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Beiträge von wora

  • Mischtischauswahl - Klang? Praktikabiltiät? Verfügbarkeit?

    • wora
    • 16. Mai 2016 um 12:23

    egal was man von klangdiskussionen hält, es gibt diese unterschiede aber tatsächlich. die frage ist nur, in wiefern sie wirklich relevant sind.
    ich hatte da z.b. mal eine vorband über ein M7CL gemischt, der mischer des hauptacts hatte seine SD8 dabei. und das einhellige urteil aller anwesenden: die vorband klang an dem abend eindeutig besser, obwohl sie über das vermeintlich schlechtere pult gemischt wurde. an der qualität der beiden bands lag es sicherlich nicht, das waren alles sehr gute profimusiker. auch das lineup war sehr ähnlich. wir hatten lediglich andere mikrofone und ein M7 am start. vielleicht lag es ja tatsächlich an den AT-mikros... ;)

    was ich damit sagen möchte:
    ich stimme allen zu, die die grössten klanglichen unterschiede zwischen den pulten beim bediener verorten.
    aber ich bin nach wie vor überzeugt, dass es klangliche unterschiede auch bei der technik gibt.

  • Mischtischauswahl - Klang? Praktikabiltiät? Verfügbarkeit?

    • wora
    • 16. Mai 2016 um 03:24

    gert, das war mal wieder absolut direkt auf den punkt, so wie man es von dir kennt ;)

    zu meinen eigenen kriterien:

    meine ersten digitalpulterfahrungen habe ich, wie viele kollegen, mit Yamaha gemacht.
    damals mit 03D und 01V.
    und ich habe damals nicht verstanden, was man an den pulten nun gut finden soll. weder der sound, noch die bedienung haben meine erwartungen erfüllt.
    da sagte ich zu mir: nein, das ist es nicht. ich kaufe mir frühestens ein digitalpult, wenn diese technologie klanglich und bedientechnisch soweit ist, dass es meine ansprüche erfüllt.
    (ok, damals gefiel mir die Innovason SY40 wirklich gut. aber die war für meine anwendungen einfach nicht finanzierbar.)
    PM5D habe ich nicht gemocht, weil da meiner ansicht nach ohne touchscreen unnötige bedienhürden aufgebaut waren...

    als dann die M7Cl auf den markt kam, wusste ich dass die technik so langsam in die von mir gewünschte richtung geht. schon von anfang an habe ich mir gesagt: wenn ich ein pult mit bildschirm kaufe, dann muss es zwingend einen touchscreen haben. da es meine klanglichen erwartungen ebenfalls nicht ganz erfüllte, habe ich mir das pult nicht gekauft, sondern öfter mal für jobs ausgeliehen. und ganz ehrlich: ich kam damit wirklich gut zurecht. deshalb kam es bei mir dann auch auf verschiedene rider.

    2008 habe ich dann mit dem kauf einer Digico SD8 geliebäugelt. nach drei jobs mit dem pult war ich aber gar nicht mehr so sicher, weil es damals ein paar softwareprobleme gab.
    und dann kam ein neuer künster, der mit mir zusammenarbeiten wollte. der wiederum hatte vom A&H vertrieb eine iLive zum ausprobieren bekommen.
    und mein erster job auf dem pult hat es mir dann angetan: endlich hatte ich ein pult gefunden, welches mich sowohl von klanglicher seite zufriedenstellen konnte, als auch von der gesamten bedienlogik. denn den ersten job musste ich ohne babysitter mischen - und hab das tatsächlich auch hinbekommen. dieser gig war der zündende moment. als dann auch noch eine günstigere serie angekündigt wurde (die T serie) war meine entscheidung für einen kauf gefallen.

    bei mir waren es vor allem folgende gründe, die mich zum kauf eines digitalpultes veranlassten::
    - die klangliche performance
    - die möglichst einfache und logische bedienung
    - die speicherbarkeit von showfiles für meine verschiedenen künstler
    ausserdem:
    - keine sideracks mehr nötig = weniger platzverbrauch = effektiv
    - günstige technik, die hoffentlich zu höherer verfügbarkeit führte (diesbezüglich wurde ich oft enttäuscht, denn nur wenige professionelle firmen haben sich damals eine iLive gekauft)

    was den punkt zuverlässigkeit angeht:
    seltsamerweise habe ich mir da überhaupt keine gedanken gemacht. ich hatte einfach vertrauen in die pulte - und wurde da auch nie enttäuscht.

    multicore:
    auch das hat mich von anfang an begeistert: keine dicke analogwurst mehr, es war nur noch eine recht dünne netzwerkstrippe zu verlegen. das finde ich heute immer noch super!

  • LS 9 Over LED leuchtet dauerhaft

    • wora
    • 16. Mai 2016 um 01:25

    by the way:
    wir haben bei uns ein LS9-16, dessen bildschirm nicht mehr sonderlich hell ist. in abgedunkelten räumen geht es noch, aber sobald licht durch fenster in die nähe des pultes kommt, ist es vorbei mit der lesbarkeit.
    ich nehme mal an, das man dieses manko nur durch austausch des bildschirmes beseitigen könnte. oder gibt´s da einen trick?

  • Yamaha SWP1 Dante switch

    • wora
    • 15. Mai 2016 um 14:50

    billbo, du vergisst bei deiner positiven auswertung des bandtechniker-jobs aber leider, dass man es da durchaus sehr schwer haben kann - nämlich wenn man nicht von kollegen deines schlages supportet wird.
    dann vermsst man ganz schnell das eigene material, auf das man sich immer blind verlassen konnte - und damit kann der adrenalinpegel bei diesem job auch schnell mal sehr große ausmaße annehmen.
    und das dumme daran ist:
    wenn man noch locker aus dem bus aussteigt weiß man noch gar nicht so genau was auf einen zu kommt. der puls kann dann von siebzig auf hundertfünfzig in sekunden hochschnellen... und das kann ebenfalls keiner bezahlen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. Mai 2016 um 12:20
    Zitat von "Pfälzer"

    IDN:
    Extralaute Telefonklingel der Rezeption in der Nähe meines Zimmers. Mit Telefonterror ab 6:00 Uhr!
    Kleffende winzige Drecksköter an der Rezeption wenn gerade kein Telefon bimmelt jedem Frühaufsteher hinterher kleffen!

    Argh! WTF!

    Jetzt gehts nach einem erholsamen Schlaf, von ca. 2 1/2 Stunden erst mal an die Arbeit :evil:


    ah ja, solche situationen sind sehr unschön!
    ich war mal auf der reeperbahn in einem hotelzimmer untergebracht, unter dem sich eine disco befand.
    an schlaf war bis 5:00 morgens nicht zu denken... und abfahrtzeit für den tourbus war um 9:00!

  • LS 9 Over LED leuchtet dauerhaft

    • wora
    • 15. Mai 2016 um 01:31

    ob und wann das pult den geist komplett aufgeben wird, kann man sicher nicht genau vorhersagen. vielleicht kannst du ja mal in einer stillen minute (ähem... stunde) das pult aufschrauben und erstmal alle steckverbinder auf korrekten sitz überprüfen.
    zum sparepult würde ich aber schon raten, denn offenbar ist die kiste ja nicht mehr so ganz taufrisch. und irgendwann gehen auch digitalpulte mal kaputt.

  • Live Band abgreifen

    • wora
    • 15. Mai 2016 um 01:23

    da möchte ich mich anschliessen.
    dir fehlen ganz offensichtlich die grundlegendsten basics um zu erkennen, dass das so mit sicherheit nicht funktionieren wird.

    tue dir selbst einen gefallen und kaufe dir erstmal ein paar bücher zum thema. und am besten du buchst für den job einen erfahrenen techniker und schaust dem erstmal über die schulter. und das machst du am besten eine ganz zeit lang, nicht nur einmal.

    das ist ein ernst gemeinter rat, der dir unnötigen verdruss ersparen soll. es gibt nämlich nichts peinlicheres, als vom publikum für eine nicht funktionierende technische lösung verantwortlich gemacht zu werden.
    glaub mir, durch diese schule sind wir fast alle schon mal gegangen... 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. Mai 2016 um 01:15

    interessant.
    magst du mir vielleicht ein oder zwei abgeben? so als stille reserve? :lol:

  • Eurovision Diary 2016

    • wora
    • 14. Mai 2016 um 20:48

    ich glaube nicht, dass die videofraktion eine 5minütige latenz dulden würde.
    denn dann gäbe es wohl echte probleme mit der optischen darstellung der rechtzeitigen bewegungen der künstler :D

  • Soundweb London

    • wora
    • 14. Mai 2016 um 19:34

    nachtrag:

    Zitat von "wora"

    ...
    eine frage noch:
    war es bei euch auch so, dass in den setup-screens der Programminstallation einige weiße felder zu sehen waren, die irgendwie aussahen wie eingabefelder - die aber weder bedienbar waren, noch irgendwie mit text gefüllt?

    falls jemand mal dieses problem haben sollte, hier kommt die erklärung dazu:

    man darf in windows für London Architect nicht das desktopdesign "Windws klassisch" verwenden.
    als ich den desktop auf "Windows7 Aero Design" eingestellt hatte, waren alle felder sofort mit text gefüllt!

    ein bisschen schwer tue ich mich auch nach der schulung (die übrigens wirklich sehr umfangreich war) immer noch. neulich wollte ich mal wieder eine aktualisierte programmierung hochladen, aber ich wusste nicht mehr wie es geht... also das bekommen andere hersteller wirklich besser und logischer hin. vielleicht sollte man sich hier doch wieder an der alten soundweb-software orientieren, auch dort war das logischer gelöst.

    ansonsten macht das system jetzt erstmal was es soll.
    mangels zeit habe ich noch nicht alles eingestellt was wir schlussendlich benötigen. vor allem presets habe ich noch keine gemacht, weil der preset-controller noch gar nicht angeschlossen ist. bin mal gespannt, wie ich damit weiterkomme ;)

  • Yamaha CL/QL V4.0 für April 2016 angekündigt

    • wora
    • 14. Mai 2016 um 19:15
    Zitat von "audiobo"


    Gerade das finde ich am uninteressantesten: http://www.eventelevator.de/stories/fachar…iedlich-klingen

    Das einzige was sich dabei verändert ist das Regelgefühl beim Anheben/Absenken. ...


    das ist ja z.b. das offene geheimnis hinter den vermeintlich so "gut greifenden" EQ-gainreglern bei Midas: die regelung funktioniert dort bekanntermaßen umgekehrt logarithmisch.
    also im ersten regelbereich passiert gleich relativ viel. je weiter man aber dreht, desto weniger heftig wirkt sich diese regelung aus.
    oft ist es da so, dass sich im letzten bereich des drehweges kaum noch eine hörbare änderung ergibt.
    viele techniker schwärmen von dieses EQs, obwohl sie sich damit nicht selten ein bisschen selbst verarschen ;)

    meine frage: wurde diese charakteristik hier nachempfunden?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 14. Mai 2016 um 19:04

    also, neues IDN:
    musiker, die "aus versehen" unsere klinkenkabel klauen :evil:

    und genau dagegen habe ich ein gutes mittel:
    ich habe keine klinkenkabel :lol:

  • neue AT Mikrofone

    • wora
    • 14. Mai 2016 um 10:31

    als grund für die namensgebung "230" wurde mir genannt, dass es durch den neuen korb eine leichte klangänderung gegenüber dem alten 25er gibt, und das die bezeichnung ATM250 eben schon für ein anderes mikrofon vergeben war.
    die kapsel des 230 ist aber wirklich identisch mit der des 25er. ich hab mir das ja selbst angesehen

    ich erkläre mir die neuauflage damit, weil es vor zwei oder drei jahren, zum 50. geburtstag von audio-technica, eine sonderedition des ATM25 gab (ich hab auch eines).
    diese serie war in kürzester zeit vergriffen, ergo gibt es wohl auch einen bedarf ;)

    morgen werde ich meine zwei 230er mal an den toms einsetzen. doof ist dabei nur, das der gig in einem relativ niedrigen festzelt ist...

    welche kapsel im ATM 250 werkelt weiss ich nicht.

  • neue AT Mikrofone

    • wora
    • 13. Mai 2016 um 21:48

    in einem anderen thread hatte ich ja anfang des jahres schonmal darauf hingewiesen, dass es bei AT zwei interessante neue mikrofone gibt. das AE2300 mit seiner frequenzunabhängigen richtcharakteristik hatte ich euch ja schon beschrieben.

    nun hat mich auch das neue ATM230 erreicht, welches ich letzten mittwoch gleich mal an einer snare probiert habe.
    auch hier möchte ich sagen: das war ein erster einsatz, da kann man noch nicht soo viel sagen. aber eines ist mir gleich aufgefallen: der satte und unaufdringliche sound dieses mikrofons. und das erinnerte mich sofort an die alten ATM23HE und ATM25, die ja seit jahren nicht mehr hergestellt werden. wer sie allerdings von früher her noch kennt, weiss dass es ganz gute tom-, snare- und bassdrum-mikros waren.

    und heute hab ich im lager mal eines meiner alten ATM25 aufgeschraubt und die kapsel mit dem neuen ATM230 verglichen... und was mussten meine äuglein sehen?
    das ist genau die gleiche kapsel ;)
    ein anruf bei AT hat das dann bestätigt: die kapsel im 230er ist tatsächlich mit der des ATM25 identisch.
    und somit kann man eigentlich auch gleich sagen, dass sich dieses mikrofon nicht nur für snare und toms, sondern sogar für bassdrum eignet. das meine ich sogar ernst ;)

    hier ein link zum mikrofon:
    http://eu.audio-technica.com/microphones/instrument/ATM230
    im lieferumfang ist übrigens auch gleich folgende rimklemme:
    http://eu.audio-technica.com/microphones/mi…s/mounts/AT8665


    PS:
    ja, ich bin AT händler. das steht ja auch in meiner signatur, ich verberge das nicht. ich gehe aber nicht davon aus, dass ich über diesen beitrag hier hunderte dieser mikrofone verkaufen werde. ich kann die bestellungen der letzten jahre durch forenkollegen definitiv an einer hand abzählen.
    also seht das hier einfach als einen beitrag eines begeisterten users dieser mikrofone 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Mai 2016 um 21:05

    ok, die idee mit den grellbunten klinkenkabeln hat was, das muss ich zugeben. ;)
    vielleicht sogar als spiralkabel, damit das bei nichtbenutzung nicht so doof rumliegt :D

    und wenn sie kein knallrotes spiralkabel haben wollen, dann müssen sie eben das eigene kabel aus der tasche nehmen. denn wie gesagt: ich habe noch NIE erlebt, dass die jungs nicht doch ein kabel in der tasche hatten.

    die regel ist jedenfalls schon uralt und eigentlich auch allen musikern bekannt:
    wir stellen die komplette verkabelung ab der DI-box.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Mai 2016 um 12:32

    noch ein IDN:

    in letzter zeit beobachte ich immer öfter, dass musiker mit akustikgitarren erstmal ohne eigenes klinkenkabel auf die bühne kommen und dann doof schauen, wenn man sagt:
    "nein, ich stelle nur die kabel ab der DI Box. unsymmetrische klinkenkabel besitze ich leider nicht."
    das einzig positive daran:
    ich habe es noch nie erlebt, dass die musiker nicht doch plötzlich aus irgend einer tasche ein eigenes klinkenkabel hervorgezaubert haben :D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Mai 2016 um 12:21
    Zitat von "Loloverde"

    Du glücklicher! Ich habe hier gerade einen Fall, bei der er auf 10:1 steht und man trotzdem noch den Fader immer in der Hand haben muß.
    Aber jede(s) Konzert/Spielzeit geht mal vorbei ;)


    hä hä, die frage ist dabei ja auch, wo der threshold-wert gesetzt ist :D:D

    und ja: jeder gig ist mal zu ende. zum glück.
    das doofe daran: irgendwie gehen die guten gigs dann doch viel schneller vorbei, also gefühlt meine ich... :roll:

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • wora
    • 13. Mai 2016 um 12:10
    Zitat von "billbo"

    Es gibt auf Bühnen mit elektrisch verstärkter Unterhaltungsmusik keinen vernünftigen Grund für irgendwas anderes. Aber das lassen wir hier besser... :D

    +1
    also dafür, diese diskussion hier nicht loszutreten ;)

    Zitat von "billbo"


    Wie man 50 Jahre nach SM58 Gesangsmikros bauen/ benutzen kann, bei denen sich der Korb nicht mit ein, zwei Handgriffen austauschen lässt, ist mir ein komplettes Rätsel....

    auch dazu: +1!
    für gesangsmikrofone ist es ein MUSS, dass man die körbe abnehmen und vernünftig reinigen kann!

    yamaha4711:
    du packst die körbe also einfach komplett in die spülmaschine.
    gut, das ist natürlich erstens praktisch und zweitens wie beschrieben möglicherweise sogar sehr effektiv.
    meine frage dazu: wie sieht es denn mit der langzeithaltbarkeit der köpfe aus? werden die von den spülmitteln angegriffen? und was ist mit den schaumstoffen, die ja bei den meisten gesangsmikros zusätzlich in den körben untergebracht sind: verspröden die dabei nicht?

    Pfälzer:
    wenn das händewaschen gegenüber der desinfektion mit Sagrotan keinen wirklichen vorteil bringt, warum sollte man dann nicht einfach mit spüli arbeiten?

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 23:54

    billbo, du glaubst aber nicht wirklich, dass alle techniker der welt nur SM58 verwenden, oder? :lol:
    und dass man statt reinigen die körbe einfach wegwerfen und neue kaufen sollte, dürfte auf dauer auch ein bisschen ins geld gehen... auch wenn ein ersatzkorb nur 5 EUR kostet ;)

    guma, vielen dank für den kleinen, aber durchaus erhellenden beitrag.
    im prinzip lag ich also mit dem auswaschen des popschutzes und des korbes mit seife oder spüli gar nicht so falsch.
    aber das merkt man ja auch selbst, denn die mikros duften danach so gut, dass man da am liebsten wieder selbst reinsingen möchte ;)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 16:31
    Zitat von "oton"

    ...Es gibt meiner Meinung nach genau EINE vernünftige Variante, um ein Audiopatching zu gestalten, und das ist die altbekannte x/y Achsen Variante a la Yamaha. ...

    und auch das ist offenbar geschmackssache.
    ich habe das patching in den yamahas viel lieber über "Patch List" gemacht, das finde ich nach wie vor viel übersichtlicher.
    deshalb finde ich die patchmatrix in der dLive für mich persönlich eher als rückschritt, auch wenn es da zusätzlich ein paar nette gimmicks für die bedienung gibt. aber wie gesagt, das ist wohl geschmackssache.

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