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Beiträge von wora

  • Notlösung?

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 15:43

    natürlich wäre es möglich, zwei gleiche endstufen mit jeweils einem bass und einem topsignal anzufahren.
    es steht dann theoretisch für den bass etwas mehr leistung zur verfügung und die problematik bei ausfall eines amps ist geringer.
    das stimmt soweit alles.

    zu den dynacord amps:
    ich kenne auch eine disco mit diesen amps, die laufen seit 6 jahren fast ununterbrochen und völlig stressfrei.
    man muss sie natürlich von zeit zu zeit säubern.
    die tatsache, das ihr des öfteren diese amps zum abbrennen bringt lässt mich vermuten, das ihr sie nicht genügend dimensioniert. nehmt in zukunft einfach jeweils eine nummer größere amps und die probleme sind passé...

    das was du eingangs zu diesem discobetreiber gesagt hast, lässt mich schon wieder ein bisschen kochen.
    der verlangt doch tatsächlich eine 100% zuverlässige anlage, will aber kein geld investieren?
    ha, typischer fall von geizkragen mit nulldurchblick.
    erkläre ihm doch mal, das er beim kauf eines fiat uno auch nicht davon ausgehen kann,das der 300.000kilometer stressfrei läuft... zuverlässigkeit ist eben auch eine frage des geldes...

  • Disco-Veranstaltung schießt desöfteren die Bässe

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 15:26

    was den limiter des amps angeht:
    nicht alle limiter haben diesen namen auch verdient...

    aber wie hitower bereits schrieb, besteht auch die möglichkeit das die rechtecksignale (verzerrung) schon im DJ pult durch zu weites aufdrehen der gains entstehen oder sogar die selbstgebrannten CD´s oder mp3 files übersteuert sind.

    dagegen ist aber auch ein stärkerer amp machtlos, hier hilft nur eine rigorose energiebegrenzung per limiter und ein gespräch mit den DJ´s über problematik.
    es ist ja ein jugendzentrum, da gehe ich mal davon aus das da noch nicht so viel hintergrundwissen vorhanden ist.

  • Channel Stripp statt Mischpult?

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 15:17

    wenn es nur um einen einzelnen kanal geht, also nix zusammengemishct werden soll, dann macht das natürlich sinn.

    bei größeren gigs ist es mittlerweile sehr oft so, das wichtige instrumente oder stimmen über externe mic-preamps laufen und dann erst ins mischpult geführt werden.

  • Disco-Veranstaltung schießt desöfteren die Bässe

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 15:05

    wenn es sich bei der weiche um den behringer digitalcontroller handelt könntest du folgendes machen:
    nimm das setup und speichere es an einen anderen programmplatz.
    dann gehe mit dem bass-limiter so weit runter, das die endstufe gerade nicht mehr clippt.
    setup speichern und dann immer vor solchen veranstaltungen in den controller laden.

    das sollte erstmal helfen.


    ich gehe stark davon aus, das die endstufe zu schwach dimensioniert ist und deshalb clippt. dies kann zum durchbrennen der schwingspulen führen, obwohl die leistungsfähigkeit der lautsprecher deutlich höher liegt.

    der amp leistet laut datenblatt an 8 ohm max. 280W, das ist für einen 18er mit 1600W spitzenbelastbarkeit (laut EV) natürlich viel zu wenig...

    ich bin jetzt mal von den aktuellen daten bei EV ausgegangen (eliminator i)

    aber auch für einen 15"er subbass sind 280W reichlich dürftig...

  • Rockline testet Line Array, wer möchte kommt vorbei!

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 14:47

    rockline:
    is ja gut, ich habe mir den termin eingetragen. 8)

    am sonntag darauf habe ich einen gig in frankfurt, das läge ja auf dem heimweg recht günstig.

    interessieren würde mich dieses array nämlich auch.

  • Rockline testet Line Array, wer möchte kommt vorbei!

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 11:28

    hallo rockline,

    du als erfahrener user der bekanntermaßen im tiefmittenbereich sehr potenten director-systeme wirst da sicherlich einen unterschied hören.

    es ist doch aber so, das viele mischer schon von vornherein den bereich von 100 bis knapp 200Hz um einige dB rausziehen, weil in diesem bereich meist viel "störschall" von der bühne kommt und auch die hallen oft ein problem haben.
    wenn man dieses verhalten in die systemüberlegungen einbezieht, dann kann man auch lautsprecher anbieten die in diesem bereich etwas weniger leistung bereitstellen.

    ich habe diese AD systeme noch nicht gehört, kann also nix vernünftiges dazu sagen.
    aber das riesenpfund Lo-mid von den directors darfst du da nicht erwarten ;)
    doch es geht hierbei ja auch um eine bessere versorgung der hinteren reihen, das könnte durchaus besser als bei der director sein, die meiner erfahrung nach ja nicht so superweit wirft...


    ich würde gerne vorbeischauen, habe auch bisher noch keine buchung für den tag. aber das kann sich schnell ändern und es ist doch ein ganz schönes stück bis venlo... mal schaun.

  • Plattenspieler gefällig?

    • wora
    • 7. Februar 2005 um 01:28

    jesses!

    und ´tschuldigung.

    aber wer tonbandmaschinen mit plattenspielern verwechselt, der versucht vermutlich auch ein U-Boot zum fliegen zu überreden... :D

  • Brauche dringend Rat zu einer Frage der Abschlußarbeit 04

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 21:50

    wo gibt´s denn diese prüfungen?
    würde da auch gerne mal reinschauen - mal sehen ob ich bestehen würde... :wink:

  • Radio-Empfang über DI-Box

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 21:44

    wie ich oben schon geschrieben habe ist es ein problem der abschirmung.

    irgendwo kann halt die störung ungehindert auf den signalleiter einwirken, das spricht nicht unbedingt für diese Dí box.

    was ist es denn für eine?

  • Kann mir jemand was ü. Powersoft Digam Digtal Endstufen sage

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 21:39

    die dinger sind für bässe echt klasse, für tops aber nur eingeschränkt zu gebrauchen.

    nutze mal die SUCHE und du wirst einiges an info darüber lesen können...

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 21:29
    Zitat von "Arieba"

    wora
    da hast du mich falsch verstanden. Ich wollte hier nicht digital gegen analog-antreten lassen


    deine folgende aussage konnte ich nur so werten.

    Zitat von "Arieba"


    Wichtig aber: Wenns High-End sein soll, dann muss die komplette kette digital sein ...


    das wär dir vermutlich auch so gegangen.


    Zitat von "Arieba"


    ...ich wollte nur klar-machen, dass man, wenn man wirklich alle vorteile der digitalen verarbeitung nutzen möchte (hier allem voran die quasi verlustfreie signalbearbeitung), sollte man gucken, dass die kette nicht durch irgendwelche schnöden DA/AD wandler unterbrochen wird. Bei GOA-Events sollte das eigentlich problemlos ab dem DJ-mischer möglich sein ...


    also analog aus dem Dj-mischer raus, in den digital-controller.
    soweit - so gut.
    aber dann kann man ja schon wieder analog aus dem controller raus auf die amps und von den amps analog zu den spakern.
    ich kann da keinen nennenswerten vorteil erkennen :wink:

    höchstens man würde amps mit digitalem eingang nehmen.
    aber da die amps in der regel im selben rack sitzen wie der controller sehe ich auch hier keinen nennenswerten vorteil.
    :wink:

    Zitat von "Arieba"


    Einen Frequenzweiten-modulierten Verstärker kann man übrigens sehr wohl als einen Digitalenverstärker betrachten, dass ausgangsignal ist klar analog, aber derart nahe am digitalen, wenn er diese verstärker nicht mit "Digital" meint, welche dann?


    so lange es keine lautsprecher gibt, die ein digitales eingangssignal verarbeiten können (einsen und nullen) - solange wird es auch keine digitalen endstufen geben.
    ausser in den marketingabteilungen natürlich.
    digital ist toll - und deshalb muss das auch auf den amps draufstehen...

    einem PWM-amp darf man strenggenommen deshalb nicht als digital-amp bezeichnen, weil ein PWM-rechtecksignal nicht automatisch was mit digitaltechnik zu tun hat.
    ich kann diese PWM stufe ja direkt mit dem analogen ursprungssignal modulieren.

    ein digitales signal ist zwar auch ein rechtecksignal, aber es ist nach dem prinzip der binären zahlenlogik aufgebaut.
    das hat mit PWM (puls-weiten-modulation) nicht unbedingt viel gemeinsam.
    man kann eine PWM natürlich auch direkt mit den digitalen signalen modulieren, das "versteht" aber wiederum kein lautsprecher.
    er rauscht dann einfach...


    Zitat von "Arieba"


    Ich würde übrigens ehr von einem integrator als von einem tiefpass sprechen (nicht alle tiefpässe werden als (integrierende) spule ausgeführt....) und damit nichts anderem als nem stink normalen DA Wandler für serielle Signale. (Das an diesem Ding natürlich der knackpunkt in sachen klang hängt ist klar)

    schau dir mal einen D/A wandler genau an, auch diese einfachen mit der widerstands-matrix.
    ich kann da im blockschaltbild nicht viel vergleichbares zu einem lautsprecher finden.

    ich habe ja nur funkelektroniker gelernt, vielleicht kann uns das ein studierter etwas besser erklären.

    ich bleibe jedenfalls dabei, diese "digital-Amps" sind nur augenwischerei.

    sorry für off topic.

  • Radio-Empfang über DI-Box

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 20:49

    das ist auf jeden fall ein problem der abschirmung.

    ob das problem jetzt an einer leitung oder an den geräten (keyboard/Di box/verstärker) liegt, kann man so nicht sagen.

    tausche erstmal die leitungen gegen andere aus (probeweise).
    wenn das nix hilft, dann die Di gegen einen anderen typ tauschen.
    ...usw...

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 19:36
    Zitat von "Arieba"

    Naja, da gibt es noch eine wichtige sache zu beachten: Bei nur analog summieren sich störgeräusche, nichtlinearitäten, phasendreher usw., bei einer rein digitalen signalkette fällt dies schneinmal weg. Wichtig aber: Wenns High-End sein soll, dann muss die komplette kette digital sein ...

    ähem, das kann ich so natürlich nicht unkommentiert lassen.
    meiner erfahrung nach hört man die von dir genannten effekte live genausowenig wie die für digitaltechnik erforderliche A/D- und D/A-wandlung.
    vorraussetzung ist natürlich eine korrekte symmetrische signalführung.
    die nichtlinearitäten bei lautsprechern sind um einiges höher als bei analog/digitaler signalübertragung.

    ich weiss ja nicht was du da an analoger technik gehört hast, aber diese aussage kann ich nicht nachvollziehen.
    das hört sich ja echt so an als müsse man alle analoge technik sofort wegwerfen.
    also beispielsweise auch alles wo "midas" oder "millenia" oder "avalon" draufsteht...

    nee nee, wenns wirklich high-end sein soll ist analog keinesfalls zweite wahl.
    natürlich mit den von mir oben beschriebenen einschränkungen in punkto flexibilität, kosten und packmaß...

    Zitat von "Arieba"


    ...Eventuell verstehen wir uns aber auch komplett falsch, hifi-freaks meinen mit analog-technik sogenannte Röhrenverstärker...

    meine zeit als hifi-freak ist schon über 20 jahre her.
    nein, röhrenverstärker meinte ich tatsächlich nicht. :wink:

    Zitat von "Arieba"


    Ganz neu (seit ca. 5 Jahren) sind sogenannten frequenzweitenmodulierende Verstärker, die tatsächlich "digital" arbeiten und nur an und aus kennen...

    hier solltest du dich etwas genauer informieren:
    diese verstärker arbeiten am ausgang keinesfalls mit einem digitalsignal!
    was soll denn ein lautsprecher mit einsen und nullen anfangen?
    richtig: er würde letztendlich einfach nur rauschen.

    nein, es handelt sich hier um eine pulsweitenmodulation.
    damit kann man erstaunlich viel wirkungsgrad erzielen.

    die arbeitsweise ganz kurz und grob zusammengefasst:
    hierbei werden in der endstufe hochfrequente rechtecksignale produziert, die in der breite moduliert werden und so auch unterschiedliche leistungen (je nach eingangssignal) erzeugen.
    über einen tiefpass (der analoge lautsprecher wird auch als tiefpass einkalkuliert) werden die steilflankigen störungen des rechtecks dann wegfiltert und nur noch das (analoge :wink: ) nutzsignal für den lautsprecher übrig gelassen.

    bei basslautsprechern funktioniert das sehr gut, weil die träge genug sind.
    aber im hochtonberich klingen diese teile sehr hart und lösen nicht schön auf.
    ich muss aber zugeben, das ich die neuen crown i-tech amps auch noch nicht gehört habe... vielleicht hat man es hier ein bisschen besser gelöst.

    man muss zu diesen teilen also korrekterweise PWM-amp sagen, digital-amp ist schlicht irreführend - aber als verkaufsargument natürlich sehr hilfreich!


    ich möchte hier nicht falsch verstanden werden, mir geht es nicht darum digitaltechnik schlecht zu reden!!
    ich nutze ja selber zum teil die digitale technik.
    ich verteidige nur die analogtechnik, die viiiel besser ist als manche leute zugeben wollen...

  • Rockline testet Line Array, wer möchte kommt vorbei!

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 15:04

    sieh an, und ich dachte du hättest EAW auserkoren ... :D

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 14:55
    Zitat von "MippeR"

    ...Und was mich z.Zt. brennend interessiert ist der Punkt Digitaltechnik. Habt ihr damit schon Erfahrung gemacht? Bringt es wirklich besseren Sound? Ich hab hier nen analogen Synth stehen... den würd ich niemals gegen nen digitalen eintauschen :D Doch die digitale Technik hat viele Vorteile und kommt oft nahe ans original heran, oder besser. Mir wurde mal von einem PA-Menschen gesagt, dass ich auf Digitale Technik baun soll ... Vom Mixer - EQ/Weiche - AMP .. alles digital ... wäre das Beste für meine Ansprüche und meine digitale Musik ;)...

    hi MippeR,

    zu diesem punkt würde ich sagen das es aus klanglicher sicht keine große rolle spielt, ob ihr nach dem pult analog oder digital benutzt.

    digitaltechnik bringt vor allem vorteile bei der schallspeicherung und den dazugehörigen bearbeitungsschritten, im bereich des signalprozessing ist sie mittlerweile auch günstiger als gute analoge technik. so haben heutzutage so gut wie alle hersteller digitale freuquenzweichen (controller) im programm.
    vom klanglichen standpunkt her kann man keineswegs behaupten, das digital unbedingt besser als analog wäre. wer sowas behauptet ist ein verkäufer ;)
    unsere ohren und ALLE schallwandler (mikro / lautsprecher) funktionieren ja auch analog, muss man sie deshalb wegwerfen?
    es verhält sich eher andersrum, die digitaltechnik hat aufgeholt und ist klanglich mit analog vergleichbar geworden.

    bei digitaler technik ist es doch so, das man nicht weiss ob sie in 10jahren noch zu den dann produzierten geräten kompatibel ist, analog geht aber immer. das kann ja auch ein argument sein.

    digitaltechnik ist aber in der regel deutlich kompakter und auch flexibler nutzbar. das kann ein großer vorteil sein wenn die technik auch für andere jobs benutzt werden soll.

    also müsst ihr erstmal festlegen, was die technik genau können muss und dann würde ich mich nach den passenden sachen umschauen.
    von vornherein festzulegen das es "nur" analog oder "nur" digital sein darf halte ich für dummes geschwätz.

    von "digitalen" amps (die ja nur diese bezeichnung tragen - aber keinesfalls digitale signale zum lautsprecher liefern) halte ich noch nicht so viel, da muss sich noch viel tun bis diese klanglich analogen geräten ebenbürtig sind...

  • Pro Audio Marketing

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 14:08
    Zitat von "Mister.Lange"

    A&H soll aber bei Pro Audio Marketing eigentlich ganz gut gelaufen sein.

    die haben ja auch QSC ganz gut in den markt gebracht, soweit ich weiss.
    deshalb wäre es schon mal interessant zu wissen woran es liegt, das sich die hersteller nach und nach von pro audio marketing verabschieden.

    der eindruck der dadurch entsteht ist ja nicht gerade positiv...

  • Aktivtrennung (Lowcut bei 150 Hz)

    • wora
    • 6. Februar 2005 um 14:04

    schätze auch, das es das vernünftigste ist.

  • das lauteste dnb-soundsystem der welt - wer kennts?

    • wora
    • 5. Februar 2005 um 18:21

    du liebe güte... das alles für nur 30.000 personen?
    wow!

  • das lauteste dnb-soundsystem der welt - wer kennts?

    • wora
    • 5. Februar 2005 um 13:05

    das lauteste DnB sytem der welt...


    aha, für diese musikrichtung werden also eigens lautsprecher gebaut?

    das ist auch gut so, denn mit großbeschallungssystemen (z.b. für 70.000 oder mehr leute)
    könnten sie in punkto pegel sicher nicht mithalten und wären somit nicht "das lauteste..." :wink:

  • Aktivtrennung (Lowcut bei 150 Hz)

    • wora
    • 4. Februar 2005 um 16:05

    ja, sowas gibts bei schoeps für deren kapseln ;)

    nennt sich "aktiver Tiefenabsenker"

    http://schoeps.de/D-2004/acc-mod-electric.html


    aber für´n sportplatz ist das vermutlich unerschwinglich... :D

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