komisch,
ich habe gerade vor 3 wochen mal auf eine ML4000 gearbeitet, da war das genau so wie bei den GL tischen... also nur farblich getrennt, aber irgendwie kann ich mir die logik dahinter einfach nicht merken.
na ja, is ja auch egal, ich hab halt andere "lieblingspulte", aber arbeiten kann man definitiv auch mit A&H.
Beiträge von wora
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was mir an allen A&H pulten nicht gefällt ist die unübersichtliche EQ sektion.
ich muss da immer zweimal hinschauen, was ist denn jetzt die frequenz und was ist der gain? und zu welchem gain gehört welcher frequenzregler?...
aber ich schreibe trotzdem nicht "no A&H" in den rider.in der topliga ist das sicherlich zu verstehen, denn es gibt durchaus besser klingende pulte. aber in der mittleren bis unteren liga gehört sowas sicher nicht in den rider.
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hi,
ich gehöre auch zu den leuten, die diese box für gut halten.
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Zitat von "guessi"
...darüberhinaus pflichte ich jedem bei, der zuerst die raumakustik unter die lupe nimmt!
jo.
ein guter freund von mir kauft sich seit 20 jahren ständig neue boxen und amps für´s wohnzimmer, weil er nie zufriden ist.
das ist auch kein wunder, denn sein raum ist sehr kahl und schallhart. jedoch will er nix anderes weil es seinen ästhetischen ansprüchen entspricht.
selber schuld, ich sag jedenfalls schon seit vielen jahren nix mehr dazu. :?ooohh... leicht off topic schätze ich.
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oooch ja... das passiert jedem mal.
es sind übrigens keine 18"er sondern 15"er, hab gerade mal nachgeschaut.
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Zitat von "SuperSpeedy"
Die Bässe dazu sind auch ein bischen komisch, die haben 3 18"er Chassis pro kiste und jede Kiste hat 2,66 Ohm.
daran kann ich nix komisches finden, sind halt 8ohm typen parallel.
ne gute endstufe hat damit keine probleme. -
ich benutze keine spezielle musik für die einstellung.
irgendeine musik tut´s da schon (solange es kein mp3 unter 160kbit ist).
so brauche ich niemanden zu nerven mit musik, die u.u. nicht zur VA passt.um die sprachverständlichkeit und den klang zu prüfen, nutze ich meine eigene stimme übers mikro.
und die hab ich auch immer dabei... :wink: -
also wenn ein hersteller schon so komische angaben macht, dann bin ich von vornherein schon skeptisch.
denn entweder kennt er die bedeutung selber nicht, wovon man bei einem hersteller aber nicht ausgehen sollte :mrgreen: , oder es wird bewusst so ungenau beschrieben.
dies würde aber vermuten lassen, das man etwas verbergen will oder vielleicht sogar muss.ein gehäuse mit 2x 8" und HT auf nur 15kg zu bringen, ist schon eine kunst. vielleicht neodym-chassis und ein kunststoffgehäuse? ach nee, es ist ja "plywood" angegeben... hmmm... vielleicht 6mm? :roll:
also ich will jetzt nix verteufeln, vielleicht klingt das ding ja sogar richtig gut.
aber wie gesagt: es geht nicht laut genug für livebands. -
ich erinnere mich an das 8-bus pult von mackie.
da musste man auch einiges umlöten (stimmts guma?).in der bedienungsanleitung war auch schön beschrieben, wie man das macht... un der schlussatz lautete: "..and now say bye-bye to your guarantee..." :mrgreen:
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na, dann werde ich halt auch mal kommen.
ich bringe noch 2 leute mit, damit es auch schön voll wird :wink:
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nun ja, günstig mag das ja sein.
meinst du mit "schalldruck" die max lautstärke oder die empfindlichkeit (1W/1m)?
ich gehe mal von der empfindlichkeit aus.
wenn ich das mal ausrechne, dann komme ich auf ca.119dB max. output für die 8"er... das ist nicht gerade umwerfend.in dieser leistungsklasse würde ich mir die Z-Line lautsprecher der firma sonus auf jeden fall mal anschauen. das ist ein bändchenlautsprecher mit einer durchgehenden, etwa 1,8m langen membran. das ist das idealste was man bauen kann.
auch interessant: das bose stäbchen. ich mag das zeug dieses herstellers eigentlich nicht, aber für sprache ist es klasse.wenn ich mir ein linearray für veranstaltungen zulegen würde, dann sollte das aber schon ein bisschen lauter können um die vorteile auch für livebands nutzen zu können.
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ich sehe das so ähnlich.
gute lautsprecher sind nicht gerade unwichtig.doch aus meiner erfahrung ist entscheidend, wie gut die "signalquellen" sind.
in diesem falle also die sänger.
mit professionellen sängern kann man durchaus mal bei kleineren VA´s die boxen hinter die band stellen, bei hobbymusikern mit ungeübten stimmen ist das eher schwierig bin unmöglich, weil einfach nicht genug pegel ins mikro kommt...man sollte auch darauf achten, das die boxen nicht direkt hinter den mikros stehen sondern eher etwas seitlich davon.
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ich schließe mich meinen vorrednern an.
durch einen weiteren umrechnungsschritt (von 16/44,1 in 24/96) ergeben sich weitere verluste, die du ja eigentlich nicht haben willst - wenn ich dich recht verstehe.
ich würde es hinter dem CD-plärrer einfach analog lassen, die weitere wandlung über den uldradings beim subwoofer ist zwar aus meiner sicht nicht die beste wahl, aber wenn du das teil aus irgendwelchen gründen unbedingt brauchst... das ohr ist im tieftonbereich ja nicht sonderlich anspruchsvoll. hauptsache druck! :wink:übrigens ist die analoge signalführung und bearbeitung bei weitem nicht so schlecht, wie es von den herstellern von digi-geräten oft herbeigeredet wird.
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ich hab mir gerade mal das formular heruntergeladen, nur der werkverkehr über 3,5t muss beim amt angemeldet werden.
darunter braucht keine meldung zu erfolgen.also ist ein sprinter ohne hänger nicht meldepflichtig.
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nun, dies hier ist ja das "PA-Forum".
da finde ich die frage nach dem einkauf von lebensmitteln ein wenig unglücklich...also: was gibt es denn für möglichkeiten für unseren bereich?
discounter:
ausser thomann gibt es da wohl nicht sooo viel...kaufhaus:
schon mal versucht, ein 24-kanalpult oder eine PA dort zu kaufen?
fällt also total weg.fachmarkt:
mediamarkt und konsorten kann man wohl kaum als fachmarkt für PA-technik nennen.
ansonsten sind mir keine "fachmärkte" für PA-technik bekannt.
fällt also auch weg.fachhändler:
wichtig ist, das man sich vor dem kauf im klaren darüber ist, was man braucht. dann kann einem der fachhändler sicher weiterhelfen (ausnahme bestätigt die regel!!!)also bleibt eigentlich nur der discounter (wenn man weiss was man will) und der fachhändler.
aber es gibt ja noch die hersteller.
die meisten hersteller für PA technik sind relativ kleine firmen, bei denen man auch direkt kaufen kann. -
wenn es kein konferenzsystem gibt (beyerdynamic MCW oder sowas) und es schwanenhalsmikros sein sollen, dann kann ich guten gewissens die AT 857QMLa empfehlen. hervorragendes preis/leistungsverhältnis.
wenn es richtig superamtlich und absolut einfach zu benutzen sein soll, dann natürlich schoeps. auf deren homepage findest du alles was du benötigst
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na ja, es wird nie so gut nach hinten dämpfen wie das 57er, aber die höchste empfindlichkeit scheint es mir wirklich bei 180° zu besitzen.
wenn man ein bisschen ausprobiert kann man aber schon ne gute position finden. da du es sowieso nur bei einem bestimmten drummer einsetzt, hast du da ja gute chancen.
wenn du mehr punch von der snare willst, dann geh ganz nahe ans fell. da werden dann natürlich im verhältniss auch die einflüsse von anderen schallquellen geringer.
wenn sie etwas mehr obertöne haben soll, dann stell das mikro mit seinem schwanenhals fast senkrecht nach oben - die kapsel natürlich immer richtung snare.
ich halte es möglichst so, das die kapsel so im 90°-120° winkel zur hihat ist. -
das pro35x klingt an der snare und den toms wirklich gut.
einziger kritikpunkt ist die rückwärtige empfindlichkeit gegen hohe frequenzen. da ist das SM57 besser.
man sollte es so anbringen, das die hihat nicht direkt hinter dem mikro ist.andererseits kann man diese eigenart auch ausnutzen für kleinere gigs, wo man kein hihat mikro stellen will/kann. genau dort ziehe ich es dem 57er vor...
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tja, gegen userfehler ist wohl kein lautsprechersystem der welt gefeit!
was man da manchmal entdeckt, wie gegen jegliche physikalischen gesetze verstoßen wird... ohje ohje :shock:
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diese ausnahmegenehmigungen werden immer für nur 1 fahrzg. ausgestellt.
eine generelle ausnahmegenehmigung für alle fahrzeuge einer firma wird es mit höchster wahrscheinlichkeit nicht geben.