der systemgedanke mit den festen amps bei d&b hat schon was für sich.
denn wenn man mal beobachtet wie viele "spezialisten" es gibt, die immer erstmal an den controllern "ihre idealen einstellungen" vornehmen, dann muss man sich nicht wundern das so viele PAs einfach völlig verkurbelt sind und nicht klingen wollen oder reihenweise ihre pappen zugrunderichten.
wenn man ein d&b system benutzt, dann ist das zwar für die wirklichen spezialisten bedauerlich (weil sie keine möglichkeit haben durch anderes amping oder andere controller mehr rauszukitzeln), für 99% der user ist es aber ein segen.
denn man stellt es hin, schliesst es an und es funktioniert erstmal. und so muss ein PA system einfach sein, wenn man keine zeit hat wirkliche feinarbeit zu machen. und auf welchem job hat man heute noch zeit?
alles muss immer schneller gehen...
diese amping sache gehört also zur firmenphilosophie.
um zu den subs zurückzukommen:
ich denke es steckt viel arbeit in der entwicklung von funktionierenden topteilen, die nicht über den preis hereingeholt werden kann. dazu gibt es dann eben relativ einfach konstruierte bassboxen, die dieses missverhältnis ein wenig ausgleichen können...
aber deshalb müssen sie ja nicht unbedingt gleich schlecht sein.