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Beiträge von wora

  • Digico S21

    • wora
    • 1. April 2015 um 18:09
    Zitat von "oton"

    ein paar mehr Bilder ...

    http://www.midifan.com/modulenews-detailview-19852.htm

    sieht gut aus, die Bildschirmdarstellung sieht um einiges "lesbarer" aus als das bei Digico üblich ist ... nur von der angeblichen "Waves" Anbindung hört man leider nicht mehr ... naja, ist ja nicht mehr so lange bis zur Messe .. :D


    eine kanalbeschriftung gibt es offenbar nur oberhalb der drehencoder, im bildschirm. im bereich der fader ist jedenfalls nichts zu erkennen - aber es gibt da immerhin genug platz für klebeband ;)
    das deutet für mich jedenfalls sehr auf eine preisgünstige version hin. na ja, wir werden ja sehen ob Digico wirklich in der preisliga von A&H "wildert" :wink:

  • Behringer X und XR Mischgeräte

    • wora
    • 1. April 2015 um 00:40
    Zitat von "billbo"

    Alle Menschen die ich kenne, und die einen Tablet- PC o. ä. unfallfrei einschalten können, haben ständig Stress mit WLAN und unfertigen Apps. ...


    ich würde sogar noch weiter gehen:
    alle menschen, die computer benutzen, haben ständig stress! 8)

    nein, zur ehrenrettung dieser technik darf man schon sagen, dass es die meiste zeit schon so funktioniert wie man es möchte.
    nur manchmal eben nicht, und zwar genau dann wenn man es partout gerade ganz dringend bräuchte! :lol:

  • Musikalisches Live Mischen

    • wora
    • 31. März 2015 um 10:23

    ich hatte selber auch schonmal probleme mit einer Vi. man muss dabei aber anmerken, dass es durchaus auch eine recht hohe anzahl an gigs damit gibt, bei denen keinerlei fehler auftaucht... wenn das system also wirklich allzu anfällig wäre, dann würde es sicher bald auf den ridern als "no go" auftauchen. bei mir steht es jedenfalls in den meisten ridern noch drin. ;)

    was die sache mit viel kompression im livemix angeht: reine geschmackssache.
    bei bands, die ihre dynamik selbst nicht im griff haben kann ich es durchaus nachvollziehen, weil man dann weniger arbeit mit faderschieben hat. bei guten musikern beschränke ich mich dagegen gerne auf ein minimum und lasse die signale sogar überwiegend unkomprimiert. das maß der kompression entscheidet sich dann auf dem jeweiligen gig.
    manche kollegen komprimieren ja sogar e-gitarren, obwohl die davorhängenden röhrenamps schon so gut wie keine dynamik mehr erlauben. 8)

  • Qu-16-24-32 etc Firmware

    • wora
    • 28. März 2015 um 00:49

    oh, ein ducker in den gruppen. da werde ich als iLive-user jetzt doch ein bisschen neidisch... :wink:

  • Theaterbeschallung: Gemischte Bühnenmikros KM184 / Schoeps

    • wora
    • 26. März 2015 um 21:31
    Zitat von "es1276"


    Mit welchen Boxen würde sich ein Test lohnen?
    DVA T4 zum Beispiel?


    ja, die könnte da schon besser funktionieren.
    aber du hast ja was von "budget" geschrieben, da würde ich erstmal über die anderen lösungen nachdenken.

  • Theaterbeschallung: Gemischte Bühnenmikros KM184 / Schoeps

    • wora
    • 26. März 2015 um 10:36

    ja ja, solche tipps vom "verleiher des vertrauens" kenne ich auch ;)
    die angesprochene problematik mit solchen schmalen lautsprecherzeilen ist dir sicher klar.
    vereinfacht ausgedrückt: in der horizontalen hat man damit so gut wie keine richtcharakteristik, zumindest bei frequenzen, deren wellenlänge über der gehäusebreite liegen. und diese gehäuse sind ja wirklich sehr schmal! daran ändert auch die angedeutete hornform dieser box nichts, weil das horn bei der wellenlänge nicht mehr funktioniert...

    somit fallen mir hier spontan folgende lösungsansätze ein:
    - andere LS nehmen, die einen besseren directivity index (Di) haben. das bedeutet hier: je breiter die box, desto besser! ;)
    - die mikrofone an anderer stelle positionieren, deutlich weiter von den LS entfernen.
    - die schallzeilen höher hängen, so dass die vertikale richtwirkung der schallzeile maßgeblich zum tragen kommt und sie ihre energie oberhalb des mikrofons abstahlt.

    vor ort musst du natürlich erstmal überprüfen, welche lösung die bevorzugte werden könnte. vielleicht ja sogar eine kombination aus allem?

  • Theaterbeschallung: Gemischte Bühnenmikros KM184 / Schoeps

    • wora
    • 25. März 2015 um 12:40

    ja, solche schallzeilen verschärfen die problematik eventuell noch zusätzlich.
    obwohl sowas heute ja hochmodern ist, ist es nicht immer die beste lösung ;)

  • Theaterbeschallung: Gemischte Bühnenmikros KM184 / Schoeps

    • wora
    • 24. März 2015 um 22:55

    wie meine vorredner schon sehr passend anmerkten, liegt das problem sehr wahrscheinlich nicht an den mikrofonen, sondern an deren position in bezug auf die lautsprecher.
    die aussen hängenden mikros sind ja sehr wahrscheinlich deutlich näher an den lautsprechern als die inneren. und es kann natürlich auch sein, dass dort oben gerade an dieser stelle eine raumreflektion vorherrscht, die an diesem punkt eine überhöhung bei 300Hz macht. alles ist möglich.

    gerade die schoeps kapseln bieten eine sehr hohe rückwärtsdämpfung von 20-30dB, da könnte man vielleicht auch erstmal probieren das plexiglaskonstrukt komplett weg zu lassen. das stört nur die abstimmung.
    natürlich kannst du auch probieren, die mikros zu tauschen. probieren geht über studieren ;) aber ich denke nicht, dass sich hierbei etwas zum besseren ändert.

    vielleicht hätte dort aussen ja auch eine andere kapsel ein besseres ergebnis. der tipp von audiobo mit der hyperniere ist schonmal gar nicht so schlecht, bringt aber nur etwas wenn sich die boxen in der entfernung zu den mikrofonen innerhalb des hallradius befinden. ausserhalb des hallradius verhält sich jede kapsel praktisch wie eine kugel, weshalb z.b. auch interferenz-richtrohre bei zu grossem abstand zum geschehen keine vorteile mehr bieten.

    unter dem strich kann man aber sicher sagen, das eure mikrofonauswahl ganz vorne dabei ist.
    günstige mikrofone klingen auf achse vielleicht ähnlich gut wie eure CMC64 oder KM184, aber der off-axis frequenzgang ist bei diesen oft deutlich schlechter. und genau das kann, gerade in akustisch schwierigeren umgebungen, zu problemen führen.
    also: nicht wegwerfen! ;)

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • wora
    • 24. März 2015 um 19:29
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...
    Mir ist aber noch keine 100V Box untergekommen, die über ihren eingebauten Trafo so gut geklungen hat, wie auf 8Ohm. Es gibt welche, die da nah ran kommen, aber die Kosten auch Geld...


    nichts anderes wurde hier behauptet :wink:

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • wora
    • 24. März 2015 um 12:20
    Zitat von "jaan2204"

    Was sind eurer Meinung nach gut klingende ELA Lautsprecher, die auch über ausreichend dimensionierte Trafos verfügen.
    Was ist aus der Praxis für den Terassenbereich empfehlenswert?

    bei aufbau-lautsprechern kenne ich mich diesbezüglich nicht gut aus, da ich bei 100V beschallung bisher stets deckenlautsprecher eingesetzt habe.
    hier kannst du dich auch mal bei JBL umsehen, z.b. bietet die Control 24/CT MicroPlus einen recht guten kompromiss aus preis, leistung und klang.
    auch die CMS serie von Tannoy ist aus klanglicher sicht interessant.

    von anderen herstellern kann ich leider nichts empfehlen, weil ich schlichtweg nicht alle lautsprecher der welt kenne. ;)

  • Compact Spar MIDAS

    • wora
    • 24. März 2015 um 12:00
    Zitat von "guma"

    Ich gehe mal schwer davon aus, dass herstellerunabhängig die nächste Generation von Mittelklasse-Digitalpulten so aussieht, dass zwei solcher 10" Schirme darin verwurstet werden und das passiert, was ich dieser Gattung schon vor 10 Jahren geweissagt habe.


    dito.

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • wora
    • 24. März 2015 um 11:55
    Zitat von "schallereignissortierer"

    ...
    Aber er tuts, wobei der Unterschied zu dem Behringer in "brummanfälliger" Umgebung -direkt vor einem 100V Gestellschrank- gleich Null ist...


    das deutet darauf hin, dass die übertrager nicht geschirmt sind. also genau so wie in der DIB100.
    schade, das ich die kisten nicht aufgeschraubt habe, früher hab ich das grundsätzlich gemacht, aber der eifer lässt wohl nach :lol:

    die linearität hatte ich gemessen, da war aber nichts auffälliges zu entdecken. gespeichert habe ich es deshalb leider nicht.

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • wora
    • 24. März 2015 um 00:27

    ich habe im letzten jahr eine installation mit den ART S8 gemacht, da gab es keine negativen auffälligkeiten. einen A/B vergleich habe ich allerdings nicht gemacht, denn der kunde wollte genau diese teile.
    praktisch daran ist der -20dB schalter pro kanal. damit kann man eventuell überfahrene trafos schnell wieder aus der sättigung bringen.

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • wora
    • 24. März 2015 um 00:08
    Zitat von "jaan2204"

    ...
    Demnach braucht man bei einem 100V Lautsprecher sowieso keine große Bassmembran, da diese eh kaum betrieben werden kann?? ...


    nein, das kann man so pauschal nicht sagen.
    wenn die leistung der endstufe genügt, die trafos der lautsprecher nicht zu mikrig ausgelegt sind und die lautsprecher gut klingen, dann kann man auch eine gute musikwiedergabe erreichen. ich habe in den letzten 20 jahren schon mehrfach richtig gut klingende ELAs installiert. das ist aber definitiv auch eine frage der qualität der geräte und lautsprecher. ob eure visatons hier eher zu den gut klingenden vertretern gehören, kann ich nicht sagen.
    "partypegel" wird man mit den gewählten komponenten aber sicherlich nicht erreichen.

    Zitat von "jaan2204"

    ...PS: Ach so, beim Versuchsaufbau hatte wir nur Kabellängen um die 1m. Ich weiß nicht, ob das bei ELA eine Rolle spielt.


    obwohl auch eine PA eine ELA ist, wird der begriff ELA üblicherweise für verteilte 100V systeme verwendet.
    und der vorteil von 100V systemen ist:
    a) dass man sich weniger sorgen um die abschlussimpedanz machen muss (man kann alsi viele LS in einem kreis versorgen, ohne den verstärker zu gefährden)
    b) der leitungsquerschnitt kann auf grund der hohen signalspannung (und dem relativ geringen strom) deutlich geringer ausfallen als bei niederohmigen systemen.
    deshalb ist es für euren test eigentlich unerheblich, ob das kabel 1m oder 20m lang war.

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • wora
    • 23. März 2015 um 11:59
    Zitat von "jaan2204"

    ...
    Der Testaufbau sah so aus, dass wir den Lautsprecher auf Zone 1 geklemmt haben. Der CD-Player wurden über den LINE 4 Eingang (BMG) für Hintergrundbeschallung (-20db) am Verstärker mit dem Line out des CD-Players verbunden. (Klinke stereo auf 2xChince). Die Pegelsteuerung zeigte einen Ausschlag bis max. -7db (also noch im grünen Bereich) an. Wir haben den Regelbereich 2W - 25W getestet. (kein 8 Ohm Betreib am ELA-Verstärker) ...

    Dennoch war die Musik im Lautsprecher immer unsauber und neigte sehr sehr schnell zur Übersteuerung. Der Bass konnte fast gar nicht reingeregelt werden. Man hatte trotz relativ geringer Lautstärke den Eindruck, dass die Bassmembran an der Leistungsgrenze war. Es war oft ein Knacksen/Rauschen im Lautsprecher zu hören. Wo liegt das Problem oder der Fehler?...


    hmmmm.
    ferndiagnose ist ja immer so eine sache.
    das knacksen kann ich erstmal nicht erklären, aber die übersteuerungseffekte könnten möglicherweise von einer fehlanpassung herrühren. also z.b. wenn man einen 100V verstärker an eine 8ohm box anschliesst. seid ihr wirklich sicher, dass die box einen übertrager eingebaut hat, bzw. ihr diesen nicht aus versehen überbrückt habt?
    ich kenne die box jetzt nicht, aber mit TOA verstärkern habe ich ein bisschen erfahrung (wenngleich nicht genau mit diesem typ) und die machen eigentlich immer sehr zuverlässig ihren job.

  • Ablehnung örtlicher Technik wg. Qualität?

    • wora
    • 23. März 2015 um 00:16
    Zitat von "djobi"

    ...
    wora: das ist leider schon Idealfall. ...


    ähem, wieso "leider"?

    diese vorgehensweise hat sich durchaus bewährt und hilft wirklich allen beteiligten, ein gute show machen zu können und das publikum so zu beglücken, dass es mit einem guten gefühl nach hause geht - statt zu bereuen, überhaupt geld ausgegeben zu haben. und davon hat ja auch der veranstalter etwas, denn die leute geben dann auch gerne für andere konzerte ihr geld aus. :!:
    ok, das funktioniert natürlich nur, wenn der veranstalter die band/künstler wirklich haben will, diese also nicht nur eine art "lückenbüsser" sind. :wink:

    ich kenne auch die situationen in kleineren clubs, die nur beschränktes material haben.
    dann gibt es eben vorher die ansage an die band / ans management, ob die einschränkungen akzeptiert werden können. falls das nicht der fall ist und man mehr material benötigt, dann muss das eben kommuniziert werden. und wenn der club das material dann trotzdem nicht anpassen will oder kann, kann es dort eben kein konzert dieses künstlers geben. ist doch ganz einfach: entweder es geht - oder es geht eben nicht. die grauzone ist dabei relativ groß, aber es gibt eindeutig auch grenzen des machbaren.

    ich verstehe das duckmäusertum nicht, welches sich da offenbar ausgebreitet hat. wenn man einen guten job machen möchte, muss man sich eben schon vor diesem termin ein bisschen anstrengen.
    aus eigener erfahrung mag ich aber behaupten, dass die allermeisten veranstaltungsstätten eher bereit sind die anforderungen zu erfüllen und mit sich reden lassen. und viele dieser kollegen sind sogar ausgesprochen nett!
    die ganz bockigen sind doch deutlich seltener geworden - und die letzten davon findet man in der regel eher auf kleinen stadtfestbühnen. guter service ist eben ein wichtiger bestandteil des geschäftlichen erfolges. wer das nicht begreifen möchte, der kommt eben nicht viel weiter.

    nur in sachen mischpultplatz gibt es mittlerweile wirklich häufiger diskussionsbedarf, weil es doch kollegen gibt die einfach nicht die eier haben vernünftige arbeitsbedingungen durchzusetzen. ich habe tatsächlich auch schon FOH-plätze umbauen lassen (das geht natürlich nicht mit jedem künstler, mit coverbands in der regel gar nicht)
    das macht mich manchmal ein bisschen traurig, weil ich erkenne wann ich gegen windmühlen kämpfe. denn es gibt tatsächlich kollegen denen es offenbar egal ist, wie das gesamtergebnis wird.

  • QU16: Gleiche channel fader levels auf allen MixOuts

    • wora
    • 22. März 2015 um 00:56
    Zitat von "es1276"

    ...
    Leider sind nur unterschiedliche Bühnenmikros vorhanden (2 x KM184 und 2 x Schoeps CMC4). Das macht es nicht leichter. Die CMCs sind wunderbar für Aufnahmen, koppeln aber im Bassbereich und in den Höhen recht gerne. Die KM184 sind da wesentlich unproblematischer. Werde wohl noch zwei davon anschaffen, bin aber auch für alternative Vorschläge offen.
    Also noch mal besten Dank für eure Hilfe.


    da hast du aber immerhin absolut hervorragende mikros am start.
    habe selbst auch beide mikrofontypen im meinem "sortiment", aber deine erfahrung bezüglich der feedbackproblematik im vergleich mit KM184 kann ich da nicht ganz teilen. gerade die schoeps-kapseln haben normalerweise eine exzellente richtcharakteristik, die auch das 184 nicht überbieten kann.
    um das problem genauer zu ergründen, müsste man etwas weitergehende infos haben.

  • Ablehnung örtlicher Technik wg. Qualität?

    • wora
    • 22. März 2015 um 00:13

    aus dem kurzurlaub (ganz ohne internet!) zurück möchte ich hierzu auch einen kleinen beitrag schreiben.
    ihr habt meinen senf sicherlich schon vermisst... ;)

    die frage, ob man ein konzert wegen unpassendem material absagen kann, möchte ich aus meiner erfahrung heraus ein wenig relativieren.
    denn in aller regel entscheiden das nicht wir. wir können nur empfehlungen aussprechen.

    die vorarbeit vor dem konzert ist wichtig.
    in aller regel bekommt der veranstalter erstmal einen rider (welcher vertragsbestandteil ist), danach erhalte ich vor dem gig eine technikliste und schaue mir an, ob das material für die jeweilige band ausreichend ist.
    falls es nicht genügen sollte (also erstmal mengenmässig), dann fordere ich die passende anzahl der fehlenden positionen, z.b. 6 monitore statt 4.
    als zweites muss ich dann entscheiden, ob die gestellte technik auch in sachen qualität den ansprüchen der künstler genügt. wichtig ist dabei: ich stelle niemals überzogene forderungen!
    bei der front PA akzeptiere ich mittlerweile fast alles, weil ich die dann ja selbst höre und entsprechend eingreifen kann. nur selbstbau und mir bekannte krücken lehne ich ab.
    bei den monitoren bin ich schon pingeliger, weil damit die ohren der werten musiker beschallt werden müssen. und die sind manchmal noch viel, viel pingeliger als ich (das kommt natürlich sehr auf die band an, die zu betreuen ist)
    falls ich probleme erkenne, wird das problem ans management gemeldet, die klären das dann mit dem veranstalter. danach läuft die sache für mich in aller regel stressfrei weiter.
    wie gesagt: man darf dabei natürlich keine unnützen forderungen stellen!

    ob die techniker vor ort ihren job gut machen, erfahre ich dann leider erst am konzerttag. an der materialliste kann man das jedenfalls definitiv nicht erkennen!
    und falls die jungs ihren job eben NICHT verstehen und zu viel murks gemacht haben, muss ich einschreiten und die anlage bestmöglich verändern/anpassen. das gehört selbstverständlich zu meinem job. leider hat man nicht immer genug zeit, hier sinnvoll einschreiten zu können, z.b. bei falsch gehängtem linearray oder unsinnigem mischpultplatz (letzteres leider immer häufiger!).
    ich selbst kann einen job aber nicht absagen, ich kann nur empfehlungen aussprechen. letzten endes müssen dann die musiker und das management entscheiden, ob sie spielen wollen oder nicht.
    eine komplettabsage vor ort habe ich noch nicht erlebt, wohl aber absagen im vorfeld, weil es irgendwie gar nicht passen wollte. ob dabei die forderungen der künstler zu hoch waren - oder das entgegenkommen des veranstalters zu gering war, kommt immer auch auf den standpunkt an. die künstler sind dabei jedenfalls nicht immer schuld - und ich als techniker am wenigsten!

  • Der PA-Witze Thread

    • wora
    • 21. März 2015 um 22:04
    Zitat von "audio-zenit"

    Vorsicht beim Verlinken von Uli Stein Cartoons. Dafür gibt´s kostenpflichtige Abmahnungen.


    oh, danke für die info! :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. März 2015 um 21:57

    na, was für ein glück bin ich nur sehr selten erkältet. ich hatte da noch nie ein problem im flieger.

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