ich hatte früher auch zugriff auf ein cremeweißes DRP20.
ich fand es dem PCM70 ebenbürtig.
sogar die bedienung war ähnlich beschissen ![]()
aber klanglich auf jeden fall eine empfehlung!
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Neues Benutzerkonto erstellenich hatte früher auch zugriff auf ein cremeweißes DRP20.
ich fand es dem PCM70 ebenbürtig.
sogar die bedienung war ähnlich beschissen ![]()
aber klanglich auf jeden fall eine empfehlung!
Zitat von "Seven".. Keiner hats gehört und jeder mosert schon wieder rum. Ich kann es mir auch nicht vorstellen, dass man damit eine Beschallung im konventionellen Sinne komplett ersetzen kann, aber bis ich das Ding net gehört habe, werde ich mir nicht anmaßen das Produkt zu beurteilen.
... ich hatte vergessen zu erwähnen, das ich schon mit den MA12 gearbeitet habe. das ist im prinzip der gleiche lautsprecher, nur etwas kürzer und ohne den standfuß. sprachbeschallung geht damit ziemlich gut, so wie man es von bose eben gewohnt ist...
der frequenzgang (-3dB) wird von bose mit 155Hz - 12kHz angegeben.
ich hatte oben auch erwähnt, das es durchaus gute einsatzmöglichkeiten für das bose-system gibt.
also bitte nicht wieder alles über einen kamm scheren.
bose muss sich aber die kritik der leute gefallen lassen, wenn sie solche behauptungen aufstellen wie:
ZitatIm Ergebnis haben diese Forschungen einen neuen Ansatz hervorgebracht, der die Frustrationen bei Auftritten, unter denen sowohl Musiker als auch Zuhörer lange gelitten haben, dramatisch reduziert.
und
ZitatSie kontrollieren Ihren Sound und sind auf niemanden angewiesen, der hinten im Publikum sitzt und zuhört
und zwar kommt die kritik natürlich von den leuten, die im bereich der professionellen beschallung genügend erfahrung haben und wissen wie´s geht.
bose kann ja gerne sagen, das es viele HKS gibt die nur billig sind aber eigentlich nicht wissen was sie tun - und dadurch mehr schaden anrichten als uns allen lieb ist.
das wäre OK.
aber alle über einen kamm scheren - nein, das kommt nicht gut an.
die wahrheit ist eben leider ein bisschen komplexer als bose-werbetexte.
im badischen lande gibt es fast keine rechtsradikalen, denn hier geht es den meisten leuten noch gut.
so fehlt hier auch einfach größtenteils der nährboden für solche extremen meinungen.
trotzdem gibt es auch hier -man kann fast schon sagen - zellen, in denen sich rechtsradikales gedankengut häuft. das ist auch sehr schön an den wahlergebnissen der landes- und stadtkreise zu erkennen.
da ich aus einem ortsteil komme, in dem vor einigen jahren mal satte 11% die DVU gewählt haben, kenne ich natürlich ein paar dieser unverbesserlichen zeitgenossen persönlich.
die wahrheit ist, das die meisten dieser leute typen sind, die stets ihre eigenen unfähigkeiten auf andere leute abzuschieben versuchen. ausserdem haben die meisten von ihnen schon sehr viele gehirnzellen an den alkohol verloren. so gesehen stimme ich der meinung zu, das ein verbot dieser parteien eigentlich nix bringt, denn die leute fühlen sich dann "vom staat" eher noch mehr "verraten" als vorher.
aber das geht jetzt vielleicht ein bisschen zu weit...
das einzig richtige finde ich die persönliche auseinandersetzung mit solchen leuten, man muss mit ihnen reden. aber keinesfalls in der gruppe, denn dann ist der gruppenzwang zu hoch. das geht nur im einzelgespräch.
und genau dieser ausgeprägte gruppenzwang wird verhindern, das man auf einer veranstaltung für solche parteien irgendeinen positiven effekt durch diskutieren erreichen könnte.
deshalb bleibe ich bei meiner meinung:
niemals werde ich sowas mit meinem fachwissen unterstützen.
im badischen lande gibt es fast keine rechtsradikalen, denn hier geht es den meisten leuten noch gut.
so fehlt hier auch einfach größtenteils der nährboden für solche extremen meinungen.
trotzdem gibt es auch hier -man kann fast schon sagen - zellen, in denen sich rechtsradikales gedankengut häuft. das ist auch sehr schön an den wahlergebnissen der landes- und stadtkreise zu erkennen.
da ich aus einem ortsteil komme, in dem vor einigen jahren mal satte 11% die DVU gewählt haben, kenne ich natürlich ein paar dieser unverbesserlichen zeitgenossen persönlich.
die wahrheit ist, das die meisten dieser leute typen sind, die stets ihre eigenen unfähigkeiten auf andere leute abzuschieben versuchen. ausserdem haben die meisten von ihnen schon sehr viele gehirnzellen an den alkohol verloren. so gesehen stimme ich der meinung zu, das ein verbot dieser parteien eigentlich nix bringt, denn die leute fühlen sich dann "vom staat" eher noch mehr "verraten" als vorher.
aber das geht jetzt vielleicht ein bisschen zu weit...
das einzig richtige finde ich die persönliche auseinandersetzung mit solchen leuten, man muss mit ihnen reden. aber keinesfalls in der gruppe, denn dann ist der gruppenzwang zu hoch. das geht nur im einzelgespräch.
und genau dieser ausgeprägte gruppenzwang wird verhindern, das man auf einer veranstaltung für solche parteien irgendeinen positiven effekt durch diskutieren erreichen könnte.
deshalb bleibe ich bei meiner meinung:
niemals werde ich sowas mit meinem fachwissen unterstützen.
sollen lautsprecher "versteckt" werden - müssen also durch die gaze strahlen?
oder ist es nur, um die sidewings seitlich zuzumachen?
im ersteren fall rate ich von agroflor ab, denn dieser beeinträchtigt die mitten und höhenwiedergabe beträchtlich.
ich habe jahrelange erfahrungen mit agroflor gemacht.
auf deren homepage sieht man aber 2 stoffe, die als gaze bezeichnet werden. welche von beiden das nun war kann ich im nachhinein nicht mehr sagen. aber sie geben für beide stoffe "Sehr gute Schalleigenschaften" an, die ich zumindest bei einem der stoffe nicht nachvollziehen kann.
deshalb würde ich zuerst mal bei gerriets anrufen...
soso, bose hat also "forschungen" zum thema angestellt...
na, ich würde sagen der begriff "markt-analyse" käme der wahrheit näher ![]()
ja, von marketing verstehen sie was, die amis.
ein paar der von mir betreuten musiker haben die teile ausprobiert, alle kommen zum selben ergebnis:
das system soll für kleine locations und akustische musik sehr gut geeignet sein!
für rock/pop oder effektreiche musik fehlt ihnen aber der punch (und der techniker).
wenn es also z.b. um die verstärkung eines jazztrios geht, könnte hier durchaus eine anwendung liegen.
auf jeden fall müssen die musiker aber auf ein korrektes verhältnis zueinander achten.
sie müssen somit natürlich auch einen teil des jobs des tontechnikers übernehmen.
die disziplin der einzelnen musiker ist dabei also sehr wichtig.
dazu kommt noch, das der raum eine vernünftige akustik haben sollte.
wenn diese vorraussetzungen erfüllt sind ist es aber ein gutes system.
ich halte mich ja in theoretischen dingen gerne ein bisschen zurück, bin halt mehr ein mann der praxis.
aber jetzt habe ich mal eine frage:
wenn das wirklich so unkritisch ist mit den 12"ern, warum verwendet der herr heil (den ich perönlich für den papst der linearrays halte) dann maximal 8"er im mittelton?
im neuen geniestreich "kudo" sind es gar nur 5"er.
das hat doch sicher gute gründe?
Zitat von "Volker Holtmeyer"...Wie gesagt, das allein ist nicht revolutionär. Revolutionär ist indes die Umsetzung dieser Features in eine kompakte, bezahlbare Box.
... und die ist eben optimal für Top40 - das wäre also kein Marketinggeschwafel...
und jetzt gehe ich gleich wieder ein bisschen weg von der grauen theorie - hin zur praxis.
hier wage ich mal eine etwas ketzerische these:
wenn diese neue box genau so gut klingt wie andere "kompakte, bezahlbare" lautsprecher dieses herstellers, dann kann ich mir gut vorstellen was da auf uns zukommt ![]()
ich bin jedenfalls mal gespannt wie das ding klingt.
nun, die form der abgebildeten funke finde ich jetzt gar nicht mal so schlecht.
ich hatte auch mal über sowas nachgedacht.
vielleicht halten dann weniger "künstler" die kapsel zu ?
Hi,
bin seit jahren zufriedener CAE kunde.
:wink:
das sind meine standard mikrofonierungen, die den eingangs erwähnten professionellen anforderungen genügen:
BASSDRUM: Beyer M88, ATM 87R, AT AE2500, Audix D6 - je nach trommel.
SNARE: SM57 Top, AT 4050 Bottom
TOM: Sennh. e604, AT Pro35x, Audix D2, Shure Beta98
HIHAT: Neumann KM 184, AKG C451(o.C391)
BECKEN: Schoeps CMC 64
GIT: AT4050(o.4033), e609, SM57
ACOUSTIC-GIT: Di (aktiv), Schoeps CMC 64
BASS: Di (passiv), M88, SM57 - je nach Einsatzzweck
KEY: Di (passiv)
FLÜGEL: Schoeps CMC 64
nur noch zur info:
sehr preisgünstige kondensatormikrofone wie das AKG C1000 oder das AT Pro37 werden im Pro-Audio bereich nicht so gerne gesehen (ähem...gehört)
ich hatte eine der ersten 3000er funkstrecken zum test bekommen.
dabei fiel mir bei einer veranstaltung der sender mehrfach aus.
ich konnte das auch im lager nachvollziehen. wenn ich den sender stark schüttelte, dann ging er einfach aus.
das problem scheint jedoch mittlerweile behoben zu sein, mit nachfolgenden sendern hat sich auch mit größter gewalt nichts mehr "ausschütteln" lassen.
kater:
die 3000er serie gibt es nur mit einem kopf, das ist korrekt.
dieser ist jedoch sehr gut zu gebrauchen, es ist kein schrott.
wenn man kondensatorkapseln haben möchte, dann muss man auf die teurere - aber im vergleich immer noch günstige - 4000er serie umsteigen.
medimax:
solche probleme kenne ich auch von shure-handsendern.
mit sennheiser habe ich nicht so viele erfahrungen, kann dazu nix sagen.
gegen fehlbedienung ist leider kein kraut gewachsen...
ich benutze eigentlich immer nur ein einzelnes mikrofon am rednerpult.
kleinere pegeleinbrüche beim kopfdrehen finde ich nicht so schlimm wie die phasing-geräusche beim betrieb von zwei kapseln.
wer z.b. heute abend in phoenix die aufzeichnung der reden zu "60 jahre auschwitz" gesehen hat, den haben die phasingeffekte sicher genervt.
da alle redner nur nach vorne richtung publikum gesprochen haben war die verwendung von zwei kapseln hierfür ziemlich unnötig, ja sogar kontraproduktiv.
zum ausgleich der eventuell entstehenden pegeldifferenzen eines einzelmikros kann ein kompressor nützliche dienste leisten, zumindest beim sendeton.
der tipp mit dem auto-mixer ist nicht schlecht, allerdings muss die NOM-einstellung (number of open mics) dann auf "1" gesetzt werden, sonst funktioniert das bei pegelgleichheit an beiden mikros genausowenig.
den tipp von markus mit den 2 verschiedenen kapseln in der mitte finde ich auch gut.
oft sieht man solche doppelmikrofonanordnungen, bei denen die mikros sehr dicht beisammen sind.
hierbei handelt es sich in aber dann nur um ein zweites mikrofon aus redundanzgründen, also zur sicherheit falls das andere mal ausfällt.
aus akustischer sicht wäre das betreiben beider kapseln gleichzeitig ziemlich unnötig.
wer kabel über den ellenbogen aufwickelt wird mit absoluter sicherheit viel öfter in neue kabel investieren müssen!
sowas machen nur musiker, die sich halt jedes halbe jahr nur EIN neues kabel kaufen müssen weil es kaputt ist.
als veranstaltungs-dienstleister kann man sich kaputte kabel nicht erlauben.
gut, ein kaputtes kabel kommt schon mal vor, wenn die kabel aber gut behandelt werden sinkt die wahrscheinlichkeit eines defektes enorm!!
ansonsten unterstütze ich die vorangegangene aussage, das sich kabel leichter wickeln lassen wenn sie immer gleich gewickelt werden. dann geht es fast wie von selbst.
die geschwindigkeit beim aufwickeln ist reine übungssache...
hallo ww,
ich habe sehr gute erfahrungen mit der audio-technica ATW-T341 (3000er serie) gemacht.
die dynamische kapsel (vom AE4100) ist sehr feedbackfest und klanglich absolut konkurrenzfähig, sie setzt sich im mix sehr gut durch.
der sender ist aus metall, macht einen robusten eindruck (bisher keine probleme) und ist dazu noch vom design sehr hochwertig.
die sendeleistung lässt sich für kleinere bühnen heruntersetzen um eine längere laufzeit zu erzielen.
preislich deutlich unter 500,- zu haben.
dechnikusch:
die behringer DI-100 wurde von keinem vorredner verteufelt, es ging bei der negativen erwähnung um die unsägliche DI-20.
ansonsten aber ein guter beitrag!
einige befreundete musiker haben mir letzten sommer von einem gig berichtet, auf dem ein DM2000 mehrmals ausgestiegen ist.
aber die ursache muss ja nicht unbedingt beim pult gelegen haben.
die ausfälle der yamaha mixer kann man sicher als sehr seltene ausnahmen ansehen.
natürlich sind auch seltene ausnahmen dieser art unerwünscht, aber es gibt auch ausfälle bei analogen konsolen.
deshalb glaube ich nicht das man da jetzt große panik bekommen sollte...
die frage ist halt ob man es gegenüber sich selbst vertreten kann, solche leute mit fachwissen zu unterstützen.
für mich gilt hier ein klares: nein
die frage ist halt ob man es gegenüber sich selbst vertreten kann, solche leute mit fachwissen zu unterstützen.
für mich gilt hier ein klares: nein
es wurde hier schon drüber diskutiert ob 1 oder 2 mikros für ein rednerpult notwendig sind.
ich plädiere für ein einzelnes, wenn die location es allerdings verlangt (große seitliche kopfbewegungen des redners) dann können auch mal 2 oder mehr sinnvoll sein.
die auswahl der mikrofonkapsel hängt natürlich auch ein bisschen von der situation ab.
bei der colette-serie kann man die ja einfach austauschen.
da gibt es
- breite niere MK21
- niere MK4
- niere für nahbesprechung (< 50cm) MK4S
- superniere MK41
- superniere für nahbesprechung (< 50cm) MK41S
hier http://www.schoeps.de gibt es gute infos zu den kapseln.
ihr könnt ja bei schoeps mal anfragen, ob ihr zum test verschiedene kapseln bekommt. dann wählt man die aus, die am besten funktioniert und gibt den rest zurück.
die leute dort sind recht nett und verständnisvoll.
über sinn oder unsinn entscheiden hierbei ganz andere leute...