wenn es um delaylines für sprachbeschallungen geht und daher die leistung nicht die wichtigste forderung ist, dann kann ich ebenfalls die KMT Q600 empfehlen.
es ist ein günstiger und zuverlässiger amp den ich schon seit jahren in betrieb habe.
Beiträge von wora
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@ cyberlight:
wenn man zwei bässe hat und einen davon invertiert, dann löschen sich die energieen gegenseitig aus.
am effektivsten ist das wenn die bässe direkt nebeneinander stehen. dann machen die membranen einen riesenhub aber man hört fast nix.
bei vergrößerung des abstandes der beiden gegenläufigen speaker ist das dann nicht mehr so eindeutig, weil durch unterschiedliche laufzeiten zum ohr des zuhörers einige frequenzen angehoben und andere abgesenkt werden (interferenzen).eine invertierung der bässe würde nur dann etwas bringen, wenn der 2. bass genau in der entfernung zum ersten stehen würde, die der laufzeit einer halben wellenlänge des signals entspricht. das wäre also beim abstand von 6m und einer schallausbreitungsgeschwindigkeit von 340m/s bei einer freq. von 28Hz der fall.
daran erkennt man aber schon das problem: welche frequenz will ich denn jetzt verstärken? und wenn ich das mache, dann lösche ich andere frequenzen ja wiederum aus...
also sollte man meiner meinung nach über das invertieren von bässen (zumal in einem relativ kleinen raum wie diesem) nicht weiter nachdenken.
eine kleine laufzeitverzögerung (delay) dem (nicht verpolten) signal zuzufügen ist die wesentlich bessere variante. -
ich besitze mehrere SPX 990 und da kommt dieses phänomen definitiv nicht vor.
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Zitat von "cyberlight"
Natürlich sind die "verpolt" wenn sie sich gegenseitig "anstrahlen".
Einfach mal eine Seite invertieren und hören, was passiert...
das meinst du jetzt nicht ernst, oder?

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Zitat von "treibsand"
Was mich an der GreatfulDead PA verwirrt ist der unsymmetrische Aufbau und die PA hinter den Musikern. (Feedback/Klangverteilung über audience)
Hat da jemand Infos über die wieso's und weshalb's ???nun ja, die "wall of sound" ist jedenfalls berühmt geworden, weil es ein vergleichbares ergebnis damals nicht gab.
bedenke: das war zu einer zeit, als es noch nicht mal richtige mischpulte gab - geschweige denn einen FOH-platz!
und laut war es im publikumbereich, zumindest vor dieser anlage, auch nicht.man muss sich das mal vorstellen: jedes instrument hat eine eigene, auf das instrument optimierte PA!
z.b. 20x 12" für die gitarre! wer weiss, wie laut schon ein AC-30 gehen kann der mag sich vorstellen was mit dieser anlage möglich war. und aus der gitarren-PA kam nur gitarre, sonst nix.
es gab also keine überlagerungen von verschiedenen tönen innerhalb der lautsprecher.
das brachte mit sicherheit einen sehr offenen und differenzierten sound.
der aufbau erinnert an zylinderwellenstrahler (line array), und das war nicht gerade unbeabsichtigt. die theorie gabs damals ja auch schon lange.
auf jeden fall hat diese anlage viel weiter getragen als alles andere zu dieser zeit!das gesangs-cluster strahlt seine hauptenergie ÜBER die mikrofone ab, weshalb es wohl irgendwie funktionierte. vielleicht musste man im soundcheck erstmal die stellen auf der bühne finden, an die man die mikros koppelfrei aufstellen konnte. was hierfür spricht ist die möglichkeit, das gesangscluster mittles motoren in der höhe zu verfahren.
wie der sound auf der bühne war, können aber nur ganz wenige leute wissen
aber ich denke, nicht umsonst hat sich das seperate monitoring durchgesetzt...aber wenn man sich mal in die damalige zeit versetzt war diese anlage eine absolut geniale idee, weshalb sie sogar über 30jahre später noch bekannt ist!
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Zitat von "treibsand"
Was mich an der GreatfulDead PA verwirrt ist der unsymmetrische Aufbau und die PA hinter den Musikern. (Feedback/Klangverteilung über audience)
Hat da jemand Infos über die wieso's und weshalb's ???nun ja, die "wall of sound" ist jedenfalls berühmt geworden, weil es ein vergleichbares ergebnis damals nicht gab.
bedenke: das war zu einer zeit, als es noch nicht mal richtige mischpulte gab - geschweige denn einen FOH-platz!
und laut war es im publikumbereich, zumindest vor dieser anlage, auch nicht.man muss sich das mal vorstellen: jedes instrument hat eine eigene, auf das instrument optimierte PA!
z.b. 20x 12" für die gitarre! wer weiss, wie laut schon ein AC-30 gehen kann der mag sich vorstellen was mit dieser anlage möglich war. und aus der gitarren-PA kam nur gitarre, sonst nix.
es gab also keine überlagerungen von verschiedenen tönen innerhalb der lautsprecher.
das brachte mit sicherheit einen sehr offenen und differenzierten sound.
der aufbau erinnert an zylinderwellenstrahler (line array), und das war nicht gerade unbeabsichtigt. die theorie gabs damals ja auch schon lange.
auf jeden fall hat diese anlage viel weiter getragen als alles andere zu dieser zeit!das gesangs-cluster strahlt seine hauptenergie ÜBER die mikrofone ab, weshalb es wohl irgendwie funktionierte. vielleicht musste man im soundcheck erstmal die stellen auf der bühne finden, an die man die mikros koppelfrei aufstellen konnte. was hierfür spricht ist die möglichkeit, das gesangscluster mittles motoren in der höhe zu verfahren.
wie der sound auf der bühne war, können aber nur ganz wenige leute wissen
aber ich denke, nicht umsonst hat sich das seperate monitoring durchgesetzt...aber wenn man sich mal in die damalige zeit versetzt war diese anlage eine absolut geniale idee, weshalb sie sogar über 30jahre später noch bekannt ist!
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ich hab mir das jetzt alles mal durchgelesen.
ich kenne die bässe nicht, aber es ist die einhellige meinung hier, das die anzahl wohl eher überdimensioniert ist...nun meine frage zum problem:
habt ihr denn schon mal geprüft, ob alle bässe auch "in phase" sind - sprich: nicht verpolt? -
"die standart-einstellung" habe ich nicht.
gut, es gibt ein paar grundeinstellungen die man eigentlich immer eingestellt hat.
aber mal messe ich flat, mal mit A-filter, öfter mal muss ich den messbereich anpassen, dann noch die auswahl ob man elektrische signale oder mit dem mikro messen will... ich finde die bedienung jedenfalls etwas unübersichtlich, obwohl es ja nicht all zu viele möglichkeiten gibt.was mir übrigens auch sehr fehlt, ist eine (kleine) numerische anzeige der frequenz mit dem höchsten pegel.
das gabs in meiner audio-toolbox und dies war ein seeehr nützliches feature beim einmessen. ich hätte nicht gedacht, das man sowas so sehr vermissen kann. -
na ja, das was aus dem auspuff der autos kommt ist ja auch nicht gerade frei von CO2... ein lüftungsanlage sollte also schon vorhanden sein.
dennoch kann es gut sein, das die feuerwehr da sehr stur ist. -
um eine optische wärme reinzubringen würde ich überlegen, ob man nicht elektrisches licht (nein, nicht die leuchtstoffröhren!) mit fackeln kombinieren könnte.
die floorspots für weiter weg und die fackeln in der nähe der tische, somit fallen auch die kabel optisch nicht so ins gewicht...wenn in der garage keine fahrzeuge oder leicht brennbare materialien sind dann müsste das doch machbar sein...
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...weil distanzstangen für große/schwere tops zu wackelig sind... und man nix reinpacken kann

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das muss ich mal probieren, zum booten das netzteil (als boo[s]ter
) verwenden.
gute idee.auf die idee mit dem ausschalter bin ich auch schon gekommen
allerdings übernimmt er dann nicht die für die jeweilige situation gemachten einstellungen.
so muss man nach erneutem hochfahren wieder in die untermenüs... das finde ich alles sehr unpraktisch gelöst.
schön wäre es, wenn der einschaltknopf auch gleichzeitig der ausschaltknopf wäre. aber asiaten haben da wohl eine etwas andere logik. -
ebenfalls OT, bezugnehmend auf das Bild von volker:
du liebe güte, wer baut denn so ne bühne? die ist ja tatsächlich mit integriertem horn für den monitorsound ausgestattet... ich dachte immer OpenAir kann man den besseren sound machen, mit solchen schlimmen konstruktionen macht man sich aber alle vorteile kaputt...
ausserdem kann ein evtl. aufkommender regenguss die bühne ohne problem komplett fluten.
dann doch lieber ganz ohne dach!
ende OT.zu den abgebildeten speakern:
genau sowas meinte ich. -
Zitat von "8ight"
...hatten wir auf dem sub das case vom sub und dadrauf noch das case von den beiden tops. dadrauf dann in ca 1.90 höhe die tops drauf...
na ja, wenn man die speaker in cases hat ist das natürlich eine gute alternative - vorrausgesetzt die cases sind stabil genug.
die meisten leute haben aber keine cases für ihre speaker, da ist die sache mit dem leergehäuse zwischen sub und top sehr gut. -
es gibt die möglichkeit ein leergehäuse zu basteln, das man zwischen bass und top stellt... (aber das verzurren nicht vergessen!)
davon wurde hier auch schon mehrfach berichtet.das ist eine clevere idee, am sinnvollsten ist es dann diese gehäuse genau so zu lackieren wie die boxen und die endstufen da reinzuschrauben.
schöner nebeneffekt: kürzeste LS-leitungen!und zum transport hat man dann auch gleich zwei kisten (bei stereoanwendung) in die man dann kabel und sonstiges zeug reinwerfen kann.
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hi.
ich nutze das vorgängermodell LAB1200C seit einigen jahren erfolgreich an kleineren monitoren (10"/1") und sogar bei kleinen clubgigs als PA-amp.
ich habe nur beste erfahrungen damit gesammelt und traue auch dem nachfolgermodell (jetzt 2-ohm tauglich) durchaus die von dir angestrebte verwendung als amp für 2" treiber zu.
die erfahrung sagt, das gerade im monitorbereich eine deutliche überdimensionierung der ampleistung deutlich mehr "gain for feedback" bringt... am besten mal ausprobieren, der amp ist sein geld jedenfalls wert.PS:
der limiter funktioniert übrigens prima... -
dann solltest du das gerät mal zum service bringen.
das ist jedenfalls nicht normal und kann auch in keinem menü eingestellt werden, ausser natürlich im jeweiligen programm. da es aber in allen programmen vorkommt ist es wohl ein defekt... -
ich nutze so ein teil jetzt seit geraumer zeit und ärgere mich arg über den enormen batterieverbrauch dieses geräts.
mit akkus lässt sich das gerät schonmal so gut wie garnicht betreiben, schon nach wenigen einschaltvorgängen zuckt nur noch das display für nen moment und bleibt dann dunkel.
mit batterieen geht das schon besser, aber ich muss so alle 2-3 wochen neue batterieen reintun obwohl ich es in dieser zeit vielleicht insgesamt ne halbe stunde benutze.
selbstredend, das ich die eingebaute display-beleuchtung schon so gut wie nie benutze um strom zu sparen...geht es nur mir so oder habt ihr da ähnliche erfahrungen?
man würde es ja auch des öfteren mal schnell abschalten, aber dafür muss man ja immer erstmal im menü rumstochern...
und bis die kiste dann wieder gebootet hat vergeht ja auch einige zeit... "mal schnell" geht damit leider nicht. -
ich versuche das mal so zu erklären:
es gibt mischerkollegen, da klingt auch eine salsa-band oder ein jazz-quintett immer irgendwie nach heavy metal...
und es gibt kollegen, die bei einem gitarrensolo mit verschränkten armen ruhig am pult sitzen bleiben und überhaupt nicht auf die idee kommen, dieses solo ein wenig zu featuren...
ich hoffe du verstehst jetzt besser was ich meine.
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ich versuche das mal so zu erklären:
es gibt mischerkollegen, da klingt auch eine salsa-band oder ein jazz-quintett immer irgendwie nach heavy metal...
und es gibt kollegen, die bei einem gitarrensolo mit verschränkten armen ruhig am pult sitzen bleiben und überhaupt nicht auf die idee kommen, dieses solo ein wenig zu featuren...
ich hoffe du verstehst jetzt besser was ich meine.