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Beiträge von wora

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • wora
    • 1. Januar 2014 um 15:08
    Zitat von "cen-music"

    ...Und nein, das Sommer Kombikabel ist keine ernstzunehmende Alternative!


    deine beweggründe würden mich auch interessieren.
    ich nutze das sommercable monocat nun seit längerer zeit und bin sehr zufrieden damit. vor allem beim abbauen macht es spass, weil es einfach überall gut durchflutscht und nicht überall hängen bleibt wie manche getapten mehrfachleitungen ;)
    ausserdem kann man es sehr leicht wieder reinigen

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • wora
    • 1. Januar 2014 um 14:53
    Zitat von "rockline"

    ...
    Eine Ausnahme vor zwei Jahren: "Triggerfinger", deren Soundmann unbedingt (eigene) Großmembranmikros benötigte. Wozu weiß ich bis heute nicht....hören konnten man davon nix...


    da ich selbst sehr oft "mitreisender tonmann" bin, kann ich seine beweggründe durchaus nachvollziehen.
    auch ich nutze nur die mir bekannten mikrofone, am allerliebsten sogar nur die eigenen.
    da weiss ich, dass sie gut gepflegt sind und auch funktionieren! ;)
    und ich weiss, welches meiner mikrofone ich für welchen zweck einsetzen kann.

    wenn man es so betrachtet sind das doch die allergleichen beweggründe wie bei dir. du nutzt diese mikrofone, weil du sie gut kennst. genauso macht das auch der mitgereiste tonmann. ob dabei jetzt das eine oder andere mikro die bessere wahl wären spielt eine untergeordnete rolle. hauptsache man weiss vor dem gig möglichst genau, was auf einen zukommt. und da es da immernoch sehr viele "freiheitsgrade" gibt (z.b. die sinnige oder unsinnige aufstellung der lautsprecher durch den dienstleister), geht man bei den mikros doch lieber schonmal auf nummer sicher.
    das ist alles. :wink:

    seit ich das so mache habe ich keine probleme mehr mit defekten oder versifften mikrofonen, so wie es früher durchaus öfter mal der fall war, je nach dienstleister... und zu welcher sorte dienstleister der am heutigen tage gehört, das weiss man vorher ja nie. 8)

  • Messmikrofon und Kalibrator für DIN 15905-5 Messung

    • wora
    • 1. Januar 2014 um 14:27

    sehe ich auch so.
    die DIN15905-5 ermöglicht es ja gerade, auch mit preisgünstigeren messgeräten (die nicht bis ins kleinste detail geeicht sind) eine wenigstens einigermaßen aussagefähige lautstärkemessung durchzuführen.

    das EMX 7150 habe ich auch - und halte es für eine sehr gelungene alternative zu deutlich teureren messmikrofonen.
    für pegelmessungen nach DIN15905-5 ist es sicher geeigneter als z.B. ein MM1, einfach schon weil der max.SPL des 7150 deutlich höher liegt und damit eine verzerrungsfreie messung auch in lautsprechernähe erlaubt.

    gerade der hohe max. SPL und die hohe linearität dieses mikrofones machen es für lautsprecher-messzwecke zu einem hervorragenden werkzeug. ich bin damit jedenfalls sehr zufrieden.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • wora
    • 1. Januar 2014 um 13:01

    zunächst mal ein "GUUDS NEUES" an alle!
    ich hoffe ihr seid alle gut gerutscht!

    Zitat von "R880"

    Meine Meinung hierzu: Der TECHNIKER ansich bewertet die Technik viel zu hoch.


    wie die bezeichnung "techniker" schon vermuten lässt, ist der hauptgrund des bestehens unseres jobs der fachgerechte umgang mit technik.
    das liegt also durchaus in der natur der sache und sollte kein vorwurf sein.

    das man hier und da auch mit weniger aufwand zu guten ergebnissen kommen könnte, ist dagegen sicher unbestritten ;)

  • olles Hornzeug und neuer Höreindruck

    • wora
    • 28. Dezember 2013 um 11:17

    Na also, noch jemand, der sich durch Erfahrungswerte dieser Meinung angeschlossen hat ! :wink:

  • olles Hornzeug und neuer Höreindruck

    • wora
    • 27. Dezember 2013 um 18:14

    Vielleicht sollte man seine horn-pa auch mal als linearray anpreisen, die meisten Leute haben ja ohnehin keinen blassen Schimmer was diese Bezeichnungen bedeuten sollen.
    Hauptsache der Gig funktioniert!

    apropos "funktioniert":
    Weder ein linearray noch ein hornsystem kann etwas dafür, wenn es falsch aufgebaut wurde oder es mit falschen controllerpresets betrieben wird! Bedienungsfehler gab es auch früher schon - und die wird es auch weiterhin geben!
    Und ihr dürft alle sicher sein: die beschriebenen Situationen, in denen Anlagen falsch betrieben wurden, kennen wir alle zur Genüge! 8)

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • wora
    • 26. Dezember 2013 um 15:58

    das sind interessante erste Ansätze, wie man das Problem vielleicht lösen könnte.
    Bis sich diese Technik preisgünstig in Mischpulte einbauen lässt, wird es aber vermutlich noch ein paar Jahre dauern...

  • Jamo A300 brummt nur noch

    • wora
    • 25. Dezember 2013 um 13:45

    ich habe jetzt auf die schnelle keine A300 von jamo gefunden. aber offensichtlich muss es sich dabei ja um einen verstärker handeln.

    es ist kein wunder wenn ein amp mit ausgelaufenen siebelkos brummt.
    denn diese elkos müssen ja die gleichgerichtete versorungsspannung glätten, damit die nachfolgende verstärkerstufe das nutzsignal möglichst ohne beeinflussung durch die versorgungsspannung verstärken kann.

    ich schliesse mich marcoboy an: wenn die versorgungsspannung +-70V beträgt, solltest du zwingend typen mit einer höheren spannung nehmen, in diesem falle also die 100V elkos. die 63V typen würden dir höchstwahrscheinlich sehr unschön um die ohren fliegen!

    in sachen "reparatur von leitungsnetzteilen" gebe ich aber vor allem folgenden tipp ab:
    lass die reparatur von einer fachwerkstatt durchführen!

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • wora
    • 25. Dezember 2013 um 12:47
    Zitat von "niggles"

    Hat keiner hier "Minority Report" gesehen? So schaut die Zukunft aus. Brille auf, auf die Bühne schauen und mit Gesten mischen. Die Technologie dafür ist heute schon da.


    prima, dann bekommen wir sicher auch bald eigene spots, damit das publikum das heitere treiben gut beobachten kann :shock:
    bin mal gespannt, wie z.b. die geste für "gitarre braucht gerade etwas mehr präsenzen" aussehen wird... :D:D

  • Digitale Funkstrecke für Messmikrofone

    • wora
    • 24. Dezember 2013 um 14:30

    zum thema latenz der sendestrecke gebe ich zu bedenken, dass wir ja in aller regel relativmessungen machen.
    das heisst z.b. beim messen einer delayzeit, das wir zwei unterschiedliche quellen im verhältnis zueinander messen. da der abstand unserer messstecke dabei (idealerweise ;) ) kostant bleibt, spielt die latenz der messtrecke selbst keine rolle, denn wir ermitteln ja den unterschied der laufzeit der zwei verschiedenen quellen.
    ich weiss jetzt nicht, ob ich mich da logisch verständlich ausgedrückt habe.

    noch ein versuch:
    das messmikro steht am messpunkt und hat selbst eine latenz von 5ms
    - wir messen schallquelle1 und ermitteln 55ms (50ms+5ms latenz)
    - wir messen schallquelle2 und ermitteln 25ms (20ms+5ms latenz)
    = der laufzeitunterschied zwischen beiden quellen beträgt 30ms

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • wora
    • 24. Dezember 2013 um 14:02
    Zitat von "rockline"

    Völlig richtig. Aber; die Hersteller möchten Maximalmarge! Und da ist ein Flatscreen mit ein bischen PC und Software weitaus lukrativer als schwere Gehäuse und teure Bauteile zum bewegen. Das ist der Grund, und in wenigen Jahren werden wir alle genau so auf die Bildschirmdinger feiern wie einst beim Einzug der Digitalmischpulte (vgl Diskussionen Analogpult vs Digimixer).
    Über mangelnde Bedienbarkeit der Digitalmixer im Vergleich zu Analogburgen wurde seinerzeit auch seitenweise debattiert. Und heute? Kaum jemand möchte noch mit so einem echten Mischpult arbeiten.

    In diesem Sinne - frohes Fest!

    die sache mit der maximalmarge ist nachvollziehbar. andererseits bauen die hersteller ja auch pulte für einen bestimmten zweck, da können sie sich nicht einfach so über die bedürfnisse der nutzer hinwegsetzen.

    du darfst dabei auch nicht aus den augen verlieren, dass es in den letzten jahren erhebliche fortschritte der bedienbarkeit von digitalpulten gegeben hat. und diese fortschritte kamen NACH den anfänglichen diskussionen um analog/digital. spätestens seit M7Cl und iLive auf dem markt kamen gibt es ja keine wirklich grossen kritikpunke mehr in sachen bedienung. das sind nur noch kleinigkeiten.
    ich war ja selbst ein grosser kritiker der digitalpulte, bis es eben auch für meinen geschmack endlich sinnvolle lösungen gab.

    über das thema "fader nur auf dem bildschirm" haben wir hier ja auch schon oft diskutiert.
    und ich bekenne mich auch immer wieder als grosser kritiker solcher lösungen.
    für die verwaltung weniger mikrofone in einer sprachbeschallung mag das noch sinnvoll sein, für einen musikmix - so wie ich ihn betreibe - geht das aber in den allermeisten fällen nicht.
    und ich weiss ja durchaus wovon ich spreche, schliesslich bediene ich mein pult schon seit jahren mit einem iPad fern. aber nur im soundcheck, um die technische seite des mixes abzuhandeln. für den kreativen part während der show benötige ich aber fader an den fingern.
    oder anders ausgedrückt: während der show gehört der blick auf die bühne, nicht auf den bildschirm.

    aus sicht der heutigen technik kann ich dazu nur sagen: ich würde mir für den livemix definitiv kein pult kaufen, das man nur über nen bildschirm bedienen kann.
    aber wer weiss, vielleicht gibt es irgendwann tatsächlich eine lösung, die sogar mich befriedigen kann. schliesslich ist das ja schonmal passiert...

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • wora
    • 23. Dezember 2013 um 18:00

    du bist ja echt der chefausgräber für neue mischpulte :D

  • Coverbands, Zeltfeste 2014

    • wora
    • 23. Dezember 2013 um 14:18
    Zitat von "Mechwerkandi"


    ot, aus der aktuellen Rechtsprechung:
    Hat das oberste deutsche Finanzgericht beschieden, dass: "Gutachterliche Stellungnahmen im gerichtlichen Auftrag keine ehrenamtliche Tätigkeit darstellen und damit steuerpflichtig sind." :D


    seltsam... was haben denn gerichtliche gutachter mit freiwilligen helfern bei gemeindefesten zu tun?? :shock:

  • Digitale Funkstrecke für Messmikrofone

    • wora
    • 22. Dezember 2013 um 15:50

    wir kennen das ja alle:
    wir wollen eine anlage auf einen raum einstellen, STI werte oder auch RT60 messen.
    dazu müssen wir an mehreren messpunkten im saal messen, das heisst das messmikrofon muss an verschiedenen positionen aufgestellt werden. eventuell muss die messreihe auch mehrfach ausgeführt werden, was ein mehrfaches aufstellen auf die verschiedenen messpositionen bedeutet. das mikrofon muss also ständig hin und her bewegt werden.
    nun ist dieser saal allerdings bestuhlt. :(
    = damit ergibt sich die mühsame arbeit, das mikrofonkabel ständig zwischen den stuhlreihen durchzufädeln. das blöde ding bleibt aber immer irgendwo hängen, und schlussendlich geht mehr zeit für die kabel-arie verloren als für die eigentliche messaufgabe!
    dadurch kann es auch vorkommen, das man sich vielleicht einen nötigen letzten messdurchgang ersparen will und dann einfach zu wenige messungen in der tasche hat. letzteres vielleicht auch nur wegen zeitmangel.

    um dieses problem mit dem mikrokabel zu umgehen, möchte ich hier folgende problemlösung weitergeben.

    seit kurzer zeit gibt es bei audio-technica eine digitale sendestrecke für wirklich wenig geld.
    diese nennt sich "System10" und arbeitet im bereich von 2,4GHz.
    und diese sendestrecke arbeitet ohne kompader und ist mit einem linearen übertragungsbereich gesegnet. dafür ist sie für messzwecke also wie geschaffen!
    die latenz liegt im bereich um die 3,5ms, das spielt für unsere relativmessungen aber überhaupt keine rolle.

    vom System10 gibt es auch eine version mit taschensender. und dazu gibt es ein passendes zubehörkabel mit female-XLR.
    nun kann man hier einfach ein batteriebetriebenes messmikrofon (z.b. MiniSPL von NTI) anstöpseln, den taschensender ans mikrostativ clipsen, sender und empfänger einschalten - fertig.
    das messmikro mit stativ lässt sich jetzt ganz bequem ohne kabel dran durch die halle bewegen und überall aufstellen! ;)

    wer hochwertigere messmikrofone benutzen will, der kann entweder einen 48V batterie-phantomspeiseadapter einfügen, oder einen batteriebetriebenen preamp vorne dran hängen (z.b. Monacor MPA-102)

    ich habe mit dieser lösung nun schon mehrere messungen erfolgreich durchgeführt und vermisse die langen kabel nun überhaupt nicht mehr ;)

    und damit das hier nicht zur werbeveranstaltung für audio-technica wird:
    es gibt sicher auch von anderen herstellern digitale funkstrecken, die sich für diesen einsatz eignen könnten.

  • olles Hornzeug und neuer Höreindruck

    • wora
    • 22. Dezember 2013 um 01:13
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...


    Das ist aber dann ganz klar ein Anwendungsfehler. ...


    natürlich.
    der anwenderfehler dabei ist vor allem, dass die line meistens aus budgetgründen zu kurz gehalten werden muss. wer baut für 1000pax schon mehrere meter lange linearrays? ;)
    und wenn die linie zu kurz ist, wird sie doch von jedem guten hornsystem an die wand gespielt.


    Zitat

    ...Der Hauptgrund für mich, in der Größenordnung ein Hornsystem einzusetzen, ist der schnellere und einfachere Aufbau. Ganz klar ist für mich in der Größenordnung das Verhältnis von Aufwand (Zeit, Materialien, Personal...) zu Ergebnis bei Hornsystemen besser (solange es um laute Musik geht).


    für reine sprachwiedergabe gelten je nach veranstaltung natürlich wieder andere vorgaben. bleiben wir bei der betrachtung also ruhig mal bei rock/popmusik.
    schnellere aufbau- und setupzeiten sind durchaus ein interessantes thema.
    ich sehe da wie gesagt aber auch noch andere vorteile, z.b. das geringere übersprechen der PA auf die bühne, welches je nach situation einen enormen vorteil von hörnern darstellen kann.
    auch der amphunger ist bei hörnern nicht so ausgeprägt, da sie ja viel mehr auf wirkungsgrad setzen. der wirkungsgrad kommt bei den linearrays ja erst mit der länge, da genügt so ein laufender meter ja nicht wirklich.

    Zitat


    Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das müsste man in einem fairen Vergleich ergründen.


    oh, vorsicht. da habe ich nicht genau genug beschrieben was ich meinte, das könnte falsch verstanden werden.

    ich meine einfach die tatsache, das der schalldruckabfall bei (gut gemachten) honsystemen eher frequenzunabhängig stattfindet.
    das ist bei kurzen linien keinesfalls so, weil der grundtonbreich einer kurzen linie logischerweise viel schneller nachlässt als die wiedergabe der hochtöner. das ergebnis kennen wir alle: weiter hinten wird der sound zunehmend dünner.
    bei hörnern ist dieses klangliche auseinanderdriften so nicht vorhanden oder zumindest wesentlich weniger ausgeprägt. das meinte ich damit.


    Zitat von "guma"

    Allerdings ist dieser Anwenderfehler bis heute sehr häufig und wurde von etlichen Herstellern ebenfalls mangels passender Kenntnisse oder entsprechendem Systemdesign so suggeriert. :wink:
    Etliche solcher Systeme bekannter Hersteller sind eigentlich in überhaupt keinem Anstellwinkel nebeneinander oder übereinander mit wenig Interferenz und einigermassen sinnvollem und konsistentem Gesammtabstrahlwinkel zu betreiben. An dieser Stelle endet ebenfalls meist die Vorstellungskraft ambitionierter Hobbykistenbauer.


    lieber ein einzelnes und ordentlich leitsungsfähiges horntop pro seite welches man mit nearfills ergänzt, als mehrere kleine horntops, die zusammengeschaltet werden müssen.

    fast meine gesamten bisherigen erfahrungen mit horntops laufen auf diese erkenntnis hinaus!
    in einem anderen thread habe ich z.b. über eine negative erfahrung von diesem sommer mit übereinander geflogenen T24 berichtet. das war so schlimm, dass man kaum mischen konnte. wenn ich am pult saß, hatte ich einen ausgewogenen mix mit einwandfreier sprachverständlichkeit. sobald ich aber aufstand (und meinen kopf in höhe der publikumsohren begab), waren die gesänge fast komplett verschwunden! das war natürlich genau der bereich, der von beiden tops gleichzeitig mit pegel versorgt wurde... und der lag genau auf ohrhöhe der meisten zuhörer ;)
    ich konnte überhaupt nix dagegen machen und die beschallerfirma war ebenfalls sprachlos ("das machen wir sonst immer so....").
    wie gesagt: ein horntop pro seite - und die sonne kann wieder aufgehen.

    und wie erwähnt:
    ausnahmen bestätigen die regel! :wink:
    es gibt ja tatsächlich hornsysteme, die speziell für den rudelbetrieb ausgelegt sind! (siehe "flashlight")

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • wora
    • 21. Dezember 2013 um 15:00
    Zitat von "Seven"

    ...Bei ausreichender Höhe kann man auch mal 2 untereinander hängen...


    zu diesem thema kann ich berichten, das dies z.b. mit den TW-audio horntops überhaupt nicht gut funktioniert. zumindest dann nicht, wenn die winkel zwischen beiden boxen vertikal nicht sehr gross sind.
    hatte das gerade diesen sommer mal, zwei tops übereinander geflogen, die geschätzt etwa 10° zueinander aufgewinkelt waren.
    im zuhörerbereich, den beide tops gleich laut bestrahlten (also in der mitte der halle), tendierte die sprachverständlichkeit quasi gegen null...

    also vorsicht mit dieser variante, das geht nicht mit jedem horntop!
    nicht ohne grund bevorzuge ich bei hörnern (wie andere kollegen auch) die variante "ein horn pro seite". also lieber ein potentes top als zwei tops miteinander zu kombinieren.
    es gibt aber natürlich auch systeme, die darauf ausgelegt sind im rudel betrieben zu werden. diese warnung ist daher nicht generell zu sehen!
    man muss halt schauen was man genau benutzt...

  • Fachkraft, als Azubi ausgenutzt und dann ...?

    • wora
    • 21. Dezember 2013 um 00:39

    so langsam kommen wir aber ne meile weit vom thema ab... 8)

  • olles Hornzeug und neuer Höreindruck

    • wora
    • 20. Dezember 2013 um 22:29

    na ja, die kritik an kollegen, die nicht wirklich verstanden haben wie ein linearray funktioniert oder die sich aus trotz diesem wissen verweigern, ist ja mittlerweile schon steinalt.
    ich sag´s mal so:
    wer das heute noch nicht verstanden hat, der wird es niemals lernen.
    "lernresistenz" nennt man das wohl.
    aus solchen mündern kommen auch gerne die folgenden worte: "das haben wir schon immer so gemacht"... :roll:
    aber es ist eben so gar nichts neues, das es diese leute in der realität eindeutig gibt.

    ich lese hier aber mit einiger freude, das hornsysteme heute offenabr wieder mehr anerkennung bekommen.
    wenn man sie richtig und sinnvoll einsetzt, dann können sie das passende system sein .
    - das selbe gibt aber natürlich auch für linearrays ;)

  • Fachkraft, als Azubi ausgenutzt und dann ...?

    • wora
    • 20. Dezember 2013 um 22:18

    dem letzten beitrag kann ich beipflichten.

    mit ausnahme der themas mit dem controller.
    ein "controller" war früher per definition tatsächlich eine frequenzweiche, die das versärkersignal mittels sense-leitungen abgegriffen hat (z.b. AudioPerformance- oder Nexo Controller). mit diesem trick konnte sie den verstärkerausgang tatsächlich aktiv kontrollieren, es war total egal welchen amp man hinten dran hängte (er musste ja nur stark genug sein), dnn über die senseleitung wusste der "controller" ja immer sehr genau, wie viel leistung "seine" box in wirklichkeit abbekam.
    im laufe der zeit hat sich der ausdruck irgendwie "verschliffen" und man sagt heute zu jeder frequenzweiche mit DSP einfach : "controller".
    im prinzip haben die leute bei der SAE also schon recht, aber irgendwie haben sie mittlerweile wohl die realität verpasst. heute wird eben nicht mehr getrennt zwischen "controller" und "DSP" ;)

    aber wie gesagt:
    den rest deines beitrages fand ich sehr gut!

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • wora
    • 20. Dezember 2013 um 13:13
    Zitat von "tobias kammerer"


    Darüber wird in der Fachwelt noch gestritten. Ich tendiere dazu zu behaupten man hört sie.


    man hört sie nur indirekt.
    beispiel EQ-band: durch eine phasenverschiebung an einer stelle des frequenzganges entstehen anhebungen oder auslöschungen, die entsprechend einen buckel oder eine delle im frequenzgang verursachen. und diese pegelanhebungen oder -absenkungen kann man hören.

    für das hören der phasenlage das signals selbst gibt es meines wissens keine wissenschaftlich belegbaren beweise.

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