ja, dann ziehe ich mich besser erstmal zurück :?
Beiträge von wora
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Zitat von "oops"
...wie kann sich ein techniker aus der sache raushalten und gleichzeitig den künstler beraten ?
...ja, das war nicht ganz einwandfrei von mir formuliert.
ich meinte einfach das man als tech schaut, wie die künstlerische aussage sein soll und versucht, das umzusetzen. dabei kann man den künstler beraten, aber entscheiden muss letztendlich ER.
und wenn ER entschieden hat, dann muss es so gemacht werden - egal was der örtliche verleiher darüber denkt.
falls es zu teuer zu sein scheint, muss sich der verleiher mit seinem kunden auseinandersetzen. es kann nicht sein, das der tour-tech oder möglicherweise sogar die künstlerische aussage darunter leiden muss.
um nochmal auf das vielzitierte 990er zu kommen:
wenn man einen bestimmten effekt benötigt, dann gehört selbstverständlich auch das passende gerät dazu.
ein SPX darf kein problem darstellen, es handelt sich schliesslich um standard-ware.
wer darüber schon meckert... also ehrlich. -
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tja, wenn es darum geht wer den schaden zu tragen hat, werden die betroffenen oft sehr erfindungsreich...
es fehlt eigentlich noch die geschichte, das es an diesem ort nicht mit rechen dingen zugeht...
der ausfall einer VA wegen brumm... also ehrlich, das hab ich noch nie gehört.
ein profi sollte sowas zumindest soweit in den griff kriegen, das man "damit arbeiten kann". -
es kristallisieren sich zwei ansichten heraus:
die einen wollen es dem veranstalter recht machen, denn dieser vergibt ja die aufträge und ermöglicht das es konzerte überhaupt gibt.
das ist zum geld verdienen vermutlich die cleverere denkweise, zumindest suggeriert mir das meine erfahrung.die anderen verstehen ihren job eher aus der sicht der kunst.
für sie ist die zufriedenheit der künstler und des publikums das wichtigste.
schliesslich ermöglichen sie es erst, das es konzerte überhaupt gibt.klar ist:
ohne kunst gibt es keine konzerte
ohne veranstalter ebenso
aber was ist nun wichtiger?richtig, es muss ein modus gefunden werden, der beiden "parteien" genug platz einräumt.
veranstalter müssen verstehen, das eine künstlerische aufführung auch ein paar anforderungen hat die man manchmal nicht mit der "billigbilligbillig-methode" lösen kann und künstler müssen verstehen, das sie nicht auf teufel komm raus alles verlangen können, denn ganz ohne gewinn wird sich (fast) kein veranstalter krumm legen.als techniker stehen wir da mal wieder mitten in der schusslinie...
ich betone nochmals meine forderung, das sich techniker aus dieser sache heraushalten sollten.
unser job liegt in der hauptsache in der umsetzung der hör- und sichtbareit von kunst für ein größeres publikum. dazu können wir den künstler beraten, wie man das (auch kostengünstig) umsetzen kann.
als kostengünstig kann sich auch herausstellen, wenn hochwertiges material gefordert wird, denn damit lässt sich meist wesentlich effektiver arbeiten - man benötigt weniger zeit... und zeit ist geld.aber der künstler hat dann zu entscheiden was er machen will und der veranstalter hat zu entscheiden, ob sich das für ihn lohnt.
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warum?
Zitat von "wora"...die peak-detect anzeige beim K2 hat mehrere abgriffe.
...3. pre Aux (post insert)
...
darum.
aber wenn nix im insert steckt, kanns daher auch nicht kommen

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da gibt es nix zu zerreissen, genau so sieht es aus.
der verleiher hat nicht zu entscheiden welches material passend ist, das ist die sache des künstlers.
wenn der rider übertrieben ist, dann bekommt der künstler wegen des zu hohen aufwandes eben weniger gastspiele, es ist also allein seine entscheidung!der verleiher kennt in der regel die veranstaltungsstätte besser.
wenn er hier probleme sieht - z.b. wenn man mangels platz keine traversen stellen kann oder die stromkapazität vor ort nicht ausreicht - dann sollte er das mitteilen und man findet zusammen eine lösung.die idee mit dem "verfallsdatum" des riders finde ich sehr gut.
ich werde mir überlegen, wie ich das in meine rider übernehmen kann! -
ich hatte vor längerer zeit mal einen thread zum thema gestartet.
als ergebnis der seitenlangen diskussion kamen genau die hier schon genannten gerätschaften
M-One
D-Two
SPX990heraus.
für etwas gehobenere racks dann auch noch lexicon PCM 70/90.
diese geräte sind die am weitesten bei den verleihern verbreiteten typen und deshalb auch die anerkanntesten.
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Zitat von "timotimo"
@ wora: wieso Auxe aufgedreht? Auxe sind doch Ausspielwege im Signalfluß und keine Einspielwege...
die peak-detect anzeige beim K2 hat mehrere abgriffe.
1. hinter dem eingangsverstärker
2. hinter dem EQ
3. pre Aux (post insert)
4. post Faderdu hast also recht, das aufdrehen der auxe wirkt sich nicht auf die clip LED aus. aber die faderstellung wird detektiert, das bedeutet man sieht ob z.b. das signal zu den subgruppen kurz vor der verzerrung ist.
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die tatsache, warum man soudcraft pulte mit perkussiven signalen "heiss" fahren sollte liegt in der tatsache begründet, das die anzeigecharakteristik der LED meter keine RMS anzeige sodern eine PEAK anzeige ist.
ich weiss jetzt nicht auswendig, wie die ansprechzeiten definiert sind, aber so eine anzeige berücksichtigt schnelle signale mehr als eine RMS anzeige, diese "übersieht" die transienten einfach.
deshalb ist es auch so, das man z.b. yamaha-pulte mit perkussivem material nicht ins rote fahren sollte.
wenn beim K2 bei der bassdrum die clip-LED angeht, bedeutet es noch nicht das man das hört...
wenn die LED schon bei 0dB angeht, muss das signal an anderer stelle an die clipgrenze kommen.
es gibt mehrere abgriffe für diese anzeige.
waren denn irgendwelche auxe aufgedreht? -
das ist in der konferenztechnik standard, ich sehe da kein problem.
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nun ja,
wenn doch mehrere leute schon geschrieben haben, das sie am selben ort nicht die geringsten probleme hatten, darf man doch davon ausgehen das sowohl der strom als auch der sendemast nicht die eigentliche ursache für das beschriebene problem waren. -
wieso, was für anschlüsse hat denn der SCM?
phoenix (oder auch euroblock) wär prima...
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siehste, ich wusste jetzt gar nicht mehr das die kiste auch ne VCA automation per PC hat.
das pult funktioniert durchaus auch ohne PC !
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ich würde jetzt auch einmal frech behaupten, das "headstacking" sogar wesentlich besser funktioniert als das nebeneinanderstellen (hängen) von direktstrahlern...
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... oder einem der hals schwillt... :twisted:

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jedenfalls ist das fliegen von je 2 PS10 im null grad winkel nebeneinander auch wieder eine nette diskussionsgrundlage

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es ist auf keinen fall ein schlechter amp.
durchaus empfehlenswert... -
ist schon ein paar jährchen her, aber ich durfte mal an so einem teil schrauben.
wie du schon erwartet hast, kann ich bestätigen das es GEIL KLINGT!
ansonsten ist es nix kompliziertes, ein toller EQ und 8 auxe, ob es VCA´s hatte kann ich nicht mehr genau sagen, ich glaube aber schon.
es war damals der kleine bruder vom "Recall" mit schön aufgeräumter EQ sektion...ein handbuch hab ich leider nicht.
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ooch, ich sehe das eigentlich positiv.
da ich über kein "absolutes gehör" verfüge, nehme ich diese hilfen schon recht oft zur hand.
sie können dir schon eine gewisse sicherheit beim finden der entsprechenden problemfrequenzbereiche bringen.
das geht dann viel schneller als durch ausprobieren...die kombination aus erfahrung, ohr und messgerät ist ne tolle sache.
ich kann mich auf die kombination dieser drei verlassen.allerdings ist mir das phonic-teil einfach zu umständlich in der handhabung.