Beiträge von wora
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funktioniert SP/DIF per Cinch/XLR Adapter an AES/EBU?
ich meine ich hätte das hier schonmal irgendwo gelesen, finde es aber nicht.
wenn ich mich richtig erinnere scheint das protokoll das gleiche zu sein, das eine ist aber unsymmetrisch und das andere symmetrisch. aber funktioniert das einfach per chinch/XLR adapter? die kabelstrecke wäre <1m. -
das sieht aus, als ob da beim aufkleben der staubkappe der kleber nicht 100% verarbeitet wurde
ich würde da auf jeden fall auch mal den verkäufer/vertrieb kontaktieren.
es ist zwar wahrscheinlich kein wirklicher defekt, denn die staubkappe wird wegen der paar kleinen löcher sicherlich nicht abfallen. aber darauf sollte der hersteller auf jeden fall hingewiesen werden, damit er seine fertigung entsprechend überprüfen kann. -
für solche anwendungen empfehle ich gerne die 3000er serie von audio-technica. das sind sehr zuverlässige UHF-funkstrecken, die eine gute qualität zu vernünftigen preisen bieten.
die stadt sollte mit der zulassung eigentlich keine probleme haben.ob man für die angesprochene halle bereits antennen mit richtwirkung benötigt, hängt natürlich vom einbauort der empfänger ab
das kann man also nicht pauschal beantworten. -
Zitat von "billbo"
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Wer täglich auf wechselnden Livebaustellen arbeitet beurteilt die Kompetenz von PA- Buden schon längst nicht mehr anhand von Schriftzügen auf Mischpulten und tönenden Sperrholzschachteln. Sondern u. a. daran, wie intelligent, aufwändig und praxisgerecht bei dieser Company das Bühnenpatching konzipiert ist bzw. beherrscht/ gehandhabt wird.das stimmt zwar zu 100%, ist aber ein gaaanz anderes thema

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ok, es gibt tatsächlich eine grosse ausnahme: feste setups mit fester crew. also z.b. toursituationen.
das darf man wirklich nicht vergessen!dennoch bleibt diese situation doch eher die ausnahme.
und wenn ein festes monitorsystem flexibel für wechselnde FOH pulte sein soll (wie vom threadstarter offenbar angedacht), dann ist der analogsplitt nach wie vor die allerbeste wahl.jpedder:
da die frage aus dem frühjahr stammt, mit ziel für die sommersaison eine lösung zu finden, und es jetzt längst herbst ist, würde mich interessieren wie ihr diese problemstellung gelöst habt. -
seit jahren (im grunde genommen seit es die digitalplit-lösung überhaupt gibt) kommen die meisten hier zum immer gleichen ergebnis:
analog split ist trumpf, weil nur diese lösung extrem flexibel und unter allen bedingungen funktional ist.und dem schliesse ich mich, wie immer, gerne an! :wink:
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Zitat von "Johannes / A&H"
Es wird fast ausschließlich auf FPGA Basis gerechnet. Im Moment laufen noch sehr kleine Teile auf einem DSP. Dies wird aber auch in einem der nächsten Firmware Updates geändert. Dann läuft das komplette System auf FPGAs.
ich danke für diese antwort. damit hört das raten und mutmaßen dann hoffentlich auf. wie gesagt, mir ist es sowieso egal ob ein pult auf FPGA oder DSP strukturen läuft, hauptsache es macht das was ich für meine arbeit benötige.dazu habe ich aber auch noch eine frage: wenn mit der momentanen hardware/firmware noch DSPs genutzt werden, diese aber in zukunft von der firmware nicht mehr benötigt werden, wird dann auch die hardware geändert?
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Zitat
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Solche Diskussionen regen manchmal zu teils stillem, teils lautem Nachdenken über grundsätzliche beschallungstechnische Zusammenhänge an. Und so manches Mal entdecke ich dabei, wie wenig auch ich eigentlich über den einen oder anderen Aspekt Bescheid weiß. Man sollte sie daher schlicht laufen lassen wie sie laufen, so lange sie niemandem weh tun.
dem möchte ich mal ausdrücklich zustimmen!
man kann sowieso nicht wirklich verhindern, das eine diskussion hin und wieder mal ein bisschen abdriftet. dadurch hatten wir hier in den jahren aber durchaus schon öfter ganz nette diskussionen (ok, das ist leider nicht immer so
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Zitat von "marce"
Du meinst sowas?
über etwas ähnlich grosses konnte ich mal eine band mischen... das ergebnis war mehr als beeindruckend, und zwar wortwörtlich in bezug auf "druck" !
am FOH, auf 50m entfernung, haben bei der zugabe der hauptband (Anastacia) die augenlider bei jedem snareschlag gezuckt, ohne dass man es wollte

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ich möchte hier mal nachmelden, dass mein neuer Bose controller seinen dienst sehr unauffällig verrichtet.
er klingt für meinen nicht ganz anspruchslosen geschmack wirklich einwandfrei und bietet absolut auseichend rechenpower auch für kompliziertere setups. will sagen: als lautsprechercontroller ist er fast ein bisschen unterfordert
man merkt aber schon, dass er mehr für festinstallationen gedacht ist.
z.b. die übersicht über die limiterfunktionen ist nur dann gewährleistet, wenn man auch die entsprechenden fenster aufmacht. das gefällt mir auf den ersten blick nicht so gut, aber wenn das ding mal ordentlich eingestellt ist muss man auch nicht jeden einzelnen weg ständig überwachen...
ausserdem sind die einstellmöglichkeiten im RMS-limiter ein bisschen eingeschränkt (attack/release)
ich habe den wunsch nach mehr übersicht und weiteren einstellmöglichkeiten mal an Bose weiter gegeben.
unterdem strich bin ich aber durchaus zufrieden. -
Zitat von "Matthias M."
...Mit meinen 2 KW habe ich schon 1000 Leute open air bei einer Apres Ski Party beschallt, aber die Regel sind 80 bis 150 Leute indoor. ...
yeah, auf solche aussagen habe ich gewartet :lol:
man kann mit 2kW und einem entsprechenden hornsystem übrigens auch 10.000 leute und mehr beschallen (vor allem wenn es sich um sprache handelt und die leute nicht dazwischen gröhlen) :wink:nein, die wattzahl ist nur ein kleiner teil der lösung, wie viele leute beschallt werden können. mindestens genauso wichtig sind sachen wie:
- wirkungsgrad der LS (zusammen mit der wattzahl ergibt sich dadurch der letztendliche schalldruckpegel)
- art und aufbau der LS
- positionierungsmöglichkeiten der LS
- musikrichtung
- anforderungen der künstler
- anforderungen durch den veranstalter
- grösse und beschaffenheit der zu beschallenden flächen
- lärmschutzauflagen -
Zitat von "julian knödler"
Mit d&b habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht
...das kann ich z.b. mit blick auf die T-serie (hat auch kunststoffgehäuse) leider nicht ganz behaupten

die 12" koaxlautsprecher mit plastikgehäuse (name ist mir gerade entfallen) finde ich dagegen durchaus gelungen.zur ausgangsfrage:
warum sollte kunststoff als gehäusematerial ein ausschlusskriterium für dryhire sein?
man denke nur mal an tausende Bose 402 / 802, an die bereits angesprochenen EV S300, oder an die ein oder andere JBL Control1, die alle viele jahre lang zuverlässig ihren job gemacht haben, oder immer noch tun.oder anders gesagt: wer boxen rumwirft, hat auch mit holzgehäusen keine lange freude...

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EDIT:
Zitat von "wora"...
das sehe ich ganz nicht so schwarz
hoppla, es sollte natürlich so heissen:
"das sehe ich nicht ganz so schwarz"man sollte nach 14stündiger arbeit einfach keine langen beiträge mehr verfassen...

EDIT EDIT:
und hoppla: jetzt hab ich aus versehen auch noch den eigenen, langen originalpost gelöscht! :shock:
heut ist wohl nicht mein tag. -
Zitat
Habe die klassischen Sprenger in schwarz...
genau die gehören zu den handschuhen, die bei mir relativ schnell den geist aufgegeben haben. auch mit den black-tec handschuhen hatte ich kein glück.
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ich gebe für meine kunden auch empfehlungen für die personenanzahl. das hat sich als praktikabel erwiesen, denn wie vorab schon angemerkt, verstehen die endkunden (und auch die musiker) nicht wirklich etwas von dB SPL werten... und eigentlich sind ja nur diese interessant.
die erstellung einer formel, wie viel leistung für eine bestimmte saalakustik, aufbauvariante und mit einer bestimmten musikrichtung die absolut passende ist, wird es nicht geben. dafür sind hier einfach zu viele variablen vorhanden.
also funktioniert hier keine formel, sondern pure erfahrungswerte :wink:für installationen gibt es ja immerhin ein paar simulations-tools als software. aber ganz ehrlich: auch diese plots können nur die wenigsten leute überhaupt richtig deuten. ich habe z.b. dieses jahr bunte bildchen vorgeführt bekommen, die total toll ausgesehen haben. es ging da um eine deckenbeschallung. ich habe dann gefragt, wo man erkennen kann, welche farbe welche dezibelwerte darstellt... und siehe da, in den bereichen zwischen den lautsprechern konnte man dann bei geeigneter einstellung schön erkennen, dass es hier einen pegelabfall von 12dB gegeben hätte - für den zweck wäre das unbrauchbar gewesen... aber die bildchen waren echt klasse

egal, anderes thema... :lol:wenn mich ein kunde nach den wattzahl fragt, dann zucke ich immer mit der schulter und sage: "ausreichend"

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Zitat
Wenn also manchmal mehr als 32 Kanäle gebraucht werden fällt das Pult komplett raus?
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Wäre schade, 32K. kann manchmal schon wenig sein. 8 Auxe auch :?
Das Pult würde vom Preis etc. ins Konzept passen.manchmal erstaunt es mich wirklich, wie weit der preisverfall in sachen mischpulte schon fortgeschritten ist.
38kanäle für das bisschen geld und eine oberfläche, auf der sogar noch Midas drauf steht?
nein, diese kritik kann ich wirklich nicht verstehen. denn auch wenn dieses pult mit Midas in wirklichkeit nur sehr wenig zu tun hat, ist das doch für die gebotene kanalzahl immer noch wirklich günstig. -
mal eine rein praktische frage...
ich habe schon so einige handschuhe weggeworfen, die nach gefühlt sehr wenigen einsätzen bereits kaputt waren. handschuhe benutze ich nicht täglich, nicht mal wöchentlich. da geht mir der hohe verschleiss ein bisschen auf den nerv.
ich weiss das es besser geht, habe vor etwa zwei jahren mal ein pärchen handschuhe geschenkt bekommen, die sind immernoch einwandfrei. ich weiss aber nicht, welcher hersteller das ist.
welche typen und hersteller kann man sich denn da mal näher ansehen?
welche erfahrungswerte habt ihr gesammelt? -
tja, man kann leider nicht immer mit profis zusammenarbeiten... ich sammle da gerade wieder ein paar neue erfahrungen

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Zitat von "guma"
Jetzt wird's inflationär!
nachdem 3.2.2 sehr rasch auf 3.2.1. folgte, steht heute, also drei Wochen später 3.2.3 zur Verfügung. Ich gebe Bescheid, wenn das endlich der gewünschte Bugfix für pro1 ist.
ich finde es gut, wenn ein hersteller so schnell auf erkannte bugs reagiert.
ist zwar ärgerlich, weil man sich die arbeit ständig neu machen muss, aber unter dem strich ist mir das viel lieber als das hinauszögern von fehlerbeseitgungen.