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Beiträge von wora

  • Was an FX sollte ein FOHmann machen und was nicht ?

    • wora
    • 22. August 2005 um 23:58

    hihi, das "symphonic" programm aus´m SPX990 kann auf ner gitarre auch ganz nett sein ;)

  • Was an FX sollte ein FOHmann machen und was nicht ?

    • wora
    • 22. August 2005 um 23:19

    die meisten bands buchen mich, weil ich offenbar einen annehmbaren sound hinbekomme und die effekte vom FOH aus auch "dynamisch" fahre.
    in sofern kann ich mauelas aussage auch nicht so ganz verstehen.
    aber es muss letztendlich jeder selber herausfinden, wie er am besten mit dem job zurecht kommt. ob man jetzt nur statische effekte fährt oder nicht oder das vielleicht ganz unorthodox löst bleibt jedem selbst überlassen.

    wenn ich ne neue band mische, dann habe ich am liebsten vorher eine CD, aus der ich mir das effekt-zeug heraushöre.
    dafür lage ich mir dann ein excel-sheet an und schreib das da rein.
    wenn man die band mehrmals gemischt hat kommt das dann "automatisch" ;)

    als bandmischer ist man ja so ne art "eierlegende-wollmilchsau".
    man ist eine wichtige schnittstelle zwischen musiker und publikum, zwischen künstler und örtlicher technik-crew. technisches verständnis gehört unbedingt dazu.
    effekte zu setzen gehört eindeutig zu den künstlerischen aufgaben, die man als FOH mann macht. ein bisschen feeling für die musik kann also nicht schaden.

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • wora
    • 22. August 2005 um 22:44
    Zitat von "misterminister1"

    ...Ich verleih das Ding 10 Mal und ab dem 11. Mal verdien ich 100% daran.
    Ich bin kein Idealist, sondern Geschäftsmann. ...

    nach deiner aussage müsstest du doch eigentlich über chinesische linearrays sehr glücklich sein? da kann man möglicherweise schon nach dem dritten mal geld verdienen - vorrausgesetzt man wird wieder gebucht.

    ich gebe hier kein urteil über dieses novarray ab, weil ich es noch nicht gehört habe. wann und wo ist denn das system im einsatz?

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • wora
    • 22. August 2005 um 22:39

    wenn ich mir die flugmechanik so anschaue, dann werden da offensichtlich stahlseile benutzt.
    liege ich da richtig?

    falls das wirklich der fall sein sollte, wie verhindert die konstruktion denn das verrutschen nach vorne oder hinten?
    das ist mir nicht ganz klar...

  • D&B C7- 1000 leute open air

    • wora
    • 22. August 2005 um 22:29
    Zitat von "pösche"

    ...Währe es nicht sinnvoller eine pa nach grösse der zu beschallenden Fläche zu bemessen???????

    ja, in der tat.
    wenn man es richtig machen will, dann berechnet man den schallpegelverlauf über die gewünschte fläche.
    das geht tatsächlich, vor allem OpenAir (ohne lästige raumreflexionen)! 8)

    es gibt sogar sog. "simulationsprogramme", die sehr komplexe berechnungen anstellen können und das ergebnis grafisch darstellen.
    aber für live anwendungen muss es nicht so ein hoher aufwand sein...

    mit der zeit hat man dann auch ein bisschen erfahrung und muss nicht immer neu rechnen :wink:


    d&b C7 single-stack kann auch für 1000 personen ausreichen.
    z.b. für sprache oder ruhige musik ist sowas durchaus vorstellbar.
    wenn es ein bisschen party-charakter haben soll ist das aber wirklich völlig unterdimensioniert... :?

  • Verschiedene Controllersetups für verschiedene Anlassformen

    • wora
    • 22. August 2005 um 14:41

    es spricht natürlich erstmal nix dagegen, die EQs in den einzelnen controllerwegen zu nutzen.
    wenn aber jemand sagt, das er an den einstellungen der controller was verändert, dann gehe ich auch davon aus das mit veränderungen an den trennfrequenzen experimentiert wird.
    getreu dem motto: "ich weiss das besser, ich mach das immer so..."
    8)

  • Verschiedene Controllersetups für verschiedene Anlassformen

    • wora
    • 22. August 2005 um 12:17
    Zitat von "bertZ"

    ...dann mach doch mal nen thread auf, in dem du erklärst, wie das mit einmessen und controller-pflege so funktioniert...
    mit solchen statements förderst du ja noch das "hobbykistenschleppertum".

    ich selbst finde es sehr angenehm, die grundaufgaben eines setups im controller zu machen und anschließend den master EQ zum "nachfühlen" zu verwenden...

    da ich nicht genug ahnung und erfahrung habe, was die parameter der chassis angeht, lasse ich einstellungen wie trennfrequenzen und gewählte charakteristika der filter vom LS-entwickler bestimmen. er muss ja bestimmen, bei welchen frequenzen aus welchen physikalischen gesetzmäßigkeiten (z.b. abstrahlwinkel oder elektrische parameter) getrennt werden muss. ich kann doch auf der baustelle keine 3D-plots machen, ob meine einstellungen jetzt korrekt sind oder nicht.

    alles was ich ändere sind evtl. die laufzeiten, die bestimme ich dann mit einem messprogramm.
    dazu dann noch einen master-EQ zum "nachfühlen" und ich bin glücklich...

    so weiss ich dann auch, das ich die chassis nicht beschädigen werde weil ich sie immer in ihren optimalen, vom entwickler bestimmten, frequenzbereichen betreibe...

  • Verschiedene Controllersetups für verschiedene Anlassformen

    • wora
    • 22. August 2005 um 10:34

    da die wenigsten leute in unserem gewerbe über genügend hintergrundwissen verfügen, weshalb und wie man an so einem controller-setup sinnvoll feilen kann (und meisst auch entsprechendes messequipment fehlt), empfehle ich die version mit dem master EQ 8)

  • Aktive Box bis 1000€

    • wora
    • 21. August 2005 um 19:36

    nur um missverständnissen vorzubeugen:

    ihr redet hier über "selfpowered-syteme", gefragt wurde nach aktiv.

    das ist ja eigentlich was anderes...

  • Was erwartet ihr?

    • wora
    • 18. August 2005 um 01:49

    - als kunde würde ich das material erwarten, für das ich auch bereit bin die kohle hinzublättern... nicht mehr und nicht weniger!
    - ich möchte immer das material haben, das ich auch bestellt habe.
    - das material muss fehlerfrei sein.
    - das material muss mit allen erforderlichen kabeln versehen sein
    - das material muss komplett vorgerichtet sein, so das ich es nur noch verladen muss

  • Equalizer 15 Band

    • wora
    • 18. August 2005 um 01:40

    15-band EQs sind dafür da, das man nach seinem geschmack den frequenzgang ein bisschen verbiegen kann. wenn man gute lautsprecher benutzt kann man sich sowas aber sparen.

    für technische anforderungen (z.b. feedbackbekämpfung) sind die teile ungeeignet.

  • BEHRINGER FBQ3102 ULTRAGRAPH PRO - taugt dat wat???

    • wora
    • 18. August 2005 um 01:32

    er funktioniert genau so gut wie sein vorgänger, nur das die LEDs an den reglern nicht immer brennen müssen sondern auch als quasi-analyser benutzt werden können.
    meiner meinung nach funktioniert das teil jedenfalls besser als der weit verbreitete yamaha Q2031, mit richtig guten geräten ist der ultragraph aber natürlich nicht vergleichbar...

  • d&b C7 sub "Fehlkonstruktion"

    • wora
    • 17. August 2005 um 18:59

    ich hatte ja nicht behauptet, das ALLE keine ahnung haben... :wink:

    wie du richtig beschreibst, sind das vor allem die kleineren verleiher, die keinen wirklichen plan haben. aber sowas kommt durchaus auch bei größeren companys vor...

  • Die Gates und der Master

    • wora
    • 17. August 2005 um 18:52

    sehe ich auch so, dieser "test" fördert höchstens ein unwilliges verhalten der örtlichen techs. als scherz kann man das sicher mal machen, aber als standardanforderung bei jedem gig imho ziemlich unsinnig.

    wenn zu mir einer sagen würde, das er gates im master haben möchte, dann bekommt er die. er ist ja schliesslich für den sound seiner band verantwortlich.
    und wer weiss, das man mit so einem master-gate für abgedrehte effekte zaubern kann?

    aber in der regel macht das wirklich nicht viel sinn, das ist schon klar.
    und darin soll wohl auch der witz stecken.

  • Mit und ohne DI-Box: Gitarre brummt und rauscht extrem

    • wora
    • 17. August 2005 um 18:35

    leider wird auf der genannten seite mit keinem wort auf die ausgangsimpedanz des gerätes eingegangen.
    schade...

    ich versuch´s mal zu erklären:

    wenn man eine signalquelle mit einer niedrigen ausgangsimpedanz hat, dann ist alles problemlos. passive Di box dran und alles ist in ordnung.

    anders sieht es aus, wenn der ausgangswiderstand hoch ist, ich sag mal über 600Ohm.
    wenn diese quelle an einen eingang angeschlossen wird, der eine ähnlich hohe eingangsimpedanz hat, dann spricht man von einer leistungsanpassung. die signalspannung geht dabei jedoch in die knie.
    der eingangsverstärker am pult muss dann ziemlich weit aufgedreht werden, was zu einer deutlichen anhebung des schaltungsrauschens führt.

    wenn man also eine hochohmige quelle hat, dann muss man dafür sorgen das der nächste eingang möglichst deutlich hochohmiger ist. das ist dann eine spannungsanpassung, genau das wollen wir erreichen.
    dann bricht die signalspannung nicht zusammen und man bekommt einen guten Signal/Rauschabstand (S/N Ratio).
    aktive DI boxen haben so einen hochohmigen eingang, deshalb würde ich das in deinem falle mal probieren.

    ich hoffe das war einigermaßen verständlich...

  • IEM Disco

    • wora
    • 17. August 2005 um 18:20

    wenn man auf eine VA kommt und die anlage kreischt, weil ein DJ mal wieder seine ohren zu hause vergessen hat, dann kommt man doch sicher nicht auf die idee, alle lautsprecheranlagen dieser welt als unbrauchbar abzustempeln...
    odda? ;)

    ich will damit sagen, das dieser offenbar doch misslungene versuch keine generelle ablehnung das themas rechtfertigt.

    oder hab ich das jetzt missverstanden?

  • d&b C7 sub "Fehlkonstruktion"

    • wora
    • 17. August 2005 um 09:12
    Zitat von "DJ-JAJA"


    ...
    So schlecht ist doch die Preispolitik von db gar nicht. Immerhin sorgen sie dadurch dafür, dass nicht jeder HKS mit db Material anrückt, und dann wegen mangelnder Kompetenz den Gig versaut.
    Ich unterstelle mal, dass sich Käufer in diesem Preissegment besser auskennen als die HKS-Käufer. Bei so viel Geld denkt man doch besser dreimal nach
    ...


    oha, da hab ich aber ganz andere erfahrungen gemacht.
    es gibt durchaus nicht wenige "professionelle" hier in deutschland, die sich z.b. offenbar nicht mit der physik der schallausbreitung beschäftigt haben und deshalb allein schon beim stacking grundlegende fehler machen.

    die krönung war mal ein verleiher aus meiner gegend, der ein C7 stack so aufstellte, das es schräg nach oben strahlte gegen die zeltwand (der boden war schräg). als ich ihn darauf hinwies, das man die tops etwas neigen sollte kam die antwort:
    "wieso? das ist doch d&b, das muss funktionieren!" - und das war ernst gemeint!

  • d&b C7 sub "Fehlkonstruktion"

    • wora
    • 16. August 2005 um 18:15

    den letzten satz darf man getrost gaaanz dick unterstreichen!

  • Mit und ohne DI-Box: Gitarre brummt und rauscht extrem

    • wora
    • 15. August 2005 um 23:56

    was du da beschreibst hört sich nach einer fehlanpassung des tonabnehmers an.

    ich würde es hier mal mit einer aktiven Di box versuchen.
    einfach mal beim fachhändler ausleihen und testen.

  • Boxen & Amps in Disco?

    • wora
    • 15. August 2005 um 23:35
    Zitat von "famous72"

    ...Im Bereich der High-End Disco-Beschallungssysteme haben wir bisher jedoch relativ wenig Erfahrungen sammeln können ... deswegen brauchen wir ein paar Tips.

    ...
    muß die Soundqualität mindestens das gleiche Niveau des Wettbewerbs haben.

    Dort werden Systeme von Dynacord (Alpha) sowie HK Audio eingesetzt.
    ...

    also in den discos werden dynacord und HK als "High-End Beschallungssysteme" eingesetzt???
    jesses... :shock:

    also nix gegen HK und ähnliches, damit kann man auch arbeiten.
    aber da gibt es aber wahrlich weit besseres, wenn es wirklich auf den klang ankommt.

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