1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Hörbeispiel einer Einstreuung in Mikrophon

    • wora
    • 4. Juli 2016 um 22:48

    ich kann die datei leider nicht anhören, youtube stürzte mehrfach ab. schade, wenn mann´s mal wirklich braucht, geht´s nicht...
    aber egal, der geräuschverursacher wurde ja wohl identifiziert.
    so ein problem kann auch am mikrofon selbst entstehen. dann nützt auch die beste symmetrische leitung nichts.
    es gibt deshalb seit vielen jahren gerade in der konfenztechnik spezielle mikrofone, die HF dicht sind, bzw, die sich eben nicht so einfach von solchen einstreuungen beeindrucken lassen. (z.b. audio-technica U857)
    meiner erfahrung nach waren vor allem dynamische mikrofone empfindlicher gegen einstreuungen.

    spontane ideen für lösungsmöglichkeiten:
    - mikrofone möglichst nicht in der nähe der zuschauer montieren
    - evtl. mal andere mikrofone testen

    die lösung, die zuschauer auf das ausschalten der mobilgeräte aufmerksam zu machen ist zwar hilfrech, damit kann man aber nicht 100% vermeiden, das nicht doch irgend eine pfeife sein smartphone nicht korrekt ausschaltet. ich habe sowas sogar schonmal in einer aufsichtsratssitzung eines großen deutschen konzerns erlebt, das ein teilnehmer sein nicht ganz ausgeschaltetes handy direkt neben ein tischmikrofon gelegt hat...

  • Verineart und verkempert ...

    • wora
    • 4. Juli 2016 um 21:16

    also wie ich ja bereits schrub, hatte ich bisher noch keinen dieser kemper-klampfer vor der nase.
    aber das thema scheint sich zu so ner art glaubensfrage zu entwickeln :lol:

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • wora
    • 3. Juli 2016 um 23:15
    Zitat von "audiobo"


    Eben nicht, wenn man's geschickt anstellt: Solange der Automatikmischer keine Summierfunktion beinhaltet, kann man einen zusätzlichen, nicht mit auf den Bus gerouteten Kanal als Ducking-/Steuerkanal nutzen, entweder z.B. mit Pinknoise oder, als sich selbst an die Umgebungslautstärke anpassende Variante, mit einem Atmo-Mikro, OH-Signal oder der Mastersumme.

    Es braucht halt die Ansage an die Musiker, laut und deutlich zu sprechen.

    ok, gute idee!

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • wora
    • 3. Juli 2016 um 17:23

    nein, da kann man ebenfalls "nur" inputs auswählen. immerhin aber von wirklich allen inputkanälen, also auch die der expander und allen anderen digitalen schnittstellen.
    wenn man mehrere Rücksprache-mikros benötigt, dann könnte man das ja mit dem alten trick per analog-patchkabel hinbekommen. also diese mikros in der dLive auf einen freien bus zusammenmischen, diesen dann aus dem pult ausspielen und über einen freien input wieder zurückholen. das bisschen zusätzliche latenz spielt für diese anwendung ja überhaupt keine rolle. und bald wird es ja auch den automatikmischer auch in der dLive geben, falls man diese lösung benötigen sollte.
    wie gesagt würde ich hier aber auf jeden fall abschaltbare mikrofone nehmen, sonst hat man da immer diese quellen im abhörmix


    EDIT 2019:
    in der dLive gibt es mittlerweile alle geforderten möglichkeiten. also Automixer und "Bus zu Ext.In".

    ausserdem lassen sind zum rücksprechen auf die bühne 12 verschiedene send-szenen direkt anwählen, so dass man einzelne monitore schnell auswählen und diese ansprechen kann.

  • Suche Probenhalle

    • wora
    • 3. Juli 2016 um 13:22

    Trafowerk in MA und CrystalBallroom in KA kenne ich, beide sind für den angedachten Zweck durchaus interessant.
    falls ihr das dort machen solltet, würde ich auch gerne mal vorbeischauen ;)

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • wora
    • 3. Juli 2016 um 12:56

    A&H dLive:
    hier kann man direkt in den abhörbus eine andere, zusätzliche quelle einbinden. die funktion nennt sich "Ext. Ip Talk to PAFL", zu finden unter "Surface / Audio / PAFL"
    diese funktion gibt es in diesen pulten übrigens auch in jedem bus, dort nennt es sich "Ext. Ip" und ist als reiter in der prozessing übersicht des jeweiligen busses zu finden.

    damit kann man sich also ein rücksprach-mikro direkt in den abhörweg legen. sobald dann jemand in dieses mikro spricht, hört man es im kopfhörer (oder eben auf der abhör wedge)

    das ging übrigens auch schon in der iLive.
    ob das auch in der GLD geht, entzieht sich gerade meiner kenntnis.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 2. Juli 2016 um 16:38

    IDN:

    damit die lieben musiker ihre iPad-halterungen an mikrostative klemmen können, wird wohl erwartet das wir dafür mehr mikrostive mitschleppen... natürlich zum gleichen preis :evil:

  • SATlive 1.7 in Deutsch erhältlich

    • wora
    • 1. Juli 2016 um 23:56
    Zitat von "guessi"

    ...
    - ich würde mich freuen, wenn man den Generator nicht nur an/aus, sondern auch in groben Schritten (bspw. 3dB) regeln könnte
    ...

    bei diesem punkt möchte ich mich gerne anschliessen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. Juli 2016 um 23:52

    mist, schon wieder sind andere kollegen vorher auf die gleiche idee gekommen... 8)8)

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • wora
    • 30. Juni 2016 um 00:11

    marcoboy:
    es tut mir wirklich leid, wenn ich da aus deiner sicht etwas falsch mache.
    deine vorgehensweise kenne ich übrigens durchaus, so habe ich vor 20 jahren auch noch gearbeitet. das müsste ich echt mal wieder ausprobieren... :D

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • wora
    • 29. Juni 2016 um 00:40
    Zitat von "Jan"

    Hallo Wora,

    finde den Thread recht interessant hier. Bezüglich deiner Abstimmung eines Bodenmonitors/Wedge habe ich eine Frage. Wie sieht bei dir da der Frequenzverlauf im Detail aus? Malst du beim EQen einen absolut geraden Strich zwischen 60Hz - 16kHz ? Oder machst du ggf. sogar noch eine zusätzliche Absenkung von Bass (60 - 200hz) und der Höhen (>8kHz) um Feedbacks zu vermeiden von Frequenzbereichen die für die Stimmenpräzenz nicht so relevant sind?...


    auf diese frage möchte ich gerne eingehen.
    also für mich habe ich folgende vorgehensweise gefunden (wie gesagt, wenn genug zeit dafür ist):
    zunächst messe ich den wedge und mache ihn mit dem EQ im pult einigermaßen "flat".
    das "monitorloch", welches meist irgendwo im bereich 200-400Hz liegt, bearbeite ich dabei übrigens nicht. das ist eine laufzeitbedingte auslöschung, die man mit EQ nicht wirklich in den griff bekommt.
    danach geht die arbeit dann manchmal aber erst los:
    ich nehme ein gesangsmikrofon und spreche hinein. da ich nebenher als sänger (nein, kein profi!) tätig bin, habe ich im laufe der jahre ein bisschen gefühl dafür entwickelt, wie ein monitor reagieren sollte. und dann versuche ich den monitor so einzustellen, das er gut reagiert und mir meine stimme "auf der nase steht". in der regel lasse ich dabei übrigens die PA an, so dass ich die interaktion zwischen wedge und PA abschätzen kann. nach meinem höreindruck filtere ich dann zusätzlich zum "flat-EQ" die bereiche, die mich stören könnten. das betrifft in aller regel vor allem den grundton, denn hier ist das übersprechen durch die PA am deutlichsten. bässe reindrehen muss ich da tatsächlich in den allerwenigsten fällen, lieber stimme ich die sache etwas zu schlank ab als zu fett.
    und irgendwann habe ich dann eine einstellung gefunden, wo ich merke: ja, jetzt fühle ich mich wohl, mit dieser einstellung würde ich auch gerne ein konzert bestreiten. und die allermeisten sänger fühlen sich dann auf den von mir so eingestellten monitorwegen ebenfalls wohl.

    es hängt dann auch sehr von den boxen ab, wie schnell man zu einem guten ziel kommt. und natürlich auch von der raumakustik.

    dazu gehört natürlich erstmal viel übung! du musst deine ohren regelrecht trainieren, um schnell erfassen zu können, wo es hakt und an welchen stellschrauben man drehen könnte. das geht nicht von jetzt auf nachher.
    es schadet übrigens überhaupt nicht, wenn man nebenher selbst ein bisschen musik macht. das hilft sogar enorm, die bedürfnisse der musiker wirklich zu verstehen!

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • wora
    • 28. Juni 2016 um 00:06
    Zitat von "skyworker"

    ...Wenn ich gerne gruppenweise Fader schiebe und dabei gleichzeitig den Hall editiere, dann ist diese Kiste eben nicht das Mittel der Wahl. Punkt. ...

    eben.
    natürlich kann man mit dem pult sicher auch eine band mit 15 kanälen einstellen.
    aber aktiv mischen geht damit eben einfach nicht.

    das man damit bei genügend vorbereitungszeit sicher ein gut funktionierendes signalverteilungssystem für sehr wenig geld bekommt, stelle ich dabei überhaupt nicht in abrede.

    und nichts anderes wollte ich damit sagen.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • wora
    • 27. Juni 2016 um 23:55

    ich möchte das ergebnis ja eigentlich auch nicht überbewerten, schliesslich habe ich ja durch ein paar anpassungen für den gig noch wirklich brauchbare ergebnisse herausgeholt. die box ist an sich also sicher nicht grundsätzlich irgendwie schlecht. für meine anwendung ist die grundeinstellung jedoch unpassend, diese box muss ich also zwingend korrigieren.

    wenn ich vor dem gig genug zeit habe, messe ich seit vielen jahren grundsätzlich jede monitorbox die ich noch nicht kenne. das gehört einfach zu meiner persönlichen arbeitsweise.
    ein frequenzgang mit so einer deutlichen grundtonanhebung plus mittenloch ist mir bisher jedoch noch nicht untergekommen (ausser defekte).
    deshalb gehe ich ja mittlerweile, wie manche kollegen, davon aus, das es sich hier um eine monitorbox für eine ganz spezielle anwendung handeln muss. und nur das würde diesen frequenzgang wirklich erklären. denn mir geht es da einfach wie AlphaC: mich stört ganz einfach so eine grundtonanhebung für den monitorsound, ich finde das im normalfall kontraproduktiv. ausnahme: ein spezieller zweck, für den so ein frequenzgang eben passend wäre.

    by the way: da ich es nicht glauben wollte ging ich zunächst von einem defekt in der box aus. sodann habe ich noch zwei weitere boxen gemessen, alle haben dieses verhalten gezeigt. da wusste ich, das es so gewollt ist.

  • Nexo PS15-R2 und NX-AMP 4x1 - Preset Setup Frage

    • wora
    • 27. Juni 2016 um 20:35

    die logik mit den speakons hab ich verstanden... schon vor vielen jahren :lol:
    für uns ist es nur ein bisschen unpraktisch, weil die anderen boxen in unserem sortiment die belegung eben genau anders herum haben. also tops auf Pin1, bässe auf Pin2.
    da muss man dann immer neu nachdenken... :wink:

    Zitat von "bemi"

    ...
    Noch als Tip, wenn ein Kanal untenrum zu dick ist: es gibt den Array EQ (soweit ich weiss) in allen Setups, womit man u.a. wunderbar Box-Box oder Box-Boden Kopplungen entgegenwirken kann. Der Array EQ geht dabei in beide Richtungen, d.h. man kann auch dicker machen, z.B. bei kurzen Arrays oder Einzelboxen auf Stativ.

    das ist ein guter hinweis, vielen dank!
    ich werde dann mal versuchen, den array-EQ für unsere zwecke einzusetzen. es kann dadurch ja nur besser werden.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • wora
    • 27. Juni 2016 um 17:16

    das mit dem reflextunnel am boden geht mir zu sehr in richtung ausrede. mit einer aktiven elektronik in der box lässt sich sowas wirklich sehr einfach korrigieren.
    natürlich fällt diese grundtonanhebung mit mehr entfernung zur box ab. aber dann muss der musiker eben auch deutlich weiter von der box weg stehen, das mögen nicht alle musiker... vor allem nicht auf 8x4m bühnen ;)
    und dann ist noch die abstrahlung: wenn der musiker also weit weg steht, müsste er dann auch auf ein podest gepackt werden, damit die höhen nicht komplett an ihm vorbei gehen.

    nein, ich glaube mittlerweile eher an die theorie mit der gedachten funktion als InEar unterstützungsbox.
    ausserdem existiert auf der homepage ein foto, wo die wedges des herrn Hetfield vor der bühne und unter bühnenniveau angebracht sind.
    so betrachtet würde das also am ehesten passen. damit wäre diese box aber eindeutig eine spezialbox und kein normal nutzbarer monitor. und genau das ist mir ja auch aufgefallen :lol: :lol:

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • wora
    • 27. Juni 2016 um 01:13

    also ich kann mir nach wie vor überhaupt nicht vorstellen, wie man mit nur einem fader einen musikalischen livemix abliefern soll, also songabhängig zu mischen. dazu brauche ich zwingend alle melodieinstrumente und alle gesangskanäle auf der oberfläche - und zwar gleichzeitig, um während des songs möglichst zeitnah die entsprechenen anpassungen z.b. zwischen strophe, bridge und refrain vornehmen zu können. und diese regelvorgänge können durchaus auch gleichzeitig mehrere kanäle betreffen...
    zusätzlich habe ich es auch gerne, wenn ich auch auf die effekte zufgreifen kann, während ich beispielsweise die pegel der gesangsstimmen schiebe.
    aber das scheint wohl irgendwie geschmackssache zu sein. :wink:

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • wora
    • 27. Juni 2016 um 00:59

    man könnte also annehmen, das es eine frage der arbeitsweise ist. das trifft sich ja auch mit der aussage "firmenphilosophie".
    denn wenn man in den kanälen ohnehin den grundton absenken muss, weil die PA dort ebenfalls zu viel pegel liefert, dann ist es durchaus in ordnung wenn auch der monitor erstmal zu viel pegel bringt.
    klingt logisch. und das würde mir auch so einige erfahrungen der letzten jahrzehnte erklären, wo ich oft völlig verblüfft war, wie man mit so dröhnig eingestellten systemen arbeiten können soll...
    denn ich stimme meine anlagen schon immer so ab, das ich die gesangsmikrofone im kanal erstmal möglichst flat lassen kann. nur bei stimmen, die wirklich zu viel bässe bringen, senke ich dann noch etwas ab. stichwort geschmacks-EQ. da arbeite ich wohl eher nach so ner art "studiodenke"...
    aber mit dieser arbeitsweise funktionieren dann natürlich auf anhieb nur monitore und PAs, die ihrerseits möglichst flat abgestimmt sind!

    im vorliegenden fall hab ich dann natürlich die PA erstmal auf linearität gebogen, sprich: ich habe da die (ebenfalls vorhandene) überhöhung im bereich zwischen ca. 80 - 200Hz rausgezogen.
    aber dann waren die monitore eben immer noch viel zu fett, weil ich das ja nicht im kanal rausgezogen habe, sondern im EQ des ausspielweges!

    über die möglichen vor- und nachteile der beiden arbeitsweisen habe ich gerade nachgedacht.
    doch ich werde sicher bei meiner arbeitsweise bleiben, die halte ich doch für logischer.
    und für sonderanwendungen wie z.b. DJ-wedge (warum sollte das nicht funktionieren?) oder als InEar-ergänzungswedge kann man dann ja sicher auch entsprechende einstellungen vornehmen. das muss ja echt nicht als standardvorlage dienen.

  • Endstufe 2 x Seeburg G Sub

    • wora
    • 26. Juni 2016 um 17:21
    Zitat von "hansi"

    ...
    Dann halte ich den Schukostecker aber nicht für den richtigen Anschluss.
    Und wie ich stärke Anschlusswerte herstellen soll, ist mir auch rätselhaft - ich denke das meinst du mit "allen Konsequenzen"...


    genau. bei höheren strömen ist der schuko nicht mehr zulässig, dafür gibts dann z.b. Cekon blau. das muss man dann eben alles berücksichtigen.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • wora
    • 26. Juni 2016 um 17:11

    hier mal die von mir ermittelten messkurven, damit man das etwas besser nachvollziehen kann.
    messmikro: DPA 4091
    mikrofonpositon: in ohrhöhe mittig vor dem wedge
    einmal mit ARTA, einmal mit Systune (sorry Tomy, mit Satlive hab ich nicht gemessen, ich hatte den Dongle nicht dabei)

    http://img4web.com/view/NYHVY3

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 26. Juni 2016 um 17:05

    solche mikros würde ich zwingend mit schalter ausrüsten... alternativ wäre das eine wunderbare anwendung für ein optogate an diesen mikros!

Anstehende Termine

  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. Cardioid Setup mit 12" Bässen

    bassking67
    23. Oktober 2026 um 19:32
  2. Jenische Musik

    Herr Nink
    22. Oktober 2026 um 17:47
  3. CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619

    Pyrotechniker
    21. Oktober 2026 um 16:45
  4. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  5. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  6. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  7. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  8. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  9. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  10. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen