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Beiträge von wora

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • wora
    • 10. Juni 2015 um 22:57

    hallo guma,

    vielen dank für die beschreibung deiner idee.
    und an e-on: vielen dank für die sensationellen bilder ;)

    guma, wie lange hast du denn gebraucht, um die optimalen abstände zwischen toms und becken zu finden? ich habe versucht mich da rein zu denken und sehe hier durchaus ein problem, vor allem wenn es mal schnell gehen muss.

    noch ne frage:
    hast du das schonmal für 1x stand- und 1x hängetom probiert?

    für zwei standtoms habe ich auch schon mal eine acht eingesetzt, die ich an der oberkante der toms zwischen die beiden toms gebaut habe. diese acht habe ich aber liegend betrieben. das funktionierte auch ganz gut...

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 10. Juni 2015 um 22:10
    Zitat von "marcoboy"

    Die Karten werden nicht verwendbar sein. Sie werden wohl ein neues Format haben. ...

    mann o mann, du behauptest einfach wieder sachen...
    mir wurde von A&H eindeutig gesagt, dass die alten karten verwendbar sein werden. meine M-MADI kann ich weiter verwenden. dafür gibt es dann wohl einen adapter, der auch die formatwandlung übernimmt. es ist also möglich, weiterhin 64kanäle in 48kHz zu recorden.
    den mitarbeitern glaube ich da einfach eher als dir.

    gespannt bin ich in bezug auf die neuen GigaACE vebindungen.
    bisher hatte ich mit fremd-verlegten netzwerkstrippen noch nie ein problem, es war eigentlich egal was da für ein kabelk lag, es funktionierte einfach immer ;) die neue verbindung könnte hier aber deutlich hochwertigere kabel erfordern.
    wie gesagt: da bin ich sehr gespannt.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 10. Juni 2015 um 21:51

    kleiner nachtrag meinerseits:

    - was mir extrem gut gefällt ist die tatsache, dass hier die signalverarbeitung wieder im mixrack (also nicht im pult selbst) erfolgt!

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 10. Juni 2015 um 21:02
    Zitat von "Urs"

    ...Was mir sonst noch aufgefallen ist: Ist der separate 3. Effekt im Channel verschwunden? (Lim/DeEss)...

    wenn ich richtig informiert bin, dann kann man pro kanal verschiedene kompressoren laden (wie bei der iLive). bei der auswahl gibt es jedoch auch einen mulitband-kompressor! damit dürfte sich dann der bedarf am dritten prozessingblock wie in der iLive ein bisschen relativieren.

    was mir neben den bereits genannten punkten sehr gut gefällt:
    - mit mehreren mixracks ist eine 800x800 matrix möglich - das dürfte vor allem für festinstallationen sehr interessant sein
    - die beiden netzteile sind im betrieb austauschbar
    - durch die 96kHz ist eine latenz von 0,58ms möglich
    - am mixrack und an der surface sind (mehrere) expandermodule anschliessbar. das bedeutet man ist hier deutlich flaxibler als bisher. möglicherweise kann man dann einfach mehrere expandermodule auf der bühne verteilen und spart sich ein paar subcores.
    - auch alte iLive-karten sollen nutzbar sein
    - die kanaldisplays haben offenbar mehr stellen
    - die mix matrix lässt sich mit einer zwei-finger geste vergrössern/verkleinern. das steigert die übersichtlichkeit enorm

    was das video angeht, so sieht man z.b. auch dass die anzeigen für gain reduction noch gar nichts angezeigt haben. ich denke daher, dass dieses werbevideo einfach vorab mit einer betaversion gedreht wurde. bis zur auslieferung der pulte wird noch ein bisschen zeit vergehen, so dass hier sicher noch ein ausgereifteres produkt an den start kommen wird.

    da wurden jedenfalls schonmal viele ideen der user berücksichtigt, das finde ich gut. auch die wertigkeit der oberflächen dürfte nun endlich auch bei den kritischsten zeitgenossen anerkennung finden.
    was die preisvorstellungen angeht, so finde ich diese für so ein umfangreiches und offenbar in die zukunft gedachtes produkt definitiv nicht zu teuer, sondern fast schon zu günstig. für eine gute marktposition sind das aber sehr gute vorraussetzungen.

  • d&b A1 mit 1220-CO defekt - Austausch oder Reparatur

    • wora
    • 10. Juni 2015 um 09:34

    da fallen mir spontan drei fragen ein:

    wie lange müsste denn ein array der T-serie sein, um im grundtonbereich eine bessere directivity als die angesprochene Y zu erzielen? ( um mal beim gleichen hersteller zu bleiben)
    mit einer schallzeile könnte man ja besser "zielen" als mit einer box mit fixer abstrahlung.

    nächste frage an den thradstarter: wäre es denn möglich, den balkon mit eigenen lautsprechern zu beschallen, die evtl von der decke direkt vor dem balkon abgehängt werden können?

    und um die reflektionen zu den seitlichen glaswänden etwas zu dämpfen: wäre es denkbar, neben den hauptlautsprechern in richtung glaswand eine art segel zu hängen, welches schalldämpfend ist? damit könnte man dann dieses problem etwas entschärfen.

  • Die Bassgitarre im Heavy Metal

    • wora
    • 10. Juni 2015 um 09:19
    Zitat von "marce"


    nichts, was ein guter PitchShifter nicht hinbekommen würde :)


    :D:D

  • Die Bassgitarre im Heavy Metal

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 23:31
    Zitat von "Michel"

    ... Und damit hat auch der Bass zumindest eine Oktave für sich...


    nur blöd, wenn er in der oktave gerade nicht spielt :lol:

  • Abmischen Polka ??

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 23:26
    Zitat von "simonstpauli"

    Auch beim Kontrabaß würde ich im Bass-Bereich aufpassen.

    oh, sorry. den hatte ich in meinem text gar nicht behandelt :oops: bei mir kam ein abendessen dazwischen... :lol:
    ich schliesse mich diesbezüglich den beiträgen von Simonstpauli und Pfälzer kompromisslos an, eine tiefenabsenkung beim kontrabass kann wunder bewirken - stichwort: residualton-hören ;)

    was die kompression betrifft, so ist das ebenfalls wiederum sehr von verschiedenen parametern abhängig. und dazu gehört selbstverständlich auch die eigene arbeitsweise. persönlich bin ich ein freund von relativ wenig kompression. und ich mag schnelle regelzeiten, sowohl attack als auch release.
    ob und wie ich ein instrument komprimiere, hängt ausschliesslich davon ab wie es gespielt wird und wie die PA das hörbare ergebnis umsetzt. deshalb könnte ich auch keine genauen parameter nennen. nur so viel: bei akustikinstrumenten versuche ich in aller regel lediglich die dynamikspitzen etwas zu entschärfen - falls da welche sein sollten ;)

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 23:09
    Zitat von "Bodenanker"

    ...Magst du mir eine 176er zahlen? :? :o :D :cry: ...

    warum soll ich die bezahlen?
    das müsste eigentlich dein kunde tun. oder war das angebot doch etwas zu preisgünstig? :roll: :roll:

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 22:54
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Es wird in jedem Fall auf einen Kompromiß hinauslaufen. Optimaler Bass ist nicht wirtschaftlich, wirtschaftlicher Bass ist nicht optimal. ...


    also meiner ansicht nach sind die techniker, die das system einstellen, mindestens genau so wichtig wie das material selbst. ein guter "systemer" kann auch aus einem vielleicht nicht ganz optimalen bass ein hervorragendes ergebnis herausholen. es muss da also nicht zwingend die teuerste kiste sein, es gibt auch bässe kleinerer hersteller, die bei guter einstellung wirklich erstklassige jobs abliefern können.

    aber andererseits ist natürlich auch klar:
    wenn die systeme nicht richtig eingestellt sind, bekommt man auch mit dem teuersten basssystem keine optimale performance.
    und selbst ein hervorragender techniker kann aus einer ansammlung müllkisten kein erstklassiges ergebnis zaubern.

    ergo: weder die billigsten noch die teuersten bässe kaufen, statt dessen lieber ein bisschen mehr geld in den techniker stecken :wink:

  • Abmischen Polka ??

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 20:38

    na ja, also geige, akkordeon, mandoline und banjo sind jetzt keine wirklichen exoten.
    exotische Instrumente gibt es eher in der "keltenmusik" oder bei indischen "bands" :lol:

    also...
    alle diese instrumente gehören nicht gerade zu den basstärksten instrumenten. ergo kann man den locut hier eher relativ hoch ansetzen, vielleicht irgendwo bei 100 - 200Hz. das ist letztlich abhängig von der spielweise des Musikers, vom instrument selbst und vom Tonabnehmersystem - und natürlich von PA und saalakustik.
    beim schertler tonabnehmer kannst du recht gefahrlos mit dem EQ spielen, diese kontaktmikrofone reagieren recht unempfindlich auf rückkopplungen. wunder sollte man aber trotzdem keine erwarten.
    der hinweis beim banjo, dass ein 31bänder eingeschleift werden soll, deutet meines erachtens auf eine erhöhte feedbackanfälligkeit hin. hier ist also möglicherweise erhöhte aufmerksamkeit erforderlich.

    vor allem die genannten saiteninstrumente spielen jedenfalls ausschliesslich im mitteltonbereich, da braucht man weder bässe noch höhen. der rest ist eindeutig geschmacksache.
    vielleicht solltest du dir vorher mal ein paar songs von denen anhören, das wäre hier mal meine empfehlung.

  • Die Bassgitarre im Heavy Metal

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 20:15

    ich kenne das problem "bass ist schwer raushörbar" auch. und zwar nicht nur bei heavy metal, obwohl das dort anscheinend tatsächlich symptomatisch zu sein scheint ;)
    nein, ich kenne das Problem tatsächlich auch bei pop-Produktionen bzw. auch bei galabands oder anderem musikmaterial, bei dem eine bassgitarre mit einer bassdrum ums überleben kämpft ;)
    hier liegt es meiner Erfahrung nach sehr oft an unsauberen übergängen zwischen subs und tops, manchmal kann man zwischen bassdrum und bassgitarre überhaupt nicht unterscheiden. das geht so weit, dass man einzelne töne des basses quasi nicht mehr heraushören kann. es gibt nur noch einen soundbrei.
    solchermaßen abgestimmte beschallungsanlagen treffen nicht meinen Geschmack - aber die gibt es eben trotzdem 8)
    hier hilft öfter mal eine deutliche absenkung per EQ im bereich der übergangsfrequenz top/Sub, und manchmal hilft sogar ein locut für den bass!

    es gibt aber auch die Situationen, in denen der matsch schon von der bühne runter dröhnt... diese Möglichkeit (laute backline) möchte ich hier nicht unterschlagen 8)

    bei heavymetal ist es aber schon recht oft so, dass man die bassgitarre höchstens er-ahnen kann. das liegt vermutlich auch daran, dass manche gitarristen auf sehr fette sounds stehen, die der bassgitarre manchmal ein bisschen konkurrenz machen :lol:

  • iLive T112 und D-Link-1210-52

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 17:31

    das einzige was ich dir dazu sagen möchte ist, dass ich dir empfehle die ACE verbindung nicht über ein anderes netzwerk zu tunneln.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 16:44

    ok, wenn ich mir eure antworten so durchlese, sehe ich da schon bedarf an mehr i/o und bussen.
    Bodenanker: für so hohe kanalzahlen empfehle ich schon immer die 144er oder noch besser die 176er oberfläche.

    in meinem umfeld gibt es sowas aber wirklich sehr selten. ich selbst hatte in den letzten 6 jahren ein einziges mal alle 48 kanäle voll. bei mir spielt sich das kanalaufkommen im moment in der regel im bereich zwischen 20 und 45 kanälen ab. mein kosmos scheint sich also in gemässigteren bereichen abzuspielen.
    trotzdem bin ich mir sehr sicher, dass die allermeisten iLives eher selten mal 64 kanäle abarbeiten müssen, wenn überhaupt. ;)

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 11:10

    wie gesagt, ich teile diese meinung nicht ganz.
    ein höherer funktionsumfang bei einer gegebenen kanalzahl ist im rahmen eines " nachfolgemodells" natürlich unerlässlich. sonst gibt es ja keine begründung für einen neukauf. aber das ein neues system unbedingt mehr in- und outputs haben muss, sehe ich persönlich nicht.
    aber wir können uns ja darauf einigen, dass eine erhöhung der kanalzahl immerhin kein manko ist. ;)

    so, ich geh jetzt erstmal wandern...

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 11:04

    ich sehe meine tätigkeit auch nicht als "job", sondern als "beruf". und das kommt von "berufung". ich bin quasi mit herz und seele dabei, mache aber definitiv kein dumping um unbedingt an jobs zu kommen.

    nur zum geld verdienen würde ich mir eine einfachere (und vor allem weniger zeitraubende) tätigkeit suchen.

  • Wann stirbt der "vom-default-Stricker" endlich aus?

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 10:57
    Zitat von "zegi"

    Grundsätzlich finde ich es löblich, wenn sich Techniker weitestgehend zu Hause schon auf die Show vorbereiten. Es birgt jedoch die Gefahr, dass man sich damit selber den Lohn kürzt, wenn man Pech hat (schliesslich ist ein Teil der Arbeit für den Auftraggeber nicht mehr sichtbar).


    diese gefahr der lohnkürzung sehe ich nicht. eher im gegenteil: im gegensatz zu einem unvorbereiteten kollegen kommt meine arbeit dann professioneller rüber, also hochwertiger. und dafür kann ich dann auch einen angemessenen satz fordern.
    und für die fraktion "oberknauserer", die diese tatsache gerne gegen mich ausspielen würden, arbeite ich sowieso nicht gerne... 8)

  • Wann stirbt der "vom-default-Stricker" endlich aus?

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 10:54
    Zitat von "guma"

    Das ist ja schon ein paar Jährchen her. Heute gibt's von diesem Hersteller einen gut funktionierenden file converter zwischen allen SD Pulten :wink:

    ja, es ist schon ein paar jährchen her. aber es ist passiert, somit passte es in meinen beitrag ;)
    aber vielleicht hätte ich dabei die produktbezeichnungen weglassen sollen. 8)

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 10:45

    warum sollte das unlogisch sein?
    wer braucht denn wirklich 128 inputs und 64 busse? für die allermeisten produktionen sind doch 64/30 schon mehr als üppig.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • wora
    • 9. Juni 2015 um 09:58

    bei den genannten features scheint es sich nicht um einen direkten nachfolger der iLive zu handeln, sondern eher um eine serie mit deutlich mehr leistungsumfang.
    denn wie man sieht wurde ja quasi alles verdoppelt. doppelt so viele busse, doppelt so viele inputs, doppelt so viele effektracks. ok, 16 FXe könnte man auch in der iLive mal gebrauchen ;) , aber die allermeisten iLive nutzer haben ja mit der jetzigen iLive so viel kanäle am start, wie sie eigentlich nie gebrauchen.
    das system scheint meiner meinung nach also eher grössere produktionen anzustreben, was sich auch in den redundanzmöglichkeiten wiederspiegelt. und dafür ist der oben genannte preis ja fast schon lächerlich gering. wer es bei diesen produktinen richtig ernst meint mit der redundanz, stellt sich einfach noch ein zweites system dazu ;)

    eine sache wurde übrigens mehr als halbiert: die latenzzeit! die ist ja schon bei der iLive hervorragend, die neue soll nun sogar bei 0,6 ms liegen. das finde ich bei diesem enormen funktionsumfang durchaus erwähnenswert und dürfte gerade in zeiten immer mehr aufkommender digitaler funkstrecken ein wünschenswerter ausgleich zu den zusätzlichen latenzen dieser funkstrecken sein.

    ich bin mal sehr gespannt, wie die oberflächen aussehen werden, und ob man damit auch bei tageslicht einigermassen zurecht kommt.

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