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Beiträge von wora

  • LA AUDIO Digital EQ: Probleme bei schwankendem Netz

    • wora
    • 22. Juni 2004 um 14:35

    ich hatte in den letzten jahren nur einen gig, auf dem es probleme gab.
    als erstes fingen übrigens meine analogen BSS opals an zu klackern... erst danach machte die lexicon-fraktion die grätsche...
    ein kurzer hinweis an den veranstalter - 5min. später war das problem behoben.
    es hatte sich mal wieder eine dieser grillbuden einfach auf den stromverteiler der PA gesteckt... die betreiber dieses standes sind dann nochmal nach hause gefahren, um das vergessene lange kabel zum nächsten verteiler zu holen.

    nochmal zurück zur ursprünglichen frage:
    der LA audio EQ muss unter 207V nicht mehr funktionieren.
    dies ist kein fehler des gerätes, sondern der stromversorgung!

  • was macht ihr mit freakigen PA-verleihern?

    • wora
    • 22. Juni 2004 um 14:26

    ah, bei KS kunden scheint das doch öfter vorzukommen:
    ich hatte vor 3 jahren einen dieser gigs, das stand auch KS rum.
    gefordert war ein 16er pult mit allem was so dazugehört, incl. 4 monitorwegen.

    vor ort stand dann ein "16er" behringerpult (8x Mic-In), es gab weder ein effektgerät noch einen compressor oder gate, geschweige denn einen EQ... dazu ein 12er multicore (15m), dessen kanalbeschriftung leider nicht korrekt war (z.b. an einem ende signal in kanal 7, am anderen ende kam es dann aus der 12 heraus...) und die hälfte der kanäle auch nicht funktionierte... dazu kamen "abgezählte" kabel.
    als monitore gab es irgendwelche selbstgebastelten 12"er, die sich schauderhaft anhörten.
    dazu passend eine 2x 150W endstufe!


    es gab eine etwa 30min. dauernde diskussion (nein, es gab keinen vertrag), die band wollte dann trotzdem spielen.

    und so gab es dann als overhead und bassdrummikro je ein SM57, die gitarren spielten direkt von der bühne, nur der gesang war mit SM58 vernünftig bestückt.
    den dazugehörigen sound muss ich jetzt nicht beschreiben...

    ich werde so etwas jedenfalls NIE WIEDER machen!

  • LA AUDIO Digital EQ: Probleme bei schwankendem Netz

    • wora
    • 22. Juni 2004 um 12:30
    Zitat von "Knöppedreher"

    kann Wolfgang nicht folgen - ich denke das Stromprobleme gerade für Veranstalter schwer nachzuvollziehen sind - Kommentar: wieso geht doch da leuchten doch Lampen ...


    wieso? dafür gibt es doch messgeräte...

    nun gut, du hast offenbar sehr schlechte erfahrungen mit strom gemacht.
    zugegebenermaßen hatten wir früher auch solchen stress, aber damit ist seit jahren schluss. zumindest in unserer gegend ist der strom auch auf zeltveranstaltungen mittlerweile OK.

  • was macht ihr mit freakigen PA-verleihern?

    • wora
    • 22. Juni 2004 um 12:23

    Peter:

    das nenne ich eine klassische nichterfüllung von technischen anforderungen.
    hattet ihr denn keinen vertrag gemacht?

    in so einem falle kassiert man die gage und fährt wieder nach hause...

  • LA AUDIO Digital EQ: Probleme bei schwankendem Netz

    • wora
    • 22. Juni 2004 um 00:19

    ich weiss, das sich das jetzt vielleicht erstmal blöd anhört:
    in europa gibt es ein genormtes stromnetz. (ob da die 10 neuen staaten schon dazuzählen, weiss ich jetzt nicht)
    diese norm schreibt eine mindestspannung von 207Volt vor.
    unter diesem spannungswert müssen keine geräte mehr funktionieren!
    wenn also zu wenig spannung da ist, ist dies NICHT das problem des beschallers!

    bedenke folgendes:
    spannungskonstanthalter machen vielleicht einen guten job, aber zur aufrechterhaltung der korrekten spannung ziehen sie viel mehr strom aus dem netz als normal. genau so wie schaltnetzteilamps. konventionelle amps haben bei zu niedriger spannung deutlich weniger leistung und können so durch clipping sogar deine speaker zerstören. wer bezahlt das dann?
    wenn also sowieso schon die spannung auf einen so niedrigen wert von 180V abgesunken ist, dann deutet dies darauf hin, das dem netz eh schon viel zu viel leistung entnommen wird. dadurch kann es also im prinzip nur noch schlimmer werden...
    ich habe deshalb keine solchen geräte im einsatz.

    der hier beschriebene fall ist mit sicherheit eine große ausnahme, danach braucht man seine technik wirklich nicht auszulegen...

    was ich jedoch für vernünftig halte, sind überspannungssicherungen gegen blitzschlag!

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • wora
    • 21. Juni 2004 um 20:25
    Zitat von "00Schneider"

    wora:

    Ich war nur als Gast dort (bin nicht "im Business").

    Aber sind das echt nur 40 m zum Hügel? Ich hatte das als mehr in Erinnerung.

    nun ja, vielleicht sind es auch 45 oder sogar 50m, es kommt ja auch darauf an wo man steht. der hügel ist nicht 100%ig genau gegenüber der bühne... wenn so richtig publikumsverkehr ist, kommt einem das sowieso gleich wie 80m vor.
    wenn noch kein publikum da ist merkt man aber erst das es nicht sooo weit ist.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • wora
    • 21. Juni 2004 um 10:44

    00Schneider:

    also "das fest" kenne ich sehr gut.
    ich komme ja aus der ecke und habe von 1992 bis 1999 dort jedes jahr die hauptbühne mit gebaut.
    auf der theaterbühne bin ich dieses jahr wieder am start, ein recht lockerer job mit netten leuten.
    vielleicht sind wir uns ja letztes jahr auf die füsse getreten, ohne es zu wissen...

    das fest hat aber auch probleme mit der finanzierung, deshalb hat man seit zwei jahren den zaun drumherum gebaut mit security und so... weil die leute ihr zeug einfach selber mitgebracht haben und die kohle für die finanzierung des festes dann hinten und vorne nicht reichte. wenn die stadt und die sponsoren nix zuschiessen würden, könnte auch diese geschichte nicht überleben.
    so einfach wie es aussieht ist das echt nicht.

    die sache mit dem vertec auf der großen bühne stimmt.
    seit ewiger zeit stellt die anlage der rockshop bzw. crystal sound.
    weil das schon ewig so ist, denke ich hat der stadtjugendausschuss da sehr gute konditionen.

    das es dort oft sacklaut ist, stimmt allerdings auch.
    es gibt halt wirklich viele taube mischer, oder es sind welche die denken "die anlage fahr ich jetzt mal aus"...
    im letzten jahr gabs aber bei van morrison eine überraschung: der ton war so leise, das sich die leute beschwerten!
    der künstler hatte seinen mischer wohl angehalten, leise zu machen. aber es war echt ZU leise. sowas gibt es also tatsächlich auch.

    leider hängt die PA hinter einem bemalten vorhang, den ein freund von mir gemacht hat.
    dieser vorhang hat aber leider keine besonders guten akustischen eigenschaften, weshalb man beim sound leider abstriche machen muss. bin mal gespannt, wann das endlich mal geändert wird.

    na ja, egal jetzt...
    zum thema:
    die sache, warum es dort ohne delayline gut funktioniert ist die, das etwa 40m vor der großen bühne ein hügel beginnt.
    dieser hügel ist wie eine große tribühne, die dann voll mit einigen tausend leuten ist. dadurch entsteht eine situation fast so wie im colosseum.
    und wir wissen ja alle, was dies für akustische vorteile hat.
    in sofern ist das jetzt nicht unbedingt direkt vergleichbar zu normalen festivalgeländen.
    diese tatsache hattest du leider vergessen zu erwähnen...

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • wora
    • 20. Juni 2004 um 00:12

    also gut,

    dann benachrichtige mich mal, wenn du auf einem open air bist das in der größen- und preisklasse spielt, welches mit delaylines ausgestattet wurde und einen guten sound bietet.
    ich glaube sowas gibt es, wenn überhaupt, sehr selten.


    uuups, ich glaube mittlerweile sind wir mal wieder etwas off topic...

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • wora
    • 19. Juni 2004 um 08:37
    Zitat von "00Schneider"


    Häh? :shock:
    Ich kann für 28 € nix erwarten? Geht's noch?
    ...


    mach dich mal locker!
    wer hat denn gesagt, das man für das geld überhaupt nix erwarten darf?
    aber das optimum kann man für die kohle einfach nicht vorraussetzen. das habe ich gemeint.

    auf großen open airs mit guter beschallung habe ich jedenfalls schon vor fast 10 jahren 70,-DM ausgegeben.

    gut, in den 70er und 80ern war es noch billiger, klar.

    aber mittlerweile muss man als veranstalter ja viel mehr auflagen erfüllen als früher, und ein solch großes open air, bei dem das publikum bis über 100m entfernt steht ist meiner ansicht nach mit 28,- EUR schon als sehr günstig zu bezeichnen.

    heute sind die preise deutlich weiter oben angekommen.
    neulich spielte hier peter gabriel, das kostete satte 70,-...

    nun, vielleicht sind die preise in franken ein bisschen moderater als hierzulande... ;)

  • mindestleistung für optimalen klang?

    • wora
    • 19. Juni 2004 um 01:27

    Volker,

    hab gerade mal nachgeschaut, eigentlich hätte ich es doch wissen müssen.
    ich war ja vor etlichen jahren mal auf einem seminar bei einem gewissen herrn löwer...

  • was macht ihr mit freakigen PA-verleihern?

    • wora
    • 18. Juni 2004 um 18:10
    Zitat von "tonzwerg"

    Es ist halt manchmal einfach schwierig, auch wenn man kooperativ ist. Ich habe da nur ein Beispiel: Festival, ich hatte einen ausführlichen Rider hingeschickt, der auch Spielraum hatte, aber die Band hat nunmal 28 Kanäle (Minimum) belegt (2x Drums, Percussion, Keyboard-Burg, etc.). Naja, da steht dann ein alter Soundtracs-Mixer mit 24 Inputs, aber nur 17 Kanäle am Multicore gehen. Zuwenig Mikros, zuwenig Stative, die ganze Palette. Was soll ich machen ? Musiker heimschicken ? Okay, war halt ein Desaster.
    Ein Jahr später, selbes Festival, selber Verleiher, selber Tech-Rider und - was soll ich sagen - selbe Sch... nochmal. Und dann der Spruch:"Naja, wir wußten ja, daß es mit Euch Probleme gibt..!" Hallo...?

    genau solche ignorante trottel meinte ich...

    leider fällt mir da echt kein besseres wort zu ein :evil:

    das dumme ist, das man ja doch immer wieder eine lösung findet, das die band trotzdem spielen kann. und somit besteht für solche leute ja keine notwendigkeit, etwas an ihrem verhalten zu ändern.

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • wora
    • 18. Juni 2004 um 13:36
    Zitat von "Jörg"

    ... Leider hat man auch die Windanfälligkeit der Line-Arrays in der Praxis nachvollziehen können: Der Hochtonanteil schwankte schon sehr stark. Mal zu leise, mal zu laut. Vielleicht hat der Tontech versucht, den Höhenabfall zu kompensieren. Bei Windstille war's dann etwas zu schrill.
    .

    nun ja, bei 100m entfernung hat JEDES system probleme mit dem wind!
    line arrays sind da etwas empfindlicher, was jedoch nicht heisst das es bei anderen bauformen nicht vorkommt.
    ich bitte dies zu beachten.

    Zitat von "Jörg"

    ... Delay-Lines wären sicher eine gute Lösung gewesen. Der zu beschallende Bereich umfasste mehr als 100m.
    ...

    natürlich wären delaytower mit sicherheit die bessere lösung gewesen!
    aber bei nur 28,- eintritt brauche ich nicht wirklich eine optimale PA zu erwarten.

    auf die lautstärke kann ich jetzt nicht wirklich eingehen, denn ich war ja auch nicht dort. aber wir wissen ja alle, das oft zu laut gemischt wird.
    doch wenn es in 100m entfernung noch weh getan hat, dann war´s wohl wirklich zu laut...

  • mindestleistung für optimalen klang?

    • wora
    • 18. Juni 2004 um 12:51

    Volker:
    ja, tatsächlich, diese info hat mir gefehlt...

  • Erfahrungsberichte Q1, jetzt wirds wahr !

    • wora
    • 18. Juni 2004 um 04:10

    so, ich hatte nun auch mal das vergnügen.

    open air.
    12x Q1 pro seite plus bässe und woofer.
    musik: rock/pop/soul

    das system klingt angenehm, man hat sehr schnell einen ausgewogenen sound darauf. es macht einem das leben nicht unnötig schwer.

    ich hätte gerne noch ein bisschen probiert, die feinheiten herauszukitzeln. doch die riderschreiberei hätte man sich mal wieder sparen können, ich hatte ein paar speicherkarten umsonst dabei... so musste ich halt mit standardsound arbeiten.
    zudem hatten wir ein bisschen wind, der allen boxen dieser bauart arge probleme bereitet.
    das pult war etwa 40m vor der bühne und schon hier konnte man über weite strecken des konzertes nur über kopfhörer die genaue balance zwischen den instrumenten und effekten einstellen.
    aber wie gesagt, dieses problem scheinen ja alle vertikal-arrays zu haben, jedenfalls mehr als die alten cluster ... dafür haben diese natürlich wieder andere sorgen.

    was mir aufgefallen ist:
    je nach standort kam es vor, das stimmen und instrumente sehr indirekt waren.
    besonders zwischen den bananen und wenn man ein bisschen näher am array war, war das ein bisschen komisch.
    woran das lag weiss ich aber nicht. am pult, das nicht ganz mittig stand, war es jedenfalls ok.
    und wenn man die lautstärke ein bisschen anhebt, scheinen die teile ihren fetten sound zu verlieren. kommen die 10"er da nicht mehr mit? hmmmm...
    also offenbar enorm wichtig: immer ausreichend dimensionieren!
    zur info: ich hatte im schnitt einen pegel von ca. 92dB am pult (laut smaart), da passiert das noch nicht.

    das system hinterließ auf mich einen guten eindruck.
    und im gegensatz zum vertec kann man sogar dezent gesetzte hallräume aus dem mix heraushören ;)
    dieses produkt scheint für den hiesigen beschallungsmarkt richtig dimensioniert zu sein. d&b hatte da ja schon immer eine gute nase dafür, was hier wirklich gebraucht wird... nach der c-serie, die ich selber nicht so mag, scheint es wieder eher in meine geschmacksrichtung zu gehen.
    jetzt würde mich nur noch interessieren, wieso es zu diesen indirektheiten kam...

  • mindestleistung für optimalen klang?

    • wora
    • 18. Juni 2004 um 02:36

    nun ja, es kommt schon ein bisschen auch auf die art der speaker an.

    z.b. eine hart eingespannte membran, die für hohe schallleistungen konzipiert wurde, klingt mit wenig leistung (z.b. im wohnzimmer) nicht so toll... da muss man schon ein wenig leistung fahren, damit das teil klanglich richtig aufwacht...

    die messung bei 1 watt bezieht sich in aller regel nur auf den wirkungsgrad. diesen wert braucht man, um lautstärken und verhältnisse berechnen zu können.
    frequenzgangmessungen werden selten mit 1 watt gemacht.
    im grenzbereich der leistungsfähigkeit haben übrigens alle lautsprecher völlig andere frequenzgänge... doch bis dahin bleibt das frequenzverhältnis in der regel schon recht gleichmäßig. sonst könnte man ja gar keine musik drüber hören.

    im bezug auf lautsprecher, die bei veranstaltungen eingesetzt werden, würde ich deinem vater schon ein bisschen recht geben
    sorry :wink:

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • wora
    • 18. Juni 2004 um 02:03

    also ehrlich, vor allem auf so einer messe sollte man sich als hersteller schon darum bemühen, das sein system optimal eingesetzt wird.
    denn es handelt sich hier ja schliesslich um ein fachpublikum.
    wenn dann unfähige techs ans material gelassen werden, dann ist man doch einfach selber schuld, wenn ein falscher eindruck entsteht. denn diesen - ich sag jetzt mal - "nicht so tollen sound" gab es ja auch schon letztes jahr... da war also ein ganzes jahr zeit, sich das zu überlegen.

    ich habe diesem zelt jedenfalls dieses und letztes jahr zwei besuche abgestattet, jedesmal lief das cobra system.
    möglicherweise hatte ich ja auch nur pech, wenn es ausgerechnet da nicht klingen wollte...
    das ist natürlich schade für dynacord, denn man sollte die einheimischen hersteller ja schon unterstützen.
    ich war jedoch enttäuscht.

  • was macht ihr mit freakigen PA-verleihern?

    • wora
    • 17. Juni 2004 um 03:35

    also wer mich kennt, der weiss das ich erstmal lächelnd auf unbekannte leute zugehe. dann hat man einfach die besten chancen einen stressfreien abend zu haben. und die "andere seite" freut sich auch.
    so laufen mit sicherheit auch 95% der jobs ab.

    aber es gibt wirklich typen, die meinen sie sind der käse schlechthin und du bist nur ein kleiner scheisser...
    wenn sie das für sich behalten, solls mir egal sein.

    aber alle paar jahre gerät man mal an einen, der auf einer völlig anderen wellenlänge ist.
    und dann macht´s einfach niemandem spaß!

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • wora
    • 17. Juni 2004 um 03:23
    Zitat von "HMPF"

    Mit Minuswertungen wäre ich jetzt mal vorsichtig, gerade das Cobra kann ganz gut tun, wenn es richtig bedient wird. Eine negativwertung auf grund von "ich hab das mal wo gehört" ist nicht fair, weil man nie weiß, ob das Material auch richtig bedient wurde.

    dazu möchte ich auch einen satz loswerden.
    ich habe das cobra nun schon ein paarmal auf der musikmesse im dynacord-zelt gehört. dort wurde es ja vom hersteller selbst vorgeführt.
    man sollte davon ausgehen können, das man dort das system möglichst optimal präsentiert hat.
    also mal ganz ehrlich: egal wie günstig es ist, nach dem was ich dort gehört habe würde ich es nie kaufen.

    ende off topic.

  • Dynacord Cobra - Die Wollmilchsau?

    • wora
    • 16. Juni 2004 um 12:54
    Zitat von "Thomas Knappich"

    ich konnte gestern eine Cobra 4 mit 2 FAR Tops hören. Ich stand dem ganzen bisher sehr kritisch gegenüber, aber die Demo hat mich zumindest mit Playback von der CD sehr beindruckt.

    und?
    hättest du damit 40000 leute beschallt?

    nee, ich schließe mich mischpultschorsch an: papier ist geduldig...

    im übrigen ist werbung immer so eine sache.
    kelloggs behauptet ja auch, das seine produkte alle wichtigen nährstoffe enthält. füttert man allerdings mäuse einen monat lang nur mit dem zeug, gehen sie jämmerlich ein. :|
    ich finde das eine frechheit ohne gleichen, wie heutzutage in der werbung gelogen wird.

  • was macht ihr mit freakigen PA-verleihern?

    • wora
    • 16. Juni 2004 um 12:49

    nur mal so zum ausgleich auf die frage "Was macht ihr mit freakigen Band-Tech?s?"

    es gibt ja auch das unangenehme gegenbeispiel:
    das man als bandtech auf die veranstaltung kommt und man dort deutlich zu spüren bekommt, das man überhaupt nicht willkommen ist.
    ich habe da schon wirklich schlimme tage erlebt!

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