
Aus aktuellem Anlass alte Kamellen wieder hervorzuholen wird doch keinem zur Last gelegt, oder? Also bitteschön: http://fsinfo.cs.uni-sb.de/~abe/mirrors/bielefeld.htmlGrüße
Lisaist wirklich SEHR amüsant!

ende off topic.
-
hallöchen,
ich gehöre auch zu den SATLive usern, die mit der Edirol UA5A sehr gute erfahrungen gemacht haben.
auch mit smaart gabs keinerlei probleme...
habe die karte jetzt ca. 2 jahre und sie funzt einwandfrei. -
Zitat von "Discodeisli"
...was gibt es bei einem Gerät was ein Kanal öffnet oder schließt für Klangliche unterschiede ??......was gibt es für unterschiede bei autos, man sitzt rein und fährt damit weg...
-
Zitat von "Krusty"
Gerade für Gesang würde ich den Dynamaxx dem dbx klar vorziehen, da er wesentlich weicher agiert.
wora:
Der Unterschied zwischen dem 166A und 166XL liegt in der manuellen Zeiteinstellungsmöglichkeit beim 166XL. Außerdem empfinde ich den 166A bei zunehmender Kompression dumpfer als andere Geräte.ah, ja denn meine ich tatsächlich den 166XL.
den würde ich hierfür empfehlen.was die gesangskompression mittels dynamaxx angeht, da sind unsere geschmäcker und arbeitsweisen wohl nicht deckungsgleich

-
zum dynamaxx kann ich sagen (hab selber einen), das er ein toller kompressor vor allem für komplexe signale ist.
z.b. für keyboards und komplette instrumentengruppen setze ich ihn sehr gerne ein.
für gesang gefällt er mir aber nicht, das regelverhalten ist mir hierfür irgendwie nicht schnell genug. dafür würde ich in dieser preisklasse doch tatsächlich eher den 166er nehmen.wo ich aber immer noch ins schlingern komme: es gibt doch den 166A und den 166XL - wo liegen die unterschiede?