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Beiträge von wora

  • I want more of...

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 16:19
    Zitat von "billbo"

    ...
    (Gab es hier kürzlich nicht mal irgendwo 'ne kleine ot- Diskussion darüber, ob es perfekte Hornsections gibt? Ich darf versichern: gibt es.)...

    das hatte ich geschrieben, das war mein positivstes erlebnis im letzten monat.
    und auch daran waren musiker beteiligt, die in ihrem leben bei so manchen großen acts gespielt haben... und auch diese haben ihr zeug ganz alleine auf- und abgebaut - und mir sogar geholfen, mein put aufzustellen.
    mit solchen leuten macht diese arbeit dann zur abwechslung auch mal wieder spaß! :wink:

  • Eurovision Diary 2016

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 01:57

    das thema latenz scheint also wohl nicht ganz unwichtig gewesen zu sein...

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 01:22
    Zitat von "treibsand"

    Aber genau davor warnt doch der AMM bei Aktivierung... :?: ...:


    ja, und genau deshalb weiss ich das ja :wink:

  • db technologies T12

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 01:20

    ich möchte mich den vorschreibern anschliessen:
    bei den genannten beschallungsgrößen bis 1200 pax gibt es eigentlich so gut wie keinen grund, das NICHT mit honsystemen zu machen. ;)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 12. Mai 2016 um 01:17
    Zitat von "chris216"

    ...
    Ah, klassische Situation für moderne Gottesdienste.
    ...

    da ich bin bekennender atheist bin, fällt das natürlich von vorne herein aus.
    aber es gibt ja noch andere sachen im leben, die das publikum laut hören möchte :wink:

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 11. Mai 2016 um 13:09
    Zitat von "gert"

    Das sind die Recken die auf gar keinen Fall ein Pult benutzen koennen das die PreAmps nicht speichert, beim Linecheck aber als erstes am Gain drehen.
    :lol:

    hähä !
    ja, damit entlarven sie sich eindeutig als sprücheklopfer 8)
    und davon gibt es in unserer branche ja durchaus genügend.


    Zitat von "HenrySalayne"

    Ich habe mal an einer kleinen Studie Teil genommen, in der es darum ging Abweichungen des Amplitudenfrequenzganges um 2 dB respektive 4 dB zu erkennen, wenn zwischen den Musikstücken nicht umgeschaltet wird, sondern eine Pause dazwischen lag. Es wurde der gleiche Ausschnitt aus einem Musikstück einmal ohne EQ-Eingriffe und einmal mit einem EQ-Eingriff von 2 respektive 4 dB vorgespielt, dazwischen lagen einige Sekunden, Abhörraum und System (Studiomonitore) blieben genauso identisch wie die Sitzposition. Das Ergebnis lässt sich in etwa so zusammen fassen, dass die wenigstens überhaupt einen Unterschied wahrgenommen haben bzw. darüber hinaus zuordnen konnten, wo dieser Unterschied überhaupt lag.

    jepp, das würde ich ungehört auch mal genau so annehmen. änderungen werden vor allem dann wahrgenommen, wenn sie getätigt werden. nach einer gewissen zeit passt sich das ohr dann aber den veränderungen an, vor allem wenn sie so klein sind.

    Zitat von "HenrySalayne"

    Auf Grund dieser Erfahrungen kann ich mir beim bestem Willen nicht vorstellen, dass irgendjemand den kleinen Unterschied, den die verschiedenen Implementierungen der Filter verursacht, wahrnehmen kann, wobei darüber hinaus zwischen zwei Gigs mit unterschiedlichen Pulten nicht nur eine lange Zeitspanne, sondern immer eine andere Akustik und meistens auch noch ein komplett anderes System liegen.

    wenn man in unterschiedlichen räumen, auf unterschiedlichen PAs und vielleicht noch mit verschiedenen bands zu tun hat, dann gebe ich dir hier 100% recht.
    wenn man allerdings viele gigs mit gleicher band, gleicher anlage und im gleichen saal hat, der dazu noch akustisch in ordnung ist(ja, sowas gibt es tatsächlich), dann bin ich schon der ansicht dass man klangliche unterschiede auch bei größeren zeitabständen wahrnehmen kann. das bezieht sich aber sicher nicht auf kleine veränderungen im frequenzgang.
    ...

    Zitat von "HenrySalayne"

    Das wäre auch ein guter Untersuchungsgegenstand für ein Forentreffen.

    sach ich doch... 8)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 11. Mai 2016 um 12:56

    dankeschön. ich hatte ehrlich nicht erwartet, dass die startwerte unfunktional sein könnten. dann muss man das problem an anderer stelle suchen. was mir z.b. beim kurzen test des AMM aufgefallen ist: die fader der ausgewählten kanäle werden auf 0dB eingestellt, damit der AMM einen sinnvollen regelbereich hat. man muss also mit dem masterfader arbeiten um die gewünschte lautstärke einzustellen. das weicht jetzt zwar nicht so sehr von normalen arbeitsweisen ab, aber man muss eben dran denken den master erstmal runter zu nehmen, sonst kann es gleich ein pfeifkonzert geben.
    es ist also wie üblich erstmal eine frage der routine.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Mai 2016 um 11:54

    ich finde das thema hygiene bei mikrofonkörben durchaus nennenswert, auch für viele jüngere kollegen.
    Gunther, ich fände es sehr gut wenn du uns da unter "praxis" oder "sonstiges" einen thread erstellen könntest, in dem du uns dazu praktikable hinweise gibst.

    ich persönlich schraube von zeit zu zeit die köpfe der gesangsmikros ab (ich kenne kein gesangsmikro, bei dem das nicht geht), nehme den schaumstoff heraus und wasche ihn mit spüli oder seife aus. den korb wasche ich unter fliessendem wasser mit einer bürste ab. dann wird das zeug gut getrocknet und mit dem reinigungsmittelchen der firma thomann eingesprüht.
    und erst danach schraube ich den korb wieder auf das mikrofon.


    ____________________________________________________________________________
    zurück zu IDN:
    letzten sonntag, eine benefiz-veranstaltung.
    kommt ein älteres ehepaar gleich nach dem einlass zu mir (ich hatte noch kleinere dinge am pult zu erledigen) und fragt folgendes:
    "entschuldigen sie bitte. wir wollen uns hinter sie auf die tribüne setzen. wird es dort schmerzhaft laut? oder stören sie uns da?"
    mein gesichtsausdruck war dann in etwa so:
    :shock: :shock: :shock:
    die antwort konnte ich nicht zurückhalten:
    "was?? ob ich sie STÖRE?? sie fragen mich wirklich ob ich sie störe?? ich bin fassungslos! und es wird wohl zeit dass ich den saal verlasse..." und bin sofort raus gegangen - noch bevor ich an körperliche verweise dachte.
    also sowas unverschämtes ist mir in den letzten 30 jahren noch nicht begegnet!

    später, in der pause, musste die dame dann bei mir am pult vorbei (ich war neben der treppe zur tribüne) - und hat dann ihren blick gesenkt, um mir nicht in die augen sehen zu müssen. offenbar hatte sie also schon kapiert, dass ihre frage ein bisschen übers ziel hinaus gegangen war. na ja, immerhin...

    IDN
    auf der gleichen benefiz-veranstaltung:
    eine der künstlerinen war eine dame mit sehr östlichem dialekt, die zum halbplayback unbedingt mit ihrem eigenen billig-UHF mikro singen wollte.
    bei mir am pult saß dann ihr manager, der ständig sagte: "jetzt den song starten. die stimme ein bisschen lauter, das playback ein bisschen lauter, die stimme ein bisschen lauter, das playback ein bisschen lauter, die stimme ein bisschen ..." usw.
    die dame hatte null dynamikgefühl, der umgang mit dem gesangsmikro hatte ihr wohl noch nie jemand wirklich beigebracht. und da sagte der manager doch tatsächlich: "sie hat ja eine sehr kräftige stimme. im studio haben die techniker vier kompressoren gebaucht, um diese stimme in den griff zu bekommen!"
    und das hat er tatsächlich ernst gemeint, der war da ganz stolz drauf :D:D
    ich hab dann in meinem pult den kompressor auf 6:1 gestellt... das ging dann auch.
    und dann hab ich breit grinsend zu ihm gesagt:" sehen sie, man muss nur den richtigen kompressor nehmen..." 8)8)

  • Cat5 AES50-Kabel: Abschirmung beidseitig anschließen?

    • wora
    • 11. Mai 2016 um 10:54

    genau, das muss man dabei zwingend beachten. sobald die leitung verlängert wird, wird der schirm nicht mehr weitergeführt. das ist auch meiner meinung nach keine gute idee.

    die beste idee gegen brummschleifen ist dagegen nach wie vor, die erdung des beschallungssystems sternförmig auszuführen. also genau so, wie wir es früher schon sehr erfolgreich mit analoger kabelführung gemacht haben. wenn man so vorgeht, dann kann man sich in aller regel ersparen den schirm nur einseitig aufzulegen.
    in den letzten 7jahren, seit ich netzwerkkabel im livebetrieb ständig einsetze, hatte ich jedenfalls keine probleme.


    ein anderes thema sind da sicher großveranstaltungen, bei der evtl. mehrere spielstätten miteinander vernetzt werden müssen. aber sowas sollte dann ohnehin am besten von einem netzwerkfachmann gemacht werden. das ist genau ihr job.
    ich meine wir lassen ja auch keine netzwerkfachmänner mikrofone aufbauen und an mischpulten rumschrauben, oder?? ;)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 11. Mai 2016 um 00:39

    hast du einfach die standardwerte genommen, oder hast du irgendwas spezielles angepasst? es gab hier ja kollegen, die nicht so gut damit zurecht gekommen sind.
    mein erster test des AMM steht momentan noch aus, da ich einfach nicht dazukomme...

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. Mai 2016 um 01:32

    also wenn bei dieser begegnung schon dein fluchtreflex eingesetzt hat, dann muss es echt furchtbar gewesen sein. :shock:

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • wora
    • 8. Mai 2016 um 01:20

    bei uns war kein pult bestellt, es war von vorneherein klar das der kollege mit dem eigenen anrückt.
    er hatte etwas über 20 kanäle am start.

    ich hab mich nach dem gig mit ihm unterhalten, die sache mit den fehlenden fadern und dem dadurch mangelhaften zugriff hat er auch bemerkt ;)
    ist ja schonmal was :D

    morgen (ähem... heute abend) mische ich im selben saal eine benefizveranstaltung - und da steht dann mein pult im publikumsbereich.
    und in der tat gab es da ein kleines aufmucken seitens des bookers: "was, du willst mit dem pult im publikum sitzen?" ... nach ein bisschen nachdenken hat er dann bemerkt, dass es ja trotzdem genügend Sitzplätze gibt, obwohl die hütte ausverkauft ist. es passen nämlich theoretisch mehr sitze rein als sitzplätze zugelassen sind. aber wenn das nicht so gewesen wäre...

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • wora
    • 7. Mai 2016 um 20:07

    so, heute hatte ich wieder so ein nettes erlebnis mit iPad mischern.
    zum einsatz kam ein Mackie DL32, der anlass war ein konzert einer musikschule.
    und nein, ich musste es nicht bedienen, ich war nur die aufsichtsperson. die musikschule hatte einen eigenen profi dafür verpflichtet.
    an sich war das wirklich ein netter kerl, er hat auch klanglich einen ganz guten job abgeliefert...
    na ja, es hat aber halt ewig gedauert, bis die band incl. 3 monitorwegen komplett eingestellt und spielbereit war. allein der bassdrum-soundcheck hat min. 5 minuten gedauert, aber nicht weil er nicht genau wusste was er wollte - sondern weil die meiste zeit für das bildschirm-umschalten drauf ging. und so kam dann am ende über eine stunde soundcheck zusammen.
    während der show war dann deutlich zu merken, dass notwendige regelvorgänge für plötzlich zu laut/zu leise gespielte instrument- und gesangseinlagen erst mit deutlichem delay ausgeführt werden konnten... uff, ein königreich für feste fader, die man in der hektik auf anhieb findet ;)

    klanglich war die sache aber wirklich in ordnung, nur um das nochmal klarzustellen.
    ob das pulikum den unterschied zwischen eindeutig zu spät betätigten faderbewegungen und vermeintlich schlechter übungsvorbereitung ihrer sprösslinge allerdings auseinanderhalten konnte, wage ich stark zu bezweifeln. hoffentlich bekommen die zuhause nicht unnötigen stress...
    und so wird es also später heissen: "wieso, das geht doch suuuper mit dem tablet" 8)

    ich glaube nach wie vor nicht, dass ich sowas jemals machen möchte. also band mischen per tablet.
    denn gerade wenn man keine vorlagen hat, alles komplett neu einstellen muss und dazu noch mit amateuren arbeiten muss, dann geht diese displaymischerei definitiv am ziel vorbei!

  • XLR über Cat als Multicore? - CatCore.eu stellt sich vor!

    • wora
    • 7. Mai 2016 um 18:19

    das hast du aber schön gemacht! ;)

  • Wlan router

    • wora
    • 7. Mai 2016 um 16:58
    Zitat von "yamaha4711"

    ...Bei Repeaterbetrieb kann letztendlich nur die Datenrate erzielt werden, welche auch der repeatende Repeater erhält. Falls der also nur 10 MBit Netto kann aufgrund der Entfernung, dann können alle daran angeschlossenen Geräte auch nur max. 10 MBit.

    meines wissens nach halbiert sich die datenrate, wenn man mit repater arbeitet. die daten müssen ja erstmal vom AP zum repater geschaufelt werden, erst dann geht es weiter zum client.
    es könnte aber natürlich sein, dass die hersteller dies bei der angabe der max. datenrate schon berücksichtigen.

  • kompatible alternative zu LK Connector LK37

    • wora
    • 7. Mai 2016 um 11:49

    ach, schau an, du hast ja auch eine dLive ;)

    zum stecker-thema:
    ich benutze nun seit einigen jahren die HICON LK37 von sommercable. die machen einen absolut robusten eindruck, bisher keinerlei probleme damit.

  • Wlan router

    • wora
    • 6. Mai 2016 um 14:18
    Zitat von "oton"

    ich will eure frohe Lästerrunde nicht stören, aber die meisten Techniker die im realen Leben arbeiten bedienen sehr oft Digitalpulte über ein Ipad ...

    da hast du natürlich vollkommen recht. ich benutze ja auch das iPad zum steuern meiner pulte in der soundcheckphase, und das schon seit vielen jahren.
    ich wollte ja nur darauf hinweisen... aber lassen wir das ;)

    bis vor wenigen monaten habe ich ausschließlich 3Com accesspoints verwendet, seither benutze ich auch noch einen router von TP-Link und bin wirklich zufrieden.

  • Wlan router

    • wora
    • 6. Mai 2016 um 00:14
    Zitat von "marcoboy"

    ...Es ist auch deshalb unproblematisch weil man nie auf die Idee käme damit eine Show zu fahren :wink:


    tja, mittlerweile gibt es aber tatsächlich so einige kollegen, die das genau so machen!
    mir wollte man ja letztes jahr auch schon ein iPad in die hand drücken, um eine show damit zu mischen... aussage des dienstleisters: "die anderen techniker haben das auch akzeptiert, und es war immer ein hervorrgender sound"... :shock: :shock:
    gegen solche argumente kann man dann echt abstinken, wenn der künstler nicht 100%ig hinter einem steht :evil: egal wie unsinnig oder unpraktikabel sie sind.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 5. Mai 2016 um 18:51

    na ja, ich denke es wird wohl echt wenige kollegen geben, welche die werte eines pultes einfach stumpf auf ein anderes übertragen und dann nicht ausprobieren, ob das wirklich spielt.
    als vorlage kann man das sicher machen, danach muss man die werte eben korrigieren. und genau dafür gibt es ja den soundcheck.

  • Cat5 AES50-Kabel: Abschirmung beidseitig anschließen?

    • wora
    • 5. Mai 2016 um 18:41

    ich würde im falle einer einseitigen schirmführung gerne eine definitive information über diesen sachverhalt sehen.
    und zwar am besten im produktnamen, zumindest aber auf der verpackung und auf der verkaufsseite.
    denn es gibt ja durchaus anwendungen, die den schirm auf beiden seiten benötigen. und dann muss man wissen was man kauft.

Anstehende Termine

  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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