aber er schrieb "bei allen Holzbläsern", und das sax gehört zu den holzblasinstrumenten. :wink:
Beiträge von wora
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Zitat von "Der M"
...und an alle ein kleiner Tip : bei allen holzbläsern ,der ton kommt nich aus dem trichter !!!! sollte mann beim mikrofonieren schon mal beachten!!
aha.
wieso funktioniert dann ein clip-mikro am saxophon (-trichter) so gut? -
na ja, der kniff bei dieser sache ist ja der, den rückwärtig abgestrahlten schall zu auslöschung zu verwenden.
hinter den bässen gibt es also weniger energie als davor.ausserdem stellt so eine zeltwand für tiefe frequenzen kein nennenswertes hindernis dar. vor allem der mitteltonbereich wird reflektiert, was weiter hinten im zelt ziemlich hässlich klingen kann.
aus diesem grund braucht man im zelt auch mehr bässe.eine gerichtete bassabstrahlung würde also auch hier nur vorteile bringen.
in sofern sehe ich da keinerlei probleme mit der zelt-rückwand. -
Zitat von "Oliver Wolf"
...Für uns ist Behringer absolut die Marke, mit der eine "normale" Band bestens ausgestattet ist.
bitte definiere "normale band".
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nun ja, es wurden hier ja überwiegend gute meinungen zum thema abgegeben.
das bedeutet für mich auch, das die firmen mit komischen ansichten einer sinnvollen arbeitsweise hier offenbar nicht mitdiskutieren. oder sie trauen sich nicht was zu schreiben, weil sie ein schlechtes gewissen plagt (im idealfall).
das lässt mich hoffen, in zukunft besser ausgebildetes personal vorzufinden!
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Zitat von "mac_lm"
Hallo wora,
hmm, gabs da vielleicht mal verschieden Modelle, also Baujahr bezogen?
Ich kenne drei Firmen, die die Dinger im einsatz haben, und deren Rauschen leider alle... deswegen wollen sie sie ja auch Verkaufen.
Aber so Grundsätzlich ist das ein ziemlich guter EQ, keine Frage

soweit ich weiss, wurden alle varicurves gleich gebaut, d.h. es gab kein update oder ne version II oder sowas ähnliches.
wozu auch, es ist eine analoge schaltung. da muss man nur mal was auswechseln wenn es gewisse bauteile nicht mehr gibt. bei analoger technik ist das aber sehr selten.
wie guma kenne ich auch viele varicurves, wahrscheinlich sogar die selben.
ich selber besitze leider nur einen
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doch noch nie in den letzten ca.15 jahren, seit ich mit ihnen in kontakt bin, habe ich ein rauschen dieser analog-EQ´s wahrgenommen.
ganz ehrlich!also gehe ich davon aus, das die von dir erwähnten rauschprobleme nicht vom varicurve kommen, das muss andere ursachen haben.
und WW hat ja auch noch ein paar interessante aspekte eingebracht...
jetzt sind wir aber ein bisschen abgedriftet, stimmt`s?
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mac_lm:
ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, wie du zu dem urteil kommst das die varicurves über gebühr rauschen. alle die ich kenne, einschliesslich meines eigenen, rauschen jedenfalls nicht.
dessen analoge schaltung rauscht sogar eher weniger wie so manche digitalen EQs.
aber ich will ihn auch nicht verkaufen, ich finde das teil nach wie vor klasse. -
nicht amtlich, taugt aber:
KMT Q600, 1HE = 4x200W@8 / 4x250W@4
oder
2x KMT S600, je 1HE = 2x400W@8, 2x600W@4die amps sind wirklich zuverlässig, kenne sie seit jahren.
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für was willst du sie denn nehmen?
viel power hat sie jedenfalls nicht... aber ansonsten eine prima proberaum-endstufe
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vor allem, weil du selber ne ML hast und das teil gut kennst :wink:
stimmts?
ende off topic -
also die erwähnte coda-box habe ich letztes jahr mal auf der messe angehört und war sehr angetan von ihrem sound. schätze, damit kann man schon gut was anfangen.
koaxial bedeutet ja, das man eine (nahezu) perfekte punktschallquelle hat.
die akustischen zentren von hoch und mittelton sind also ungefähr am selben punkt. dies sollte in der regel eine sehr gute sprachverständlichkeit garantieren und ein symmetrisches abstrahlverhalten (je nach HF-horn).bei tannoy z.b. wird der hochtöner ohne horn eingebaut, da ist die membran des mitteltöners das horn.
das hat vor und nachteile.
bei großen hüben der mitteltöner-membran (hohe lautstärke) wird nämlich das "horn" bewegt, was eine modulation des hochtones zur folge hat. deshalb ist dieses system eher was für gemäßigte pegel. dafür funktioniert es dann aber wiederum sehr gut, vor allem die räumliche auflösung der tannoys ist wirklich klasse. das ist aber eher was fürs studio.die erwähnte coda-box hat ein vorgesetztes horn, auch diese bauart hat vor- und nachteile. für beschallungsaufgaben finde ich dieses prinzip aber besser geeignet.
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ähm... ne d&b C4 ist doch auch ein koax - oder?

aber es ging dir doch um "nicht-hornbox", damit du die häufigeren kleinen gigs beschallen kannst. dafür ist dann ne hornbox wiederum zu gerichtet und vor allem - zu groß.
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ich hatte im letzten jahr mehrfach die erfahrung gemacht, das die 4050 drei 18"er pro kanal problemlos befeuern kann.
open air, über viele stunden mit "aktiver" clip-anzeige :wink: und ordentlich bumms in der magengegendob da jetzt "HD" draufstand oder nicht, kann ich allerdings nicht sagen.
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der unterschied zwischen koax oder nicht koax besteht ja darin, das der koax-hochtöner mittig vor der mitteltöner-membran angebracht werden muss. da hat man einfach ein platzproblem.
dies bedingt natürlich, das man das erforderliche horn nicht besonders groß machen oder auf reichweite trimmen kann.
man muss einen kompromiss finden.es trifft also zu, das man mit koax-typen nicht ganz so weit "schiessen" kann. aber das es schon bei 8 metern aufhören soll... na ja.
wenn man eine herkömmliche direktstrahler-box dagegen stellt, so kommt die sicherlich auch nicht viel weiter als ein koax, denn der mitteltöner begrenzt die reichweite.
nur hornboxen werfen da deutlich weiter.dafür kann ein koax vor allem bei kurzen beschallungsabständen durch ein besseres abstrahlverhalten punkten.
in eurem falle macht es also schon sinn, diese konstruktion zu bevorzugen.
falls es für das bierzelt nicht ausreichen sollte, kann man sich ja was mieten oder eine delay-line installieren.das mit den "nur 8m" halte ich aber echt für ein märchen...
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ich schliesse mich stephan zu 100% an...
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na ja, wenn schon ne gute antwort geschrieben wird, dann darf man die auch lesen.
odda?Zitat von "morrigan"...
a) Es gibt sie
Ich habe sogar schon welche gesehen. Und ich werde eine sein 
b) Natürlich ist es falsch ungeübte Leute ans Pult zu stellen mit fremden Bands. Deshalb schrieb ich ja, dass sie dann erfahrene Techniker an die Seite stellen sollten! Dann haben die Jungen tatsächlich die Chance was zu lernen und die gute Dienstleistung ist durch das Backup trotzdem gegeben. Ich finde es auch falsch zu sparen indem man Leute wie mich an dem Punkt am Pult alleine lässt! Ich denke auch, dass sich diese Sparvariante nicht lohnt - schlechter Service spricht sich rum. Allerdings lohnt sich die Investition in den (eigenen) Nachwuchs, oder?
Grüße
morriganich denke, solche antworten schreiben nur leute, die ein wirkliches interesse haben...
zu a)
dann werden mir möglicherweise bald ein paar traumfrauen über den weg laufen... die dann ganz weit weg von mir mit den musikern shakern :shock::wink:
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weitergeleitet:
Zitat von "morrigan"Alles anzeigenDa ich keine Schreibberechtigung habe....
a) Bitte schön, es gibt auch Monitorfrauen.
b) Ich denke, dass der Nachwuchs (wie ich) extrem dankbar ist über jede Chance. Sei es Monitor, FOH Ton oder auch Licht. Wir wollen lernen, wir wollen gut sein und besser werden. Dafür brauchen wir aber Hilfe, und zwar Eure

Monitor zu mixen ist eine wundervolle Aufgabe. Spannend, vielseitig und sehr belohnend ("rewarding"). Ich hatte allerdings das Glück, dass bei den ersten Sachen immer einen Tech hinter mir stand, der mich betreut und gelehrt hat und der hätte einspringen können.
Schade finde ich es daher schade, wenn Anfänger mit diesem verantwortungsvollen Job alleine gelassen werden - Apell an die Veranstaltungsbuden: Wenn Ihr Nachwuchs ausbildet, dann bitte richtig.
Grüße
morriganzu a)
bisher ist mir noch nie eine begegnet...zu b)
ich hatte schonmal erwähnt, das ich zu beginn meiner tätigkeit auch monitorjobs machen durfte. aber dies geschah nie bei gigs mit fremden bands.
das bedeutet ich mischte nur bei den bands, die bei uns immer die PA mieteten.
und diese musiker kannten wir natürlich sehr gut und vor allem: sie kannten mich! das ist ein nicht zu unterschätzender psychologischer faktor - vor allem wenn man noch nicht so richtig fit ist.so konnte ich stück für stück lernen, wie man sowas macht.
aber bei einem fremden act ungeübte leute ans monitorpult zu stellen, bedeutet für den mischer stress - und für die band auch.
das ist dann keine gute dienstleistung. -
Zitat von "guma"
Ja, vielleicht hift ja das nächste mal ...
ja, ich kann mir ein leichtes grinsen nicht verkneifen
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der unterschied zwischen einem normalen pult und einem automatikmixer ist der, das der automixer möglichst versucht das ideal eines ein-mikrofon-systems herzustellen.
das funktioniet in einfachen worten so:
er schaltet unbenutzte mikrofone stumm, um die empfindlichkeit des gesamtsystems für feedbacks zu reduzieren.
und wenn doch mal 2 mikros geöffnet werden (weil gleichzeitig besprochen), dann reduziert er das ausgangssignal um 3dB.
somit ist der automatikmixer in der lage, eine bessere ausgangssituation für die beschallungsanlage herzustellen.
sowas kann ein normales mischpult nicht.
und deshalb benötigt so ein automixer eine gewisse "intelligenz", die natürlich nur durch einen gewissen elektronischen mehraufwand erreicht werden kann.
und das kostet (natürlich) auch mehr geld.schon die wahl anderer lautsprecher als der für diesen zweck hervorragend geeigneten MA12 wird ein deutlich schlechteres ergebnis bringen.
und die auswahl eines normalen mixers anstatt eines automixers zeugt von der tatsache, das dein chef von der materie offenbar doch nicht so die ahnung zu haben scheint. auch mit guter HiFi-erfahrung kommt man hier nicht weit.
oder er nimmt bewusst in kauf, das die anlage nicht richtig spielt, nur um den auftrag zu bekommen...
dem kunden gegenüber sollte er auf jeden fall deutlich machen, das er für viel weniger geld auch viel weniger funktion bekommt. dann könnte der kunde selbst entscheiden, was er will.ich würde so eine billige alternative aber nicht installieren, weil ich meinen namen nicht kaputt machen möchte.
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also, um den admin nochmal zu bestätigen:
den von dir (oder der firma bose?) erwähnten hallvernichter gibt es nicht.
nachhall entsteht dadurch, das schallenergie an den wänden und böden und an der decke reflektiert wird.
wie sollte man das denn durch ein elektronisches gerät verhindern?ich hoffe, du verstehst was ich meine?
des erwähnte QSC-DSP ist nix weiter als ein EQ mit compressoren und gates und delay. also keine hexenmaschine, zudem im preis wirklich günstig.
wenn bose schon eine probebeschallung gemacht hat und der kunde das ergebnis gerne so hätte, würde ich die finger von monacor-komponenten lassen. insbesondere die lautsprecher können definitiv nicht das was die MA12 kann!!!
dieser lautsprecher ist für den angestrebten zweck wirklich hervorragend geeignet.obwohl ich kein freund von bose und AKG bin, halte ich die oben erwähnte zusammenstellung an material für durchaus sinnvoll für diesen zweck.
gibt es von monacor überhaupt einen automatikmischer?