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Beiträge von wora

  • DBX DriveRack PA, LEM DX-26 oder Behringer DCS2496 ???

    • wora
    • 8. Juni 2004 um 01:54
    Zitat von "spector"

    wora
    Ich kann die Qualität des Behringer-Teils nicht beurteilen, da
    ich damit noch nicht in Berührung gekommen bin und ansonsten
    in meiner Umgebung keiner eines hat.
    Mich würde dennoch deine rein subjektive Meinung interessieren,
    worin die klanglichen Unterschiede bestehen.
    Ich für meinen Teil habe am Driverack klanglich absolut nichts
    auszusetzen. Hatte bisher auch noch keine Klagen von Zuhörern
    und Musikern, im Gegenteil, die Soundqualität wird als sehr gut
    eingestuft.

    Alles anzeigen

    na, dann scheint ja alles ok zu sein.
    nach meiner subjektiven meinung klang das driverack irgendwie flach, schwer zu erklären - ich bin ja kein redakteur einer hifi-zeitschrift ;-).
    aber vielleicht hatte ich ja ein montagsgerät...

    habe trotzdem von verschiedenen leuten gehört, das sie auch den ultradrive besser finden.
    wie gesagt, ich mag das zeug der firma eigentlich überhaupt nicht, und langzeiterfahrungen mit den teilen gibt es ja bislang auch noch nicht. also hab ich mich vielleicht zu früh hier eingemischt...

  • DBX DriveRack PA, LEM DX-26 oder Behringer DCS2496 ???

    • wora
    • 7. Juni 2004 um 11:51

    hi,

    welche probleme hattet ihr denn mit dem behringer-teil?
    ich kenne mehrere leute, die damit sehr zufrieden sind.

    zum klang der driveracks:
    mach einfach mal einen direktvergleich 8)

  • XLR-Kabellängen

    • wora
    • 7. Juni 2004 um 11:45

    tipp:
    leg dir ein oder zwei subcores zu.
    das sind kleine 8er oder 12er multicores, die man dann ans schlagzeug bzw. auf die andere bühnenseite legt. die sind dann, je nach bühnengröße, etwa 10m bis höchstens 20m lang.
    das spart viel arbeit und man kann dann wieder mit 5m kabeln arbeiten.

  • XLR-Kabellängen

    • wora
    • 7. Juni 2004 um 03:31

    bei mir gibt´s zum per hand wickeln folgende längen:

    3m
    5m
    10m
    20m

    alles was länger ist kommt dann auf trommeln.

    was die anzahl der einzelnen längen angeht, so hängt das sehr mit dem verwendungszweck zusammen.

  • Schwanenhalsleuchte Überspannung?

    • wora
    • 7. Juni 2004 um 03:27

    ich hab mir für meine rackbeleuchtung einen einfachen vorwiderstand eingebaut.
    die lampe bekommt nur noch etwa 10V und hält nun ewig... der helligkeitsverlust ist dabei gegenüber einer korrekten 12V spannung sehr gering.
    zur info:
    wenn die spannung über 12V steigt, wird die birne natürlich heller.
    aber die lebensdauer der lampe geht enorm zurück!

  • DBX DriveRack PA, LEM DX-26 oder Behringer DCS2496 ???

    • wora
    • 7. Juni 2004 um 03:19

    tut mir echt leid, ich mache das jetzt nicht gerne...

    - der dbx klingt billig
    - der LEM hat wohl etwas probleme mit der zuverlässigkeit.

    ich würde dir - und jetzt kommts - den behringer ultradrive empfehlen.

    ich mag die politik von behringer überhaupt nicht, weil das meiner meinung nach für die gesamte herstellende audiobranche problematisch ist. und deshalb empfehle ich geräte dieses herstellers nur sehr ungern.
    aber dieses teil ist in der preisgünstigen liga zur zeit wohl das beste am markt.

  • Controlling Rane gegen BSS

    • wora
    • 7. Juni 2004 um 03:00
    Zitat von "PA-Peter"

    Welchen "schnellen" Eingriff führst Du denn auf der Baustelle am Controller durch?
    Also bei Minidrive & Co hast Du doch i.d.R. auch Dein Laptop am Start, oder???


    wenn ich einen schnellen eingriff meine, dann ist das meist mal ein kleiner filter oder die änderung eines delays bzw. einfach mal ein verschieben des limiters...
    doch für solch kleine änderungen hab ich einfach keinen bock, extra noch einen PC anzuschließen.

  • Controlling Rane gegen BSS

    • wora
    • 5. Juni 2004 um 20:13

    für liveanwendungen würde ich, genau wie kai und mister.lange, zu XTA DP226 und BSS Minidrive raten.
    klanglich ist vor allem der XTA ganz weit vorne...
    vor allem wenn man mal schnell eine kleinigkeit am controller ändern möchte, ist die bedienung an der frontplatte sehr wichtig.
    ich hab nix gegen Rane, aber das sollte man sich schon genauer überlegen.
    meiner erfahrung nach ist ein schneller zugriff gerade live sehr wichtig.

    wenn das gerät allerdings als "black-box" an einen externen mann herausgegeben werden soll, ist vermutlich der Rane besser.
    aber auch XTA und BSS kann man vor falschem zugriff schützen.

  • Suche Spectrum Analyzer Software

    • wora
    • 3. Juni 2004 um 12:12

    schau mal unter

    http://www.sat-live.com/

    nach.

    da findest du auch ein nettes programm.
    seit ich es kenne nutze ich nur noch das.
    es hat übrigens auch eine transferfunktion mit delayfinder... und es ist wesentlich günstiger als smaart!

  • Digital Pultplätze

    • wora
    • 3. Juni 2004 um 12:05

    bei den ganzen neueren yamahas besteht die möglichkeit, den comp im kanal hinter die auxwege zu schalten.
    somit ist er auch nicht auf dem monitor und du brauchst nicht unbedingt einen extra kanal verbraten.

  • Unsymmetrische Insertbelegung bei XL200 möglich?

    • wora
    • 3. Juni 2004 um 12:01

    ich habe vor längerer zeit auf ein K3 umgesattelt, das hat auch symmetrische inserts.
    die von den vorgängerpulten stammende siderackpeitsche war unsymmetrisch.
    da ich keine lust und zeit hatte, meine siderackpeitsche komplett umzubauen hab ich nur eine neue auflösung angefertigt, die auf unsymmetrische stecker geht (symmetrisch-cold+masse auf einzeladern zusammengeführt).
    das betreibe ich nun seit ein paar jahren ohne probleme.

  • TC D-Two - Hitzeproblem?

    • wora
    • 3. Juni 2004 um 11:34
    Zitat von "slv"

    ...Komisch, bei war es ungefähr die gleiche Sturzhöhe... :mrgreen: – und jawohl: auch alle anderen Geräte (auch das M-One) waren noch ganz.

    Naja, das war so eines der Erlebnisse, da siehst Du die ganzen emotionalen Beziehungen zu Deinen Wunderkistchen im inneren Auge vorbeiziehen, machst vorsorglich die Augen zu (damit Du das schreckliche nicht ansehen musst) und wirst dann wieder vom Aufprallgeräusch des Racks (fiel natürlich direkt auf den Frontdeckel, so dass die Kräfte am besten an den Winkeln und Schrauben wirken konnten) in die Realität zurückgeholt... :cry:

    ich hatte das wegrollen nicht gemerkt und habe nur den dumpfen schlag gehört... als ich mich dann nach der ursache des schallereignisses umsah, blieb mir fast das herz stehen...

    ich sehe schon, ich bin hier mit meinen gefühlen nicht allein :mrgreen:

  • gute funkmiks, warum keine Feedbacks mer?

    • wora
    • 3. Juni 2004 um 04:32

    hmmmm... kann ich nix zu sagen, das beta 58 mag ich nicht so und deshalb arbeite ich nie damit.

  • TC D-Two - Hitzeproblem?

    • wora
    • 3. Juni 2004 um 04:26
    Zitat von "slv"

    Leicht OT:

    Das mit den abbrechenden Rackwinkeln scheint oft vorzukommen (mir an meinem M-One passiert) > als ich bei T.C. (Schweiz) anrief, sicherte man mir jedenfalls ohne Probleme die Gratislieferung eines Ersatzes zu. Dieser kam dann auch innert Wochenfrist direkt aus Dänemark... :) .

    Gruss
    slv

    bei mir kam das nur vor, nachdem mein rack etwa 1,5m von einer LKW rampe runtergerollt war und unten auf dem betonboden aufschlug... alle geräte haben´s überstanden - ausser dem TC, dem fehlten die rackohren.

    der ersatz in germany ist allerdings nicht umsonst, aber etwa 16EUR halten sich in grenzen...

  • TC D-Two - Hitzeproblem?

    • wora
    • 2. Juni 2004 um 07:58

    nee, ich habe das D-Two schon 4 jahre und es ist eingepfercht zwischen nem PCM91 und einem BSS DPR-404.
    unter dem DPR sitzen noch 4 weitere gerätchen von BSS, wer die teile des herstellers kennt, weiß das diese ganz schön warm werden... das D-Two hat das aber noch nie interessiert.

    das scheint meiner meinung nach ein gerätedefekt zu sein.

  • Axys-System

    • wora
    • 31. Mai 2004 um 18:40

    wenn du das arena-system auf mehreren bühnen gehört hast, kannst du dir doch eine eigene meinung dazu bilden.
    oder war der sound nicht so toll?
    keine ahnung, ich war ja nicht dort.

    das system benutzt jedenfalls das gleiche 2x12" horn wie die meyer MSL3 und die audio performance SLII.
    es ist eine etwicklung aus den frühen 80ern und immer noch eine klasse box.

    allein die tatsache, das weder meyer noch audio performance das system noch produzieren, sollte aber zum nachdenken anregen.
    in meinen augen ist diese box wirklich nicht schlecht, aber durch neuere entwicklungen überholt.
    das handling dieser boliden ist jedenfalls fürchterlich.
    sowas wurde eigentlich für den amerikanischen markt entwickelt, für viele anwendungen hierzulande finde ich die teile einfach zu groß...

    die geringe verbreitung kommt daher, weil duran-audio die teile erst vor ein paar jahren auf den markt gebracht hat als die anderen hersteller das teil schon nicht mehr produzierten. und außerdem scheint die deutsche beschallergemeinde leider etwas zu fokussiert zu sein auf ein paar wenige hersteller... andere haben da kaum eine chance in den markt wirklich reinzukommen...

  • Doppelte Mail bei Benachrichtigung

    • wora
    • 31. Mai 2004 um 18:08

    ja, jetzt scheint alles ok zu sein...

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • wora
    • 31. Mai 2004 um 12:54

    logi:

    deinen beitrag oben finde ich sehr gut!
    wo stand das nochmal mit dieser untersuchung zum thema hörschäden?
    ich glaub im PP...?
    jedenfalls war es wohl tatsächlich nicht nachweisbar, das leute, die jedes wochenende in laute discos gehen unbedingt hörschäden haben müssten... nur die unverbesserlichen, die sich dann auch noch im auto jeden tag die "volle dröhnung" geben hatten nachweisbare schäden, soweit ich mich erinnere.
    und viel schlimmer waren die schäden bei leuten, die in ganz ruhiger umgebung plötzlich sehr laute geräusche hörten - stichwort knalltrauma. bei den eskimos (ich weiss das dies ein schimpfwort ist - aber der richtige name fällt mir gerade nicht ein) war das z.b. extrem. die jungs laufen über´s eis, es ist total ruhig ( keine disse weit und breit!;-) )und dann erlegen sie mit einem gewehr ihre beute... dieser schusslärm verursacht extreme gehörschäden schon bei den jugendlichen.
    und so haben diese leute die schlechtesten ohren der welt, obwohl sie nie einen lautsprecher gesehen haben!
    oh... ich glaube, jetzt bin ich ein bisschen abgeschweift... ;)

    aber es war hauptsächlich wohl so, das normale musikhörer auch laute discos unbeschadet überstehen.

    ich glaube wenn man allein die rahmenbedingungen schaffen könnte, das man nicht mehr die möglichkeit hat den kopf direkt vor einen 2" zu halten (da gibt es ja so spezialisten), dann wären wir auch mit 110dB noch im günen bereich. also boxen weiter weg vom publikum (z.b. fliegen) und gut iss...
    jaja, in manchen läden geht das nicht - ich weiss. da muss man dann vielleicht mit verteilten delaylines arbeiten. es kann ja nicht sein, das in einer kleinen lokalität vorne 130dB gefahren werden müssen, damit hinten noch ein bisschen spass aufkommt. das finde ich unverantwortlich, ist aber leider die realität.

    rockline:

    warum die grenzwerte so unterschiedlich sind?
    nun, in italien regiert ja ein gewisser herr berlusconi, der kein interesse daran hat, das die bevölkerung nicht seine fernsehsendungen anschaut und lieber auf ein konzert geht... ich will mich da nicht festlegen, aber das könnte ja durchaus eine erklärung sein. der herr ist ja sonst auch nicht gerade zimperlich in der wahl der methoden, sein imperium zu stärken...
    die gesetzgeber müssen sich halt am empfindlichsten menschen orientieren, denn so eine verordnung hat ja das ziel, alle gehörschäden zu vermeiden. und da geht man halt zur sicherheit lieber noch ein paar dB runter.

    ich glaube, der grenzwert der franzosen (105dB) ist OK, deren mentalität lässt halt einfach etwas mehr spass am leben zu...
    dagegen liegen ja die alpenbewohner und wir annähernd gleichauf, vielleicht liegt das daran das wir alle die selbe sprache sprechen und somit die gesetzbücher der nachbarländer leichter lesen können? schliesslich hat man ja auch in der schule schon immer "gespickelt"... ist nur so ne vermutung ;)

    ich möchte vielleicht auch die hersteller mal bitten ihre werbungen zu überprüfen, denn da geht es oft vordergründig um die max. erreichbare lautstärke.
    auch unter technikern ist es oft so, das z.b. mit "meine kann 143dB" geprahlt wird. ist ja schön wenn das teil das kann, aber warum muss man das dann immer auch ausfahren?
    ich glaube das hier ein umdenken stattfinden muss, dann wäre auch vielen geholfen.
    wie wär´s denn mit: "meine klingt aber vieeel besser" ;)

  • gute funkmiks, warum keine Feedbacks mer?

    • wora
    • 31. Mai 2004 um 02:06
    Zitat von "hansk"

    Servus,

    Bei einigen Geräten kommt es auf die Demodulation im Empfänger an. Wenn diese leicht verstimmt ist, so ist die Rückkoppelungsbedingung nicht mehr gegeben.
    Es gab mal einen Feedbackdestroyer, der arbeitete nach dem Prinzip einer Funkstrecke mit verstimmten Demodulator. Da ist der Demodulator um ein paar Hertz rauf oder runter verstimmt. Allerdings nicht für Musik geeignet, da dann die Musik falsch klingt. Bei Sprache hat man aber dann keine Probleme.

    wahrlich, wenn man die referenzfrequenz der demodulatorstufe etwas versimmt, dann kann man das demodulierte band leicht um einige herz verstimmen. zumindest mit amplitudenmodulation geht das sehr einfach.
    aber ich kenne KEINE funkstrecke, bei der das so gemacht wird, denn der sänger klingt dann immer leicht verstimmt - egal was er macht! ... gute sänger schmeissen so ein teil dann im weiten bogen von der bühne!
    die rückkopplungsgrenze wäre mit diesem trick zwar um ein paar dB verschoben, aber das kann ja niemand richtig ernst nehmen, zumindest nicht für musik...
    für reine sprache ist sowas aber möglicherwiese erträglich...

    Zitat von "hansk"


    Hab da ein altes Sennheiser, da kann man das Mikro direkt in die Lautsprecher reinhalten, da pfeift nix. Allerdings hat das Teil Reichweitenprobleme.

    Gruß Hans

    dieses mikro hätte ich gerne mal zum testen ;)

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • wora
    • 30. Mai 2004 um 16:30
    Zitat von "rockline"


    ...Wie will denn jemand nachweislich bestimmen, dass er einen Hörschaden während einer Veranstaltung bekommen hat?...

    ...Da kann ja jeder kommen und auf Entschädigung simulieren!!...

    ...Und falls man sich vor derart lächerlichen Klagen mittels einer zusätzlich geschaffenen DIN Resulotion schützen muß, sollte man mal besser über den Schutz vor der Phantatsie einiger "Geschäftsleute mit imaginären Hörschäden" nachdenken...


    genau deswegen sollen ja die messungen erfolgen, um derartigen klagen von vornherein das wasser abzugraben.
    so hab ich das zumindest verstanden.

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