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Beiträge von wora

  • doch mehr leute da als erwartet

    • wora
    • 8. Januar 2005 um 11:48

    ich hatte sowas auch vor vier wochen:
    die tante von der firma buchte unsere band und ne anlage für 150 leute.
    als ich dann 4 tage vor der VA den namen der veranstaltungshalle erfuhr, wusste ich das da problemlos 600 reinpassen... und die waren dann auch da! habe dann (natürlich gegen aufpreis) die anlage etwas aufgestockt.
    wenn ich das nicht gewusst hätte, wäre ich mit der kleinen anlage auch baden gegangen. und die dame hätte die organisation sicher auch zum letzten mal gemacht...

    das paradebeispiel zu diesem thema:
    roger waters "the wall" 1990 in berlin.
    50.000 erwartet.
    130.000 gekommen.
    und zu allem übel dazu noch fernsehleute, die die delaylines stumm geschaltet haben... :D

  • Pegelanpassung +4dBu auf -10dBV

    • wora
    • 8. Januar 2005 um 11:34

    früher hatten alle NAD amps (auch die reinen endstufen) regler für die eingangsempfindlichkeit das sparen sie sich also bei neueren geräten auch noch?

    was ich nicht ganz verstehe, warum das absenken des pegels am EQ nicht funktioniert. hat der denn auch keinen empfindlichkeitregler?

    und wie wäre es denn, wenn du den pegel aus dem mischpult einfach so weit zurücknimmst das es nicht mehr zerrt?

    das wären die einfachsten und auch billigsten möglichkeiten, dem problem herr zu werden.

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • wora
    • 7. Januar 2005 um 21:30

    ich denke mit KM184 als sprechermikro braucht er wirklich keine schlechte laune bekommen... die sind schon noch ein stückchen feiner als das 441 (obwohl das sicherlich nicht das schlechteste mikro ist)

  • Aktive Nahlfeldmonitor für ca. 500€/Paar gesucht

    • wora
    • 7. Januar 2005 um 12:36

    die reveal kenne ich, sind für die kohle wirklich OK.

  • Gaineinstellung A&H GL2200

    • wora
    • 7. Januar 2005 um 12:30

    Loloverde:
    ah, so genau hab ich mir die eingangsschaltungen noch nie angeschaut, siehste mal. das kann natürlich gut sein, das dieses poti nur die steuerspannung regelt.

    trotzdem bleibe ich aus den erwähnten praktischen gründen bei meinem tipp.
    denn meine erfahrung sagt mir, das viele musiker vorher nicht wirklich wissen, wie laut sie später tatsächlich werden :wink:

  • Welche DI-Boxen benutzt ihr?

    • wora
    • 7. Januar 2005 um 12:08

    ich benutze palmer und monacor DIB100.
    bisher keinerlei probleme beobachtet...

    habe auch stereo-di´s von cordial, ebenfalls keine probleme.

    von EMU gibt es sehr gute passive Di´s.
    wenn mir ein signal besonders wichtig ist, schliesse ich eine ADT an.

    meine aktiven Di´s sind von alphaton. die brauch ich nur alle paar monate mal, denn fast alle instrumente sind niederohmig genug für passive Di´s.

    mit der AR 133 hatte ich dagegen schon ein paarmal ärger (brummen), der durch den austausch gegen passive Di´s jedesmal behoben werden konnte. das war jedesmal an völlig verschiedenen PA´s von verschiedenen verleihern und verschiedene musikinstrumente (aber immer keyboard). somit kann also ein fehler einer einzelnen Di, eines veranstaltungssaales oder des instrumentes ausgeschlossen werden.

  • Gaineinstellung A&H GL2200

    • wora
    • 7. Januar 2005 um 11:49

    man lernt als elektroniker, das man potis am besten so dimensioniert, das (wenn möglich) eine "normalstellung" eher im hinteren bereich des regelweges sinnvoll ist, weil dann das signal nicht unnötig im poti hängen bleibt. na ja, das ist vielleicht ein bisschen blöd ausgedrückt.

    jedenfalls macht man es in deinem beispiel am besten so, das du mit PAD arbeitest und dann das poti bei 3/4 hast.

    das hat noch einen weiteren vorteil: wenn der musiker beim soundcheck geschummelt hat und nacher im gig deutlich lauter spielt, hast du mit dieser einstellung die besten chancen nachzuregeln.
    denn wenn du im soundcheck schon auf linksanschlag bist, kannst du nur noch durch das zusätzliche drücken des PAD die schaltung vor übersteuerung bewahren. dann dauert es aber einen moment, bis du wieder die richtige gain-einstellung hast...

  • Kopfhörer Beyerdynamic DT770 Pro oder besser M?!

    • wora
    • 7. Januar 2005 um 11:36

    mir war der HD25 auch zu unbequem, ausserdem finde ich ihn ein wenig zu präsent in den höhen.

    ich nutze nun seit vielen jahren einen geschlossenen audio-technica hörer für meine FOH jobs und muss seither über alternativen nicht mehr nachdenken.

    zu hause habe ich meinen guten alten DT990, der ist halboffen und klingt sehr angenehm.

    zum 770er kann ich nix sagen, aber da hier fast alle vom thema abweichen konnte ich´s nicht sein lassen... sorry :?

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • wora
    • 6. Januar 2005 um 22:12
    Zitat von "autochris"

    ...Rein betriebswirtschaftlich gesehen sind die Teile nämlich nichts mehr wert. Und es ist wie mit Computern - alte Digitaltechnik - überholt. Wie mit nem alten Atari oder C64, nichts mehr wert, aber eben Liebhaberei...

    na ja, wenn man musik betriebswirtschaftlich erfassen wollte, was da wohl rauskäme?
    aber wenn man musik mal volkswirtschaftlich sieht (was auch in anderen bereichen viel zu selten geschieht), dann hat sie einen enorm hohen stellenwert für das wohlergehen des volkes.
    das wird mittlerweile viel zu oft übersehen und es geht oft nicht mehr um emotionen, sondern um wirtschaftlichkeit.
    wenn man musik nur nach wirtschaflichkeit beurteilt dürfte eigentlich niemand mehr neue songs schreiben, denn die alten ohrwürmer lassen sich viel leichter verkaufen.

    du verstehst sicherlich, worauf ich hinaus möchte?

    wenn ich versuche einen bestimmten sound zu erzeugen, dann ist das mein dienst an der musik, und musik hat was mit emotionen zu tun. das lässt sich schwer in EUR umrechnen.

    und mit computern kann man alte effektgeräte nicht vergleichen, denn das ohr veraltet ja nicht.
    oder gibts jetzt schon "Gefühl 2.0" ?


    oh oh, jetzt bin ich aber schwer vom thema abgedriftet.

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • wora
    • 6. Januar 2005 um 17:25

    gerald:

    100 punkte !

  • Snare-Mikro mit guter Rückwärtsdämpfung (High-Freq.)

    • wora
    • 6. Januar 2005 um 15:25

    genau die selbe erfahrung mit der rückwärtigen empfindlichkeit habe ich auch gemacht.
    mit reflektionen auf dem fell hat es nix zu tun. denn dann müssten ja alle mikros annähernd gleich funktionieren. aber es gibt wirklich unterschiede.

    und genau deshalb kommt bei mir wieder das alte SM57 an die snare...

  • Phonic PAA2- Einstreuung in Funke

    • wora
    • 6. Januar 2005 um 15:20
    Zitat von "docjordan"

    das duerften dann schoen die harmonischen vom CPU Takt sein.
    Es stellt sich in der Tat die Frage wie die FCC oder CE bestanden haben.
    Eigentlich sollte das Zeugs aus dem Verkehr gezogen werden

    docjordan

    soweit ich weiss ist es mit der CE kennzeichnung so, das der hersteller diese zeichen auf seine geräte machen kann - auch ohne prüfung der geräte.
    allerdings muss er dann für die ordnungsgemäße funktion gerade stehen.
    es liegt also in der hand der hersteller, ob sie ihre geräte testen oder nicht.

    wenn sich im späteren betrieb aber herausstellen sollte das die grenzwerte nicht eingehalten werden, dann drohen dem hersteller empfindliche strafen.

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • wora
    • 6. Januar 2005 um 15:09
    Zitat von "autochris"

    ...
    Aber wenn mans doch genau nimmt, das Alter berücksichtigt und den Vintage Gedanken mal außen vor lässt, dann sind die Dinger doch nichts mehr wert...

    nun, das ist relativ.
    denn wie einige leute schon bemerkt haben, machen die alten geräte zum teil effekte, die neuere maschinen einfach nicht können.
    wieso sollten sie dann nix mehr wert sein??

    das ist ja nicht wie bei computern, die man nach ein paar jahren gebrauch wirklich in die tonne treten muss weil die neue software darauf nicht mehr läuft. diese alten effektgeräte funktionieren ja und machen genau das was sie sollen - effekte.

    ich meine, mein DRV hat damals irgendwas um die 2000 DM gekostet.
    das wird man sicherlich nicht mehr dafür bekommen, aber mehr als 150EUR ist das ding mit sicherheit wert, weil es was kann das andere nicht können.

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • wora
    • 6. Januar 2005 um 05:46
    Zitat von "autochris"

    Hallo,

    habe doch mal noch eben nachgesehen...
    Bei dem Korg Hallgerät handelt es sich um eine DRV 1000. Soweit ich weiß, kam das Gerät 1986 auf den Markt. 4 Drehregler und zwei Tasten - da sag ich nur intuitiv zu bedienen *ggg*.
    Eigentlich keine schlechten Reverbsounds, ganz gut für Back Vocals oder echt super für Drums (siehe oben).
    Kennt jemand das Teil?
    Habe mal im Internet nachgeforscht... die Amis scheinen ja total auf den alten Kram zu stehen. Da werden teilweise recht hohe Summen für die alten Geräte bezahlt. Habe Angebote für das Ibanez und Korg Teil gesehen in Höhe von bis zu $ 150. Unglaublich!

    Gruss

    Christian

    ich habe, wie schon geschrieben, ein DRV2000.
    scheint also der nachfolger von deinem zu sein.
    wie erwähnt sehr geile drum effekte, aber für 150,- würde ich mich niemals davon trennen! 8)

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • wora
    • 5. Januar 2005 um 02:55
    Zitat von "J.O."

    ... Als ich jedoch eine CD abspielte war der Klang im Vergleich zu meine Hifi-Anlage (steinmusic) zu Hause ernüchternd. Ist sicher unfair, PA-Boxen (hoher Wirkungsgrad, harte Sicken, Horn-Hochtöner) mit Hifi-Boxen zu vergleichen, aber ich will doch mal laut drüber nachdenken, ob Hifi-Boxen (und für 400.- €/Stück gibts auch recht belastbare) nicht doch eine Alternative für noch mehr Transparenz wären.

    willst du uns jetzt veräppeln??
    HiFi-boxen in der kirche?
    falls das wirklich dein ernst sein sollte, dann wäre ein bisschen lektüre über akustik und die funktionsweise von lautsprechern doch angeraten. im zusammenhang zu diesem thema vielleicht gleich mal bei "reverb-time" und "directivity" anfangen...

    also da funktionieren die alten strässer-"linearrays" mit sicherheit viiieel besser ;) :D:D

  • DI-Box gegen Brummschleife? - m.E. besser NF-Entstörfilter

    • wora
    • 5. Januar 2005 um 02:34
    Zitat von "Matthias M."

    ...


    Ist nicht die Symmetrierung des Signals die Hauptfunktion der DI-Box, um Einstreuungen von Störungen auf langen Leitungswegen zu verhindern?
    ...

    die "hauptaufgabe" einer Di-box besteht in meinen augen darin, als problemlöser zu dienen.

    1. sie kann zum einen eine unsymmetrische quelle (z.b. keyboard) in eine symmetrische verwandeln, was für lange kabelstrecken sinnvoll ist um einstreuungen entgegenwirken zu können.
    die Di verhindert dabei - entgegen weitverbreiteter meinung - NICHT die einstreuung ins kabel, aber durch einen differenzverstärker im eingang des nächsten gerätes (z.b. mischpult) können störungen dann unterdrückt werden.
    das geht aber nur mit symmetrischen signalen, und die werden mit der Di ja erzeugt.

    2. ausserdem kann man durch die galvanische trennung des signal-transformators (hier auch übertrager genannt) auch brummproblemen entgegenwirken, die durch potentialausgleichsströme aufreten können.

    von einer einzelnen hauptaufgabe würde ich also nicht reden.


    es wird im übrigen sehr oft die meinung vertreten, das "aktive" DI´s besser wären als "passive".
    das ist aber nicht ganz richtig.
    der einzige unterschied zwischen diesen besteht darin, das sich in der aktiven noch eine zusätzliche schaltung vor dem übertrager befindet, die sehr hochohmige quellen (z.b. piezo-tonabnehmer) mit deren sehr geringen ausgangsleistungen ein bisschen auf die sprünge zu helfen. im prinzip also ein zusätzlicher kleiner signalverstärker.
    wenn man aber z.b. keyboards oder aktive tonabnehmer (strom-gitarren und -bässe) an eine aktive Di anschliesst, hat man gegenüber passiven Di´s keine vorteile, aber man benötigt dann eine phantomspeisung für die aktivelekronik (oder akkus)

    in 90% der fälle ist also eine passive Di sinnvoller.

    es gibt aber auch eine kleine ausnahme: behringer Di20.
    diese ist ein reiner vorverstärker - ohne übertrager!
    somit ist hier ein bisschen vorsicht geboten, meiner meinung nach ist sie ihr geld nicht wert...


    ich hoffe ein wenig geholfen zu haben.


    Zitat von "Matthias M."


    Vielen Dank für Deinen guten Beitrag
    Matthias

    oooch - danke für die blumen.
    und vielen dank für deine nette reaktion!
    hier im internet ist das leider nicht immer selbstverständlich...

  • DI-Box gegen Brummschleife? - m.E. besser NF-Entstörfilter

    • wora
    • 3. Januar 2005 um 13:53
    Zitat von "Matthias M."


    Im Übrigen ist das hier keine Frage, wie man wahrscheinlich unschwer gemerkt hat *g*, sondern ein Tipp bzw. Erfahrung meinerseits. Aber wenn jemand was dazu zu sagen hat ... gerne ;)

    Gruß
    Matthias


    au ja, da hake ich mich ein:
    nach dem motto: ich weiss was!

    hallo matthias,

    dein thread ist vor allem für einsteiger ein sehr interessantes thema.
    aber ich bin nur teilweise deiner meinung, bitte sei mir nicht bös ;)

    Zitat von "Matthias M."

    ...aber gegen eine Brummschleife mit einer DI-Box vorzugehen, halte ich für unsinnig bzw. mit Kanonen auf Spatzen geschossen, da die - teure - Hauptfunktion der DI-Box nichts zur Beseitigung der Brummschleife beiträgt.


    die potentialtrennung ist sehr wohl eine der hauptfunktionen einer Di-box. wozu sonst hat sie denn einen "ground-lift" schalter?
    es gibt zwar ausnahmegeräte ohne internen übertrager, die kann man aber getrost in die tonne treten...

    Zitat von "Matthias M."


    Eine sehr wichtige Aussage hierbei ist m.E.:
    Daher können (wie auch oft fälschlicherweise vermutet) Störungen, die schon auf dem Signal sind, nicht durch diese Technik beseitigt werden. Es geht hier nur um Störungen auf dem Leitungsweg


    natürlich können störungen, die schon im PC auf das signal aufmoduliert wurden, von einer Di-box nicht mehr entfernt werden.
    das geht aber auch mit den von dir genannten gerätschaften nicht.
    somit ist diese aussage gegen die funktion einer Di etwas unfair...

    der brumm entsteht durch einen potentialunterschied zwischen dem PC und der beschallungsanlage. hierbei fließt ein ausgleichsstrom über die signalleitung und der verursacht den brummton (50Hz netzfrequenz).
    es hilft also, wenn man diese leitung galvanisch trennt, dann kann kein strom mehr fließen.
    und das geht mit einer ganz normalen, passiven Di hervorragend, und es geht natürlich auch mit den von dir genannten trennübertragern.

    Zitat von "Matthias M."


    Und die Potentialtrennung kann man mit einem simplen Trennfilter (Trennübertrager, Enstörfilter, etc.) für ca. 10 Euro auch wesentlich billiger haben.


    hier wurde die Di box empfohlen, weil damit schon genügend positive erfahrungen gesammelt wurden und es sich in unserer szene wirklich um ein allerweltswekzeug handelt.
    ich will damit sagen: es hat eigentlich jeder beschaller sowas und es ist absolut nix besonderes.
    ich hoffe du verstehst was ich meine?
    sowas gehört einfach zum standardwerkzeug des beschallers. das neueinsteiger das noch nicht auf´m schirm haben ist mir auch klar, aber früher oder später arbeiten doch alle damit.

    ich habe schon -zig PC´s an beschallungsanlagen angeschlossen und habe durch den einsatz von Di´s nie probleme mit brumm gehabt.
    und nebenbei ist es mir dann auch egal ob ich daran 5m oder 100m symmetrische leitung anschliesse... bei unsymmetrischer leitung sieht das nicht so rosig aus, wie du sicherlich weisst.
    wieso sollte man dann also keine Di´s empfehlen?
    einen riesigen kostenfaktor stellt sowas ja nun wirklich nicht dar, zumal solche Di´s eigentlich nicht kaputt gehen und viele jahre lang als problemlöser im einsatz sind.
    so schlimm finde ich die empfehlung "pro Di" also nicht.
    was meinst du?

    übrigens: wenn man es wirklich richtig gut machen wollte, müsste man das genannte übel eigentlich an der wurzel packen:
    da gäbe es nämlich die möglichkeit, das PC netzteil an einen netz-trenntrafo zu hängen.
    dies hätte die selbe wirkung wie das hier (leider) auch genannte abkleben des schutzleiters, dies jedoch ohne die ernstzunehmenden gesundheitsgefahren und wäre somit - LEGAL !
    aber ob es sowas für 10 EUR gibt, wage ich zu bezweifeln. ;)

  • Crown oder LAB

    • wora
    • 31. Dezember 2004 um 18:42

    zu den neuen crown stufen kann man in punkto zuverlässigkeit eigentlich nocht nicht viel sagen, aber dieser hersteller hat ja bisher in diesem bereich keine probleme gehabt. die macro-tech ist da jedenfalls problemlos.
    ebenso wie LAB.
    ich schätze, da schenken sie sich nicht viel.
    in punkto marktakzeptanz sieht das genauso aus, das fällt also auch weg.

    für deine kaufentscheidung solltest du also andere kriterien beurteilen...
    die argumente sind dann wohl noch:
    -gewicht
    -preis/leistung
    -controller lieber extern/intern?
    -klang?

  • Ultracurve-Probleme?

    • wora
    • 31. Dezember 2004 um 18:33

    guter tipp - danke.
    kleine ursache - große wirkung.
    sowas kann es ja auch bei teureren geräten geben...

    wobei man sich aber überlegen sollte, ob dieses thema wirklich in den profi-bereich gehört :lol:


    nen guten rusch euch allen !!!

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • wora
    • 30. Dezember 2004 um 20:43

    die zuverlässigkeit bezieht sich ja nicht nur auf die digitalpulte an sich.
    da habe ich eigentlich noch nicht so viel schlechtes erlebt.

    es gibt mit den dingern auch noch andere probleme:
    ich habe in den letzten monaten zwei gigs erlebt, wo der von der jeweiligen beschallungsfirma gebuchte monitormann sein DM2000 offenbar nicht bedienen konnte und die soundchecks dadurch seeehr lange dauerten...
    dadurch blieb für die vorbands fast keine zeit mehr, aber das lag wirklich nicht an uns.
    momentan sind wir wegen diesen erfahrungen am überlegen, ob wir auch noch einen eigenen monitormann mitnehmen sollen und als anforderung auf "analog" bestehen. das treibt den preis des acts aber wieder unnötig nach oben.


    mir fällt da aber noch was gravierendes ein:
    bei innovason z.b. führt ein plötzlicher stromausfall zu größeren "wissenslücken"... wenn das setup nicht gespeichert war, fängt man wieder von vorne an.
    das erinnert mich wahrlich an längst vergangene computerzeiten, als das ständige zwischenspeichern noch sehr wichtig war... :wink:

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