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Beiträge von wora

  • Gehöhrschutz

    • wora
    • 25. November 2004 um 11:47
    Zitat von "borromias"

    wora: Da ich meistens Lichttechnik mache hab ich auf die Lautstärke nur bedingt Einfluß :D

    ja, als lichtmann kann ich das verstehen. da muss man ja auch keine feinheiten hören wie z.b. bald aufkommende feedbacks oder sowas.

    Zitat von "borromias"


    Nun, vielleicht bin ich einfach anfälliger, was das Gehör betrifft als Du. Aber gleich zu sagen Gehörschutz is unnötig finde ich sehr gewagt. Meine Hörschwäche in den hohen Frequenzen und mein Tinnitus kamen sicher nicht von allein... :?

    ich habe nicht gesagt das gehörschutz unnötig ist.
    nur das ich für mich entschieden habe möglichst ohne sowas im ohr am mischpult zu arbeiten - um besser einschätzen zu können wie es den ungeschützten ohren im publikum ergeht.
    denn für diese sehe ich mich mit in der verantortung.

  • Surround-Sound in der Praxis

    • wora
    • 25. November 2004 um 11:39

    warst du schonmal im kino?
    dann kannst du vielleicht besser abschätzen, ob sich sowas lohnt oder nicht.

    aber vorsicht:
    so eine gute akustik wie im kino wirst du sicherlich nicht vorfinden, insofern wird es wohl nicht genau so wie dort werden.

    hauptsache die akustik ist nicht wie in ner bahnhofshalle, das geht nicht gut...

  • Welche Equalizer haben Feedback-Finder?

    • wora
    • 24. November 2004 um 22:43

    ich glaube er sucht EQ´s welche die feedbackfrequenz zwar anzeigen, aber selber keine filter setzen.
    das bedeutet der techniker entscheidet, ob gefiltert wird oder nicht!

    aus diesem grunde habe ich auch so´n behringer teil gekauft... für monitore an denen man nicht viel biegen muss reichen die aus.

  • Beschallung einer extremen Partei

    • wora
    • 24. November 2004 um 22:29

    habe den thread gerade erst entdeckt.
    ich werde die vielen beiträge nicht durchlesen.

    meine antwort zur ursprünglichen frage:
    egal wieviel geld geboten würde, ich würde es ablehnen so eine VA zu betreuen.
    das sehe ich als meine bürgerpflicht an.

  • Beschallung einer extremen Partei

    • wora
    • 24. November 2004 um 22:29

    habe den thread gerade erst entdeckt.
    ich werde die vielen beiträge nicht durchlesen.

    meine antwort zur ursprünglichen frage:
    egal wieviel geld geboten würde, ich würde es ablehnen so eine VA zu betreuen.
    das sehe ich als meine bürgerpflicht an.

  • 35% Quote für Deutschsprachige titel im Radio?

    • wora
    • 24. November 2004 um 22:19

    da ich so gut wie kein radio mehr höre (aus den hier schon zur genüge genannten gründen) ist es mir scheissegal wieviel % deutschsprachiger müll dort gespielt wird.

    natürlich gibt es auch gute deutsche songs, sonst hätte ich mich vermutlich schon lange vergiftet, aber die kommen eben viel zu selten im radio.
    wenn jetzt eine quote eigeführt werden sollte, dann laufen aber nicht die guten songs!
    nein, dann werden in holland einfach ein paar neue "lalala"-nummern für´s verblödete deutsche publikum produziert...

    so sieht´s aus.

    nein, ich bin nicht verbittert, denn es gibt ja noch den deutschlandfunk...

  • 35% Quote für Deutschsprachige titel im Radio?

    • wora
    • 24. November 2004 um 22:19

    da ich so gut wie kein radio mehr höre (aus den hier schon zur genüge genannten gründen) ist es mir scheissegal wieviel % deutschsprachiger müll dort gespielt wird.

    natürlich gibt es auch gute deutsche songs, sonst hätte ich mich vermutlich schon lange vergiftet, aber die kommen eben viel zu selten im radio.
    wenn jetzt eine quote eigeführt werden sollte, dann laufen aber nicht die guten songs!
    nein, dann werden in holland einfach ein paar neue "lalala"-nummern für´s verblödete deutsche publikum produziert...

    so sieht´s aus.

    nein, ich bin nicht verbittert, denn es gibt ja noch den deutschlandfunk...

  • Gehöhrschutz

    • wora
    • 24. November 2004 um 21:48

    borromias:
    ich höre jetzt seit fast 30jahren recht oft laute musik und bin noch lange nicht taub, obwohl ich nie mit gehörschutz mische.
    das ist also wirklich kein argument!

    ich mische immer nur so laut wie es nötig ist (zu leise macht keinen spaß - schon klar) und habe genau dafür schon viel lob, vor allem vom publikum, bekommen. wenn in einem club zu viel pegel von der bühne kommt, dann versuche ich diesen sound in meinen mix zu integrieren und nicht einfach lauter drüberzumischen.

    @fatA:
    zugegeben, heavy-bands gehören seit längerer zeit nicht mehr zu meiner kundschaft... bin ich schon zu alt? ;)


    es gibt allerdings auch situationen, wo man sein gehör wirklich schützen muss.
    so z.b. wenn man mal wieder ne absolut beschissene FOH position hat (z.b. seitlich der bühne - vor der PA...).
    da mische ich dann über kopfhörer und hab somit auch ne art gehörschutz auf´m kopp...

  • Großmembran für "warmen" Gitarrensound.

    • wora
    • 24. November 2004 um 13:04

    @soundklinik:
    ja, sie waren von der form identisch... elefantenpimmel halt ;)

    da scheint es aber doch unterschiede gegeben zu haben, zumindest habe ich das damals gehört. vielleicht war es aber nur die serienstreuung...

  • Gehöhrschutz

    • wora
    • 24. November 2004 um 12:52

    ganz einfach:
    weil du dem publikum dann sogar mehr als die von dir erwähnten 105dB (am pult?) antust (die sind ja in der regel näher an den speakern als du).

    ich finde man sollte so mischen, das man keinen gehörschutz braucht.
    dann kann es auch für das publikum nicht zu schimm werden.

  • Gehöhrschutz

    • wora
    • 24. November 2004 um 01:30

    in diesem bisher kurzen tread wurde jetzt schon dreimal gesagt, das man sie zum mischen nicht benutzen kann...

    sagt mal, fahrt ihr eure anlagen denn so laut das das wirklich nötig wird?

    ich nutze selbst seit einigen jahren gehörschutz (elacin), aber nur wenn ich nicht mische und es mir aus irgendeinem grund zu laut ist.

    meine versuche, mit gehörschutz zu mischen gab ich sehr schnell wieder auf, weil ich merkte das es dann für die ungeschützten ohren im publikum einfach zu heftig wird... auch klanglich wird es dann sehr dünn, ja sogar fast aggressiv. - auch mit elacin.

  • Surround-Sound in der Praxis

    • wora
    • 24. November 2004 um 01:18

    interessant finde ich das thema auch.

    wenn man damit wirbt, das man sich damit von der konkurrenz abhebt, dann wird das vermutlich erstmal funktionieren und die zuschauerzahlen steigen.
    doch wenn es dann im publikum nicht deutlich besser rüberkommt, dann wird das auch schnell wieder uninteressant.

    denn wenn es richtig gut sein soll, dann ist sowas nicht billig zu machen und deswegen wird es wohl auch in der näheren zukunft sowas nur sehr selten geben.
    und die genannte wellenfeldsynthese ist noch lange nicht ausgereift und für livekonzerte noch wesentlich teurer zu realisieren als "normaler" surroundsound.

    im übrigen lenkt das vom geschehen auf der bühne ab, da stehen die meisten künstler nicht so drauf.

    z.b. für produkt-präsentationen ist das aber eine feine sache.

  • Großmembran für "warmen" Gitarrensound.

    • wora
    • 24. November 2004 um 00:43

    (OT)
    das irritiert mich ein wenig... wir hatten früher sowohl RE20 als auch PL20 im einsatz, allerdings nicht an der gitarre sondern für kickdrum und bläser. in der bassdrum gefiel mir das PL20 besser...
    (ende OT)

  • DIGI- Effekt ??

    • wora
    • 22. November 2004 um 19:37
    Zitat von "Boxenguru"

    ...Denn Surround hat im Rear Bereich nur 8000- 20 Khz Bandbreite.
    ...


    du hast hier sicher nen schreibfehler, denn das stimmt nicht ganz...

    die bandbreite der rear-kanäle bei Pro-Logic ist 100Hz-7kHz (mono).
    die bandbreite der rear-kanäle bei AC3 (Dolby digital) ist 20Hz-20kHz (stereo).
    die bandbreite der rear-kanäle bei DTS ist 80Hz-20kHz (stereo), weil die subwooferinformation über die rearkanäle übertragen wird. dafür bietet DTS aber eine wesentlich geringere datenreduktion der audiosignale... aber das ist ja wieder ein anderes thema.

  • Mikrofon-Kabel

    • wora
    • 22. November 2004 um 19:08

    ich bin auch eher der meinung, das der "eigenklang" eines kabels -sofern es sowas geben sollte- im livebreich überhaupt keine rolle spielt.
    durch die symmetrische kabelführung wird da auch mit günstigeren kabeln meist eine absolut ausreichende performance erzielt.

    da gibt es ganz andere faktoren, die wesentlich zum wohlklang beitragen.
    beispiele:
    - hervorragende musiker (selten)
    - gute betreuung der musiker (wenn sie zufrieden sind spielen sie besser)
    - gäste mit sehr gutem gehör ( damit sich der aufwand lohnt :wink: )
    - beste mikrofontechnik (teuer)
    - gute kenntnisse des technikers über akustische zusammenhänge (ich sag jetzt nix...)
    - "gutes ohr" des technikers (dazu auch nicht)
    - eine sehr gute raumakustik (das gibts fast nirgends!!)
    - lautsprechersysteme mit hervorragender auflösung (sehr selten!)
    - und einiges mehr...

    also, möglicherweise könnte man im studio einen unterschied hören - aber live mit sicherheit nicht.

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • wora
    • 22. November 2004 um 01:56
    Zitat von "guessi"

    ...eine nierencharakteristik sieht nunmal so aus, daß die minimale empfindlichkeit nicht bei 180°, sondern leicht schräg hinten ist. (also auf beiden seiten so ca. 150°)...

    möglicherweise hast du da nen kleinen denkfehler gemacht.
    sowas kommt vor.
    eine niere hat genau bei 180° die größte dämpfung, vergleiche dazu mal die polarplots einiger mikrofone.
    das von dir beschriebene phänomen trifft eher auf ne superniere zu.

    ein passender link hierzu:
    http://www.sengpielaudio.com/PolardiagrammeLin.pdf

  • Abnehmen von Querflöten bei Rockgigs

    • wora
    • 22. November 2004 um 01:02

    ich halte die lösung per kopfbügelmikro auch für sinnvoll.
    denn wenn die dame so zappelig ist dann achtet sie beim herunternehmen ihres instrumentes sicherlich nicht auf den unten stehenden monitor... im falle eines an der flöte angebrachten mikros ist ein "akustisches erlebnis der ungewollten sorte" also vorprogrammiert.

    und wenn du glück hast, dann kannst du dieses mikro zumindest für ihre backing-vocals gleich mitbenutzen. dann braucht sie eigentlich nur noch für ihre lead-voc-nummern ein zusätzliches mikro.

  • PA einmessen?

    • wora
    • 19. November 2004 um 22:47

    nun, wenn klang alleine ein kriterium des frequenzganges wäre... ja.

    aber da kommen ja noch viel mehr faktoren zusammen und jedes produkt bekommt so seinen eigenen klang-charakter.

    letztendlich ist es auch eine frage der vorgehensweise des einzelnen technikers, ob er die anlage einmisst oder nicht.

    und oft ist es einfach auch eine zeitfrage, denn diese reicht nicht immer zum einmessen...


    was man damit erreichen will ist das die anlage von sich aus relativ wenig verfälscht und man den "sound" der einzelnen instrumente dann am mischpult einfacher kreieren kann.

    und was man noch damit erreichen kann ist das es an möglichst vielen plätzen annhähernd gleich klingt.
    das ist mit "anlage nach ohr einstellen" so genau nicht möglich, aber es erfordert auch viel erfahrung und wissen im umgang mit der messtechnik.

  • BSS 336T VS. dbx260 VS. XTA DP226 VS. Celestion DMS 2065

    • wora
    • 19. November 2004 um 22:30

    das celestion-teil kenne ich nicht.
    vom rest der aufgezählten geräte bevorzuge ich ganz klar den XTA DP226, auch wenn ich sonst sehr auf BSS stehe...
    der XTA ist einfach klasse.

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • wora
    • 18. November 2004 um 16:11

    diese röhrchenmikros sind eher eine frage der optik, denn die kurzen rohre funktionieren erst ab ca. 5kHz aufwärts... darunter sind sie alle einfache nieren oder supernieren mikros.
    wenn man weiss, das im frequenzberich über 5kHz nahezu jede kirche akustisch fast tot ist, dann bringen diese mikros hier keine vorteile.

    eine grenzfläche verbessert das verhältnis von direkt- zu diffusschall.
    wenn das mikro aber weit weg ist, dann kann auch dieser vorteil nicht genutzt werden. diese entfernung kann man ausrechnen wenn man die nachhallzeit des raumes kennt.

    am besten geeignet sind mit sicherheit schwanenhalsmikrofone, weil man die kapsel sehr nah an den redner bringen kann. wenn das nicht gewünscht ist, dann muss man natürlich kompromisse eingehen.
    ich würde mich dann in diesem fall für eine super- oder hyperniere entscheiden.

    und ein einzelnes mikro reicht für einen einzelnen redner völlig aus, man gewinnt dadurch nochmal 3dB gain vor feedback.

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