1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 17. Januar 2006 um 13:53

    http://www.schertler.com/prodotti_ted/p…iolin_viola.htm

    das einpassen der tonabnehmer in den saitenhalter sollte sorgfältig gemacht werden, das ist mir auch gesagt worden.
    aber die zeit muss man dann halt einfach einplanen, schliesslich macht man ja ein solches projekt auch nicht "mal nebenbei".
    da gibt es in der regel proben vorher, in denen man diese arbeiten dann vornehmen kann.

    die STAT-V kommen in den saitenhalter
    die DYN-V werden angeklebt oder angeklemmt, beim anklemmen wüsste ich jetzt aber erstmal nicht wo genau. das kann man aber sicher bei schertler erfragen.

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 17. Januar 2006 um 12:52

    aha, es wird wieder etwas sachdienlicher ;)

    Zitat


    Du suchst eine Lösung, die

    [ ] klanglich attraktiv ist,
    [ ] mit hohen Umgebungslautstärken zurecht kommt, und
    [ ] keinerlei Eingriffe im/am Instrument erfordert.

    Beliebige zwei von drei Kreuzen sind da recht einfach zu setzen, nur sobald das dritte dazu kommt, wirds haarig.

    genau so sehe ich das auch.

    meine wertung (die du schon richtig erraten hast)

    [2] klanglich attraktiv ist,
    [1] mit hohen Umgebungslautstärken zurecht kommt, und
    [1] keinerlei Eingriffe im/am Instrument erfordert.

    ein wenig klangverlust fällt bei dieser aufgabe sicherlich am geringsten ins gewicht. denn wie gesagt, was nützt mir der schönste klang, wenn ich ihn nachher nicht höre.
    die lösung sollte also vor allem punkt 2 und 3 favorisieren und klanglich noch im akzeptablen rahmen bleiben.

    es gibt von der firma schertler ein abnahmesystem, bei dem ein elektrostatischer schwingungsaufnehmer mit kork in den saitenhalter eingeklemmt wird.
    und es gibt einen elekrodynamischen tonabnehmer, der mit knetmasse oder klemmhalter an das instrument angebracht werden kann.
    der hersteller verspricht:
    "Reduktion von Übersprechen auf ein Minimum (40 dB besser als ein herkömmliches Mikrofon)"

    ich denke das dies eine praktikable idee darstellt, denn es wird nix beschädigt.
    ich habe mir das funktionieren des systems mittlerweile von leuten bestätigen lassen, die damit schon gearbeitet haben (z.b. DeepPurple + London Symphony Orchestra) und deren urteilskraft zweifelsohne hoch einzustufen ist.

    im übrigen finde ich es gut, das hier auch leute mitdiskutieren, die selbst ein solches instrument bedienen. denn die erwähnen wiederum sachen, die der tontechniker so erstmal nicht bemerkt, z.b. den optischen reiz eines mikros vor dem linken auge. (danke FF)

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 17. Januar 2006 um 01:54
    Zitat von "00Schneider"


    ...sicher? Es ist doch so, dass bei (akustischen) Instrumenten mit hohlem Korpus die Korpusdecke den Schall abstrahlt, nicht das Loch und auch nicht die Saiten.

    jo.
    sicher ist die insgesamt abgestrahlte energie vom korpus höher...
    aber wie kann man die denn mit nem mikro einfangen?
    richtig:
    nur mit größerem mikrofonabstand bekommt man das ganze instrument "mit drauf".

    wenn man aber aus den erwähnten gründen "closed miking" machen muss, braucht man die stellen am instrument, wo punktuell die höchste energie imittiert wird.
    und das ist dann an den resonanzlöchern und direkt an den saiten der fall...
    selbstverständlich wäre aus rein klanglicher sicht ein schoeps in einem meter abstand mit sicherheit ganz weit vorne.
    aber das geht mit ner lauten liveband mit richtigem bläsersatz eben nicht.
    das ergebnis wäre, das man die geige dann einfach NICHT hört.
    und das wäre ja das denkbar schlechteste ergebnis - egal wie gut es solo klingen mag.

    wir sind interessiert an erfahrungswerten, wie man z.b. ein cello richtig laut bekommt - und es dann trotzdem noch nach cello klingt.


    da ich hier schon mehrfach erwähnt habe, das es mit mikrofonen nicht gut genug geht, werde ich mir weitere kommentare zu solchen vorschlägen einfach ersparen.

    und ich habe mittlerweile sogar meine infos über ein funktionierendes system preisgegeben, so wie es sich für ein forum gehört.
    sorry, aber das ärgert mich jetzt ein bisschen.
    ich weiss das ihr es alle gut meint, aber einige antworten gehen doch arg an der ursprünglichen frage vorbei.

  • 4-fach DI für Keyboards

    • wora
    • 16. Januar 2006 um 13:34

    für keyboard auf jeden fall passive.

    man benötigt keine zusätzlichen vorverstärker für das linesignal aus nem keyboard.
    somit fällt dann auch die zusätzliche spannungsversorgung weg, was den aufbau auch wieder erleichtert und fehlerquellen minimiert.

    die palmer teile sind wirklich zu empfehlen.

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 16. Januar 2006 um 12:51

    wir haben die mikrofone direkt von oben auf den saitenhalter und auf das f-loch ausgerichtet. das sind die stellen wo die größten pegel zu erwarten sind.
    die position am f-loch gefiel mir klanglich am besten, das beste ergebnis in punkto hörbarkeit im mix bekamen wir aber bei der mikrofonierung am saitenhalter.
    und trotzdem war da noch recht viel übersprechen auf den mikrofonen, vor allem bei den cellis war dann am abend nix mehr zu machen, sie koppelten einfach viel zu früh.

    wenn man jetzt kopfbügelmikros einsetzt, dann sind die kapseln mit sicherheit noch weiter von den saiten entfernt (abstandsgesetz -6dB pro entfernungsverdopplung). damit wird´s also mit sicherheit noch schwieriger werden. ganz abgesehen von atemgeräuschen und kopfbewegungen...

  • SM57 Umbau für Snare

    • wora
    • 16. Januar 2006 um 02:47

    zusammen mit dem umbautipp von steffen wär das wohl auch weniger arbeit...
    dann werde ich wohl auf meinem patent sitzenbleiben... :shock:

    :wink:

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 16. Januar 2006 um 01:51

    wenn man mit solchen projekte betreut wird, dann sollte man schon eine gewisse erfahrung vorraussetzen.

    bezüglich der positionierung von lautsprechern und musikern sowie des einsatzes von InEar monitoring hatten wir schon das bestmögliche gemacht, wenn es eben machbar war.

    da bei diesem projekt sehr viele gastmusiker zum einsatz kommen, kann auf konventionelles monitoring leider nicht verzichtet werden. aber die streicher haben selbstverständlich eine kopfhörerlösung bekommen und wurden auch möglichst von lauten instrumenten abgeschirmt.
    trotzdem liess sich ein deutliches übersprechen nicht vermeiden.

    was die präsenzanhebung der instrumente angeht, so ist es leider so das ich auf die grundtöne fast sogar verzichten musste, um sie wenigstens ansatzweise nach vorne zu bekommen. aber das gefällt mir soundmässig nicht.
    insofern also keine bange, wir tun unser bestes und sind auch nicht komplett ahnungslos. ;)

    unser musical director möchte keine e-geigen, seine gründe möchte ich hier aber nicht diskutieren. das geht dann auch am thema vorbei. ich hoffe das ist verzeihbar?


    alles was ich wissen wollte dreht sich um den einsatz der abnahmetechnik und etsprechende erfahrungswerte dazu.
    der nächste einsatz mit dem orchestra ist noch ne weile hin, aber ich wollte mich einfach rechtzeitig informieren...


    ich habe mittlerweile auch anderweitig kontakte geknüpft.
    die systeme der firma schertler scheinen meinen bedürfnissen doch sehr entgegen zu kommen.
    ein nicht namenloser herr, der auch deutlich größere und weltweit bekannte orchester damit abgenommen hat, legte sie mir persönlich ans herz.
    er sagte mir ich muss etwas heftiger filtern, aber es geht ohne feedback und man bekommt ganz gute ergebnisse damit hin. wenn man noch ein paar schoepse als stützen nimmt soll es sogar hervorragend funktionieren.
    aber das muss es gar nicht, mit einem "gut" wäre ich ja schon zufrieden!

    das ist doch schon mal ein ansatz, der nächste schritt wird die kosten der aktion abklären.
    wer verleiht denn sowas?


    ich danke allen für die gutgemeinten tipps, auch wenn einige nicht ganz mein anliegen getroffen haben und andere auch völlig am thema vorbei gingen. :roll:

    den sinn dieses forums sehe ich ja darin, erfahrungen auszutauschen.
    nun, vielleicht hat ja der ein oder andere auch mal so ein problemchen?

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 15. Januar 2006 um 01:19

    danke erstmal für die rege teilnahme.
    ob die saitenhalter nun aus holz oder metall sind, ist mir echt so hoch wie breit. ich muss die instrumente hörbar machen können, nur darum gehts mir.
    ich brauche mehr gain-for-feedback, mehr übersprechdämpfung und trotzdem einen angenehmen klang.

    wir haben verschiedene mikrofone ausprobiert, von DPA über AT(kugel) bis hin zu Sennheiser.
    ich kam mit den sennheiser nieren bisher am besten zurecht.
    fragt mich jetzt aber bloss nicht nach den typenbezeichnungen, da ich generell mit den doch recht hohen störpegeln in den mikros unzufrieden war hab ich´s mir nicht gemerkt.


    also, es sieht so aus als ob es da leider doch keine einfache und vielleicht sogar kostengünstige lösung gibt.
    sehr schade.

    unsere streicher spielen übrigens normalerweise alle im klassischen orchester oder machen kammermusik. sie machen nur für uns eine ausnahme, das ehrt uns natürlich sehr.

    ob die streicher an ihren instrumenten rumbasteln lassen würden, wage ich erstmal zu bezweifeln. zumindest bei den älteren fällt das aber 100%ig flach, da bin ich sogar persönlich strikt dagegen.


    hat hier jemand schon mal was von schertler pickups gehört?
    von denen soll es welche zum kleben (rückstandsfreie knetmasse) oder zum anklemmen geben.
    kennt die jemand?

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 14. Januar 2006 um 04:43

    Streicherabnahme und Rockband

    ich habe nun ein paar gigs mit einer rockband mit streichersatz (Geigen, Bratschen und Celli) hinter mir.

    wir haben die instrumente bisher immer mit clipmikrofonen abgenommen. das klingt auch wirklich gut, aber ich bekomm sie einfach nicht laut genug.

    obwohl wir auch einiges an plexiglas verbaut haben, bekomme ich nicht das gewünschte ergebnis - sprich: ich krieg die streicher bei einigen nummern soundmäßig überhaupt nicht in die band integriert, geschweige denn mal drüber.
    ich kann zwar ein bisschen EQen damit ich da noch was rausholen kann, aber mit schönem klang hat das dann wiederum nicht mehr viel zu tun.

    nun hatte ich angeregt, das wir mal e-geigen austesten.
    die streicher würden sogar mitmachen, aber unser musical director mag die überhaupt nicht.

    bleiben also eigentlich nur tonabnehmer.
    wer hat denn schon mal mit tonabnehmern für streicher gearbeitet?

    gleich vorweg:
    an die instrumente kann nix angeklebt oder reingeschraubt werden, da sie bis zu 300 jahre alt sind!
    das kann man durchaus nachvollziehen...

    gibt es da vielleicht irgendwas zum anclipsen?

    oder ne ganz andere idee?

  • Was ist bitte "AMTLICH"

    • wora
    • 14. Januar 2006 um 04:15

    ich würde die ausdrücke "mode" und "amtlich" nicht zusammenwürfeln.
    es hat zwar miteinander zu tun, aber es ist doch was anderes.

    amtlich = bekannt
    mode = "ich will auch mal"

  • Neumann Kapsel KK104 oder KK105 ?

    • wora
    • 14. Januar 2006 um 04:00
    Zitat von "Markus Verza"

    Du hast ja den Vorteil die Versandkosten bei Schoeps Mikro sparen zu können :)


    bis vor zwei jahren brauchte ich lediglich 5 min zu schoeps... zu fuss. :D
    mittlerweile bin ich umgezogen, jetzt brauche ich satte 15 min. mit dem auto!
    es wird eben alles schlechter.
    :D:D

  • SM57 Umbau für Snare

    • wora
    • 14. Januar 2006 um 03:54

    ja, ich habe das teil an einen türdrücker montiert.
    ich hatte halt keine snare parat...

    die sache mit dem rimclick ist aber auch eine sache der spielweise. wenn der drummer ansonsten nur rimshots spielt, ist es oft schwer die rimclicks noch hörbar nach vorne zu bekommen... ich bin mir nicht ganz sicher, ob das was mit dem mikro zu tun hat.

  • Neumann Kapsel KK104 oder KK105 ?

    • wora
    • 13. Januar 2006 um 11:59

    und als großer schoeps-fan muss ich leider zugeben, das die gesangsmikros von schoeps optisch leider nicht gerade ein highlight sind.

    http://schoeps.de/D-2004/cmh.html

  • was gebt ihr auf die monitore

    • wora
    • 13. Januar 2006 um 03:40

    hatte gerade erst letzte woche ein kurze diskussion mit nem (guten) gitarristen.
    ich wollte seinen amp gerne schräg stellen, damit die kiste nicht so ins publikum bläst (kleiner gig).
    ich erklärte ihm mein anliegen, das die 2x12"er sonst direkt in die publikumsohren strahlt. und ich erwähnte auch, das er an seinen knieen ja keine ohren habe.
    seine antwort: "nee, bitte nicht. das klingt mir dann zu aggresiv. ich brauch den fetten sound, das bin ich so gewohnt"

    tja, was soll man da noch sagen?

  • Was ist bitte "AMTLICH"

    • wora
    • 12. Januar 2006 um 13:50
    Zitat von "timotimo"

    ...Außerdem haben sie funktionierende Homepages ;)


    ich würde sagen, das sowas heutzutage zum marketing zwingend dazugehört.
    ohne marketing keine bekanntheit
    ohne bekanntheit keine "amtlichkeit"

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • wora
    • 12. Januar 2006 um 12:53

    in meinen augen entstehen die größten gefahren durch

    - gnadenlose selbstüberschätzung durch schlecht (oder überhaupt nicht) ausgebildetes personal = leider die mehrheit in der branche

    - die einstellung "das machen wir schon immer so" und "das muss schneller gehen, wir haben nachher noch ne VA"

    - zu lange arbeitszeiten

    und offenbar bin ich auch nicht der einzige der das so sieht 8)

  • Was ist bitte "AMTLICH"

    • wora
    • 12. Januar 2006 um 12:35

    ich würde den begriff "amtlich" auch eher durch "anerkannt" ersetzen wollen.
    in meinen augen ist "amtlich" leider ausschliesslich gleichzusetzen mit "bekannt", keinesfalls auch immer mit "tauglich"

    anerkannt kann nur was sein, das die techniker auch kennen und zusätzlich als tauglich einstufen.
    logo.

    um etwas in der branche bekannt zu machen, muss man die werbetrommel rühren und möglichst ein paar große firmen zum kauf überreden.
    vor allem letzteres ist nicht ganz einfach und das erstgenannte verschlingt viel geld.

    mir ist auch ein hersteller bekannt, der absolut taugliches material baut - aber es kennt fast niemand und dann hört man halt: "nee, das will ich nicht"
    meines erachtens eine verständliche reaktion.

    die geräte müssen also erstmal beworben werden, es müssen kunden gefunden werden, die trotz fehlender bekanntheit investieren und letztendlich müssen dann noch über jahre hinweg viele techniker von der funktionstauglichkeit des materials überzeugt werden.
    das ist ein langwieriger prozess.

    und zu guter letzt:
    die firmen, die "amtliches" material bauen, sehen es natürlich auch überhaupt nicht gerne wenn ein neuer hersteller versucht sich diesen status zuzulegen.
    da werden dann schon mal unfaire geschütze in stellung gebracht, wenn ihr versteht was ich meine.
    denn der markt wird ja nicht größer, und wenn einer dazukommt dann fällt der umsatz für die anderen eben geringer aus. da gehts also in erster linie ums geld, und da verstehen einige überhaupt keinen spaß mehr.

    in sofern wird der begriff "amtlich" vor allem von diesen firmen unterstützt, die über viele jahre viel geld in marketing gesteckt haben um "anerkannt" zu werden.
    eine höchst menschliche reaktion, wer will es ihnen verdenken?

  • Was für PA - Firmen gibt es in Deutschland

    • wora
    • 12. Januar 2006 um 12:06

    davon gibt es mit sicherheit einige hundert.

    du erwartest jetzt aber nicht, das sich jemand für dich hinsetzt und die alle rausgoogelt?


    http://www.google.de

    nix für ungut, aber das darfst du schon selber machen, es ist nämlich richtig viel arbeit ALLE rauszusuchen...

  • was gebt ihr auf die monitore

    • wora
    • 12. Januar 2006 um 11:55

    "was gebt ihr auf die monitore"

    ... nun, das kommt doch ganz darauf an was der jeweilige musiker hören muss (bzw. will).

    fürs grundsetup lege ich lediglich das jeweilige instrument auf den monitor.

    und das mach ich dann auch nicht von anfang an brüllend laut, damit der musiker auch ein kleines erfolgsgefühl hat durch "mach mich mal n bisschen lauter" und ich nicht gleich den frontsound versaue.
    wenn dann keine ansage mehr kommt ist alles klar.

    alles andere müssen die musiker meiner ansicht nach selber entscheiden.
    manchmal wollen sie ja auch das eigene instrument gar nicht auf dem monitor haben, das ist wirklich sehr unterschiedlich.

    ich kenne z.b. eine sängerin, die will ausschliesslich ihre eigene stimme auf dem wedge haben. aber so laut, das sie vom rest der band eigentlich nix mehr hören dürfte... aber sie kommt damit wunderbar hin.
    und bei den drummern gibt es welche, die wollen keine bassdrum auf dem monitor, andere wiederum wollen zur bassdrum auch noch die snare (als ob das teil vor ihrer nase nicht laut genug wäre ;) ) und wieder andere die hihat mit richtig viel pegel.
    monitorwünsche sind also sehr unterschiedlich, da gibt es keine standartvorgehensweise.

    wenn ich selber auf der bühne stehe möchte ich zu meinem gesang gerne noch etwas keyboard für die harmonie und je nach bühne noch ein bisschen snare.

  • SM57 Umbau für Snare

    • wora
    • 11. Januar 2006 um 15:47

    ich hatte schon viele mikros an der snare probiert und bin doch immer wieder beim 57er hängengeblieben... insofern stellte sich die frage nach einem anderen mikro nicht. es ist für mich genau das was ich will.

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. the t.amp Quadro 500 DSP - DSP Limiter sinnvoll einstellen

    martinfricke
    7. November 2026 um 16:54
  2. Problem mit MIPRO Software RCS

    bender
    7. November 2026 um 15:47
  3. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  4. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  5. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  6. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  7. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  8. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  9. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  10. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen