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Beiträge von wora

  • [AMP] Testen von Endstufen

    • wora
    • 8. Juni 2005 um 13:06

    es ging ja generell um das abführen der wärme, weil ein unterdimensionierter widerstand sonst sehr schnell in rauch aufgeht.

    ich kenne hochlastwiderstände mit mehreren hundert watt auch nur mit schraubanschlüssen. selbstgebaute widerstands-arrays haben möglicherweise wirklich das problem mit dem ablöten, aber wie gesagt: es ging eben ums kühlen dieser widerstände... natürlich einschliesslich lötverbindungen.

  • Rednerpult mit 2 Kondensermikros drauf

    • wora
    • 8. Juni 2005 um 01:53

    jo, ist ein alter hut ;)

    ist aber eher für eine stereoaufnahme geeignet als für einen mono-redner...

    wenn er den kopf weit zur seite oder nach hinten dreht, kommt bei dieser version genau so wenig pegel am mikro an wie bei einem einzel mikro.

    ein einzelnes mic wäre hier also in punkto feedbackempfindlichkeit schon mal um etwa 3dB besser.
    billiger wär´s dann auch, etwa 50% ;)

  • PVC beschichtetes Multiplex in Süddeutschland

    • wora
    • 8. Juni 2005 um 01:44

    die antwort verstehe ich jetzt nicht ganz.

    gehört karlsruhe etwa schon zu norddeutschland? :shock:

    ... südschweden??

    ... nordtitalien??

    ... total-nordafrika?

    :wink:

  • [AMP] Testen von Endstufen

    • wora
    • 8. Juni 2005 um 01:39

    danke für den tipp mit der wärme! :wink:

    wenn du mal ein bisschen nachliest wirst du feststellen, das sich die letzten 10 oder 12 antworten im prinzip eigentlich genau darum drehten... :shock:

  • PVC beschichtetes Multiplex in Süddeutschland

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 23:33

    hier werden sie geholfen...

    http://www.ais-online.de/6/company/07/53/47/company_6.html


    hirsch und sohn holzhandel, quasi bei mir um die ecke ;)
    der hat einfach alles.
    solches holz kann man aber nur plattenweise kaufen.

  • Schalldruck begrenzung

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 23:22

    ich habe am eigenen leib erfahren, das zu laute musik zu gehörschäden führen kann. seit etwa 25jahren habe ich einen tinnitus.
    woher?
    in meiner jugendzeit tanzte ich bei geiler musik im jugendzentrum direkt vor den boxen, um richtig ausflippen zu können...
    war das dummheit?
    offenbar schon.

    also ich würde diesen leuten nicht unbedingt eine absicht unterstellen, wenn die musik richtig spaß macht kann man auch mal richtig heftige pegel ertragen ohne es zu bemerken.

    die frage ist nur, ob es in zukunft leute geben wird, die auf ein verklagen des veranstalters aus sind...

  • *** ROCK AM RING 2005 ***

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 23:13
    Zitat von "Roger"

    Auf der Talent-Stage waren leider nur selten gute Leute am Pult. Kreischend war es nur, wenn es auch so gemischt wurde!! ...


    das altbekannte problem, warum auch gute anlagen ab und an schlechte kritiken bekommen :wink:

  • I don´t need THAT!!!

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 17:04

    letztes weekend:

    VA auf der PA vom örtlichen verleiher, die erstmal in horizontaler ebene deutliches phasing zeigte.

    während des gigs dann ständig lautes krachen aus einer PA-seite, von dem ich erstmal nicht so viel hörte weil das pult mal wieder ganz auf der anderen seite stand.
    der verantwortliche techniker muss dann zur "anderen bühne" und nacheinander kommen etwa 20 leute zu dir ans pult und sagen: "hallo, ihre anlage kracht. können sie das nicht abstellen? das ist ja furchtbar..."

  • I don´t need THAT!!!

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 17:04

    letztes weekend:

    VA auf der PA vom örtlichen verleiher, die erstmal in horizontaler ebene deutliches phasing zeigte.

    während des gigs dann ständig lautes krachen aus einer PA-seite, von dem ich erstmal nicht so viel hörte weil das pult mal wieder ganz auf der anderen seite stand.
    der verantwortliche techniker muss dann zur "anderen bühne" und nacheinander kommen etwa 20 leute zu dir ans pult und sagen: "hallo, ihre anlage kracht. können sie das nicht abstellen? das ist ja furchtbar..."

  • [AMP] Testen von Endstufen

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 16:41

    ich schlage mal eine wasserkühlung vor.
    wir haben das früher mit einem 200W hochlastwiderstand gemacht, den wir einfach in einen eimer wasser geworfen haben.
    bevor ihr jetzt einen schreck bekommt:
    mit nichtleitendem wasser (batteriewasser) geht das natürlich am besten, aber auch normales leitungswasser hat einen deutlich höheren widerstand als der draht des messwiderstandes. es gibt also keinen kurzschluss, sofern das wasser nicht total verdreckt ist...

    an unserer damals stärksten endstufe konnten wir mit dieser methode 800W über 20min. problemlos draufjagen. das wasser hat dann zwar nach ein paar minuten zu kochen begonnen, der lastwiderstand existiert aber heute noch!

    diese angabe ist natürlich ohne gewähr!

  • Forumstag Linearraytest II

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 16:34

    wie gesagt, ich werfe mal die einheitliche arraylänge ins spiel.
    und natürlich auch die gleiche anschlag-höhe.

  • Forumstag Linearraytest II

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 15:57

    ich hatte vor dem ersten linearray-test mal vorgeschlagen, die längen der arrays einheitlich zu gestalten.

    mit dieser methode könnte man physikalische effekte durch unterschiedliche längen der arrays ausschliessen und sie könnten im direkten vergleich zeigen was sie können - lauter/leiser, schöner/schlechter, abstrahlung horizontal besser/schlechter, pegelabweichungen vorne/hinten, usw...

  • audiobeam

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 14:28

    das problem dabei sind die hohen hochfrequenten schalldrücke, die produziert werden müssen.
    es gibt leider noch keine gesicherten medizinischen erkenntnisse, ob diese zu gesundheitsstörungen führen.
    deshalb wird das von fachleuten eher mit zurückhaltung betrachtet, da man nicht weiss ob es gesundheitsgefährdend ist.

    die technik für solche schallerzeuger ist schon länger da, soweit ich informiert bin gibt es da auch diplomarbeiten drüber...

  • rider, kontakte, agenturen, usw...

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 02:00
    Zitat von "K-Ulrich"

    Ach , dieses Thema hatten wir schon sooo oft!!!!!!!
    mfg
    Kai

    tja, wieso wohl?

    ich hatte gerade letztes weekend wieder so einen fall.
    ICH hatte vorher angerufen und ER sagte: "kein problem mit dem rider"
    daraufhin bekommt man dann überwiegend völlg andere mikros als die in der liste stehen, bekommt am FOH nur das billigste zeug hingestellt, die PA fällt auf einer seite aus und 2 monitore verlieren (bei wirklich gemäßigtem pegel!) ihre hochtöner...

    sowas braucht man doch echt nicht, aber das ist leider der schlechte standard.
    auf techniker vor ort, die meinen sie wüssten alles besser als derjenige der die show kennt, habe ich einen riesen hals!!

    sicherlich gibt es übertriebene rider, wer kennt die nicht?
    aber wie oben schon erwähnt sollte man doch im zweifelsfalle mal den telefonhörer bemühen. wenn der entsprechende mann nicht zu erreichen ist und auch nicht zurückruft, hat er halt pech gehabt.

    aber am telefon sagen "ja, geht alles klar" und dann vor ort die leute vor vollendete tatsachen stellen, das gehört in die kategorie "arschloch".
    sorry für die harten worte, aber so kommt einfach manchmal rüber.

  • feedback destroyer bei geringem pegel?!?

    • wora
    • 7. Juni 2005 um 00:53

    ADMIN:
    du willst doch wohl nicht, das ich jetzt einen berg an großmembran-condensern aufzähle?
    :D

    aber wir bleiben von mir aus mal bei 95%, das genügt auch... 8)


    so, ich rechne das mal ganz grob durch:
    die mädels waren also max. 3 meter entfernt.
    ergibt einen nutzpegel am mikro von schätzungsweise 70dB (bei 80dB@1m pegel der mädels -und das ist sicher nicht schlecht).

    die speaker standen 5m von den mikros weg.
    um für den geschilderten fall die schleifenverstärung auf den wert 1 zu heben darf der speaker etwa 84dB laut werden.
    durch die richtcharakteristik ergeben sich geringfügig bessere werte (wenn die LS nicht direkt auf die mikros strahlen), aber das koppeln beginnt auch schon vor der optimalen schleifenverstärkung - vor allem im tieferen frequenzbereich.

    wenn man also nochmal etwa 6dB als minimale sicherheit abrechnet, dürfen die speaker in 1m entfernung max. 78dB abgeben, damit es nicht koppelt.

    wenn man das so macht, kann man sich die anlage eigentlich komplett sparen, denn für 8dB gewinn baue ich doch keine PA auf - oder?

    wie gesagt: ein fall von kompletter ahnungslosigkeit. :roll:

  • ist das beschiss?

    • wora
    • 6. Juni 2005 um 16:53

    ich kenne weder dich noch die verleihfirma.
    deshalb lässt sich schwer einschätzen, wem man uneingeschränkt recht geben kann. ich hoffe du verstehst das.

    beim thema "DJ" reagieren die meissten kollegen etwas gereizt.
    und das zu recht, denn viele dieser jungs haben offenbar weder ahnung noch ein funktionierendes gehör.
    ich denke du weisst was ich meine...

    das dann in so einer situation erstmal behauptet wird das der DJ schuld war, halte ich für eine normale reaktion angesichts der erfahrungen mit anderen DJ´s.
    da braucht man aber nix drauf geben, das war dann sozusagen erstmal eine schutzbehauptung um die schuld jemandem zuzuschieben, der gerade nicht anwesend ist. so ein verhalten ist durchaus gang und gäbe, die erfahrung hat doch jeder schon gemacht.
    über mich hatte letztes jahr auch eine firma hinter meinem rücken behauptet, ich hätte mit ihrem pult nicht umgehen können (venice). hintergrund waren beschwerden der musiker, das die 8"er monitore während des gigs immer wieder ausgefallen sind. das problem lag aber definitiv an den speakern oder der verkabelung...


    ob sich diese behauptung dann so halten lässt, steht aber auf einem völlig anderen blatt. denn wie ADMIN schon schrieb, stehen sie in der beweispflicht.

  • ist das beschiss?

    • wora
    • 6. Juni 2005 um 16:53

    ich kenne weder dich noch die verleihfirma.
    deshalb lässt sich schwer einschätzen, wem man uneingeschränkt recht geben kann. ich hoffe du verstehst das.

    beim thema "DJ" reagieren die meissten kollegen etwas gereizt.
    und das zu recht, denn viele dieser jungs haben offenbar weder ahnung noch ein funktionierendes gehör.
    ich denke du weisst was ich meine...

    das dann in so einer situation erstmal behauptet wird das der DJ schuld war, halte ich für eine normale reaktion angesichts der erfahrungen mit anderen DJ´s.
    da braucht man aber nix drauf geben, das war dann sozusagen erstmal eine schutzbehauptung um die schuld jemandem zuzuschieben, der gerade nicht anwesend ist. so ein verhalten ist durchaus gang und gäbe, die erfahrung hat doch jeder schon gemacht.
    über mich hatte letztes jahr auch eine firma hinter meinem rücken behauptet, ich hätte mit ihrem pult nicht umgehen können (venice). hintergrund waren beschwerden der musiker, das die 8"er monitore während des gigs immer wieder ausgefallen sind. das problem lag aber definitiv an den speakern oder der verkabelung...


    ob sich diese behauptung dann so halten lässt, steht aber auf einem völlig anderen blatt. denn wie ADMIN schon schrieb, stehen sie in der beweispflicht.

  • ist das beschiss?

    • wora
    • 6. Juni 2005 um 14:06

    das problem könnte auch bei der stromversorgung gelegen haben.
    du sagtest, die VA fand in einem zelt statt. kam der strom vielleicht von einem generator?

    ansonsten wäre es vielleicht gut, wenn du deine aussage (pegel immer im grünen bereich) durch einen oder mehrere zeugen belegen könntest. denn erzählen kann man ja viel...
    mit zeugen kannst du dich aber locker machen, dann wars definitiv nicht dein problem.


    EDIT: kleiner schreibfehler beseitigt...

  • ist das beschiss?

    • wora
    • 6. Juni 2005 um 14:06

    das problem könnte auch bei der stromversorgung gelegen haben.
    du sagtest, die VA fand in einem zelt statt. kam der strom vielleicht von einem generator?

    ansonsten wäre es vielleicht gut, wenn du deine aussage (pegel immer im grünen bereich) durch einen oder mehrere zeugen belegen könntest. denn erzählen kann man ja viel...
    mit zeugen kannst du dich aber locker machen, dann wars definitiv nicht dein problem.


    EDIT: kleiner schreibfehler beseitigt...

  • feedback destroyer bei geringem pegel?!?

    • wora
    • 6. Juni 2005 um 13:51

    die folgende aussage bezieht sich auf das mikrofon:
    wenn der nutzpegel (hier die stimmen der mädels) hier leiser ist als das vom lautsprecher abgestrahlte signal, dann hat man eine 100%ige feedback-garantie :wink:

    wenn also die mikrofone vom schallereignis weiter entfernt sind als von den lautsprechern (darauf tippe ich im genannten fall), dann braucht man auch keinen feedbackdestroyer mehr.

    im meinen augen ein klarer fall von ahnungslosigkeit.


    diese frage gehört eigentlich ins einsteiger brett.


    @Chriss:
    meiner erfahrung nach sind min. 99% aller großmemranmikrofone auch gleichzeitig kondensator-typen.

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