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Beiträge von wora

  • kleines konzert problem mit feedbacks

    • wora
    • 2. Mai 2004 um 12:22

    die beste methode, einen zu lauten drummer besser in den griff zu bekommen, ist eine plexiglasscheibe.
    das habe ich schon oft benutzt, klappt wirklich gut.

    nur - manche drummer wollen sowas nicht vor der nase haben.
    aber die meisten akzeptieren es, wenn man ihnen die problematik erklärt.

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • wora
    • 2. Mai 2004 um 12:13

    genau das denke ich auch.
    die oberflächen analoger pulte sind ja auch erst im laufe der zeit entstanden, die waren ja auch nicht von anfang an so wie es sich heute etabliert hat.

    meiner meinung nach ist das logischste konzept eines digitaltisches das von innovason, das hat jeder in kürzester zeit verstanden - und genau so muss es sein.

  • Aktueller Stand bei Digital-Multicores?

    • wora
    • 1. Mai 2004 um 04:01

    jaja, ich weiss: ich schon wieder mit dem digitalzeug...
    wenn´s nicht hierherpasst, dann bitte verschieben.

    aber mich würde mal interessieren, welche wandler und technologien im moment angesagt sind, um viele mikrofonsignale in ein kleines kabel zu pressen.
    die anbindung an digitale konsolen macht natürlich sinn, aber macht es auch sinn sowas für ein analoges pult anzuschaffen - quasi in vorbereitung einer anschaffung eines didschitäl-pultes?

    auf diesem auge bin ich ja noch nahezu blind und ich könnte mir durchaus vorstellen, das sowas noch andere leute interessiert.
    was mir an der idee besonders gefällt, ist das dünne, preisgünstige und leicht zu verlegende kabel ;)

    ich kuck ja immer noch neidisch, wenn die lichtjungs ihr DMX zeug verlegen...

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • wora
    • 1. Mai 2004 um 03:46
    Zitat von "Audiobug"

    ...( und n i c h t die EQ Kurve des Displays angucken !!! )...


    :)

    natürlich werden die digitalpulte kommen. das wird ja keiner ernsthaft bezweifeln wollen.
    sie werden die analogen konsolen ebenso verdrängen wir damals die CD das vinyl... das ist klar.
    ob sie jetzt besser klingen oder nicht, das hat bei der CD auch keine rolle gespielt. hauptsache es war neu und revolutionär und liess sich dadurch gut verkaufen... erinnert ihr euch noch, das damals plötzlich überall nur noch "digital-taugliche" boxen auf den markt kamen?
    nun ja, tontechniker kann man ja so leicht nicht hinters licht führen... :?

    das ich mir als freelancer auch ein paar eier lege, wenn ich mich weigere auf dem einen oder anderen pult zu arbeiten, dürfte auch klar sein.
    die frage war für mich nur, muss ich alles mitmachen oder kann ich noch warten bis was besseres kommt?

  • Was tun bei "hallendem" Raum?

    • wora
    • 30. April 2004 um 23:28

    hallprobleme eines raums (die "schlechte akustik") bekommt man nur durch absorptionsfläche in den griff.
    also entweder gaaanz viele leute und wenn das nicht gegeben ist (oder nicht ausreicht :? ) eben vieeeel molton.

    andere möglichkeiten ergeben sich kaum, höchstens der raum würde etwas umgebaut werden.

    logi sagte es ja schon, wenn man dann die LS noch richtig auf das publikum ausrichtet, hat man schon eine menge gewonnen.

    aber nur mit einer bestimmten aufstellung der boxen... hmmm - leider nix zu machen.

  • Stromverteilung im Rack

    • wora
    • 30. April 2004 um 20:44
    Zitat von "mastermacs"


    ...wobei starre Leiter für Mobile-Anwendungen tabu sind...

    ... auch wenn´s ne fest eingebaute rackverkabelung ist?
    na ja, ich denke die meisten netzkabel nutzen aber ohnehin litzenlabel.
    ich hab das nur hingeschrieben, damit weniger missdeutungen entstehen können.
    wer´s genau wissen will, sollte eh die entsprechende DIN lesen.

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • wora
    • 30. April 2004 um 14:07

    ich habe - wie logi - auch schon normale netzteile sterben sehen, auch ein kurzschluss in der trafowindung eines 2x800W amps war mal dabei... dagegen noch keine fehler bei schaltnetzteil-amps.
    ok, wir nutzen erst seit ca. 6 jahren solche amps, dagegen sind "normale" amps ja schon ewig auf der straße... somit ist die wahrscheinlikeit eines ausfalls der neuen technologie etwas geringer.

    @raver:
    welche amps von welchem hersteller sind dir denn abgeraucht ?

  • Stromverteilung im Rack

    • wora
    • 30. April 2004 um 12:58

    nur um unser wissen zu verbessern:
    adern verlöten und dann in klemmen schrauben ist wirklich verboten.
    warum?
    da sich das lötzinn mit der zeit setzt (oder fließt?) und der kontakt dadurch schlechter wird, vergrößert sich in der klemmung der übergangswiderstand.
    das bedeutet, da fällt dann eine spannung ab, es fliesst strom, und beides zusammengerechnet ergibt dann eine leistung... und diese leistung wird in WÄRME umgewandelt!

    das geht dann bis zum abbrennen der kontakte, was durchaus größere schäden nach sich ziehen könnte!!!

    und deshalb ist es untersagt, netzkabel zu verlöten und dann zu klemmen. sie dürfen nur (ungelötet) mit aderendhülse geklemmt werden.

    das gilt nur für litzenkabel, starre leiter dürfen natürlich auch ohne hülse geklemmt werden.

  • Rednerpult, welches Mikro

    • wora
    • 30. April 2004 um 11:51

    zum thema:


    http://www.schoeps.de/D-2004/mics-on-table-mod.html#skc

    http://www.audiotechnica.com/prodpro/profiles/AT857QMa.html

    http://www.shure.com/microphones/models/mxgooseneck.asp

    hoffentlich hilft dir das weiter...

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • wora
    • 29. April 2004 um 11:16
    Zitat von "test"

    ...@privateer: diese art von fragen gibt es hier ja leider öfter. warum ist das und das so teuer und was taugt der billig nachbau ...


    ... ja, so ein forum ist doch dafür gut, das man sich informieren kann wenn man eine frage hat.
    vielleicht möchte er in schaltnetzteil-amps investieren, aber irgendjemand hat ihm erzählt, das diese schlecht wären...
    also ich finde diese frage durchaus ok.

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • wora
    • 29. April 2004 um 00:50

    unsereiner nutzt noch die vorgängermodelle von LAB, also vor der fp-serie.
    trotzdem keinerlei probleme mit der zuverlässigkeit...

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • wora
    • 29. April 2004 um 00:44

    ich hab mal elektroniker gelernt und weiß, das schaltnetzteile im schadensfall recht schwer zu reparieren sind.
    aber heutzutage werden sowieso nur noch baugruppen ausgetauscht, weil die kunden die anfallenden lohnkosten für eine wirkliche reparatur nicht mehr bezahlen wollen.
    also ist das kein gutes argument mehr.

    im übrigen arbeite ich (und ein paar bekannte) seit einigen jahren mit schaltnetzteilamps von LAB und hatte noch nie ein problem mit denen.

    also ich bin von dieser technologie überzeugt 8)

  • HK Audio's Cohedra

    • wora
    • 28. April 2004 um 22:27
    Zitat von "Wellenfront"

    ...Ja die Entwicklung gerade von Bassboxen ist ja ungemein Zeitaufwendig ...

    ich habe das gefühl, das du die argumente ein bisschen zu deinen gunsten verdrehst in deinen antworten... es hat ja niemand von bassboxen gesprochen, es ging um line-arrays.
    und das ist doch ein klein wenig komplexer.

    da wir nun deutlich off topic sind, klinke mich hier jetzt aus...

  • Mini-LineArray groundstacked

    • wora
    • 28. April 2004 um 12:00

    hallo namensvetter,

    über einen genaueren link wäre ich dir sehr dankbar... hab dort nämlich nix gefunden.

  • Mini-LineArray groundstacked

    • wora
    • 28. April 2004 um 10:55

    jo, wenn im controller angepasst wird könnte es gehen.
    aber dann werden die mitteltöner natürlich viel mehr belastet und der HF langweilt sich.
    aber egal, dann klirrt das teil ja auch weniger. und das hört man ja...

    ich habe jedenfalls mal ein vertec-system als groundstack gehört, es waren 5 oder 6 elemente der mittleren serie. vor der bühne hatte man einen ausgewogenen sound, weiter hinten im saal am pult klang es allerdings schrecklich dünn.

    wenn man nun im hochton nicht mit letzter konsequenz auf ein line-array setzt, so wie es z.b. offenbar das Q1 macht, dann ist dieser effekt natürlich nicht so ausgeprägt.
    das ist natürlich ein kompromiss, der bei langen bananen dazu führen kann, das der hochton nicht mehr mitkommt.
    man sollte vor dem kauf eines systems also genau überlegen, wo der schwerpunkt der eigenen anwendungen liegt... klar.

    das hornlautsprecher mehr oder weniger verfärben ist bekannt, aber sowas hört man ja nur im direkten a/b vergleich. dennoch gibt es wirklich toll klingende systeme dieser bauart... und in der beschriebenen konfiguration halte ich sie wegen des deutlich einfacheren handlings für überlegen.

  • Mini-LineArray groundstacked

    • wora
    • 28. April 2004 um 02:29

    genau!

    hör dir doch mal so ein "line-array" aus zwei oder drei boxen an:
    was passiert?

    du hast auf 15m noch ordentlich hochtonpegel, aber der grundton fehlt fast völlig...

    wenn barry white nach michael jackson klingen soll, dann geht das wohl in ordnung.
    aber ich kenne niemanden, der das wirklich will.

    nein, für solche zwecke sind horngeladene systeme á la "director" weit überlegen.

  • HK Audio's Cohedra

    • wora
    • 28. April 2004 um 02:21

    nun, das sehe ich nicht ganz so.

    denn mit dem aussuchen der pappe endet die entwicklung ja nicht.
    bei einem linearray kommt es sehr wohl auf ein gelungenes zusammenspiel der komponenten an. bau mal z.b. zwei 8"er nebeneinander und schau dir an was da alles passieren kann...
    und dann der hochtonbereich... so easy ist das echt nicht.
    der lautsprecherbau ist eine endlose entscheidungsschlacht, welche kompromisse denn am besten funktionieren für den angepeilten zweck - denn ohne kompromisse geht´s nicht.
    jeder, der mit lautsprecherentwicklung zu tun hat weiss das.
    und klingen soll´s dann ja auch noch...

    und da ist dann ja noch die gehäusekonstruktion und das fliegesystem. gerade bei den arrays ist das ein thema für sich. da kann man ja nicht einfach mal drauflosbauen sondern muss sich schon genau überlegen, wie man was machen will.
    mal eine 12"/2" box bauen, das ist vergleichsweise einfach.
    aber wirklich gute 12"/2"er gibt es auch nicht sooo viele!

    gerade die kleineren hersteller haben ja nicht gerade mal einen stallvoll leute, die sie in die entwicklung abkommandieren können.

    und wie viele wirklich große hersteller gibt es denn für professionelle lautsprechersysteme?
    die kann man weltweit an ein paar fingern abzählen...

    nein, so einfach wie du es darstellst ist es meiner überzeugung nach nicht. sonst wäre ja sicher jeder verleiher sein eigener konstrukteur weils ja viel billiger wäre...

    sorry, bin mal wieder ordentlich vom thema abgeschweift...

  • HK Audio's Cohedra

    • wora
    • 27. April 2004 um 19:44

    und wer soll die entwicklungskosten bezahlen?
    der staat??

    in einem gut funktionierenden line array stecken viele stunden ausprobieren und messen und ausprobieren und messen und hören und ausprobieren und messen und wieder hören...
    es gibt ja ein paar beispiele am markt, wo offenbar "schnell mal" ein paar LS zusammengestellt wurden und es dann eben nicht so toll funktioniert.

    jedenfalls wird ja von den meisten, die das cohedra schon mal gehört haben, berichtet das es gut funktionieren soll. also gehe ich davon aus, das da wirklich viel arbeit dahinter steckt.
    das sollte man nicht vergessen.
    und schliesslich muss eine firma ja auch rücklagen für die nächsten entwicklungen bilden.
    also nur die kohle für die pappen verlangen und den rest aus reinem spaß machen... davon kann auch niemand leben!

    ich werde das gefühl nicht los, das in unserem gewerbe oft nicht vernünftig nachgerechnet wird. das würde auch die ruinöse marktpolitik einiger verleiher-kollegen erklären.

  • HK Audio's Cohedra

    • wora
    • 26. April 2004 um 21:28

    ...eigentlich müsste es doch eher andersrum sein, das sie eben viel höher noch koppeln... im tiefton koppeln ja auch 18er ganz gut ;)

  • Umfrage: Welche Mikros für Sprache?

    • wora
    • 26. April 2004 um 00:59

    1) Welche Mikros bevorzugt Ihr am Rednerpult?
    -> Schoeps (Kapsel MK4), Neumann KM84, AT 857QMLa, Beyer M201

    2) Welche Mikros bevorzugt Ihr als Headsets?
    -> was die leute so haben...

    3) Welche Mikros bevorzugt Ihr als Handfunken?
    -> Shure U-Serie mit SM58- oder Beta87-Kopf, "Neuheiser", neue AT 4000er mit 5400-Kopf

    4) Setzt Ihr Feedback Destroyer ein und wenn ja welche?
    -> sachverstand ;)
    würde aber gerne mal philips profecta probieren...

    5) Was benutzt ihr als Outboard?
    -> kommt drauf an...

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