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Beiträge von wora

  • Fernsteuern von Controllern / Messen

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 17:46
    Zitat von "Toff"

    Hallo Kux!
    Ich würde das Mikrosignal (so wie wora vorgeschlagen hat) nicht über das WLAN, sondern über eine zusätzliche, normale Funkstrecke schicken.
    ...


    uuups!
    da hab ich´s wohl missverständlich beschrieben:

    ich meinte das meßsignal aus dem programm, also MLS-impuls oder pinknoise oder sonstwas.
    nicht das signal vom messmikro, denn das würde über die sendestrecke ja verfälscht und niemand würde es mitbekommen!!
    wenn man also z.b. pinknoise per sender an die anlage schickt und als referenzsignal ebenfalls über eine sendestrecke wieder in die soundkarte bekommt, werden die fehler gleich rausgerechnet!

  • Tipp für´n ordentliches 0,5 19er Effektgerät

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 13:03

    LXP-1!

  • MAYDAY 2004

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 13:00

    mal ne ketzerische frage:

    wieso regt man sich über den sound auf, wo ja doch offenbar so hohe pegel gefahren wurden das man es nur mit gehörschutz aushalten konnte?

    oder gab´s da einen neuartigen "HiFi-Gehörschutz" zu kaufen?
    ;)

  • Geräusch routieren

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 11:57

    die einfachste methode wäre wirklich so ein digi-pult mit joystick. z.b. das DM1000 hat das auch schon.
    mit dem analogen pult hast du nur die möglichkeit, die verschiedenen lautsprecher diskret über verschiedene ausspielwege des GL anzufahren.
    also front L + R ist der master - klar
    surround dann über AUX-wege.
    wenn das pult einen mono-output hat (weiss ich jetzt nicht), dann sparst du dir ein bisschen arbeit.
    ansonsten muss der auch über einen AUX angefahren werden.

    das wird natürlich stressig, wenn du die möwe im raum rotieren lassen willst, denn du brauchst ja eigentlich min. vier hände dazu, die entsprechenden regler auf- und zuzudrehen.

    der einsatz von delays alleine bringt nix, die pegelverhältnisse entscheiden über die wirksamkeit des effektes.

    meiner meinung nach ist das live nicht zufriedenstellend zu lösen.
    am besten du produzierst eine mehrspuraufnahme, die man dann abspielen kann.


    aber die idee ist geil!

  • Funktionsweise digitale Endstufen

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 11:38

    ah, das muss ich mal nachmessen.

    das würde evtl. erklären, warum "digitalamps" im hochtonbereich so schlecht klingen.

  • Dynacord xa 48

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 03:10
    Zitat von "Campfire"

    ...Top klingt etwas hart.


    diesen eindruck hatte ich von allen dynacord-boxen, die ich bisher gehört habe.
    meinen geschmack trifft das überhaupt nicht.
    aber die teile sind auf jeden fall sehr zuverlässig, dafür ist dynacord bekannt.

  • soundcraft spirit live 4 output

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 03:05

    tja, dann würde ich dir empfehlen mal ein meßgerät zu rate zu ziehen und damit den übeltäter zu entlarven.

  • Fernsteuern von Controllern / Messen

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 02:46

    ich nochmal.

    ok, hab verstanden.
    du willst das meßmikrofon also bei dir haben und damit frei beweglich sein - klar.
    es gibt mittlerweile externe soundkarten, die über den USB den saft bekommen und darüber auch noch die 48V für ein mikro zur verfügung stellen können. das wäre ja eine gute lösung für dich.
    aber um das meßsignal auf die anlage zu bekommen bleibt doch eigentlich nur eine funkstrecke.

    OK, du könntest es so machen, das du das meßsignal über einen taschensender jagst und zwei taschenempfänger betreibst.
    ein empfänger ist dann am pult und speist das signal in die anlage --- der zweite ist bei deiner soundkarte, der bringt dir dein referenzsignal für die messung.
    so kannst du die unzulänglichkeiten der funkstrecke gleich mit rausrechnen lassen.
    vorraussetzung ist natürlich, das beide empfänger möglichst gleich arbeiten... und noch besser wäre es, wenn man die kompander abschalten könnte.

    was eleganteres fällt mir im augenblick nicht ein. vielleicht hat ja ein anderer kollege ne bessere idee für dein problem?


    ahhh... da kommt mir noch eine:
    nimm doch ein fahrrad mit, dann ist das mit den entfernungen gar nicht mehr so schlimm, du kannst was für die gesundheit tun und sparst trotzdem noch geld... :mrgreen:

  • Funktionsweise digitale Endstufen

    • wora
    • 4. Mai 2004 um 02:12
    Zitat von "MatzeRockt"

    Hallo Wolfgang,
    stimmt nicht ganz.

    Es gibt 2 Konzepte: Entweder man bildet das Eingangssignal nur über die Pulsbreite nach (bei fester Schaltfrequenz) - ist die gängigste Methode. Oder man nimmt eine feste Pulsbreite und variiert die Schalfrequenz (die aufwändigere Methode).

    Grüße
    Matze

    schon klar.
    aber ich denke zur erklärung wie so ein teil im prinzip funktioniert - und das war ja die ursprüngliche frage - muss man ja nicht alle möglichkeiten aufzählen.
    sonst kapiert das wieder keiner mehr
    und den verkäufern steht wieder tür und tor zur legendenbildung offen... :shock:

    hier gibt es ja nicht nur elektrotechniker... :wink:
    ich versuche solche fragen immer möglichst einfach und doch richtig zu erklären und hoffe das bringt den besten erfolg.
    ich glaube die meisten hier wollen wirklich was lernen, aber wenn man ihnen dann nur fachbegriffe um die ohren haut bringt das meiner meinung nach nicht viel.

    versteh mich bitte nicht falsch, ich will ja nur was positives erreichen.

  • Funktionsweise digitale Endstufen

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 21:08

    kane:
    jo, wenn man ein digitales signal an eine endstufe senden würde, käme da nur ein rauschen raus.

    denn der lautsprecher kann ja z.b. mit einer 16bit information "1000110110101001" nix anfangen.
    der will eine analoge schwingung sehen.

    es handelt sich bei "digitalendstufen" wirklich nur um schaltverstärker, die jeweils über die schaltdauer (da wird immer die volle netzteilpower durchgeschaltet) und einen nachgeschalteten tiefpass (der die hochfrequenten signalanteile einfach wegfiltert) die leistung "analog" an den lautsprecher weiterleitet.

    bei niedrigen amplituden wird halt nur ganz kurz duchgeschaltet, wenns lauter werden soll verlängert sich die schaltdauer entsprechend.
    und die frequenz ergibt sich einfach darüber, wie oft hintereinander die einschaltdauer geändert wird.

    das ist sicher nicht gerade einfach zu verstehen (vor allem ohne bildchen), aber glaube uns: es stimmt so


    die gewichtsersparnis ergibt sich aus der tatsache, das die transistoren entweder zu oder durchgeschaltet werden. dadurch fallen (fast) keine verluste an, somit brauchen auch keine großen kühlkörper installiert werden.
    da die verluste so sehr gering sind, kann auch ein viel kleineres netzteil eingebaut werden, das man konsequenterweise ebenso als verlustärmeres schaltnetzteil aufbaut.
    somit wird das ding extrem leicht und fast gar nicht warm, obwohl es enorme leistungen abgeben kann.

    klanglich sind die teile allerdings noch nicht ganz ausgereift...

  • Hilfe! Festival Amp Rack aufbau

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 20:35
    Zitat von "AbsentFriend"

    ...
    Ahhh hilfe, dann muss ich mich noch über subgruppen schlau machen :oops: ...

    nichts leichter als das.

    z.b. schlagzeug subgruppen:
    in der regel subgruppe 1+2 (ist dann stereo)

    - alle drummikrofone auf subgruppe 1+2 routen (meistens kleine schalterchen pro kanal auf denen "1+2" draufsteht)
    und zwar nur dahin. alle anderen routing-schalterchen ausmachen (z.b. "3+4", "Mono", "Mix")
    - dann die regler der subgruppen nach oben schieben (erstmal auf die 0dB-linie)
    - die subgruppen müssen dann natürlich noch auf den "Mix" geroutet werden (in der regel wieder ein schalterchen)
    - fertig.

  • Fernsteuern von Controllern / Messen

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 20:21

    warum muss denn das per w-lan angekoppelte laptop mit einem audiosignal angefahren werden?
    kannst du das nicht so machen, das du an dein FOH laptop alles anschliesst, und dann mit dem zweiten teil nur noch die fernsteuerung machst?
    ich habe das vor jahren schon per laplink ausprobiert, das ging sogar über eine analoge telefonleitung und zwei 14.4er modems super.
    ich weiss jetzt aber gerade nicht, ob es laplink für die neueren betriebssysteme überhaupt noch gibt, aber mit sicherheit gibt es dafür noch andere progrämmchen...
    so könntest du alle anwendungen zentral auf dem FOH-laptop laufen lassen, das andere nimmst du nur für die fernbedienung per w-lan...

    die internen soundkarten von laptops sind in der regel ziemlich mies.
    und wenn sie dann noch in verschiedenen geräten von verschiedenen herstellern sind, kannst du die sache sowieso vergessen... selbst unter idealsten bedingungen unterscheidet sich das messignal enorm vom referenzsignal. somit wird die messung verfälscht.
    am besten eine externe soundkarte nutzen, dann brauchst du auch nicht so große kompromisse eingehen.
    das messmikro kann man ja auch über´s muco an die soundkarte des "hauptrechners" anbinden

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 15:14

    und schon geht es los mit den problemchen:
    habe nächste woche eine band zu mischen, die ich noch nicht kenne - und das auf einem digitalpult, das ich ebenfalls noch nicht kenne (02R).
    da bin ich seeeehr gespannt...

  • Soundcraft MH3 MIDI

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 01:31

    jo, ein wirklich netter mann, dieser herr terveer.

  • soundcraft spirit live 4 output

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 01:28

    hi slayer,

    ich habe mehrere hundert gigs auf verschiedenen spiritpulten gemacht und hatte nie pegelprobleme.
    entweder ist das pult kaputt oder der fehler liegt - wie tobias schon vermutete - woanders.
    HTH - hope this helps...

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 01:21

    Audiobug:
    na ja, es hat hier ja niemand behauptet, das digitale konsolen keine daseinsberechtigung hätten...
    einen monitormix auf einer tour mit DM2000 zu machen, halte ich auch für sinnvoll. da hast du ja jeden tag mit den selben musikern und dem selben mix zu tun. vor allem wenn wegen inear von halle zu halle ja kaum unterschiede im mix auftreten sollten.
    dafür ist das pult sicherlich sehr gut geeignet.

    ADMIN:
    findest du die bedienung von innovason (z.b. SY40) nicht gut gelöst?
    ich finde das durchaus gelungen, es ist absolut auf das notwendige reduziert und kein technischer schnickschnack lenkt von der eigentlichen mixarbeit ab.

  • Rednerpult, welches Mikro

    • wora
    • 3. Mai 2004 um 00:57
    Zitat von "artcore"


    ...Auch der Blick nach unten aufs Manuskript, Telepromter oder den Laptop mit Powerpoint sollte ohne Beinträchtgung möglich sein!


    dann reichen dir die zwei mikros, die ja in der regel in einer vertikalen ebene angeordnet sind, auch nicht aus... du musst also noch eines unten anbringen.

    Zitat von "artcore"


    Mit einem Mikro wird das schwierig und zwingt den Redner starrer zu sein, als er eigentlich ist. Da leidet die Qualität der Rede drunter.


    die klangqualität und "gain before feedback" werden aber deutlich besser...

    Zitat von "artcore"

    Im (ganz) alten Bundestag wurden deshalb am Rednerpult ganze vier oder fünf Mikrofone verwendet. ...


    das waren 6 mikrofone, übrigens beyerdynamic M201.
    und wieso waren das so viele?
    weil der redner den kopf sehr viel von rechts nach links bewegen musste, um alle leute ansprechen zu können.
    und genau das habe ich ja auch beschrieben, für so ne anwendung braucht man ja mehrere kapseln.

    du darfst natürlich gerne so weitermachen wie du es gewohnt bist.
    das ist deine arbeitsweise und das geht auch in ordnung.
    aber bitte sag nicht, das es mit nur einem mikro nicht funktionieren würde, da habe ich ganz andere erfahrungen gemacht.

  • XLR Symmetrisch - Schirm

    • wora
    • 2. Mai 2004 um 16:00

    _______start off topic:
    man muss aufpassen beim zusammenschalten von BSS und RANE geräten:
    rane lässt nämlich den schirm am ausgang weg und bss am eingang... wenn also ein rane gerät (z.b. EQ) an ein bss gerät (z.b. controller) ein signal liefert, dann gibt es KEINEN angeschlossenen schirm!
    _______ende off topic...

    ich habe sowas früher auch mal probiert, das mit dem weglassen des schirmes am male-XLR bei patchkabeln... tatsächlich hatte ich manchmal einen brumm, den ich durch das anschliessen eines normalen kabels wegbekam. seither nutze ich nur bei brummproblemen einen adapter und bin sehr glücklich...
    admin´s version, das generell per übertrager galvanisch zu trennen ist aber nicht zu toppen!

  • kleines konzert problem mit feedbacks

    • wora
    • 2. Mai 2004 um 15:42

    na ja, sagen wir mal so:
    solange es gitarristen gibt, die offenbar nicht wissen das sie an den waden keine ohren haben und deshalb den infernalischen lärm, den manche von ihnen produzieren, nicht richtig hören weil der amp auf dem boden steht und die füsse beschallt, wird sich daran nix ändern.

    gut, das war jetzt ein etwas komplizierter satz.

    wenn der gitarrenamp eben auf dem boden steht und der dazugehörige spieler direkt davor steht, dann kann er sich eben nicht richtig hören... ist ja klar, weil er seine ohren weit außerhalb des abstrahlbereiches seines amps hat. (man beachte die abstrahlcharakteristik eines 12"ers)
    wenn die amps dann auf die bühne gedreht werden, dann hört er den amp auch nicht besser, sondern eher den von seinem kollegen auf der anderen bühnenseite. das ergebnis ist, das beide lauter machen weil sie "sich nicht hören"...
    das einzig vernünftige vorgehen ist, die amps anzuwinkeln, so das sie nach oben zu den "richtigen" ohren strahlen (oder z.b. auf ein leeres case stellen).
    aber das hereindrehen auf die bühne schadet natürlich auf keinen fall!

  • Rednerpult, welches Mikro

    • wora
    • 2. Mai 2004 um 13:04
    Zitat von "artcore"

    ... Deshalb am Rednerpult immer mind. zwei Kondensator-Mikros verwenden. ...


    das kann man nicht so verallgemeinern, es kommt auf die anwendung an:
    wenn die location sehr breit ist, so das der redner vorraussichtlich den kopf viel hin und her bewegen wird, dann nimmt man natürlich mehrere mikros.
    wenn die zuhörer aber nur in einer richtung vor dem redner sind, funktioniert es mit einem einzelnen mikro viel besser...

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