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Beiträge von wora

  • mein erstes Mal...der Remotemischthread

    • wora
    • 2. Dezember 2013 um 15:40

    ich arbeite ja schon seit vielen jahren mit WLAN steuerung meiner iLive, um im soundcheck das finetuning meiner systeme direkt vor ort, also beim musiker oder im vorderen publikumsbereich machen zu können. zu anfang noch mit laptop und editor, mittlerweile mit iPad.

    ich kann die begeisterung für diese arbeitsmethoden deshalb durchaus verstehen ;)

  • Best of Rechargeable

    • wora
    • 2. Dezember 2013 um 14:02

    ich möchte das thema hier nochmal hervorholen:

    schon vor über 10 jahren arbeitete ich ja in einem club ausschliesslich mit akkus in den funkmikrofonen und hatte damit nur gute erfahrungen gemacht.
    danach habe ich einige jahre lang nur sporadischen einsatz von funkmikrofonen, meistens wurden diese von den beschallern gestellt. da hatte ich mir dann wieder irgendwie angewöhnt mit batterieen zu arbeiten.

    nach der diskussion hier habe ich mir dann auch die 1900er Eneloop akkus zugelegt - und bin mittlerweile sehr erstaunt, dass diese in meinen AT funkmikrofonen tatsächlich sogar länger halten als herkömmliche batterieen!?
    für mich hat sich das thema "batterieen oder akkus" somit erledigt.

  • Sorry Schoeps - Leider Geil!

    • wora
    • 2. Dezember 2013 um 13:47

    ich darf zum thema "liveaufnahme per mikrofon am FOH" vielleicht beitragen, daß gerade in akustisch problematischer umgebung, wozu FOH-plätze heutzutage aufgrund suboptimaler position ja gar nicht so selten gehören, die richtcharakteristik (bzw. die einhaltung derer über ein möglichst breites frequenzspektrum!) eine nicht zu unterschätzende rolle spielt!
    im fernbereich (ausserhalb rh, der hallradius) ist es für möglichst naturgetreue aufnahmen eben sehr wichtig, dass man den schall, der nicht aus der hauptrichtung kommt, möglichst frequenzunabhängig unterdrücken kann.
    und das muss zwingend in der mikrofonkapsel passieren, das kann keine nachgeschaltete elektronik übernehmen.
    und gerade hier unterscheidet sich die sehr komplizierte feinmechanische bauweise der Schoeps kapseln von wesentlich einfacher gebauten kapseln anderer hersteller! zudem klingen sie auch noch sehr neutral und übertragen auch höchste frequenzen ohne probleme. für diese eigenschaften sind die Schoeps-kapseln ja auch weltweit bekannt und annerkannt.

    man kann es auch so sagen:
    Schoeps mikrofone sind feinmechanische meisterwerke, und sowas kostet eben geld. vor allem, wenn es in deutschen landen handgefertigt wird. natürlich gibt es dabei auch noch eine gewinnspanne, die aber gerade bei diesem hersteller auch wieder in grundlagenforschung investiert wird. das dürfte ja ebenfalls gemeinhin bekannt sein.
    das wollte ich aber nur am rande erwähnen, ich komme wieder zurück zur besprochenen anwendung:

    im nahbereich eines instrumentes spielt die konsistenz der richcharakteristik in machen anwendungen (z.b. als OH) dagegen oft nur eine eingeschränkte rolle. siehe SM57, das wird ja trotzdem immernoch gerne von vielen kollegen benutzt (das hab ich übrigens auch schon als OH gesehen ;) )
    von DPA gibt es sogar ein kugel-mikrofon (4091), das für OH abnahmen empfohlen wird. ich selbst benutze hierfür meisten mikrofone mit 8er charakteristik, wobei ich eine hälfte der acht sehr oft ungenutzt ins leere zeigen lasse... da ist das absolut kein problem, aber als aufnahmemikro am FOH würde man damit sicherlich nicht die besten ergebnisse erzielen ;)

    wir haben von vielen jahren auch mal einen mikrofonvergleich in WW´s studio gemacht. damals hatte ich auch zwei Schoeps CMC64 dabei. die klangen im studio auf den ersten "blick" (ähem: "hör"...) nicht so wesentlich besser wie manche günstigen vertreter. aber hier waren wir eben auch relativ nah an der schallquelle und der raum drumherum war studiotypisch sehr unproblematisch. hier können solche kapseln nicht alle ihre vorteile ausspielen.
    aus dieser erfahrung heraus könnte man vielleicht sagen, dass Schoeps mikros im studio keine zwingende investition darstellen. in einer liveumgebung sieht das dann aber etwas anders aus. je nach anwendung eben.

    und nein: hier geht es nicht allein nur um das thema "wenn man Schoeps stellt muss man einfach nicht diskutieren". diese mikrofone bieten tatsächlich durchaus auch ein paar handfeste vorteile.

    man sollte hier also nicht äpfel mit birnen vergleichen.
    ich nenne es einfach mal "nah- und fernabnahme", das sind zwei unterschiedliche anwendungen.
    ein mikrofon,welches beide anforderungen gleichermaßen gut abdecken kann (wobei die nahabnahme eindeutig die einfachere ist), darf ruhig ein bisschen mehr geld kosten.
    dagegen kann natürlich auch ein preislich sehr günstiges modell gute ergebnisse liefern, wenn es denn an der richtigen stelle eingesetzt wird.

    Superlux und Schoeps sind hier wohl wirklich die für ihre gattung unterschiedlichsten exemplare. denn obwohl optisch eine gewisse verwandschaft suggeriert wird: ein extremeres beispiel hätte WW wohl wirklich nicht wählen können ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. Dezember 2013 um 04:42
    Zitat von "kob1"

    N24 und zum 100 mal die Schwertransporter-Doku, das ist auch mein Geheimtipp!

    Gr.


    genau. am besten sind amerikanische dokus, da werden ständig ganze sätze und szenen wiederholt, weil die amis das offenbar nicht so schnell kapieren... das ist wirklich sehr ermüdend :evil:

    nein, das würde bei mir trotzdem nicht helfen. fernsehen regt mich auf, da kann ich erst recht nicht pennen.
    ein buch zu lesen ist für mich immer noch am besten.

  • Congas richtig mikrofonieren

    • wora
    • 30. November 2013 um 12:45
    Zitat von "andi.bt"

    Was aber ja leider der Wunsch des Thread-Starters war =(


    du musst den satz im kontext sehen: der galt bei "drei congas im dreieck".
    diese möglichkeit wurde in der ausgangsfrage nicht erwähnt, ich wollte nur mal auf diese möglichkeit hinweisen.

    Zitat von "andi.bt"

    ...
    Und zur 5. Frage: ich würde mal ganz frech behaupten bei der Mikrofonie von oben hab ich weniger Störmöglichkeiten als wenn das Teil Richtung Decke zeigt... Vorausgesetzt ich habe keine Kugel!...


    die frage wurde zwar an thieloliver gestellt, die möchte ich aber trotzdem gerne aufgreifen.
    im ersten moment denkt man natürlich:"holla, die hauptachse des mikros zeigt dann ja gerade noch oben und fängt den dortigen bühnenraum bzw. die reflektionen an der decke ein."
    beim zweiten betrachten der situation muss man daran denken, dass genau über dem percussionset in aller regel kein lautsprecher hängt. in den allermeisten fällen ist über dem mikrofon nur eine decke, die den schall natürlich reflektieren kann. und jetzt geht es um zwei sachen: die reflektionseigenschaften der decke und das abstandsgesetz!
    der reale schallanteil von der decke, den das nach oben gerichtete mikrofon an den congas aufnimmt ist also gegenüber dem originalpegel der trommeln, die sich ja in unmittelbarer nähe der mikrofonkapsel befinden, DEUTLICH geringer!
    und genau deshalb spielt er hier keine wirklich grosse rolle.
    man könnte an der position sogar tatsächlich auch mal über eine kugel nachdenken.
    du kannst das gerne mal ausprobieren, es funktioniert wirklich erstaunlich gut.

    man kann bei congans übrigens problemlos nicht nur mit locut, sondern auch mit hicut arbeiten. die im mix hörbaren wichtigen frequenzanteile liegen hier meistens sogar unter 5kHz. in sofern ist dann auch das spiel mit tambourine direkt über dem mikro gut in den griff zu bekommen.

    aber wie immer gilt:
    ausnahmen bestätigen natürlich die regel! ;)

    ich benutze seit einigen jahren OH-mikros mit 8er-charakteristik. in den meisten fällen habe ich sie so montiert, dass ein teil der "8" die becken aufnimmt, der andere den raum über dem drumset.
    und in der realität hatte ich dadurch noch nie ein problem mit störeinstreuungen durch bühnenlärm.

  • Congas richtig mikrofonieren

    • wora
    • 30. November 2013 um 01:08

    nö, das ist die "klappt mit guten percussionisten sehr gut"-mikrofonie :D

    und wenn mal wieder ein percussionist mit drei congas kommt die im dreieck stehen, passt es umso besser.
    dann hilft ein möglichst kleines mikro (z.b. KM184), dass einen grossen popschutz hat oder in einer kleinen "spinne" steckt (damit es nicht rappelt wenn die congas bewegt werden) und ein ausgefeiltes stativ-szenario - will heissen: "schnell mal" klappt nur selten, da muss man ein bisschen zeit zum ausprobieren haben.

  • Congas richtig mikrofonieren

    • wora
    • 29. November 2013 um 14:32

    ja, nach der "wohnzimmererfahrung" (danke an Oli für diese erinnerung :D ) hab ich das mit dem mikro nach oben auch noch mehrmals gemacht, damals mit KM184. das geht wirklich gut, wenn man das mikro sinnvoll positionieren kann. das obere ende des mikros sollte natürlich nicht über die trommeln hinausragen, sondern unterhalb der schlagfelle bleiben.
    allerdings sollte man dafür auch congaspieler haben, die einen gewissen pegel aus ihren trommeln bekommen ;)

    mittlerweile bin ich aber wieder zur "normalen" methode zurückgekehrt, vielleicht sollte ich es tatsächlich mal wieder probieren... ne superniere ist dann aber eher suboptimal, ebenfalls mikros mit seitlicher einsprechrichtung :D

  • Congas richtig mikrofonieren

    • wora
    • 29. November 2013 um 11:59

    früher habe ich auch mal SM57 an den congas verwendet. das ging soweit ganz gut.
    allerdings habe ich dann irgendwann mal den "fehler" gemacht, meine alten beyerdynamic M201 daran zu probieren...
    was soll ich sagen... danach wollte ich da einfach kein SM57 mehr benutzen ;)
    die M201er lieferten einfach deutlich mehr klarheit, deutlich weniger umgebungsgeräusche(!) und einen "direkteren" attack der congas. gerade wenn man irgendwo am rande der feedbackgrenze werkelt, kann das der entscheidende unterschied sein, um die trommeln bei bedarf im mix auch mal nach vorne zu bekommen.

    conga-mikrofone sollten eine gute abbildung von transienten begünstigen, kleinmembrankondensatoren haben hier natürlich schonmal vorteile gegenüber dynamischen kapseln. ausserdem darf die richtcharakteristik gerne gut sein, um nicht zu viel unnötige signale zu verstärken, stichwort "feedbackneigung"
    die mikrofonauswahl ist also nicht unwichtig!
    aber irgendwie geht´s natürlich auch mit nem 57er. 8)

    den tipp von Karel mit dem ATM450 kann ich an dieser stelle bestätigen. durch die seitliche einsprechcharakteristik des mikrofons kann man sie auch sehr gut ausrichten, ohne dass sie optisch zu sehr auftragen. auch die AE3000 funktionieren an der conga sehr gut.
    ich benutze hier übrigens meistens das ATM350, das spart stative ;-), manchmal ist die anbringung aber etwas schwierig (je nach spannreifen der conga).
    wer hier also auf nummer sicher gehen möchte, der nimmt ein mikro auf stativ.

    dynamics:
    gaten höchstens um umgebungsgerassel auszublenden.
    einen kompressor habe ich hier noch nie eingesetzt. gute congaspieler benötigen solche tricks nicht wirklich ;)

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 27. November 2013 um 13:39
    Zitat von "treibsand"


    Is dem Kapitalismus zum Opfer gefallen.
    Nicht jeder kann sich für € 20.ooo zwei Mikros oder eine Verfahrenseinstellung kaufen. Ausserdem is der aktuelle Chef doch Argentinier.


    ich setze dafür lieber auf Schoeps, das ist vieeel billiger! :wink:

  • alte Mikros Top oder Flop

    • wora
    • 26. November 2013 um 23:07
    Zitat von "Tobbes"

    ... in manchen Locations hatte ich allerdings, sobald ich das TB eingeschaltet hatte, ein langsam angehendes feedback mit den monitoren. total verstörend.. auf 30m...


    na ja, vielleicht hättest du das mikro ja auch einfach etwas leiser machen können? :D

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • wora
    • 26. November 2013 um 22:52

    natürlich zeugt es ein bisschen von gestörtem verhältnis zu seinem körper, wenn man sich freiwillig in unmittelbarer nähe solcher konstruktionen aufhalten möchte. also zumindest dann, wenn sie voll aufgedreht laufen :shock:
    aber, meine güte, wenn´s der künstler so braucht, dann bekommt er es eben so.

    meines erachtens zeugt aber auch das aufstellen von linearrays zur NAHbeschallung von einem sagen wir mal "etwas schrägen" verhältnis zur anforderung. :D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 26. November 2013 um 22:28

    IDN:
    scheinheilige Weihnachten!

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • wora
    • 26. November 2013 um 22:17

    na ja, für nahbeschallung neme ich aber doch viel lieber eine punktschallquelle als ein linearray? :shock:

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 26. November 2013 um 22:10

    jedes mikro hat seinen einsatzzweck.

    das SM58 würde ich für redneranwendungen auch nicht gerade favorisieren. hier gibt es eindeutig bessere modelle auf dem markt.

    auf rockbühnen ist es aber nach wie vor sehr gut nutzbar.

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • wora
    • 26. November 2013 um 02:30
    Zitat von "4Art"

    Sorry ich sehe den Sinn der PL und der F1 Kiste überhaupt gar nicht ein. Für mich ein ausgemachter Blödsinn...


    ich finde das ganz und gar nicht blödsinnig, denn diese boxen sind eben für einen speziellen zweck konstruiert. wer ständig DJs möglichst heftig beschallen muss, wird sich über diese lösung möglicherweise sogar freuen. ;)

    Zitat

    Was bitte ist der Unterschied zwischen einem 18er, auf welchem ein 15erWedge gelegt wird? Den Kram kann man dann wenigstens noch für was anderes als Taubstummenmonitoring gebrauchen.

    es kommt eben drauf an, wie die kundschaft aussieht. wenn du mit deinem material sehr flexibel bleiben musst, dann ist deine version für dich wohl die passendere.
    ich sehe hier in der vielfalt jedenfalls keine probleme.

    Zitat

    ... Und auf kleinen Bühnen hat sowas eh nix zu suchen


    dieser ansicht bin ich eigentlich auch.
    nur die DJs eben nicht... :lol:

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 26. November 2013 um 02:22

    das sind genau die gründe, warum ich das SM58 dem beta58 vorziehe. :wink:

  • JBL PRX715-XLF

    • wora
    • 26. November 2013 um 02:02

    volker, entschuldige bitte meine skepsis.
    auf der homepage steht für die PRX712: "Leistung 1500W"
    und das für einen 12"/1,5"er!?
    ok, der maximale schalldruck ist dafür ja mit 135dB angegeben. ziehen wir mal 6dB ab (wegen "peak"), dann bleiben 129dB. das bedeutet ja, dass man openair mit einem 12"direktstrahler in 30m entfernung immer noch knapp 100dBSPL erreichen kann, oder? das müsste dann also bei einem stereosystem für deutlich über 1000 personen genügen...
    auch wenn JBL anerkanntermaßen für etliche grosse ingenieursleistungen zu gunsten der beschallungswelt verantwortlich ist, ganz ehrlich, das kann ich einfach nicht glauben, meine erfahrungswelt spricht da eine andere sprache ;)

    mag ja sein, dass diese heftigen wertangaben in der bedienungsanleitung genauer aufgeschlüsselt sind, was ich im prinzip auch sehr löblich fände. aber ich kann nur ein infoblatt downloaden, und da steht wieder "1500W"...?

    das sich der konzern ein eigenes "green" label gebastelt hat, finde ich eher schon ein bisschen lustig.
    sowas sollten eigentlich unabhängige sachverständige überwachen, denn für die betriebseigenen ingenieure ergibt sich hier eindeutig ein interessenskonflikt.
    das ist ja genau so, als wenn sich banker freiwillig selbst überwachen würden... :wink:

    das muss jetzt deshalb keine schlechte box sein, beileibe würde ich sowas nicht behaupten.
    ich bin eben nur sehr skeptisch, was die abgedruckten werte und dieses "green-schildchen angeht.

  • 'whish list' 2013 für zukünftige DiGiCo SD Pulte updates

    • wora
    • 26. November 2013 um 01:20

    ok, ein balanceregler hilft in solchen situationen ja auch schonmal weiter.

  • 'whish list' 2013 für zukünftige DiGiCo SD Pulte updates

    • wora
    • 25. November 2013 um 00:46
    Zitat von "guessi"

    Nutzer "freeze" hat dazu geschrieben:

    gibt es wirklich keine möglichkait, die gains in stereokanälen getrennt einzustellen?
    dann sollte das wirklich in eine wish-list, denn ich habe live auch schon solche erfahrungen gemacht. aus welchen gründen auch immer es ungleich sein mag (manchmal liegt der fehler auch beim musiker), wenn´s schnell gehen muss, und das ist ja meistens so, gehört eine getrennt regelbare gainlogik IMHO dazu.

  • Systemumstellung - Kaufberatung digitale Endstufen

    • wora
    • 25. November 2013 um 00:41
    Zitat von "Kracky"

    Rhabarber, Klugscheisser, Gelaber, sag mal hört ihr euch gerne selber reden oder seit ihr einfach in der Lage dem Mensch ne Endstufe, mit leichtem Schaltungsdesigen XYZ zu empfehlen die seinen Kriterien entspricht?


    bevor du ausrastest solltest du die beiträge komplett lesen.
    hier wurden jedenfalls schon einige empfehlungen abgegeben.

    und man wird in einem fachforum vielleicht auch über fachbegriffe diskutieren dürfen?

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