Zitat von "jundc"Wie ist den der M3000 von Yamaha im Vergleich , habe einen angeboten bekommen. Alter ca. 4 Jahre.
das M3000 ist ein ganz andere klasse und mit den genannten pulten nicht vergleichbar... dafür aber auch günstiger.
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "jundc"Wie ist den der M3000 von Yamaha im Vergleich , habe einen angeboten bekommen. Alter ca. 4 Jahre.
das M3000 ist ein ganz andere klasse und mit den genannten pulten nicht vergleichbar... dafür aber auch günstiger.
obacht!
minilizer/acoustilizer hat deutlich mehr funktionen als der PAA2!
dafür kostet er mit messmikro (dann natürlich auch abnehmbar) aber auch deutlich mehr...
ich schliesse mich cen-music an.
vor 10 jahren war das teil noch standard auf vielen kleinen bis mittleren bühnen, aber heute sind die ansprüche auch dort etwas gestiegen.
die zeiten dieser wedges sind meiner meinung nach vorbei...
abgehängte mikros oder grenzflächen.
wenn es gepolter auf der bühne gibt, dann kann man in die kanäle der grenzflächen einen kompressor einschleifen. das ist also nicht das problem.
ein problem sehe ich eher darin, das die akteure nicht drauf rumlaufen ![]()
bei abgehängter variante kommt es drauf an, wie weit ich die mikros nach unten bringen kann. bei sehr hohen bühnenbildern kann das schon ein wenig störend sein.
ich würde mich für die variante entscheiden, mit der ich am dichtesten an die akteure rankomme.
ich habe auch nach dem ersten einsatz meines axxent-interkoms die serienmäßigen headsets gegen beyer getauscht und bin seither glücklich.
alte regel:
never change a running system !!!
wie meinst du das denn jetzt?
die funktionsweise von SatLive ist in der zugehörigen Hilfedatei gut erklärt.
über das grundsätzliche verständnis der vorgehensweise beim einmessen wirst du um ein paar bücher wohl nicht herumkommen...
ich hatte da neulich auch eine anfrage.
mir wurde daraufhin ein "aerobic-set" von AKG empfohlen.
ich hab das selbst noch nicht probiert, aber es scheint gut zu funktionieren...
zum iPod gibt es noch was interessantes:
ich habe gehört, das die neueren geräte probleme mit dem akku haben.
weiss jemand darüber was genaueres?
Christian Engel
mit "exact audio copy" und dem zugehörigen lame hab ich es auch probiert... ergebnis waren große dateien ohne audioinformation.
also einfach nur stille...
was daran also "der beste ripper" sein soll musst du mir mal erklären :mrgreen:
zur VBR muss ich sagen, das vor jahren mal in der CT davon abgeraten wurde, weiss aber nicht mehr warum.
kann aber durchaus sein, das sich da mittlerweile eine verbesserung ergeben hat.
ich wandle meine CD´s jedenfalls stück für stück in feste bitraten um und das klappt ganz gut. ich mach das momentan mit musicmatch (das mir aber eigentlich von der bedienung her nicht gefällt).
von den von dir genannten datenformaten ist WAV das einzige was ohne datenkompression arbeitet.
WAV bietet also die besten klangeigenschaften, hat aber natürlich den größten speicherbedarf.
ausser WAV hab ich nur noch erfahrung mit MP3.
bei diesem format sollte man mit min. 160kB (besser min.190) aufnehmen, um eine zu große klangliche abweichung zu vermeiden.
meiner erfahrung nach ist ein 190kB file klanglich vom original (CD) bestenfalls noch auf sehr guten anlagen zu unterscheiden, da muss man aber schon ganz genau hinhören.
wenn kein a/b vergleich möglich ist würde ich sagen es ist dann auch für intros sehr gut geeignet...
und wenn man das intro selber produziert hat die gema gar nix zu sagen ![]()
es wurde ja ursprünglich gesagt das die teurere peripherie sowieso da steht, um die nachfolgenden bands, also hauptact und so, zufrieden zu stellen.
man müsste also extra für die vorband nochmal ein zusätzliches rack aus behringerkomponenten hinstellen.
deshalb wurde die frage gestellt, ob das sinnvoll wäre oder ob man dem herrn einfach sagt das er auf dem teureren material mischen soll.
so hab ich´s jedenfalls verstanden.
es geht also nicht darum, dem mischer einfach seine meinung aufzuzwingen.
es gibt rackschienen die über gummipuffer mit dem rack verschraubt werden. das ist dann auch eine schwingungsarme methode.
man benötigt also nicht unbedingt ein "case-in-case" system.
das einzige was ich über iPod sagen kann, ist das ich mir vor über 2 wochen im ebay einen geschossen habe und er nun immer noch nicht hier ist!!!
sch...e!
die idee hatte ich schon länger, denn man hat ja irgendwie nie die passende musik dabei ![]()
mit dem iPod hat sich das in zukunft ziemlich erledigt.
die klangqualität betreffend kann man schon sagen, das mp3 für backgroundmucke völlig ok ist... und sofern man nicht nur mit 128kB aufgenommen hat, kann man auch sicher mal einen "referenz-song" damit anhören.
übrigens: 128kB-aufnahmen werden komischerweise bei manchen encoder-programmen "CD-Quality" genannt :cry: :shock:
und wenn eine band ein intro von CD, MD oder DAT spielen will, dann steht das ja vorher im technikrider, dafür ist er da!
wie wäre es denn mit rackschienen, die in schwingungsdämpfern hängen?
denn ich könnte mir vorstellen, das diese feinen schwingungen über die jahre auch einem guten amp zu schaffen machen könnten...
martin:
ah, dann bin ich wenigstens nicht ganz alleine mit meiner meinung... den alten 166er meinte ich tatsächlich.
iss aber ein bissl off topic jetzt ![]()
so ein tool besitze ich, aber zum reinigen von kontaktstellen an / in klinkenbuchsen ist es meines erachtens nicht so geeignet. man müsste die kontakte der klinkenbuchsen seitlich wegbiegen, um richtig dranzukommen...
die idee mit dem kleinen lederlappen finde ich besser.
dafür ist so eine glasfaserbürste aber z.b. zum feinen anschleifen von lötstellen unglaublich gut.
ich würde die synthies auf jeden fall vom bass trennen, denn je nach location besteht die möglichkeit das man den bass fast nicht auf der PA braucht. das kann auch während des gigs durch das publikum völlig anders sein als im soundcheck. wenn man die trennung von vornherein macht, braucht man nicht drüber nachdenken ob es während des konzertes auch funktioniert...
von den drumpads würde ich auch die summe nehmen, da sie ja auch zusätzlich zu einem normalen drumset eigesetzt werden. somit bestehen immer noch genug variationsmöglichkeiten für den frontmix.
wenn nur e-drum, dann aber auf jeden fall kickbass,snare und haihät-signal nochmal extra... so würde ich es machen.
ich weiss nur das proaudio marketing, die das produkt über viele jahre erst bekannt gemacht haben, nicht mehr der vertrieb ist.
ich bin mir nicht ganz sicher, möglicherweise will QSC das jetzt selbst in die hände nehmen...
Zitat von "slayer"aber ein 266er ist auch mit einem 166er nicht in einer liga. über einen 166er würde ich mich nicht beschweren, bei 266er oder nem composter sieht das anders aus
ich habe so das gefühl, das die neueren 166er nicht so gut arbeiten wie die alten. warum auch immer.
deshalb würde ich einen composer auch einem (neuen) 166er vorziehen.
geschmackssache.
aber hier geht es ja schon los.
wenn es eine geschmacksache ist und er partout nicht auf teureren geräten arbeiten will, dann müsste eigentlich wirklich das zeug angekarrt werden.
nun ja, viel miete kann´s ja nicht kosten.
ZitatIhr als Dienstleister habt euch genau danach zu richten, was in diesen Ridern steht.
in der oberliga ist absolute riderbindung natürlich pflicht!
es ist aber leider realität, das wirklich selten genau das material gestellt wird, was im rider steht.
meist gibt es kleine abweichungen mit den man leben kann, manchmal aber auch richtig große, die dann schon an der grenze zur frechheit liegen!
selbst bei etwas bekannteren bands ist das leider standard.
ich fände es auch besser, wenn da besser drauf geachtet werden würde was im rider steht.
aber im genannten falle gehe ich davon aus, das sich der mischer in einer trotzreaktion gegen das etablierte material wehren will - es könnte natürlich auch sein, das er sich einen scherz erlaubt hat.
dazu müsste man mal den rest des riders sehen.
aber ob man sich darüber die finger blutig schreiben sollte??
ihr könnt mich jetzt zerreißen, aber der composer ist mir sogar viel lieber als z.b. der dbx266.
natürlich macht es mir mit nem DPR402 mehr spaß weil ich finde das er viel besser arbeitet.
trotzden habe ich schon so manchen gig mit composern recht gut hinbekommen...
aber warum man auf nen rider draufschreibt, das man geräte von BSS oder Klark nicht akzeptiert... das muss man jetzt nicht wirklich verstehen.
ich denke, das dies einfach ne art trotzreaktion ist.
und genau so, wie wir ab und zu auf minderwertigem material arbeiten müssen, obwohl im rider was ganz anderes stand, so muss sich dieser mischer wohl leider mit viel besserem material "herumschlagen" als ihm lieb ist.
die nichterfüllung dieses wunsches ist in meinen augen jedenfalls kein wirkliches argument für die absage des gigs seiner band... da würde ihn der veranstalter sicher auslachen.