dito...
der kniff mit der Di box ist ja der, aus einer unsymmetrischen leitung eine symmetrische zu machen.
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der kniff mit der Di box ist ja der, aus einer unsymmetrischen leitung eine symmetrische zu machen.
in diesem jahr kommt nach informationen aus einschlägigen fachzeitschriften in bregenz eine beschallungsanlage zum einsatz, die nach dem prinzip der wellenfeldsynthese arbeitet.
das dürfte eigentlich nicht passieren.
man müsste sich den 115V-trafo mal genauer anschauen, irgendwas war da möglicherweise nicht so ganz korrekt angeschlossen.
vielleicht hat man den mittenabgriff des trafos als erdungspunkt verwendet.
in diesem falle stehen zwischen erde(230V) und erde(115V) immerhin 115V an, zusätlich muss es noch irgendwo eine verbindung von signalmasse zur strom-erde geben. dann fliesst ein ausgleichsstrom über die erde = Fi fliegt raus.
das ist jetzt nur eine vermutung...
wirklich gute percussionisten gibt es nicht besonders viele.
die meisten hauen halt ein bisschen auf ihren timbales rum und gut...
der hauptgrund warum es nur wenige percussionisten gibt ist aber tatsächlich der, weil sie in unserer "geiz ist geil"-gesellschaft als erstes dem rotstift zum opfer fallen und sie in einigen musikrichtungen gar nicht gefragt sind. somit ist auch der bedarf nicht so besonders hoch...
die vorgeschriebene mindestspannung ist 207V.
damit kommen alle geräte gut zurecht.
die profi-videorecorder von Panasonic und JVC hatten immer 3HE
das es im veranstaltungsbereich genug leute gibt, die ihren job nicht wirklich beherrschen, dürfte hinlänglich bekannt sein.
ein verleiher sollte sich deshalb aber nicht dazu hinreissen lassen, alle bandtechniker erstmal als unfähige stümper anzusehen. das ist ein großer fehler, der fehlinterpretationen tür und tor öffnet.
ich hatte neulich übrigens auch so einen fall, wo ein master-EQ keine funktion zeigte. man sagte mir auf meine frage, warum das ding nicht funktioniert: "oh, das haben wir wohl vergessen anzuschliessen".
die art und weise, wie diese antwort rüberkam veranlasste mich dann dazu, mit dem typen einfach kein wort mehr zu wechseln. er war dann quasi nicht mehr existent.
aber ich führe seit kurzem eine excel liste mit problematischen verleihern, da steht er jetzt erstmal drauf.
hallo steffen,
wie auch ADMIN schon sagte:
wenn ein künstler (oder dessen tech) eine forderung stellt, dann ist das mit dem veranstalter abzuklären. ich sehe da kein problem.
wenn jemand 2 tage vorher meint, alles sei ihm zu wenig und er will ne ganz andere PA, dann ist das nicht unmöglich!
es ist lediglich eine frage des preises, den der veranstalter aber mit hoher wahrscheinlichkeit nicht erfüllen will und kann. vor allem für die vorband nicht.
also kommen nur die punkte 2. oder 3. in frage.
falls die band dann wegen überzogener forderungen nicht spielen wird, hast du ja einen stressfaktor weniger...
aber sie hatten wenigstens ihre chance.
als dienstleister sollte man folgendermaßen vorgehen.
1. der mischer der band stellt seine forderungen (egal ob vorband oder headliner)
2. man errechnet, was das mehr kosten würde
3. man informiert den veranstalter über die mehrkosten.
akzeptiert der veranstalter die mehrkosten, besorgt man das material.
leht er jedoch ab, dann gibt es drei möglichkeiten:
1. die band benutzt das vorhandene material
2. die band bringt was eigenes mit
3. die band spielt nicht
ist doch eigentlich ganz einfach...
am wochenende habe ich mit meiner vorgruppe auf einem showco prism system gearbeitet. mir blieb glatt die spucke weg. das werde ich in zukunft immer fordern... und vermutlich ein paar jahre auf den nächsten job warten müssen :shock:
der letzte satz war natürlich blödsinn...
ich kann nur immer wieder das obengesagte wiederholen.
dabei wird keiner benachteiligt, also ist es die fairste vorgehensweise für alle.
cajon als schlagzeug-ersatz?
na, so weit würde ich nicht gehen.
wer einmal einen wirklich guten indischen tabla-spieler gehört hat der weiss, das man mit ner tabla auch ne bassdrum und eine snare und alles mögliche andere imitieren kann. es kommt eben auf die fingerfertigkeit an...
aber eine tabla ist kein schlagzeug ersatz.
die cajon ist ein percussions instrument, das recht vielseitig ist.
sie bietet sich vor allem für musik mit akustischen instrumenten an.
aber ein ersatz für schlagzeug wird sie nicht sein können, das ist eben ein ganz anderes instrument.
starstage:
gut beobachtet, die teile sind sehr teuer.
sowas gab es in gleicher qualität auch von panasonic, die teile laufen auch heute noch zuverlässig.
in sofern ist der preis also durchaus gerechtfertigt...
ich habe einen DVD player von marantz professional, da wurde ein 19" rahmen zum dranschrauben mitgeliefert. sieht sehr gut aus.
das modell heisst DV4100, aber da gibt es sicherlich schon was neueres...
ein paar leute übersetzen wohl "spiele kein instrument" mit "unmusikalisch".
das dies nicht zwingend so sein muss, sollte aber jedem klar sein.
im anderen thread wurde gefragt, ob das spielen eines instrumentes vorteile beim verständnis von musik bringen könnte.
die antwort war ein klares ja.
"neue besen kehren gut"
dieses sprichwort ist wohl der grund, warum in unserer branche immer nur "das neueste" funktionieren soll, siehe dem gerade laufenden hype mit digitalpulten...
man könnte meinen, die "alten sachen" würden nix mehr taugen.
aber wir wissen doch, das das so nicht stimmt.
die hersteller wollen halt ihre neuen produkte verkaufen, das kann man ja verstehen. manche leute lassen sich von den verkäufern aber einfach zu schnell um den finger wickeln...
ebenso verhält es sich mit der PS15, ich finde die box auch nicht so schlecht wie sie manchmal geredet wird.
wenn allerdings boxen auf den markt kommen, die min. die selbe performance bieten - aber wesentlich leichter sind und keinen zusätzlichen controller benötigen, dann sehe ich das schon als fortschritt.
deshalb sind die "alten" aber trotzdem gut, und wem das gewicht und der aufwand nicht zu hoch ist, der kann beruhigt darauf zurückgreifen... oder nicht?
Sohnemann:
weil das jetzt nix mit dem forumstreffen zu tun hat, hast du ne pn...
bissl OT:
BD, SN und HH sind die wichtigsten teile vom drumset, deshalb werden sie in der regel auf die ersten kanäle gelegt. der zugriff ist dann einfach schneller
ende OT
ahaaa... das bild ändert sich langsam.
wie man sieht holen die drummer deutlich auf ![]()
die sänger sind aber wirklich schwach vertreten...
wenn es auch was nicht so bekanntes sein darf:
Ritterbusch L-122
die box kann spielend in der oberliga mithalten...
das hört sich so ein bisschen nach kleiner stadthalle oder multifunktionshalle an.
die tatsache, das da "auch gelegendlich disco oder eine Band im Saal spielen soll " lässt mich vermuten, das da mit sicherheit keine professionellen tourproduktionen aufschlagen werden.
somit wird wohl meistens mal ne 24kW lichtanlage mit ein paar 250W blinkheimern rumfunzeln.
und dafür reichen die zuerst von tomy angesprochenen 1x63A/32A/16A CEE steckdosen doch völlig aus.
wenn man es richtig komfortabel machen will, legt man das auf beide bühnenseiten... und gut is.
ich kenne haufenweise solche hallen, man hat sich da früher sehr oft mit befassen müssen ![]()
da bekommt man seltenst mehr als einen 63er und nen 16er... und es klappt trotzdem mit der oldieband oder der faschingsfete.
wenn das ein saal ist, der zukünftig für professionelle sachen genutzt werden soll, darf es natürlich auch ein bisschen mehr sein.
Zitat von "Michel"...Das Pult hat in jedem Kanalzug einen Compressor/Gate. Diese sind allerdings nur via Computer zu bedienen. ...
jetzt fällts mir wieder ein, das feature nannte sich "virtual dynamics", stimmts?