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Beiträge von wora

  • Lange Signaleitung

    • wora
    • 24. April 2005 um 04:22
    Zitat von "djobi"

    ...Das hat auch ohne DI-Boxen, Übertrager oder ähnlichen Firlefanz (bei gut ausgepegelten Ausgangssignal) bestens funktioniert :!:

    schön wenns funktioniert hat.
    was aber, wenns dann doch brummt?
    mich würde es interessieren, wie du dann ohne diesen "firlefanz" klarkommst.

    ich würde da auch lieber auf nummer sicher gehen.
    es ging hier ja darum, das die geräte an völlig verschiedenen stromanschlüssen hängen. potentialprobleme sind somit vorprogrammiert...

  • Lange Signaleitung

    • wora
    • 23. April 2005 um 00:24
    Zitat von "mattes"

    ...Ich denke, ich werde einfach einen Trenntrafo nehmen, stzt ich den eher an den Anfang der Leitung, also am Pult, oder ans Ende?...

    das ist eigentlich wurscht wenns um die galvanische trennung geht.

    ich bin mir aber sicher irgendwann mal in einem fachartikel vernünftige gründe gelesen zu haben, so einen übertrager am anfang der leitung einzusetzen.

  • Hilfe!! Mikro wird immer leiser

    • wora
    • 23. April 2005 um 00:16

    mein kleiner senf dazu:
    wenn der schaumstoff des SM58 zugeschnoddert ist, ändert das was am klangbild des mikros - es klingt deutlich dumpfer.

    am elektrischen pegel ändert das aber kaum was.
    deshalb gehe ich auch davon aus, das es am mischer liegt.

  • Ersatzpotentiometer

    • wora
    • 23. April 2005 um 00:05
    Zitat von "cyberlight"

    Es lohnt sich nicht, für nur 2 Potis eine Bestellung aufzugeben. Da ist der Versand teurer als das Material.
    ...

    na ja, ich würde das trotzdem machen, denn besser als kratzende potis die dadurch vielleicht noch die speaker beschädigen ist das allemal...

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • wora
    • 23. April 2005 um 00:01
    Zitat von "tonzwerg"

    Bei der InnovaSon ist's ja schon so, daß das gesamte Pult samt Konfiguration der Fader per USB-Stick transportierbar ist. Das macht's ja auch für Festinstallationen sehr interessant, wo verschiedene Leute mit verschiedenen Arbeitsweisen im Wechsel an einem Pult arbeiten müssen. Da hamse schon mitgedacht, die Franzosen.

    wo ist denn dieser slot, den hab ich noch gar nicht entdeckt?
    ein bekannter von mir hat zwei solcher pulte, da muss ich doch glatt mal nachschauen...

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • wora
    • 21. April 2005 um 15:28

    yippiehh!!!
    dann kommen die momentan am fliessband produzierten veranstaltungstechniker ja doch mal dazu, hinter ein mischpult zu sitzen und einen sound zu mixen.
    wems nicht gefällt, der wechselt dann halt einfach zum nächsten livemix...

    um am boden zu bleiben:
    die sache mit dem internet-zugang des pultes muss ja nicht unbedingt sein. das wär mir einfach nicht sicher genug.
    aber die speicherkarten-nummer fände ich klasse, das mach ich ja schon länger mit SPX990 und PCM91 so...
    am DM2000 gibts schon so einen kartenslot, jetzt muss sich nur noch ein besser zu bedienendes pult finden.

  • Was brauche ich für einen Livekonzert?

    • wora
    • 21. April 2005 um 15:21

    gegen den lärm eines aggregats gibt es gleich zwei wichtige gegenmaßnahmen:

    1. schallgedämpftes aggregat mieten - sollte heutzutage kein problem mehr sein.
    2. aggregat nicht direkt hinter die bühne stellen, ein paar meter stromkabel sind ja kein problem ;)

  • Neue LAB-Serie

    • wora
    • 21. April 2005 um 13:42

    ist denn jedes rechteckige signal schon als "digital" zu bezeichnen?


    dann kann man auch sagen, das von einigen DJ`s nur digitalsignale produziert werden :D

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • wora
    • 21. April 2005 um 13:39
    Zitat von "Manuela"

    Computerfreaks sagen gerne
    Never change a running System.
    Für Konsolen gilt das gewiß auch oder? ...

    manu, dieses eherne gesetz gilt grundsätzlich für alle, nicht nur für computerfreaks :wink:

  • Was brauche ich für einen Livekonzert?

    • wora
    • 21. April 2005 um 02:59

    jetzt nehmt dem armen kerl doch nicht die letzte hoffnung!

    sie wollen "KULTUR" machen, das sollte man doch nicht gleich kleinreden.
    odda?

    viele von uns haben auf ähnlichem niveau angefangen und ein paar davon sind irgendwann richtig gute techniker geworden. erfahrungen müssen nunmal zuallererst gesammelt werden. wenn man so ne herausforderung annimmt, dann kann man auch einige davon bekommen...

    metalhead:
    ich nehme mal an, das es sich bei eurem konzert eher um eine art party handelt, auf der sich die gerade gegründeten lokalen heavy-bands mal ihren freunden präsentieren und vor allem die mädels beeindrucken wollen.
    stimmts?
    sei ganz ehrlich :wink:
    wenn dann aus den umliegenden schulen die jeweiligen leute zusammenkommen hat man schnell die 150-200 zusammen (kommt natürlich auf die gegend an :D )

    mit eurem "grundwissen" über die VA-technik werdet ihr bei einem offiziellen und groß beworbenem konzert mit ziemlicher sicherheit den bach runtergehen, das ist euch sicher selbst klar.
    aber um ein tolles open-air konzert z.b. für die abifete zu organisieren muss es ja nicht gleich perfekt sein. ;)

    wichtig ist, das ihr euch wenigstens einen typen besorgt, der schonmal hinter einem mischpult gestanden hat und ein bisschen weiss was man da so braucht. es muss dafür ja nicht gleich ein professioneller sein, der hat vermutlich auch keinen bock auf sowas. möglicherweise ist ja bei den verschiedenen bands jemand dabei der in frage kommt?

    wenn ihr aber wert auf eine einwandfreie technik legt und damit nicht viel zu tun haben möchtet, dann wäre die lösung einen vernünftigen verleiher zu mieten die beste wahl. auch wenn die sache richtig öffentlich ist sollte das professionell gemacht werden, damit nix schiefgeht.
    das kostet mehr geld, iss klar. aber dafür funktioniert es dann auch und ist sein geld wert ("die ausnahme bestätigt die regel").

    was hier aber leider nicht gehen wird, ist euch in ein paar sätzen die grundlagen der beschallungs- und lichttechnik beizubringen.
    dafür gibt es bücher.


    ich wünsch euch bei dem vorhaben jedenfalls viel spaß!

  • Neue LAB-Serie

    • wora
    • 20. April 2005 um 22:15
    Zitat von "montarbo"

    ...Nun kann man bei den Digitalendstufen die Ausgangsspannung aus dem Netzteil ändern. ...

    das sind doch schaltnetzteil-amps, keine "digital-endstufen".
    nur um verwechslungen zu vermeiden. der begriff "digitalamp" ist doch im prinzip nur bauernfängerei...

  • Behringer MX-3242

    • wora
    • 20. April 2005 um 20:53

    ich kann manuela uneingeschränkt recht geben.
    da auf sehr vielen ridern "no behringer" draufsteht, wirst du mit diesem teil im verleih mit sicherheit nicht glücklich werden.
    und das hat seine (nicht unberechtigten) gründe...

    höchstens du hast dich auf die art beschallung spezialisiert, wo "billig" das ausschlaggebende argument ist.

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • wora
    • 20. April 2005 um 20:45

    meinst du mit "2000er Yammis" das DM2000?

    also für meinen geschmack und für den liveeinsatz finde ich das teil nicht gerade prickelnd.
    hinter dem design dieser konsole steckt eine japanische logik, die sich mit meiner irgendwie nicht deckt. ich mag das teil überhaupt nicht, die bedienung lenkt mich zu sehr von meinem eigentlichen job ab.

    am innovason fühlt man sich dagegen schnell wohl, ich kann das also nicht mit einer grundsätzlichen abneigung gegen digitalpulte erklären.

    zum thema "01V" kann ich aber was sagen, ich muss damit seit 4jahren arbeiten... aus klanglicher sicht ist mir fast jedes analogpult wesentlich lieber.

    was mir im zusammenhang mit digitaltechnik in letzter zeit auch aufgefallen ist: es gibt ab- und an mal probleme, das sich digitale geräte untereinander nicht verstehen wollen. da geht dann immer viel zeit mit der fehlersuche drauf. bei einer analogen verbindung gibt es da viel weniger probleme.

    es hat also beides seine vor- und nachteile, man darf nicht der versuchung erliegen eine von beiden technologieen zu verteufeln, das wäre unfair.

  • Was tun gegen Nahbesprechungseffekt beim KMS 105 ?

    • wora
    • 20. April 2005 um 17:03

    ja, das mikro ist eigentlich über jeden zweifel erhaben würde ich mal sagen.

    bestünde denn die möglichkeit, mit dem sänger nochmal zu reden?
    man könnte das vielleicht damit begründen, das dieses mikro sehr feinfühlig reagiert und man sich nochmal damit beschäftigen sollte... ich glaube das wäre mit abstand die beste vorgehensweise.

    aber aus eigener erfahrung weiss ich natürlich, das es durchaus sänger gibt die zwar ne tolle stimme haben und gut mit dem publikum umgehen, aber kein wirklich gutes feeling für mikrofonabstände haben.

  • Was tun gegen Nahbesprechungseffekt beim KMS 105 ?

    • wora
    • 19. April 2005 um 12:38

    ja, der dynamic-EQ ist ein nettes werkzeug, wenn der sänger das mikro nicht im griff hat...

    es gibt aber bei vielen kompressoren einen sidechain eingang. mittels einem EQ im sidechain kann man ja auch einen frequenzabhängigen kompressor basteln.

  • Was tun gegen Nahbesprechungseffekt beim KMS 105 ?

    • wora
    • 19. April 2005 um 00:44

    wieso sollte man den nahbesprechungseffekt dieses mikros denn eliminieren?
    ein geübter sänger kann damit richtig arbeiten, und für amateure ist dieses mikro ja wirklich nicht gedacht.
    mir würde da echt was fehlen...

  • Sound einstellen während Gig´s - Herumlaufen/am FoH bleiben

    • wora
    • 18. April 2005 um 01:22

    zweimal laufen reicht mir nicht, denn ich fahre möglichst jeden song mit etwas anderen verhältnissen zwischen den instrumenten und auch anderen hallräumen. da muss ich dann also schon öfter laufen ums richtig hinzubekommen.

    irgendwann hat man aber die nase voll von der herumlauferei bzw. man kommt einfach nicht durch die leute durch...
    dann setz ich mir meinen kopfhörer auf und mach den mix da drüber. das ist dann immer noch besser als den sound langsam aber sicher auf den pultplatz zu optimieren ;)

  • neue studie -> zu laute bässe führen zu lungenrissen!

    • wora
    • 16. April 2005 um 13:11

    ich kann nicht recht glauben, das die kontrolle über den schliessmuskel schon bei 16Hz versagt.
    das liegt dann wohl eher deutlich tiefer.

    sonst würde sich ja kein mensch mehr freiwillig "also, sprach zarathustra" anhören (auf ner großen kirchenorgel mit subkontraC)... :D

  • Midas Venice

    • wora
    • 16. April 2005 um 13:03
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Klang und Verarbeitung des Venice sind in dieser Ausstattungsklasse (also Verglichen mit GL2200, LX-7,..) wohl das beste was man kriegen kann. "

    Klang ja, Verarbeitung definitv nicht!

    das ist kurz und knapp: korrääkt!

    ich hatte schon einige pulte vor der nase, die beim drehen der frequenzpotis ziemlich fiese pfeifgeräusche von sich gaben. der EQ sollte echt mal überarbeitet werden. auch der sehr aggressive einsatz der EQ-bänder ist etwas übertrieben.

    die chaotische main-sektion ist auch so ein thema, was sie sich dabei wohl gedacht haben?

    wenn mir 6 auxe und 4 subruppen reichen, arbeite ich aber trotzdem gerne damit.

  • LEXICON 200, eine amerikanische Legende

    • wora
    • 16. April 2005 um 05:11

    ebenfalls glückwunsch!
    ich kenne das teil überhaupt nicht und hab ehrlich gesagt auch noch nie davon gehört.
    aber wenns dir gefällt gehe ich mal davon aus das es was taugt...
    bei einem neupreis von 16kDM darf man aber auch davon ausgehen, finde ich ;)

    PS:
    wie du siehst bin ich wieder online...

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