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Beiträge von wora

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • wora
    • 10. Januar 2014 um 12:57
    Zitat von "Jan"

    ...
    Man muss die Box ja nur so ausrichten das das obere Abstrahlwinkel-Ende (wie auch immer ich das beschreiben soll) parallel zum Fußboden (vill etwas angehoben) deutlich über den Köpfen der Leute verläuft, während das untere Abstrahlwinkel-Ende in die Masse richtung Fußboden zeigt um alle gleichmäßig zu beschallen. ...


    wenn man alle gäste möglichst gleichmässig mit pegel versorgen möchte, dann muss die hauptkeule (also 0°) auf die am weitesten entfernten zuhörer zeigen, nicht das obere ende des abstrahlwinkels. es ist in worten ein bisschen schwer, die zusammenhänge zu erklären.
    ich hab jetzt gerade keine zeit mehr weil ich auf nen job muss, aber ich werde die tage mal einen thread zu diesem thema starten.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • wora
    • 10. Januar 2014 um 00:46

    sind die 30° horizontal oder vertikal?

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • wora
    • 10. Januar 2014 um 00:24
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Das ist eine tolle Vision!

    Wer die Konfiguration von solchen modularen DSPs hinbekommt, kriegt ein Getränk seiner Wahl von mir spendiert. Bedingung ist Flexibilität, was die Allokation der Rechenleistung auf Features, In- und Outputs betrifft. Also keine feste Bus-Struktur, wenn ich DSPs hinzufüge möchte ich auch die Möglichkeit haben, mehr Busse statt mehr Inputs zu haben (z.B. für Konferenz-Jobs, die mehr Outputs als Inputs benötigen). Oder mehr Effekte. Oder mehr dynamic EQ. Oder mehr EQ-Bänder.

    Das wäre ein Traum.


    sag ich doch ;)

    aber warum sollte man die DSPs von der I/O-box trennen?
    mit einem 16In/8Out gerät, welches die passenden DSPs enthält und dann eben ganz einfach skalierbar ist, könnte man die herstellungskosten ja sogar extrem gering halten.
    wenn man mehr outputs oder mehr dynamic-EQs benötigt, steckt man eben einfach die benötigte anzahl dieser boxen zusammen bis es passt. man muss ja nicht alle inputs verwenden ;)

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • wora
    • 9. Januar 2014 um 23:33

    der einsatz von lautsprechern ist grundsätzlich immer kompromissbehaftet.
    ich sehe bei einem vertikalen abstrahlwinkel von 30° jetzt keine grosse schwierigkeit, das in den griff zu bekommen. man muss halt wissen was man macht, dann klappt das schon. falls es knapp werden sollte kann man ja auch noch mit nearfills arbeiten. wenn ich unsere "grosse" hornanlage nehme, dann baue ich ohnehin grundsätzlich nearfills auf.

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • wora
    • 9. Januar 2014 um 23:28
    Zitat von "djobi"


    andy006 hat es ja jetzt auch schon geschrieben, das (zusätzliche) Center-Cluster ist ja heutzutage gar nicht sooo unüblich.


    also in meiner erfahrungswelt sind centercluster extrem selten. ich betreue ja deutschlandweit veranstaltungen, die meisten davon liegen im bereich unter 1000 gästen. und in 95% der fälle stosse ich dabei auf stereosysteme.
    meiner ansicht nach lohnt sich der aufwand mit einem centerlcuster erst ab bühnenbreiten von deutlich über 10m, denn man benötigt dann ja auch eine traverse oder einen flugpunkt an der hallendecke.
    es kommt also mal wieder sehr darauf an, welche VA-art und -grösse gemeint ist.
    ausnahmen stellen da vielleicht festinstallierte systeme da. aber hier ist es doch oft so, dass man diese dann wiederum nur für sprachwiedergebe ausgelegt hat, so ist das zumindest hier im südwesten. da wird dann also ohnehin wieder ne anlage mitgebracht, und die ist dann meistens doch wieder ein L/R system...

    die beschallung von der bühne aus sehe ich dagegen tatsächlich öfter mal bei kleinen konzerten, wo sich die bands von der bühne mischen. solange der/die sänger genug pegel ins mikro bringen gibt es kein problem mit rückkoppelungen. das geht aber wirklich nur bei kleinen jobs bis vielleicht 100 gästen - grob geschätzt.

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • wora
    • 9. Januar 2014 um 13:13

    DSP matrix-systeme von Symetrix habe ich schon mehrfach in festinstallationen programmiert und fand das konzept sehr logisch und gelungen. klanglich hatte ich keinen direktvergleich, dazu kann ich nix sagen.
    ich denke aber, dass diese teile für den threadstarter durchaus interessant sein könnten.

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • wora
    • 9. Januar 2014 um 12:00

    selbstverständlich wäre es aus akustischer sicht manchmal tatsächlich sinnvoll, wenn man von der mitte der bühne aus beschallen könnte. dagegen spricht allerdings, dass man auf der bühne ja meistens die künstler hat, und die wollen ihren platz sicher nicht mit lautsprecherboxen teilen!
    ergo ist die links-rechts beschallungslösung in aller regel die einzig machbare.
    wie man hierbei eine möglichst gleichmässige beschallung hinbekommt bleibt aufgabe des technikers, dieses problem bestmöglich zu lösen. dafür sind wir ja da.

    was die verteilung der instrumente auf einem stereosystem angeht, so richt ich mich persönlich immer nach den räumlichkeiten. wenn der saal ideal ist (verhältnis länge3 zu breite2), dann mache ich eher stereomix. wenn der saal allerdings ungünstig ist (also z.b. breiter als tief), dann gibt es einfach mehr mono, bis hin zum komplettem monomix.
    wichtig dabei ist allein, dass möglichst viele zuhörer alle instrumente hören können.

    es gibt für mich noch einen sonderfall:
    wenn mein mischpult mal wieder an der seite stehen muss, dann mache ich ebenfalls einen monomix.
    schliesslich muss ich dort die mix-verhältnisse kontrollieren können, das geht nur wenn ich alle signale gleich gut hören kann.
    mir ist es z.b. schon mal passiert, dass von einem keyboardsignal der linke kanal krachte. das passierte wohl mehrere songs lang, aber ich konnte es nicht hören - weil man vom pult aus nur die rechte seite hören konnte! (ins publikum laufen ging nicht, der saal war rammelvoll)
    sowas passiert mir mit einem monomix nie wieder! 8)

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • wora
    • 9. Januar 2014 um 11:43
    Zitat von "4Art"

    Symetrix Jupiter 4. Aber günstig ist immer relativ :wink:


    wo liegen die denn preislich?

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • wora
    • 9. Januar 2014 um 11:37

    ich muss hier ja auch mal was schreiben ;)
    der letzte beitrag von gert hat mich sehr angesprochen.
    genau so eine lösung könnte ich mir auch sehr gut vorstellen! das liegt vielleicht auch daran, dass mein system in die gleiche richtung geht und ich die enormen vorteile der kombination verschiedener oberflächen mit verschiedenen mixracks bereits aus eigener erfahrung kenne.
    die idee von gert geht sogar noch weiter, das gefällt mir wirklich ausgesprochen gut!

    die sache mit den kartenslots sehe ich zur datenübernahme bzw.-übergabe von und zu anderen systemen aber ebenfalls positiv - ich würde sehr wahrscheinlich kein system ohne so eine möglichkeit kaufen.

  • I want more of...

    • wora
    • 8. Januar 2014 um 12:15

    na ja, vielleicht solltest du doch noch mehr in aktuelleres material investieren? :D:D

    IWM:
    frisches material! 8)

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • wora
    • 5. Januar 2014 um 23:05
    Zitat von "lisa f."

    ...
    Ich bekomme immer so unterschwelligen Aggressionen wenn ich irgendein Gaffa an irgendeinem Kabel sehe nachdem die VA vorbei ist. Schon mal mehrere Meter altes, warmgewordenes Gaffa von einem Kabel entfernen müssen?...


    an dieser stelle möchte ich gerne mal darauf hinweisen, dass es nicht nur bnilliges gaffa gibt. man muss vor allem darauf achten, dass der kleber des gaffas nicht durch weichmacher im kabel angelöst wird.

    wirklich gutes gaffa hab ich auch mal auf ein mikrofon geklebt - und konnte das nach nem halben jahr wieder rückstandsfrei abziehen.
    es ist also durchaus eine frage der qualität.

    aber um ein "multicore" herzustellen würde ich auch das beste gaffa nicht verwenden. wenn das kabel beim abbau nur einmal um eine etwas schärfere ecke gezogen wird, kann man die ganze arbeit von neuem beginnen...

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • wora
    • 4. Januar 2014 um 00:56
    Zitat von "e-on"

    @ wora und die Mitleser
    Lest euch die letzen Beiträge genau durch. Da muss ich nix mehr Begründen...


    ok, da waren nun tatsächlich ein paar interessante beiträge dabei.
    genau sowas hatte ich mir erhofft.
    mit deiner pauschalen aussage konnte ich aber wirklich nichts anfangen.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • wora
    • 4. Januar 2014 um 00:26

    ich versuche jetzt gerade den tieferen sinn deines textes zu erkennen.
    im ersten moment dachte ich, dass es wohl irgendwie egal sein muss, welches mikro man nimmt.
    im zweiten moment dachte ich, dass meine erfahrungen irgendwie keinen pfifferling wert sein können, weil sie fast nie im diekten vergleich mit anderen mikrofonen zu stande kamen.
    aber irgendwie hoffe ich gerade, dass ich das wohl alles falsch interpretiere.

    dass man aus einzelerfahrungen keine generellen erfahrungswerte ableiten sollte, hatte ich ja auch schon geschrieben. diesbezüglich werden wir uns mit sicherheit alle einig werden.

    dieser mikrofonvergleich ist ja nun schon ewig her.
    der hintergrund für die damalige aktion war vor allem, das WW ein studio incl. einem drummer zur verfügung stellen konnte - und es viele kollegen gab, die gerne mal ihre schätzchen miteinander verglichen haben wollten. sowas gab es ja vorher noch nie! und nicht zu letzt war es damals auch der reiz, die kollegen mitschreiber mal direkt kennen zu lernen.
    dafür bin ich dann gerne mit meinem "italo-mopped" längs durch die republik gerast... also ich fand die aktion damals jedenfalls sehr gelungen.

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • wora
    • 3. Januar 2014 um 11:27

    die frage ist nur, ob das ein kabelhersteller auch mit kabeln eines anderen herstellers machen möchte.
    ich halte die wahrscheinlichkeit hierfür leider für recht gering.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • wora
    • 3. Januar 2014 um 11:25

    also ich nutze den kanal-eq
    - um das instrument>mikrofon>lautsprecher-ergebnis nach meinem geschmack zu verfeinern (also quasi wie ein koch zu "würzen" ;) )
    - oder auch nur um das ergebnis in schwierigen fällen wenigestens einigermaßen erträglich zu gestalten.

    und wenn die zuvor erwähnte mikrofonauswahl gelungen ist, dann geht das eben einfach - einfacher 8)

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • wora
    • 3. Januar 2014 um 11:03

    e-on:
    kannst du das begründen?
    ich denke hierbei vor allem an die mitleser, welche diese boxen nicht kennen.

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • wora
    • 2. Januar 2014 um 22:11

    das AE5100 hab ich an der HH noch nicht getestet. dafür gibt es zwei gründe:
    1. ich stehe gerade an der HH eher auf kleinmembranmikros
    2. einfach weil ich es optisch nicht so schön finde - also klare "geschmackssache"
    und das IMG mikro kenne ich nicht. daher kann ich dazu also nichts dazu sagen.
    persönlich gefällt mir an der HH seit vielen jahren das KM184 am besten. das ist an dieser position nach wie vor meine standard-lösung.

    an der HH habe ich schon viele mikros ausprobiert, irgendwie haben mir die allermeisten da nicht gefallen. diese position scheint irgendwie eine besondere herausforderung darzustellen. ;)

    ein ganz besonders schönes erlebnis hatte ich da übrigens mit einem bändchenmikro. ich habe hier vor jahren mal über diese erfahrung geschrieben. das wäre hier definitiv mein traum - leider ist die richtcharakteristik "acht" hier öfter mal problematisch. so bleibe ich also erstmal beim KM184...

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • wora
    • 2. Januar 2014 um 21:18
    Zitat von "rockline"

    Das die Vorgehensweise mit dem "Mikro passend zu der PA" etwas unpraktisch ist wisst ihr schon?
    Ich stelle mir dabei die Frage wie ich das denn machen soll? Drei bis vier komplett unterschiedliche PA Systeme, die auch noch alle von "klein bis groß" rumstehen und verwendet werden, dazu eine Auswahl an Mikrofonen verschiedener Hersteller, je nach Veranstaltungsort wechselnde Mixkisten....hmmm....da bin ich leider kilometerweit entfernt vom Idealbild in der schnöden Realität am wurschteln...


    ich denke letztendlich sind es doch erfahrungswerte, die sich zum teil über jahre festigen. kein mensch macht solche testreihen, sondern man nimmt die mikrofone einfach mal mit und probiert sie aus.
    und jeder langgediente kollege hat da so seine favoriten, mit denen er am besten klarkommt. trotzdem schadet es von zeit zu zeit nicht, auch mal was anderes auszuprobieren. manchmal eröffnet das neue horizonte. über diese vorgehensweise habe ich mich schon von so einigen alten gewohnheiten getrennt, weil es irgendwann doch tatsächlich bessere mikrofone für bestimmte zwecke gab. und in anderen fällen bin ich nach langem rumprobieren mit alternativen lösungen auch wieder auf die alten lieblinge zurückgefallen.

    ich bin also der meinung, dass es vor allem die erfahrungswerte über längere zeiträume sind, mit verschiedenen PAs, verschiedenen konzertgrössen und mit inputsignalen von verschiedenen musikern, welche unsere präferenzen für bestimmte mikrofone schaffen.

    wenn man neue mikros ausprobiert, dann solle man das natürlich am besten dann machen, wenn man sein eigenes material am start hat und eine gut bekannte band spielt. wenn es dann noch openair ist, kann man auch noch probleme durch den raumeinfluss entsprechend minimieren. das ist für einen ersten eindruck dann schonmal ziemlich ideal. dennoch kann es gut sein, dass die mikros heute klasse sind, beim nächsten gig morgen aber plötzlich gar nicht mehr so schön klingen... ein einzelnes konzert ist jedenfalls nicht aussagekräftig.
    wenn dann aber am ende sehr günstige mikrofone als beste lösung übrig bleiben, ist das doch völlig in ordnung. dagegen hat ja sicher niemand etwas. vor allem dann nicht, wenn er die dinger selber kaufen muss... 8)

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • wora
    • 2. Januar 2014 um 12:07

    Ich habe für meine iLive die ersten beiden Jahre je ein Strom- und Netzwerkkabel gelegt.
    Beim Abbau kam es dabei nicht selten zu kabelsalat. Mit meiner neuen einzelnen Gesamtleitung gibt es da einfach null Probleme. Von daher bin ich vom parallel-legen von dünnen Strippen kuriert und glaube, dass cen aus genau diesen gründen eine machbare Lösung für das zusammenfassen der Leitungen sucht.

    Wirklich Schade das Midas nur eine Leitung freigibt.
    Vielleicht sollten sich die Midas-User mal zusammentun und sich nen Kilometer "Spezialleitung" inclusive Strom anfertigen lassen...

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • wora
    • 2. Januar 2014 um 01:55
    Zitat von "e-on"

    Nicht vergessen:

    Wenn ein Mikro seidig klingt, dann muss es nicht zwangsläufig auch an anderen Lautsprechersystemen seidig klingen.


    oh ja, wie wahr... ;)

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