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Beiträge von wora

  • Verlust mit Podest

    • wora
    • 20. Februar 2006 um 00:09

    eben

  • Verlust mit Podest

    • wora
    • 19. Februar 2006 um 15:26

    er hat ja geschrieben, das sie je seite eine B2 verwenden...

    also klanglich mag ich das teil nicht besonders, aber pegelmäßig sollte das bei der beschriebenen kombination keine probleme geben.

    die B2 würde ich aber (vor allem wegen des gewichts) auf dem boden liegen lassen und statt dessen -falls nötig- ein höheres podest für den rest nehmen...
    zur not kann man die B2 ja auch hochkant stellen und obendrauf den rest, dann sollte der boden aber absolut eben und bombenfest sein und kein zuschauer in die nähe kommen können - und verzurren ist dann natürlich auch absolut notwendig.

  • Problem mit BSS DPR 422 Opal Compr.

    • wora
    • 19. Februar 2006 um 01:21

    wie erwähnt kenne ich solche probleme von den opals nur bei netz-unterspannung.
    ein defektes gerät hatte ich noch nicht in den fingern...

  • Wie ein Pausenkonzert durchführen??

    • wora
    • 19. Februar 2006 um 01:13

    hallo malte,

    ohne dich jetzt gleich ausbremsen zu wollen:
    in dem raum, der da beschrieben wurde, kann man eh keinen richtig guten sound machen.

    davon kann man erstmal ausgehen, es wird hallen wie die sau.
    ihr werdet beim ersten richtigen schlag auf die snare an meine worte denken...


    ich würde (auch in anbetracht der knappen zeit) sagen:
    weniger ist mehr.

    1. haben schüler in diesem alter (und jünger?) noch recht empfindliche ohren - vor allem zu der uhrzeit.
    das was sie hören WOLLEN, das hören sie auch. ;)

    2. haben schüler in diesem alter noch nicht so hohe ansprüche an klangtreue. wenn ich mir überlege, mit welchen anlagen wir damals im jugendzentrum zurechtkommen mussten - uaaahh. trotzdem haben wir unsere musik drüber gehört.

    3. handelt es sich um ein ausserordentliches event, das alleine durch sein stattfinden schon einen sehr großen überraschungsanteil hat und deswegen in richtung "schul-sensation" tendiert.
    in solchen momenten kann das ohr sehr viel verzeihen. :D

    4. werden euch die lehrer sicher untersagen, einen soundcheck während der unterrichtszeiten zu machen. das muss dann also quasi im ersten song passieren!
    es könbnte also hilfreich sein, im proberaum am mischpult die gains zumindest für die gesänge korrekt anzupassen, dann ist man da schonmal auf der sicheren seite.

    also ich würde sagen:
    - bassdrum abnehmen
    - gesänge abnehmen (ja nee, iss klar)
    - bass abnehmen und VIELLEICHT über die anlage dazumischen
    - gitarren abnehmen und VIELLEICHT über die anlage dazumischen
    es gibt kein MUSS, das hängt von eurem spiel und der hallenakustik ab.

    die empore würde ich gar nicht beschallen, der aufwand ist im verhältnis zum nutzen wohl nicht tragbar. die ist in anbetracht des möglicherweise nicht stattfindenden soundchecks auch praktisch unmöglich von der bühne aus einzustellen.

    ich würde hier eher auf den überraschungsmoment setzen, der gute sound ist hier eher zweitrangig und bei diesen umständen auch wirklich sehr schwer bis unmöglich zu erreichen...

    hauptsache ihr hört euch auf der bühne!!!
    denn wenn die songs schiefgehen ist das viel schlimmer als wenn man den gesang nicht 100%ig versteht!!!

  • Mic-Preamp für 01V96V2

    • wora
    • 19. Februar 2006 um 00:32

    der ADA 8000 funktioniert im zusammenspiel mit dem 01V96 wirklich gut.

    das die eingänge vorne liegen finde ich nicht schlimm, denn ich habe ihn hochkant hinter dem 01V eingebaut und somit direkten zugang auf die gain-potis.

    die wandler sind den im pult mindestens gleichwertig, ich behaupte sogar die klingen besser.

  • Problem mit BSS DPR 422 Opal Compr.

    • wora
    • 19. Februar 2006 um 00:25

    ich kenne solche probleme nur bei zu geringen netzspannungen.
    die spannung muss laut norm bei min. 207V liegen, dann gibt es auch keine probleme. bei unter 200V spinnen die opals recht schnell...

    falls deine spannung OK ist, wird es wohl am netzteil liegen.
    auch bei den als sehr zuverlässig bekannten BSS geräten kann mal was kaputt gehen.

  • AKG C 1000S für einen Chor??

    • wora
    • 17. Februar 2006 um 15:43

    ich bin auch kein freund des C1000, aber für´n schülerchor wird wohl kein geld für richtige mikrofone á la schoeps oder neumann übrig sein.
    das muss auch mit diesen mikros einigermaßen feedbackfrei gelingen.

    die beschriebene anlage (HK ELIAS) ist ja nun auch nicht der weisheit letzter schluss, damit kann man aber auch arbeiten.

    was man bisher gar nicht erfahren hat:
    wie ist denn die saalakustik, wo stehen bzw. hängen die lautsprecher?

    vielleicht kann man mit dem einsatz von molton oder einer anderen aufstellung der speaker deutlich mehr erreichen als mit anderen mikros?

  • Fragen zu CSA - Cardioid Subwoofer Array

    • wora
    • 16. Februar 2006 um 14:35

    sind in dem NEXO-bass nicht 2 speaker drin?

    egal, von musikelektronik geithain gibt es ja z.b. einen studiomonitor mit nierenförmiger bassabstrahlung, der nur eine pappe hat.

    und soundklinik bietet ja auch kleinboxen mit solch einer abstrahlung an.

  • Welches Talkback Mikrofon ?

    • wora
    • 16. Februar 2006 um 03:24

    die idee mit dem spare-mikro ist nicht von der hand zu weisen.
    daran hatte ich noch nie gedacht.

    ich habe ein ganz superbilliges monacor-schwanenhalsmikro als talkback.
    das brauchte nur einen gescheiten popschutz und fertig war die sache...
    der vorteil: das ding klingt so scheisse, das die musiker auf der bühne sofort hören wenn eine ansage von der regie kommt... man kanns ganz einfach am sound erkennen :D

  • Fragen zu CSA - Cardioid Subwoofer Array

    • wora
    • 16. Februar 2006 um 03:16
    Zitat von "speakerpeaker1"

    ...
    Welches Chassi wäre dabei eine guten Lösung?
    LB, Eminence???

    Mit 3 Stück pro Seite könnte man damit schon was anfangen, oder?

    die art der chassis spielt eine untergeordnete rolle.

    entscheidend ist das auf die boxen abgestimmte controllerprogramm (bzw dessen algorythmus) in verbindung mit dem korrekten aufbau der bass-stacks.

    und funktionieren kann das schon ab 2 bässen...

  • Software zum Rider zeichnen

    • wora
    • 15. Februar 2006 um 10:44
    Zitat von "klauston"

    ... Ich bekomm selbst genug Rider, die einfach nicht lesbar oder brauchbar sind.

    grüße

    nun, ich denke das liegt aber sicher nicht an den fähigkeiten der jeweils verwendeten software ;)

  • Software zum Rider zeichnen

    • wora
    • 15. Februar 2006 um 02:42

    ich mach meine bühnenzeichnungen seit jahren mit visio.
    meine version ist zwar schon alt, aber für meine zwecke geht es und ich sehe nicht ein microsoft schon wieder einen haufen geld zu geben.

    kanalbelegungen mit excel, die technik rider mit word.

    das open office muss ich mir mal genauer unter die lupe nehmen, ich denke gerade über einen umstieg nach und hab das schon auf´m rechner...

  • Angepasster Gehörschutz

    • wora
    • 15. Februar 2006 um 02:33

    ich habe elacin ER beim hörgeräteakustiker machen lassen.
    hat damals ca. 2 wochen gedauert.

    ob das jetzt ein unterschied zu den hearsafes ist, kann ich nicht sagen.
    bei hearsafe habe ich aber die 9dB filter gekauft, die passen.

    die teile habe ich jedenfalls seit mittlerweile über 8 jahren und nutze sie regelmäßig. wenn man sie nicht verliert (!) halten die also sehr lange, sie sind ja aus silikon und somit gut zu reinigen...

  • Allen & Heath Ilive

    • wora
    • 14. Februar 2006 um 23:39

    ist doch eigentlich egal wo die tische unterwegs waren oder sind.

    sicher ist aber eins:
    wenn ein hersteller ein neues mixerkonzept auf den markt bringen und dann bei der einführung nicht baden gehen will, sollte er das produkt vorher so oft wie möglich und von verschiedenen personen unter realbedingungen testen lassen.
    odda?

  • Effekte/Siderack

    • wora
    • 14. Februar 2006 um 00:52

    auch ich rate vom Q-2031 ab. es ist wahrlich kein tolles gerät. auch für den monitoreinsatz gibt es bessere alternativen, z.b. der behringer ultragraph. nein, ich bin ansonsten kein freund von diesen ultra-teilen, habe aber selber welche im einsatz und bei ansonsten gut funktionierenden boxen braucht man ja auch nicht viele filter zu setzen...
    als front-EQ geht er vielleicht, weil man da selber mitbekommt wann man aufhören sollte zu EQen... ;)


    Zitat


    ...Ich bin ehrlich gesagt nicht gewillt mir sofort eine Batterie überteuerter PCM´s zuzulegen...


    also ich kann an den PCMs nix überteuertes finden. sie leisten für das geld doch auch ordentliches.

    Zitat


    ...dass ich nicht jedes Wochenende an einer Midas-Konsole plus überdimensionierter d&b PA stehe. Ihr wisst was ich meine. Ich will auf dem Teppich bleiben...


    auch an diesen gerätschaften kann ich erstmal nix verwerfliches feststellen, ausser das sie in der regel gut klingen und funktionieren.

    für deine geäusserten ansprüche würde ich als hallgerät ein tc. M-One empfehlen.
    das lässt sich leicht bedienen und hat sogar noch eine zweite engine um parallel einen anderen effekt zu fahren. von der hallqualität genügt es für anlagen "ohne Midas und d&b" meist völlig.

    das SPX90 kenn ich nur vom hörensagen, ich selber nutze ein 990er.

    die 166er sind auch OK.

    2x Quad Gate... hmmm, warum denn 8 gatekanäle? ach so, wahrscheinlich für die percussion bands...

    das Roland SDE-330 hat eine tap-delay funktion, allerdings muss man dafür einen fusstaster anstöpseln und dann ein paar programmparameter anpassen. klanglich liegt es sogar über dem D-Two, nur die bedienung ist eben etwas umständlicher...

  • verwässerte Angelegenheit...

    • wora
    • 11. Februar 2006 um 16:48

    ich bin nach wie vor überzeugt, das noch nicht all zu viele leute bei solchen feierlichkeiten ertrunken sind... deshalb glaube ich nicht, das eine absperrung notwändig wäre.

    ich war im letzten sommer auch auf einem openair direkt am rhein, da gab es ebenfalls keine absperrung zum fluss hin. und da waren einige tausend leute da von denen nicht ein einziger reingefallen ist.
    ich meine, jeder vernünftige mensch sollte auch im alkoholisierten zustand genügend respekt vor einem fluss haben.
    gegen absolut volltrunkene leute ist eh kein kraut gewachsen, die bingen es auch fertig über ne absperrung zu klettern...

  • verwässerte Angelegenheit...

    • wora
    • 10. Februar 2006 um 18:17

    also ich weiss nicht manuela,

    es gibt doch in deutschland sicherlich hunderte kilometer an öffentlich zugänglichen flussufern.
    bei uns hier am Rhein ist auch nix abgesperrt, obwohl da sogar auch lastkähne drauf fahren und es ab und an sogar mal ein paar nennenswerte wellen gibt die einen von den füssen reissen könnten.
    und nirgends ist auch nur eine noch so kleine absperrung, damit da niemand reinfällt.
    der reflex des menschen, beim annähern an größere fließgewässer deutlich vorsichtiger zu werden ist wohl so ausgeprägt, das ein absperren nicht nötig ist.

    und wenn der veranstalter dann noch sagt das er es so haben möchte würde ich das akzeptieren. lass es dir zur not noch schriftlich geben, dann ist alles klar.

    natürlich ist es nie verkehrt an das wohl der besucher zu denken und das ehrt dich auch, aber übertreiben braucht man es ja nicht - odda?

    ich meine die leute sind selber groß und die eltern haben auch eine aufsichtspflicht gegenüber ihren kids.
    man kann ja nicht rigoros jedes risiko ausschliessen, sonst dürften die leute auch nicht mit dem auto anreisen, weil dieses verkehrsmittel das mit den meisten unfalltoten ist.

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • wora
    • 9. Februar 2006 um 15:02

    im zeitalter der billiger werdenden voice-over-IP anwendungen könnte man vielleicht auch eine lösung über das telefonnetz bzw. das internet in betracht ziehen.

    man könnte damit sogar noch eine homepage der kirche ins netz stellen, auf der die gottesdienste (z.b. für krank zuhause liegende gläubige) online besucht werden können.
    :wink:

    das wär mal eine wirklich revolutionäre vorgehensweise...
    :D

  • Base Abnahme "ohne Loch"

    • wora
    • 8. Februar 2006 um 11:09

    ich habe auch einen drummer, der komplett ohne resonanzfell spielt.
    er hat ein bisschen stoff in der trommel liegen
    darauf lege ich dann mein AT 87R und bekomme mit ein wenig EQ arbeit ein vernünftiges ergebniss.

  • Crest X 8 vs. Yamaha M 3000 vs. PM 3000

    • wora
    • 6. Februar 2006 um 01:49

    ich schliesse mich im wesentlichen dirks an.

    das M3000 würde von mir allerdings trotz 16 auxen keine empfehlung bekommen, dafür ist es klanglich von den anderen beiden kandidaten viel zu weit weg.

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