Wieland:
believe me... :wink:
Beiträge von wora
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Zitat von "timotimo"
Habe nicht behauptet, daß kleine Mikrofone keine Bässe wiedergeben können. Kann mir aber vorstellen, daß dies nur durch bauliche/elektronische Korrekturmaßnahmen möglich ist. Gab doch auch schon Gitarristen, die einen 12"-Speaker als ultimatives Großmembranmikro vor ihrem Gitarrenstack eingesetzt haben. Aber vielleicht stelle ich mir das auch (physikalisch) zu einfach vor....

so, nochmal off topic:
da machst du glaub ich einen denkfehler.
eine mikrofonmembran muss ja im gegensatz zu einem speaker keinen schall erzeugen, sondern muss nur der luftbewegung folgen. die größe der membranfläche ist dafür ziemlich egal.
der grund, warum großmembranmikrofonen eine bessere tieftonwidergabe attestiert wird hat was damit zu tun, das diese im hochton (vor allem bei off-axis einfallsrichtungen des schalls) in der regel früher abfallen und somit verhältnismäßig wärmer klingen.wieder on topic:
nach der anzahl der antworten die sich eindeutig für das Pro35x aussprechen, dürfte die wahl vielleicht doch etwas einfacher werden.mr low:
ich kann dir gerne eines zum testen zukommen lassen... -
Zitat von "timotimo"
... Umgedreht muß ich bei einem Mikrofon mit sehr kleiner Membranfläche den Frequenzgang verbiegen um Tiefmitten und Bässe aufnehmen zu können.
sorry timo, aber da muss ich wieder meinen senf abgeben.
die effektive membranfläche hat nix mit der tiefton-eignung des mikrofons zu tun - siehe schoeps mit ihren extrem kleinen membranen und trotzdem angenehm warmem sound.
und um beim thema zu bleiben: auch das Pro35x macht genügend bässe mit kleiner membran. ich hab das auch schon erfolgreich am kontrabass eingesetzt.
oder habe ich das jetzt falsch verstanden? -
Zitat von "timotimo"
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@ Manu: ...
... Trotzdem würde ich Dich auch gern mal kennenlernen, denn ich glaube, geschrieben kommen viele Sachen auch anders rüber, als im Gespräch.... :wink:um´s mal mit einem momentanen radio-hit auszudrücken:
" lass - die - finger - von - ähhh? - ma - nu - ela " ...


sorry - total off topic - ich weiss...
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Zitat von "Petersbass"
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Ich kann mit den o.g. Begriff "sog. quasi-komplementär-endstufen" nichts anfangen ...sorry, das hat was mit schaltungstechnik zu tun.
koplementär endstufen benutzen für die positive und die negative halbwelle PNP und NPN dotierte transistoren, bei quasi koplementär wird ausschliesslich mit einem typ (z.b. NPN) gearbeitet, was aber ein paar schaltungstricks erforderlich macht.
hoffe dir geholfen zu haben.na ja, vergiss es einfach wieder, ist nicht sooo wichtig für einen tontechniker... :wink:
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nee - wieso?
den vergleich versteht doch (fast
) jeder. -
um da mal eine antwort zur ausgangsfrage zu geben:
der locut wird einfach unterhalb der resonanzfrequenz der bassreflexrohre gesetzt, denn ab da hat die membran keinen richtigen widerstand und produziert auch keinen richtigen schalldruck mehr.
wenn man den wert nicht kennt, kann man ihn über die impedanz messen. unter dem tiefsten impedanz-maximum ist der locut anzusetzen.
wenn das nicht geht:
mit einem frequenzgenerator einen sinuston erzeugen und mit der frequenz langsam immer tiefer gehen (probier´s mal so ab 100Hz abwärts). bei einer bestimmten frequenz kommt aus den bassreflexrohren dann richtig luft heraus.
bei der frequenz wo die meiste luft herauskommt hast du die resonanzfrequenz der bassreflexabstimmung gefunden. -
ja, was schrecki erwähnt hat, könnte bei sog. quasi-komplementär-endstufen in die hose gehen...
im prinzip hat er aber recht!
wenn du einen amp hast der keinen brückenmodus vorsieht, dann musst du schon genau wissen wie die schaltung funktioniert um sowas problemlos zu betreiben.
ich würde es eher nicht riskieren, es muss ja einen grund dafür geben warum der hersteller das nicht vorgesehen hat... -
zur ursprünglichen frage:
ich würde auch sagen, das der unterschied zu "amtlichen" amps auf jeden fall darin besteht, das diese vor allem auf zuverlässigkeit konzipiert werden. -
die formel lautet:
P = U x I
wenn du die ausgangsspannung misst, dann musst du auch wissen wie groß der strom (in ampere) oder wie groß die last (in Ohm) ist, sonst kann man keine leistung errechnen.
der wechselspannungswiderstand (impedanz) bei 100Hz muss bekannt sein, er kann vom ideal (4 oder 8 ohm) deutlich abweichen.als nächstes ist anzumerken, das die meisten voltmeter auf die frequenz 50Hz geeicht sind, andere frequenzen werden nicht korrekt erfasst. du musst also ein messgerät haben, das auch 100Hz anzeigen kann.
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bei 55Hz ist es ein "A"
"E" = 40Hz
dann gibt es noch diese "deepD-tuner", das liegt dann bei 36Hz
"H" = steht nicht in meiner liste...
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mr low:
soweit ich die sache überblicke, hat hier keiner gesagt das es ohne schoeps nicht geht.
ich selbst empfehle bei der alternative AKG vs. AT ganz klar das Pro35x, weil ich (und nicht nur ich) damit im livebetrieb in den letzten jahren hervorragende erfahrungen gesammelt habe.
warum soll man sich dann noch für das wiederum teurere ATM35 interessieren, zumal dieses laut frequenzschrieb diese modische präsenzanhebung hat, die gerade beim sax problematisch sein kann?was die sache mit den splitsystemen angeht, so bringen da übertrager gegenüber einem einfachen Y-split schon einige vorteile. das darf man dabei nicht ausser acht lassen!
so gesehen stimmt deine erkenntnis nicht ganz, das es immer nur teuer sein MUSS.
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ich meine vor allem selbstgebaute monitore mit fürchterlich klingenden abstimmungen, völlig fehlender sprachverständlichkeit und brutal verbogenen EQ´s...
danach dann die weit verbreiteten FM1202 und 1502, die einen herrlich durchsetzungsfähigen, jedoch einer kreissäge nicht unähnlichen mittensound hatten...
alles - blos das nicht mehr!
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also wenn ich an alte zeiten und die früheren monitorsounds denke, läuft mir ein kalter schauer über den rücken... :shock:
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ich kenne das system und diese marke nicht und kann deshalb auch kein urteil abgeben.
aber hier wurden ein paar sachen geschrieben, auf die ich eine kleine antwort loswerden möchte.Zitat...meines erachtens viel zu schwer für ein Line Array dieser Größe!...
das gewicht sagt nicht viel aus über die qualität einer box.
meistens sind die schwereren speaker sogar klanglich die besseren... :wink:
Zitat...Also ich mag das nicht und ich mag die ganze marke ehrlich gesagt nicht!
solche aussagen halte ich für ziemlich unnötig, weil sie einfach nix aussagen...
wäre nett, wenn ihr hier ein bisschen genauere angaben macht, sonst könnte man denken ihr habt keine ahnung... :roll:
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das war dann aber sicher kein "preisgünstiger" und er war gut belüftet...
das temperaturproblem bei neodym gibt es durchaus, das habe ich ja nicht erfunden -
Zitat von "BigSound"
...einen haufen scheisse kann man auch mit Klark und BSS zu Gold polieren...
glaub ich dir nicht.
meiner erfahrung nach komme ich da zu einem ganz anderen ergebnis.
das nennt sich "shit in = shit out"zurück zum thema.
die cobra habe ich bisher nur auf der messe in FFM gehört, da hat mir das system in klanglicher hinsicht ganz und gar nicht gefallen. -
auf der homepage der uni bielfeld habe ich folgendes zum thema gefunden:
"Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Auswahl von Magnetwerkstoffen ist ihre Temperaturbeständigkeit.
Das wichtigste Maß für die Temperaturbeständigkeit eines Stoffes ist seine Curie-Temperatur, die angibt ab welcher Temperatur der Stoff seine magnetischen Eigenschaften verliert.
Im allgemeinen werden die magnetischen Eigenschaften auch schon unterhalb des Curie-Punktes beeinträchtigt, so weist z. B. das Neodym-Eisen-Bor eine Curie-Temperatur von 180-200 °C auf, wird aber in der Praxis nicht mehr bei Temperaturen über 120 °C eingesetzt."entscheidend für den einsatz von neodym-magneten ist also die legierung des materials und die ausreichende kühlung des magnets.
neodym ist teuer in der herstellung, deshalb würde ich von preisgünstigen neodym chassis abstand nehmen. bei diesen verkleinert man in der regel die wirksame magnetmasse so sehr, das die schwingspule sehr schnell aus dem magnetfeld herausläuft.
das ergebnis ist ein kraftloser, verwaschener sound bei höheren schallpegeln.neodymchassis sind um einiges leichter, das ist klar.
in topteilen finde ich den einsatz deshalb gerechtfertigt.
in subbässen sind imho normale magnetmaterialien besser geeignet. -
ich hatte jetzt schon zwei gigs mit GEO, bei denen ein paar HF speaker nicht mehr funktionierten.
wie sind denn die erfahrungen mit der haltbarkeit? -
wozu soll man denn einen 5-saiter spielen, wenn man unter 40Hz nix mehr haben will?
sicher erreichen die meisten PA´s nicht mal die 40Hz mit vernünftigem pegel, aber von vornherein schon die möglichkeit einer originalgetreuen übertragung ausser acht zu lassen halte ich nicht unbedingt für eine gute idee.