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Beiträge von wora

  • Kleine PA für Rundumbeschallung

    • wora
    • 28. Juni 2004 um 01:11

    ich hätte da mal eine ketzerische frage:
    welche lautsprecher "bringen" denn watt, also leistung?

    ich dachte immer das machen die verstärker? :wink:

  • Linearray in grossen Festzelten

    • wora
    • 28. Juni 2004 um 00:46

    OFF TOPIC AN!

    Zitat von "Audiobug"

    ...Wer hat eigentlich den Ampeg SVT erfunden ?

    mit sicherheit ein musiker, der ihn nicht tragen musste! :mrgreen:

    OFF TOPIC AUS!

    Audiobug:
    was die bedienung von lautsprechersystemen angeht, besonders natürlich die diesbezüglich nicht unbedingt einfachen linearrays, so muss man sich schon sorgen machen.
    denn meiner erfahrung nach haben selbst große und erfahrene firmen da so ihre probleme, wirklich fachkundiges personal zu finden.
    was man hier in unserem lande manchmal an abenteuerlichen konfigurationen vorfindet, lässt darauf schliessen das es hier maximale bildungslücken gibt!
    es gibt wirklich viele leute, die denken sie hätten was drauf und blicken mal überhaupt nix.
    ich bin ja jetzt auch nicht der "held" was sowas angeht, aber wenigsens ein bisschen angewandtes grundwissen hilft einem schon enorm weiter.

    was die benutzung von linearrays in zelten angeht, so bin ich überzeugt das ein guter systemtech auch hier gute ergebnisse erzielen kann.
    aber natürlich nicht in diesen zelten mit einer dachhöhe neben der bühne von 2-3m. da sind die "guten alten" hornsysteme mit sicherheit auch im vorteil.

    wirkliche große vorteile für linearrays sehe ich eigentlich ausschliesslich in hallen. aber davon gibt es ja auch viele...

    mit allen lautsprechersystemen ist es wie mit dem beton:
    "es kommt drauf an, was man daraus macht"

  • Akkordeon - Eure Empfelungen fuer Mikroneukauf

    • wora
    • 28. Juni 2004 um 00:36

    welches alte AT mikro hat denn ausgedient?
    und aus welchem grund?
    nur mal so zur persönlichen info.

    ich nehme regelmäßig akkordeons in relativ lauten bands (rock/pop) ab und das gelingt mit den Pro35x sehr gut...

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • wora
    • 28. Juni 2004 um 00:30
    Zitat von "Mister.Lange"

    Was mir noch einfällt:

    Wer macht eigentlich mal Lobbyarbeit für unsere Arbeitsbedingungen?

    Hat nahezu jede Branche!

    ja, über sowas sollte man auch mal nachdenken.

    vor allem die arbeitszeiten sind ja doch zum teil erheblich.
    ich will ja jetzt nicht gleich die 35std woche propagieren, aber im schnitt 12 bis 16 std lange arbeitstage sind schon etwas heftig!

    ich habe auch schon mehrfach 24std jobs erlebt, zum glück ist das aber schon ne weile her...

  • PA leihen oder kaufen?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 19:14

    Lifewire:

    reingetappt: ich bin kein vermieter, nur bandtechniker mit ein paar eigenen geräten...

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 15:45
    Zitat von "guma"

    ... und zum Thema Geld:

    Wenn 5 Mixer von 5 Bands auf einem Festival sich absprechen und vorher gemeinsam sagen würden: wir wollen das soundso haben, dann würde das auch passieren also: Nicht nur jammern sondern das Maul auf machen !

    nun ja, wer hat schon die zeit, ausser mit den eigenen musikern noch mit 5 anderen wegen jedem einzelnen tag am telefon zu hängen?
    dafür gibt es eben die rider...
    ich sehe als schnittstelle den pa-verleiher. er sollte ja alle ansprechpartner und den veranstalter auf dem schirm haben und abklären, was wirklich wichtig ist.
    natürlich kann man der ersten band etwas weniger wünsche erfüllen als dem hauptact, denn seinetwegen kommen ja auch mehr leute.

    wenn ich als bandmischer erstmal alle nummern der mischer der anderen bands in erfahrung bringen soll, dann brauche ich auch erstmal keine rider schicken und hänge nur noch am telefon.

  • PA leihen oder kaufen?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 15:34

    nun ja, ich ging halt von professionellem material aus, das man beim verleiher bekommt.
    und im professionellen bereich gibt es für 6000,- gerade mal ein paar lautsprecher ohne amps...

    wenn man natürlich von deutlich geringeren ansprüchen ausgeht... gut.

    und was man, wie seven schon geschrieben hat, niemals vergessen sollte sind die doch enormen kosten für mikrofone, stative, mikrokabel, stromkabel, lautsprecherkabel, multicore, cases... usw.

    also sollte man erstmal wissen, welches material man für die 300,- mietkosten bekommt.
    nur dann kann man sinnvoll weiterdiskutieren.

  • Speakon: 2/4/8-polig, seriell/parallel ?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 15:23

    ich arbeite grundsätzlich mit adaptern oder vorgefertigten steckfeldern.
    da an fast allen amps 1+/- mit dem jeweiligen signal belegt ist, brauche ich mir dann um die interne verdrahtung im amp keine gedanken machen und bin sehr flexibel.

  • PA leihen oder kaufen?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 14:38

    nun, es kommt auch ein bisschen auf die größe der PA an.
    ich gehe jetzt mal von 500 personen aus, die es zu beschallen gilt.

    wenn es sich bei dem geliehenen material um professionelles im guten zustand handelt, macht ein kauf von eigenem mat für 30 gigs pro jahr noch keinen sinn.
    300,- leihgebühr ist doch echt in ordnung... und wenn man mal etwas mehr braucht, kann einem der verleiher wieder zum guten preis aushelfen.
    ausserdem habt ihr keine lagerkosten und müsst euch nicht um schadhaftes material sorgen.
    das sollte man auch berücksichtigen.

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 14:25

    die eindrücke von monithor kann ich leider bestätigen.

    mittlerweile scheint es ja fast normal zu sein, das beschallungsfirmen aus den technikridern lediglich die kanal- und auxzahl ablesen.
    der rest scheint wohl uninteressant zu sein!?

    da kommt dann die aussage: "wir haben einen standartmikrofonsatz"
    jaja, z.b. mit C-391 als OH mikros auf ner 12x10m bühne... nun ja, so wie die PA gephased hat, bringen da etwas bessere mikros auch keinen wirklichen vorteil.
    nun, da erwarte ich von einer "professionellen" firma schon ein bisschen mehr... aber hauptsache der eigene sattelzug stand mit auf der leistungsliste... so´n quatsch, als ob das relevant wäre...

    oder am FOH steht man mit seiner speicherkarte für´s SPX - und es ist keins da, obwohl es im rider ausdrücklich erwähnt wurde!
    und das sind ja wohl wirklich keine allzu hohen ansprüche!!

    und die verbreitung von "technikern", die nicht mal wissen das man zwei direktstrahlende 12"/2"er nicht direkt nebeneinander stellen sollte, nimmt offenbar wirklich zu...

    erst gestern musste ein verleiher nochmal in sein lager fahren, weil er den im rider geforderten und vom veranstalter auch zugesicherten monitormischplatz nicht am start hatte.
    die jungs waren natürlich sauer.
    aber wenn sie den rider GELESEN hätten, wäre es nicht zu dieser scheißsituation gekommen!


    ich würde mich auch für lösungen interessieren, wie man diese sache wieder in sinnvolle bahnen lenken könnte.

  • Speakon: 2/4/8-polig, seriell/parallel ?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 13:09

    erstmal zu deiner letzten frage:
    die speakons an lautsprechern sind in der regel parallel geschaltet. das hat den sinn, das man einfach mehrere boxen hintereinanderhängen kann bzw. über das zweite polpaar (standard-speakon ist ja 4-polig) z.b. einen aktiv getrennten und mit eigenem amp ausgerüsteten subwoofer abgreifen kann. somit legt man nur ein 4-poliges kabel vom amprack zum 2-weg speakersystem.

    die höhere polzahl des 8-pol speakons erklärt sich auch aus dieser überlegung.
    wenn du ein 4-weg aktivsystem hast, musst du vom amprack zu den speakern ebenfalls nur ein einziges kabel führen, erst dort wird dann aufgesplittet. dies ermöglicht eine kürzere aufbauzeit.
    das aufsplitten könnte auch in der box passieren, hier ein kleines beispiel ( 8-pol speakon):
    1 +/- = Sub
    2 +/- = LowMid
    3 +/- = HiMid
    4 +/- = Hi
    im idealfall hätte jede box einfach den gleichen stecker eingebaut, dann werden in der box die jeweils benötigten signale abgegriffen und der rest einfach durchgeschleift. somit hat man für alle anwendungen die gleichen kabel, nur die längen differieren.

    das system ist aber nicht vorgeschrieben, man kann das für die eigenen anwendungen nutzen wie man will. wichtig ist nur, das man sich eine logik einfallen lässt, die unzulässige betriebssituationen vermeiden kann.
    aber deshalb sind wir ja fachleute...

    ach ja:

    Zitat von "Feldprediger"

    ...
    Gibt es Adapter mit 4 2-poligen Eingängen und einem 8-poligen Ausgang? Oder muss man sich das selber löten?
    ...


    ich weiss jetzt nicht, ob es das irgendwo zu kaufen gibt. ich mach mir sowas immer selbst.
    aber löten sollte man auf keinen fall!
    die anschlüsse im speakon werden verschraubt...

  • Powercon wie steht ihr dazu ?

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 12:47

    also aus meiner sicht ist powercon kein thema.
    der schuko stecker (und auch die CEE´s) haben sich schon so viele jahre bewährt und jeder musiker und helfer kennt die teile schon von kindesbeinen an.
    warum soll das jetzt schlecht sein...

    gegen miese verarbeitung ist kein kraut gewachsen, das kann aber auch mit powercon passieren -> ist also kein argument.

    als einzigen vorteil sehe ich die verriegelbarkeit des powercon, sowas kann man je nach einsatzzweck schon mal gebrauchen.
    aber deshalb das ganze system umstellen?

    ich habe keine solche spezielle anwendung, deshalb bleibe ich bei schuko.

  • FI und Unterstromverteilung

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 12:19

    ich denke, das ist halt dumm gelaufen.
    natürlich macht es nicht viel sinn, zwei oder mehr FI hintereinanderzuschalten.
    aber die haustechnik kann ja nicht davon ausgehen, das der PA mensch auch einen verteiler mit FI dabei hat.
    somit würde ich sagen: safety first!

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 12:11

    tja, mich hat auch schon mal einer darauf aufmerksam gemacht, das das toilettenpapier leer ist...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 12:11

    tja, mich hat auch schon mal einer darauf aufmerksam gemacht, das das toilettenpapier leer ist...

  • F.O.H. Sound

    • wora
    • 27. Juni 2004 um 01:53
    Zitat von "Jack"

    .
    Jack: sorry, das wird dir bei mir nicht passieren 8)

    Lass dich überraschen 8)8)

    :mrgreen:

  • LKW, welche Erfahrungen mit 7.49t habt Ihr ?

    • wora
    • 25. Juni 2004 um 18:36

    ich kann auch nix zu den aktuellen Iveco´s sagen.

    die erfahrung einiger mir bekannter spediteure umd auch beschaller der letzten jahre hat gezeigt, das sie deutlich öfter in der wekstatt waren als Benz und MAN... nicht umsonst fährt fast keine spedition mit Iveco...

    ich hab auch schon mal einen iveco sattelzug bewegt.
    dessen tempomat bestand aus einer einfachen mechanischen arretierung des gaspedals!
    sehr hilfreich in hügeligem gelände :mrgreen:

    also das mit Iveco würde ich mir doch wirklich nochmal überlegen...

  • F.O.H. Sound

    • wora
    • 25. Juni 2004 um 18:28

    rockline: da ich dich ja schon kennengelernt habe, kann ich mir dein vorgehen gut vorstellen - das finde ich wirklich in ordnung so.
    Jack: sorry, das wird dir bei mir nicht passieren 8)

    nun, ich stehe ja in der regel auf der anderen seite - sprich: ich komme als bandmischer an den FOH platz!
    ich bin also der feind schlechthin! :mrgreen:

    also zunächst stelle mich erstmal vor.
    dann schaue ich die technik an und vergleiche sie mit dem rider.
    wenn alles angenehm ist, gibt´s gleich mal ein dickes lob!
    wenn nicht, dann kommt halt ein kleiner kommentar á la: "oh, ihr habt ja gar kein SPX990. das steht hier auf dem rider, was soll ich denn jetzt mit meiner speicherkarte anfangen, auf der die passenden effekte programmiert sind?"
    auf solche fragen gibt es logischerweise immer eine antwort, und die entscheidet dann wie ich mit dem kollegen umgehe!
    das ist ein erfahrungswert, ich versuche dabei auch erstmal die emotionen rauszunehmen.
    das geht nicht anders, denn schliesslich habe ich einen guten job abzuliefern - und dafür wurde ich gebucht. ich kann ja nicht erstmal eine halbe stunde lang erzählen was ich schon alles gemacht habe und wie lange ich an mischpulten stehe und das ich davon lebe und, und, und... dafür ist keine zeit.
    wenn mir unnötigerweise steine in den weg gelegt werden, dann nehme ich mir auch das recht raus sauer zu werden. es kommt aber in höchstens 5% der fälle vor, das man richtig sauer wird. aber leider ist man auch nur in max.15% der fälle richtig zufrieden...

    meine erfahrung ist auch die, das man als bandmischer sehr oft erstmal "von oben herab" angesehen wird. da gibt es zum teil sehr unschöne situationen und kommentare. gerade bei größeren companys sind ja auch meist sehr erfahrene pultbetreuer am start. und einige davon lassen dich schon spüren, das du erstmal ein kleiner wicht in ihren augen bist. das finde ich irgedwo verständlich, ist aber unangenehm.
    doch es gibt auch die positiven beispiele, das sollte man nicht unerwähnt lassen!!
    ich meine die leute, die sehr kooperativ und nett sind!
    vielen dank nochmal an euch!!!

    am ende des konzerts sind dann aber immer alle sehr zufrieden und man verabschiedet sich höflich...


    um zum ursprünglichen thema zurückzukommen:
    wenn der künstler einen mastermitschnitt haben will, dann achte ich schon etwas mehr darauf, wie es auf dem kopfhörer klingt.
    ich sage dem künstler immer dazu, das es natürlich exrem auf den raum ankommt, wie gut die aufnahme wird. und ich kenne KEINEN musiker, der das nicht versteht!
    wichtig ist der sound im saal, denn schliesslich hat das publikum dafür bezahlt!
    so muss das sein.
    aber normalerweise hat das für den frontsound eher die auswirkung, das man weniger effekt hört! ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, das da mehr effekt draufkommt...?? wie muss das erst auf der aufnahme klingen??? :shock:

  • Controlling Rane gegen BSS

    • wora
    • 23. Juni 2004 um 11:04

    ich habe die NTM filter ausprobiert.
    sie haben schon eine enorme steilheit.
    klanglich fiel mir nichts negatives auf.

    die limiter benutze ich selten, denn die LAB-amps haben sehr tolle limiter eingebaut.
    verstellen kann man am minidrive-limiter nur den einsatzpunkt.
    er arbeitet zweistufig und macht das recht ordentlich.
    der minidrive ist ja als günstigere alternative zum omnidrive gedacht, da muss man natürlich ein paar abstriche machen.
    dennoch finde ich diese weiche in ordnung.

    die latenzzeit ist mit etwa 1,7ms auch gut, sie verändert sich auch nicht wenn man viele filter setzt.

    das rane-teil kenne ich nicht.

  • was macht ihr mit freakigen PA-verleihern?

    • wora
    • 22. Juni 2004 um 22:01

    ich hatte jetzt nicht vor, das SM57 als schlechtes mikro darzustellen.
    denn das ist es beileibe nicht!
    gerade wegen seiner allroundfähigkeiten hatte ich ja zu diesem mikro gegriffen (was sonst noch da war weiss ich jetzt nicht mehr), um wenigstens noch irgendwas herauszuholen.

    aber gegen ein vernünftiges condenser-teil hat es als overheadmikro schon so seine schwierigkeiten... :mrgreen:

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