die sache mit dem leder zum polieren muss ich mal probieren, das hört sich wirklich sehr interessant an.
ansonsten bin ich als langjähriger soundcraft-user immer schnell mit dem lötkolben zur stelle und tausche bei problemen die buchsen sofort aus. das macht mir nix aus, ich hab ja mal den beruf des elektronikers erlernt...
Beiträge von wora
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na ja, ein MLS signal rauscht ja auch... :wink:
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stimmt, auf den tragekomfort sollte man auch achten.
diesbezüglich empfinde ich auch den HD25 etwas ungemütlich, weil er mir ein bisschen zu arg drückt...
aber auch das muss jeder selber entscheiden, vielleicht bin ich ja auch ein weichei...

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http://www.audiotechnica.com/guide/other/headset/ATHD40fs.html
ich benutze dieses modell seit 1997. meiner hat aber noch ein spiralkabel.
er sitzt sehr bequem, falls man mal mehrere stunden kopfhörermix machen muss ist das kein problem.
er schirmt sehr gut ab (wenn das publikum um mich herum tobt ziehe ich ihn einfach auf :mrgreen: )
er geht richtig laut (mir ist es zuviel, aber man kann ja auch etwas leiser hören)
durch 180° schwenkbare ohrteile lässt er sich im flachen koffer sehr gut transportieren.die moderate bassanhebung ermöglicht auch am lauten FOH recht gute kontolle fett klingender signale. im auto hört man auch mit zuviel bass ab, damit man über den störschall kommt.
wer das aber nicht mag kann zur linearen version greifen (ATH M40fs).ich hatte in diesen jahren einen einzigen defekt, das ersatzteil kostete 5,-, die reparatur bei AT wäre incl. arbeitskosten nur auf 30,- gekommen.
der VK-preis ist 99,-EUR incl. steuer, aber sicher gibt es ihn irgendwo etwas günstiger.
ich kenne da jemanden... :mrgreen: -
jo, wenn man nen DPR402 so einstellt, das da genau so viele rote lämpchen leuchten wie man es bei behringer gewohnt ist... dann klingt´s bestimmt auch nicht mehr toll :wink:
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Zitat von "subkontrabob"
...Darum kann ich sehr gut verstehen das mancher sich den normalen Pegeln bei der Arbeit nicht mehr aussetzen will.
genau darum geht´s, um die mittlerweile fast "normalen" pegel, die manche firmen wider besseren wissens aufs publikum loslassen.
natürlich gibt es grenzfälle - z.b. in kleinen clubs mit schlechter akustik ne liveband spielen lassen -, aber darum geht es hier ja nicht.
wirklich schlimm finden viele leute die pegel, die heute bei vielen veranstaltungen aus den speakern kommen.man sollte sich als mischer immer wieder selbst prüfen, ob man nicht doch etwas übertreibt.
denn wenn man z.b. fast jeden tag hinter einem pult steht (besonders tourmischer) hat das eigene ohr nicht genug zeit sich wieder richtig zu erholen.
aber das publikum kommt jeden abend mit ausgeruhten ohren, und für die ist es dann u.u. zu heftig.
wenn ich mich dann hinstelle und sage: "die wollen das so", dann finde ich das nicht cool sondern eher -na ja, sagen wir mal "doof"
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Zitat von "Jack"
Warum?
Hat BOSE es nicht geschafft, die Physik zu durchbrechen und eine niedagewesene "performance" mit ihren Hörnern zu erreichen?
...auf´m webepapier schon :wink:
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ich erinnere mich noch daran, als bose seine Panaray LT auf den markt brachte.
bevor sie dieses hornsystem präsentierten behauptete bose immer, das nur die indirekte anstrahlung der wände die allein glückseligmachende lösung von beschallungsproblemen wäre. alles andere funktioniere nicht.
als sie dann mit dem hornsystem kamen, war es plötzlich eine revolution und sie taten so, als könnten sie als einzige auf der welt gute hörner bauen...
als ich das las war ich zunächst beeindruckt, die webung hatte also funktioniert. als ich jedoch ein halbes jahr später mal so ein teil hören konnte, konnte ich mir ein grinsen nicht verkneifen... ich dachte nur: schau an, so verarscht man leute...seither bin ich leider kein freund dieses herstellers mehr.
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tobse, bitte fühle dich jetzt nicht persönlich angegriffen:
das AT4041 mag ich gar nicht, ich finde es hat ne unangenehme resonanz irgendwo bei 6-8kHz...
aber probieren kann man es sicher mal... -
tonzwerg:
ich traue es mir nicht zu, mit meinen ohren eine PA zu linearisieren.
dafür nehme ich eben die messgeräte, die viel unbestechlicher sind als meine ohren.
den "sound" mache ich dann am mischpult, ich möchte möglichst keine von sich aus "klingende" PA, denn dann bin ich im mix nicht flexibel genug.das ist natürlich eine frage der arbeitsweise, aber ich habe damit sehr gute erfahrungen gemacht.
bei schlecht bezahlten jobs messe ich aber auch nicht, da gibt´s dann nen schnellcheck und los gehts...
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Zitat von "tontectino"
Ist auch cool @ wora.
Tap´st Du dann mit der Nase oder mit dem Fussschalter?
Nicht persönlich nehmen *fg*
ich tappe das tempo per augenschlag, mein delaygerät hat da so ne ganz neue erkennungsmethode aus den neuesten kampfjets eingebaut.
man braucht auch nur den musiker auf der bühe anschauen, dem man das delay zuordnen will, alles andere macht die maschine...und wenn ich "uups" sage, mutet das delay automatisch.
:mrgreen: :mrgreen:
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carver war einer der ersten hersteller von amps mit schaltnetzteil, das war so anfang der 90er jahre.
allerdings waren die ersten modelle nicht so bsonders zuverlässig, ich erinnere mich daran das wir immer ersatz-amps mitnahmen wenn ne carver dabei war.deshalb haben sie sich wohl auch nicht durchsetzen können, es gab zu viele negative erfahrungen am anfang.
nach den obenstehenden infos haben sie das aber mittlerweile im griff. -
danke opi, eigentlich hatte ich mir ja mehr solcher antworten erhofft.
wie könnte man den herstellern denn verständlich machen, das man auf solcherlei "werbung" keinen wert legt?
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Zitat von "Jan_N"
...Achja, wir benutzen die 201er mit gutem Erfolg an Toms und Snare - Richtwirkung ist mir da besonders wichtig, weil der Trommler das Blech so laut spielt...
...hihi, ich hab tatsächlich mal bei einer band mit eigener mikrofonie und eigenem techniker gesehen, das man da 2 toms mit einem einzelnen 201er abgenommen hat.
es waren die racktoms und das mikro zeigte zu allem überfluss noch genau richtung snare.
wenn man nun weiss das es eine hyperniere ist, dann kann man sich gut vorstellen das das einstellen eines gates sicher sehr spannend ist
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ich mache das einfach mit zwei händen:
eine hand am aux-send, die andere am return.
mit ein bisschen gefühl für die musik geht das sehr gut.
wenn der musiker seinen einsatz verpasst, kannst du natürlich nix mehr retten. das ist dann einfach pech... -
wie?
man soll kein mikro am pult sehen?
und sowas an einer schule?
da ist wohl mal wieder ein "designer" am werk...
na ja, was solls.da ich die akustischen gegebenheiten und die lautsprechersituation nicht kenne, ist ein rat etwas schwierig.
da solch eine aufgabenstellung aber eher auf eine schwierige situation hinweist, lasse ich trotzdem mal was los...für diese augabenstellung solltest du jedenfalls nicht auf billige grenzflächen zurückgreifen, das geht mit hoher wahrscheinlichkeit schief.
die beste (noch bezahlbare!) grenzfläche, die ich für rednerzwecke kenne, ist die AT871 von audio-technica.aber ein schwanenhalsmikro wäre trotzdem besser als jede grenzfläche...
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na ja, schiess los...
das meiste, was hier von sich gegeben wird, ist rein subjektiver natur.
deshalb kanns wohl nicht schaden
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Jan:
nettes foto, da sehen die 201er gar nicht so lang aus wie sie in wirklichkeit sind
scheint ja echt sehr gut zu gehen mit diesen K&M klemmen...
ich nutze die 201 ja sehr gerne an congas, für toms habe ich andere typen.
aber ich muss da immer einen streifen gaffa über die klemme kleben, damit sie wegen der vibrationen nicht durchrutschen.
natürlich benutze ich die gleiche beyer-klemme wie auf´m foto.habt ihr da keine probleme mit dem verrutschen?
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ich weiss jetzt nicht, wie diese nadeln geschliffen sind.
aber unter einer guten lupe erkennt man deutlich, ob die nadeloberfläche beschädigt oder verformt (abgenutzt) ist.wenn der ursprüngliche schliff gut zu erkennen ist, dann ist die nadel in ordnung.
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mein lieber hippeli,
mit dieser antwort bin ich ganz und gar nicht einverstanden.
mit moralapostel hat das mal garnix zu tun, es geht um logik.
denn diese gesetzesvorgaben wird es nur geben, weil einige verantwortliche tonleute die anlagen so laut machen das es mittlerweile eine gefährdung der volksgesundheit darstellt. und hier MUSS der staat eingreifen, das ist seine pflicht!
es wird halt nur immer lauter gemacht, weil die technik diese pegel mittlerweile schon für relativ wenig geld ermöglicht und einige techs es nicht auf die reihe bekommen mit der angebotenen leistung vernünftig umzugehen.wenn wir alle an einem strick ziehen würden und vernünftige, ohne gehörschutz ertragbare lautstärkepegel fahren würden, dann müsste der gesetzgeber hier nicht eingreifen! das hat er ja früher auch nicht getan, und trotzdem war es laut genug!
es hat überhaupt nichts mit "zu leise" zu tun, wenn man es sinnvoll macht. und da können trotzdem die hosenbeine wackeln vom bass und ein schöner brustkorbdruck von der stimme ist mit genug membranfläche auch möglich, es sagt ja niemand das es ZU leise sein soll.
verstehst du was ich meine?bedenke:
WIR haben die VERANTWORTUNG zu tragen!
und wenn man VERANTWORTUNG tragen muss, dann darf man auch entscheiden wie laut man macht.ist es dir denn egal, ob durch so ein grob fahrlässiges handeln leute bis an ihr lebensende geschädigt werden?
stell dir doch mal vor wie es sein könnte, wenn du deine tollen hochtöner nicht mehr hören könntest...