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Beiträge von wora

  • dB-Grenzwerte in der CH: Iggy Pop zu laut

    • wora
    • 3. Januar 2006 um 19:49

    ich war vor wenigen tagen auch mal wieder in der schweiz.

    im vertrag stand eindeutig "max.93dB".

    als ich dem betreiber während des soundchecks mitteilte, das die band ohne die PA schon etwa 98dB erzeugt und ich diese bestimmung niemals einhalten könne, lächelte er nur müde und sagte:
    "ich weiss das, aber egal, hier isses immer lauter. wir müssen das halt aus rechtlichen gründen in den vertrag schreiben"

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • wora
    • 3. Januar 2006 um 19:42
    Zitat von "Manuela"

    ...Ideal ist somit eine Mischbestückung aus PWM für Bässe / Mitten und einem Analog-Amp für den HT bis zu einer gewissen Leistung wo es dann endgültig PWM wird. Auf jeden Fall sollte auch der Analog-Amp ein SNT haben, für ein zeitgemäß geringes Eigengewicht und beste Versorgung.

    das ist doch mal aus heutiger sicht eine vernünftige einstellung.

    natürlich werden die PWM amps im laufe der zeit immer besser werden, aber im moment ist ne analoge schaltung im hochtonbereich immer noch überlegen.

  • ML3000 od. GB8?

    • wora
    • 3. Januar 2006 um 19:35

    also die ersten 4 monokanäle werden gegen stereokanäle getauscht?
    na ja, man kann sich ja an alles gewöhnen... :wink:

  • ML3000 od. GB8?

    • wora
    • 31. Dezember 2005 um 01:14

    ein paar zusätzliche, einfache stereo-inputs kann man doch immer gebrauchen.

    habe mal schnell in die bedienungsanleitungen der beiden pulte geschaut:

    ML 3000:

    2x stereo inputs, doppelt belegbar
    1x 2-Track Monitor Input
    = 5 stereo-inputs

    effektiv gleichzeitig nutzbare stereoinputs: 3


    GB 8:

    4x Stereo Input
    4x Stereo Return
    1x 2-Track Input
    = 9 stereo inputs

    effektiv gleichzeitig nutzbare stereoinputs: 9


    aber ich erinnere nochmal daran, das ich von beiden pulten trotz dieses mankos das ML3000 bevorzugen würde.

  • Klinkenstecker Neutrik oder vgl - Rackverkabelung

    • wora
    • 31. Dezember 2005 um 00:32

    tja,
    disziplin und schonender umgang mit material kann man halt nicht kaufen...

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • wora
    • 31. Dezember 2005 um 00:10

    das man einen 2"-plärrer nicht zum einschätzen der hochtonwidergabe hernehmen sollte, dürfte wegen seines "eigenlebens" bei hohen frequenzen wohl hinlänglich bekannt sein.
    hmmmm.... vielleicht doch nicht?
    8)

    aber jeder halbwegs vernünftige 1"er sollte die klanglichen unteschiede zu PWM amps darstellen können.
    falls man da doch keinen unterschied hört und auf solche auflösungswunder wie bändchenhochtöner setzen muss, kann der klangliche unterschied der amps ja nicht so groß sein das er für normale speaker erwähnenswert wäre.

    odda?

  • Barinstallation. Welche Frequenzen sind störend?

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 17:35
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ...Trotzdem blieb deutlich hörbar der Bass weg...


    hast du schon mal an die möglichkeit gedacht, das bei eurer schaltung dann aus versehen die phasen gedreht wurden?

    reihen/parallelschaltung zur anpassung der impedanz bei installationen mit mehrenren kleinen LS ist kein problem (bis auf die leitungsführung).
    wenns richtig elegant sein soll auch mal an ein 100V system denken...

    wenn frequenzbereiche abgesenkt werden sollten, dann würde ich jetzt auch mal auf die mitten tippen. denn da findet sprache ja hauptsächlich statt. das kommt aber auch ein bisschen auf die raumakustik an, welche bereiche stören und welche nicht. allerdings dürften die erwähnten filter bei 800 und 4k mit einem Q von 20(!) ziemlich unnötig sein. probier´s aus, aber erwarte nicht zu viel davon. ;)
    eine leichte bassanhebung finde ich für hintergrundmusik sogar angenehm, weil sie die sprachverständlichkeit nicht stört... und für die geplanten speaker halte ich sie sogar für unbedingt erforderlich :D

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 16:48
    Zitat von "Reini"

    Wie groß kann man diesen Unterschied denn einschätzen? Sind das nur "Nuocen", oder doch sehr deutlich hörbar?


    es geht doch um den unterschied zwischen PWM und analog-amp und nicht um lautsprecher?

    also jetzt wird´s echt zeit für nen neuen thread!
    :wink:

  • Klinkenstecker Neutrik oder vgl - Rackverkabelung

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 16:46

    also ich könnte nicht behaupten, das die günstigeren stecker schlechter zu löten wären. ich habe damit genau so wenig probleme wie mit den neutriks.
    vielleicht liegt es am werkzeug?

  • ML3000 od. GB8?

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 15:19

    nun ja, die erfahrungen mit schaltungen ohne PAD zeigen aber, das diese pulte hin und wieder mal einen externen pegelminderer erfordern.
    solch ein problem gibt es bei pulten mit PAD meines wissens nicht.

    theoretisch hast du aber recht, wenn der regelbereich ausreichend wäre, könnte man das durchaus eher als vorteil werten.

    wie war das nochmal?
    theoretisch gibt´s keinen unterschied zwischen theorie und praxis...
    in der praxis schon.
    :D

    wegen dieses nachteils würde ich aber kein pult gleich verteufeln.
    denn auch das ML3000 ist nicht gänzlich ohne mankos, mir fehlen bei a&h immer noch ein paar stereo-inputs, das könnte man viel höher bewerten...

  • Klinkenstecker Neutrik oder vgl - Rackverkabelung

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 13:55

    ich benutze auch seit vielen jahren ohne probleme die günstigeren klinkenstecker für feste verkabelungen. von kunststoff-typen würde ich abraten, die mit metallhülse sollten es schon sein.

    wie alle anderen empfehle ich dann für oft wechselnde verbindungen die neutrik-typen. die sind einfach stabiler.

  • symmetrisch/unsymmetrisch... besser... schlechter...DI-BOX..

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 13:49

    :D

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 12:29

    ich möchte auch zu protokoll geben, das die PWM amps die ich bisher gehört habe im hochton deutlich unaufgeräumter klingen als gute analoge schaltungskonzepte.
    das habe ich auch mit eigenen vergleichstets ermittelt, natürlich mit lautsprechern die ein hervorragendes auflösungsvermögen haben.

    aber was nicht ist kann ja noch werden.
    die ersten transistoramps waren auch deutlich schlechter als ihre röhren-konkurrenz. dann wurden sie nach und nach verbessert und haben - wie wir alle wissen - die röhren (fast) verdrängt.

  • symmetrisch/unsymmetrisch... besser... schlechter...DI-BOX..

    • wora
    • 30. Dezember 2005 um 12:17

    sicher das es überanpassung heisst?
    und damit wir mal wieder so richtig ins "off topic" abgleiten können:
    als gelernter elektroniker plädiere ich für spannungsanpassung,
    her mit den meinungen der elektroingenieure!
    :wink:


    hab ein bisschen gegoogelt:

    Spannungsanpassung
    Die Spannungsanpassung ist die am häufigsten vorkommende Art des Verhältnisses von Quellen- (Ri) und Lastwiderstand (Rl). Die Quelle kommt einer idealen Spannungsquelle (Ri = 0) nahe, weil Ri << Rl (Mindestbedingung: Rl = 10 * Ri).

    Die Spannung ist also annähernd konstant und im Allgemeinen von der Last unabhängig. Die Leistung wird praktisch ausschließlich an der Last und nur zu einem sehr geringen Teil am Innenwiderstand umgesetzt.

    Spannungsanpassung liegt der Energietechnik vor und in der Übertragung von Signalen bei Audiosignalen (Niederfrequenz!)

    Spannungsanpassung in der Nähe der Leistungsanpassung heißt Überanpassung.

  • ML3000 od. GB8?

    • wora
    • 29. Dezember 2005 um 18:56

    wenn ich die wahl hätte würde ich hier (auch als soundcraft-fan) zur ML3000 tendieren.

  • Lautsprecher mit verdellter Membran noch brauchbar?

    • wora
    • 29. Dezember 2005 um 18:47

    das finde ich jetzt auch nicht wirklich lustig.
    mit carHiFi haben wir hier wirklich nix zu tun.
    ich bin hierbei von einer professionellen nutzung für beschallungszwecke ausgegangen, so wie es für dieses forum eigentlich zu erwarten wäre...

    der herr oberlehrer würde sagen: "thema verfehlt, 6, setzen!"

  • Chorabnahme

    • wora
    • 29. Dezember 2005 um 03:03

    ich habe bisher ausschliesslich mit nieren/supernieren gearbeitet.

    mit kugeln hab ich bei beschallungen noch nix gemacht, könnte aber auch funktionieren. dann müssen die kapseln aber IM chor untergebracht werden, um möglichst wenig störschall aus dem raum aufzunehmen.
    das bedeutet wiederum evtl. deutlich mehr mikrofone, da die einzelnen kapseln dann ja weniger leute aufnehmen können. dies verschlechtert die empfindlichkeit wieder etwas, kommt auf die anzahl der mikros an ob das viel ausmacht oder nicht.
    aus optischen gründen könnte das interessant sein (keine mikros vor oder über dem chor), aber ansonsten kann ich mir nicht vorstellen das dies einen vorteil bringen soll.

  • Mikrofonierung einer Bühne

    • wora
    • 29. Dezember 2005 um 02:45
    Zitat von &quot;Stibie&quot;

    ...Das Problem bei den Chorabnahmen ist, dass kein Audiopegel kommt, wenn dieser dann hochgepushed wird bekommt man im gleichen Atemzug ein schönes Feedback, lecker. :)...

    ich denke, das ihr mit kondensatormikrofonen (vor allem in der genannten preisklasse) keine verbesserung erzielen werdet.

    das problem liegt offenbar daran, das das nutzsignal (chor) gegenüber dem störsignal (boxen) nicht laut genug ist.

    dafür kann es verschiedene ursachen geben, ich nenne mal die wichtigsten:
    - mikrofone zu weit vom chor weg
    - boxen zu nahe an den mikrofonen

    diese bedingungen gilt es zu ändern, damit der pegel an den mikrofonen hauptsächlich vom chor kommt und möglichst wenig von den lautsprechern.

    also:
    mikrofone näher an den chor und lautsprecher weiter weg (und genauer auf das publikum ausrichten)

    dann geht das auch mit dynamischen kapseln, denn die vorteile von kondensator-typen sind eher klanglicher natur, auf feedback reagieren sie eher empfindlicher...

  • Suche kostengünstige Methode zur Geräuschminderung in Saal

    • wora
    • 29. Dezember 2005 um 02:31

    diese vorhänge sollten aber möglichst aus schwerem stoff sein, damit da auch wirklich energie absorbiert wird.
    irgendwelche dünnen deko-stoffe bringen so gut wie nix...
    viel erfolg!

  • Lautsprecher mit verdellter Membran noch brauchbar?

    • wora
    • 29. Dezember 2005 um 02:29

    ja, diese beschädigung ist nicht schön.

    kleber oder sonstiges auf die membran aufzubringen macht überhaupt keinen sinn, da du mit so einer aktion das membrangewicht veränderst!
    somit verändern sich auch die akustischen werte, so das dieses chassis völlig anders reagiert wie das unbeschädigte.

    für diesen LS würde ich ein evtl. fälliges reconen vom kaufpreis abziehen.

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