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Beiträge von wora

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • wora
    • 25. November 2013 um 00:33
    Zitat von "georgenomex"

    die PL Audio erinnert etwas an dieses Produkt:

    http://www.funktion-one.com/products/psm318-dj-monitor/


    wow, auch noch mit ausrichtbarem koax-speaker!
    das ist endlich mal wieder ne tolle idee!

    was das design angeht:
    steht ding ja sowieso hinter dem glizernden schlagzeug, das sieht eh kein mensch.
    zur not klebt man einen fetzen molton drüber... :D

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • wora
    • 23. November 2013 um 13:32
    Zitat von "cdt.sound"

    ...Randgruppenmonitor...

    ?????? :shock: :shock: ??????

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 23. November 2013 um 13:31

    wie "beruhigend"... :shock:

    :wink:

  • Systemumstellung - Kaufberatung digitale Endstufen

    • wora
    • 23. November 2013 um 13:26
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...Doch, gibt es. Crown K1 und K2.


    die werden doch schon lange nicht mehr gebaut.

    Zitat


    Ja, weils eben durchaus diskussionswürdig ist, wo das eine endet und das andere anfängt.


    es gibt tatsächlich argumente, die ein rechteck-steuersignal mit einem digitalsignal gleichsetzen.
    ich bin da anderer meinung - und ich weiss, dass ich damit nicht alleine stehe. für mich als elektroniker ist eine "PWM-schaltung" eine "Puls-Weiten-Modulations-schaltung" - und keine "digitalverstärkung".
    es macht auch wenig sinn, ein digitalsignal (in der regel z.b. 48kHz/24Bit) zu verstärken und an einen lautsprecher zu senden. ein lautsprecher braucht ein analoges signal, der verstärker muss ein digitales eingangssignal also irgendwie in ein analoges signal umwandeln.
    in meinen augen ist der ausdruck "digitalamp" deshalb reines marketinggebabbel.
    aber das ist ein eigenes thema, das wir hier ja schon oft hatten...

    Zitat

    Die Labs haben neben einem PWM-Netzteil auch noch eine weitere PWM-Stufe, die letztlich durch eine Class AB-Endstufe gefiltert wird.


    die letzte stufe, und die "sieht" ja der lautsprecher, ist keine rechteckstufe, sondern eine "analoge" verstärkerstufe. das ist ganz offenbar der trick, der es klanglich angenehmer macht.
    die versorgungsspannung kann ja ruhig mit PWM stufen realisiert werden, das steigert bekanntlich die effizienz.

    Zitat


    Ich hab davon ja selber etliche Geräte, die auch zuverlässig und mit guter Klangperformance laufen. Aber gegen eine Endstufe mit konventionellem Trafo und gleicher Leistung auf dem Datenblatt kommt sie im Bassbereich nicht an. Oder gegen frühe Schaltnetzteilendstufen, die gebaut waren fürs Schweißen (mit trotz Schaltnetzteil entsprechendem Gewicht), wie die QSC PL6.0PFC oder PL9.0PFC, da siehts eben so dunkel aus.

    da sind wir ja tatsächlich auf anhieb mal 100%ig einer meinung! :wink:

  • JBL PRX715-XLF

    • wora
    • 23. November 2013 um 12:49
    Zitat von "Jens Droessler"


    Kommt drauf an. Der 12er in den SRX hats ja ganz gut vertragen bzw. brauchte das sogar, damit sich da was tut. Selbstverständlich erwarte ich so ein Chassis nicht in der PRX-Serie, dennoch könnte man das mit RMS-Limiter im DSP auch mit der Leistung sicher gestalten...


    auf der werbeseite von audiopro steht bei der PRX712 nur 1500W - ohne weitere angabe! und das für einen 12"er!
    ich meinte den beitrag deshalb eigentlich ironisch, denn 1500W dauerleistung würden die schwingspule mit sicherheit verbraten. die nächste frage ist, ob das verstärkermodul überhaupt so viel leistung bringt. ich kenne kein ampmodul, das wirklich mit einem guten 19"amp mithalten kann, auch wenn da manchmal fantastische werte im prospekt stehen...
    aber ehrlich gesagt ist es mir auch schon passiert, dass ich smileys übersehen habe. 8)

    ich hatte es an anderer stelle auch schon geschrieben:
    ich finde die leistungangaben von JBL im besten falle verwirrend.
    hier in europa versuchen wir ja mittlerweile mit strom etwas ökologischer umzugehen. bestes beispiel sind die LED-lampen.
    die amis scheinen da aber genau den entgegengesetzten weg zu gehen - hauptsache das ding braucht möglichst viel energie... aus ökonomischer wie aus ökologischer sicht ist das sicher nicht gerade die sinnvollste vorgehensweise.

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 22. November 2013 um 00:58
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Was die 57er manchmal haben sind schnarrende Körbe. Man kann sich mit einem kleinen Stück Tape behelfen, killt dann aber die schon von Hause aus nicht sehr akkurate Richtcharakteristik. Das kommt bei mir viel häufiger vor, als starke Klang-Abweichungen.


    bei mir kommt das absolut gar nicht mehr vor ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 22. November 2013 um 00:55

    das thema "wie schädlich ist unser neues licht" sollte man vielleicht besser auskoppeln.
    hier geht das nur total unter...

  • JBL PRX715-XLF

    • wora
    • 22. November 2013 um 00:49

    ich würde die neuen PRX712 (und 715) wirklich gerne mal anhören.
    den 12"er kenne ich glaube ich aus ein paar alten Ritterbusch-Boxen, das ding ist klanglich einfach sahne, besser kann ich es nicht ausdrücken.

    schade finde ich, dass hier "digitalverstärker" verbaut wurden, wo ich doch viel lieber analoge musik höre... und dann die leistungsangaben - na ja, die armen lautsprecher sag ich da nur. wenn man den 12er wirklich mit realen 1500W brät, hält er sicher nicht sehr lange :D

  • Systemumstellung - Kaufberatung digitale Endstufen

    • wora
    • 21. November 2013 um 12:44
    Zitat von "meistereder"

    ... Ich suche wohl Digiamps der Class D RWM so wie zB die genannte Digam K3. Die würde ganz gut in mein Raster passen.
    Eigentlich ist mir die verwandte Technik egal, hauptsache sie erfüllt meine Anforderungen.


    ich darf an dieser stelle mal wieder anmäkeln, dass es keine digitalverstärker gibt. denn alle verstärken ein analoges signal!
    der ausdruck kommt aus den marketingabteilungen.
    die von dir gesuchten amps sind schaltnetzteilverstärker, deren endstufenblöcke mit einer PWM-(puls-weiten-modulation) schaltung funktionieren. da es meines wissens nach keinen einzigen PWM amp ohne schaltnetzteil gibt, sollte "PWM-amp" als genauere beschreibung genügen.
    aber ich weiss, dass dies ein kampf gegen windmühlen ist, den ich da betreibe ;)

    die LAB amps sind übrigens keine PWM verstärker, die digams dagegen schon.

    klanglich habe ich noch keine PWM stufe gehört, die mir richtig gut gefallen hat. zumindest an topteilen, im bass dagegen schon, da spielt die feinauflösung ja auch keine rolle ;)
    aber ich habe auch noch nicht alle class-D verstärker gehört, vielleucht ist da ja doch was dabei...
    der beste kompromiss scheint hier imho das TD-prinzip von LAB zu sein, also herkömmliche endstufe mit musikgesteuerter nachführung der versorgungspannung.
    deshalb werde ich diese amps immer empfehlen.

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 21. November 2013 um 12:19

    SM58:
    die beulen im korb lassen sich mit etwas geschick sehr leicht wieder ausbeulen.
    man braucht also nicht sofort einen neuen korb kaufen.
    man muss es aber TUN, nicht nur wegschauen... 8)

    gegen ein richtiges loch im korb hilft natürlich nur austauschen, sonst reisst sich der nächste sänger die lippen auf... muss ja wirklich nicht sein :shock:

  • Systemumstellung - Kaufberatung digitale Endstufen

    • wora
    • 21. November 2013 um 02:13
    Zitat von "meistereder"

    Hallo,

    ich bin der neue hier. Schön endlich an Board zu sein. :)


    na dann viel spass hier ;)


    Zitat

    ...Möchte nun die schweren Prolines durch Digiamps ersetzen...


    definiere mal deine vorstellung von "Digiamp".
    schaltnetzteil mit herkömmlicher class-H schaltung
    schaltnetzteil mit class TD schaltung (siehe LAB)
    schaltentzteil mit class-d schaltung (=PWM)

    ich nehme einfach mal an, dass du amps mit schaltnetzteil meinst, denn einige von dir genannte amps sind kein class-D.

    Zitat

    ...Idialer Weise einen 2Ohm tauglichen Amp. Dh. benötigt werden 900 Watt / 4 Ohm und 1800 Watt / 2 Ohm zzgl. Headroom.


    interessanterweise habe ich die erfahrung gemacht, dass viele amps heute die versprochenen leistungen nicht halten können. gerade im bass!
    bei class-D amps rechne ich deshalb immer mit der halben leistung, um vergleichbare power zu den alten "eisenschweinen" zu bekommen.

    Zitat


    2. Mal bitte Klartext zur Lebensdauer von Digiamps. Habe hier im Forum lesen können das Ihnen nur ne Lebensdauer von 2-5 Jahren je nach Nutzung attestiert wird. Ist das bei Profiamps der aktuellen Generation noch aktuell? Wie sind Euere Erfahrungen?


    so ein quatsch steht hier im forum?

    also ich habe sehr gute langzeiterfahrungen mit LAB amps gemacht.
    ich selbst nutze z.b. seit 12 jahren eine LAB1200C, die aber nicht täglich läuft. ich kenne aber auch LABs, die über ein jahrzehnt täglich gelaufen sind - zuverlässig und ohne probleme.
    ich kenne auch andere schaltnetzteilamps aus den 90ern, die immer noch einwandfrei spielen.
    wer also behauptet, das schaltnetzteilamps nur wenige jahre laufen hat keine wirklichen erfahrungen - oder keine ahnung... oder er hat sie nie gereinigt ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 20. November 2013 um 00:27
    Zitat von "julian knödler"

    ... Mal schauen ob ich aus den zweien noch irgend wie nen Blaustrahler basteln kann :D


    sollte es nicht passender "baustrahler" heissen?
    :D

    sorry, scherz beiseite...


    IDN:
    offizielle lautstärkenbegrenzungen, die ich als mischer immer öfter einhalten sollte - und die mich dann letztendlich den job kosteten, weil es laut manager "wieder nicht gedrückt hat"... :evil:

  • JBL PRX715-XLF

    • wora
    • 19. November 2013 um 00:18

    ein klein wenig off topic:
    dieses jahr habe ich beim planen einer festinstallation eine interessante erfahrung gemacht.
    als ich für eine AV-firma deckenlautsprecher von JBL einplante (die sind wirklich gut!), sagte der zuständige planungskoordinator: "wie? JBL? das ist doch so billigzeug?"
    der kannte die teureren lautsprecher von JBL tatsächlich nicht, er kannte nur die billigen plastikdinger.
    vielleicht sollte JBL mal wieder ein paar jahre mehr auf qualität als auf quantität setzen, um den namen wieder etwas zu verbessern...? :wink:

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 19. November 2013 um 00:10
    Zitat von "billbo"

    ...Ich stelle daher folgende offizielle These in den Raum: der typische SM57 - Hasser liest zu viele Herstellerwerbebroschüren, zu viele Mikrofondatenblätter, zu viel PA Forum. Und mischt zu oft zuhause vor dem Bildschirm und unterm Kopfhörer, und zu selten auf realen Livebaustellen...

    nun, ich darf dir versichern, dass dies in meinem falle ganz und gar nicht zutrifft.
    z.b. lese ich sehr selten herstellerbroschüren, ganz einfach weil in allen irgendwie immer das gleiche drin steht.
    und auch die grafiken sind nicht immer wirklich aussagekräftig...
    live-einsätze habe ich so viele, dass ich zuhause extrem selten mal einen kopfhörer aufsetze. das tue ich eigentlich nur, wenn ich von den musikern songs geschickt bekomme, auf die ich mich vorbereiten kann (und will)
    so gesehen passe ich also leider nicht in dein raster.
    trotzdem bin ich so ein "SM57-hasser" ;)
    das hat natürlich auch handfeste gründe: ich habe in den letzten 10 jahren ganz einfach einige sehr taugliche alternativen zum SM57 gefunden, ich brauche es nicht mehr. und seltsamerweise ist es so, dass mir das 57er an vielen instrumenten klanglich einfach nicht mehr gefällt. und das richtverhalten des 57 ist auch so eine sache, die ich nicht mehr haben möchte.

    gerade in diesem sommer hatte ich mal einen open-air gig, der ohne bühnendach auskommen musste. das war übrigens auch hier in karlsruhe, die anlage wurde übrigens nicht von mir gestellt, war aber bekanntes standard-material... aber weil die wettersituation nicht ganz klar war, habe ich meine guten mikros zuhause gelassen und statt dessen einfach mal wieder ein paar der alten 57ern vom rockshop benutzt - hat ja früher auch immer irgendwie funktioniert...
    leider musste ich dabei feststellen, dass sich meine ohren einfach nicht mehr richtig damit anfreunden wollen. es gefällt mir einfach nicht mehr, es gibt heute definitiv bessere alternativen. zu diesem schluss kann man übrigens auch ohne werbeprospekte kommen, wenn man nur den mut aufbringt ab und zu ein bisschen rumzuprobieren... ;)

    mit dem SM58 habe ich solch negative erfahrungen übrigens nicht gemacht.
    das ding mag ich nach wie vor noch ganz gerne am gesang, viel lieber übrigens als die "neueren" beta58er, die es nun ja auch schon wieder recht lange gibt.

    anyway.
    wann bist du denn in der europahalle?

  • iLive 1.92

    • wora
    • 18. November 2013 um 23:35

    ähem...
    kann es sein, dass wir nun meilenweit vom thema weg sind??

  • Kleine Pultdiskussion zwischen älteren Herren und Exnachbarn

    • wora
    • 18. November 2013 um 13:03
    Zitat von "guma"

    ...
    Du kannst logischerweise nicht wissen, wie die Verhältnisse Alex/Gunther/Wolfgang wirklich sind. Das ist völlig entspannt.

    das darf ich an dieser stelle mal bestätigen.
    trotzdem darf man ja auch mal unterschiedlicher meinung sein. ;)

  • Kleine Pultdiskussion zwischen älteren Herren und Exnachbarn

    • wora
    • 18. November 2013 um 02:13
    Zitat von "guma"


    @all
    Versucht mal, aus diesem Thread handfeste Mängel in der Bedienung des SD11, die 100% objektivierbar, nicht aus sujektiven Eindrücken oder der 'Nichtbedienung vorhandener Gewohnheiten' bestehen zu extrahieren. :?: Hand aufs Herz und mal selbstkritisch überlegt:
    Im Umkehrschluß lassen die Negativ-Statements immer die Frage nach dem Einarbeitungsgrad oder Rückschlüsse auf andere Vorlieben und/oder einen gewissen sehr menschlichen Unwillen dank anderer Bahnung durch die jeweilige pultbedienerische Vorgeschichte zu. :wink: ...

    meiner ansicht nach geht es hierbei eben nicht um obektivierbare mängel, sondern gerade um das subjektive empfinden.
    der funktionsumfang der SDs ist wirklich gross, das wird ja wohl niemand ernsthaft bestreiten wollen.
    trotzdem haben andere pulte auch ein paar vorteile gegenüber den digicos, auch solche objektivierbarer art.
    aber das alles auseinanderzuklabüstern wäre IMHO irgendwie unnütz, weil es einfach GAR KEIN pult auf dem markt gibt, das ALLE bedürfnisse gleichermaßen befiedigen kann. auch die digicos können das nicht.
    man könnte diese diskussion damit also wahrscheinlich bis ins unendliche dehnen...

    das grundproblem hängt sehr wahrscheinlich viel mehr von der persönlichen arbeits- und denkweise ab - und viel weniger von der technik, die dahiner steckt.
    mit "lernunwilligkeit" hat das nur eingeschränkt zu tun, wenngleich der lernaufwand für die digicos offenabr höher ausfallen muss als bei einigen konkurrenzprodukten. extreme flexibilität hat eben auch ihren preis, und damit meine ich nicht nur den EK. und diese flexibilität benötige ich nun wirklich nicht für jeden job - sondern doch eher selten. ausserdem kann diese flexibilität auch nachteilige folgen haben, wie ich leider selbst schon erleben musste.

    meiner erfahrung nach haben sich da jedenfalls grob zwei fraktionen herausgebildet:
    - die Digico - bediener
    - die Yammi/Soundcraft/Allen&Heath - bediener
    keiner dieser hersteller könnte jetzt ernsthaft behaupten, dass man mit seinen pulten bessere ergebnisse erzielen könnte als mit denen der konkurrenz. ausser natürlich in ein paar speziellen fällen, die auf die spezifischen vorteile der jeweiligen pulte zugeschnitten sind. denn es gibt nach wie vor hervorragend klingende gigs, die mit allen diesen pulten realisiert werden!

    ich persönlich finde mich auf der Vi (und natürlich vor allem auch auf meiner iLive) definitiv besser zurecht. genau wie ein paar andere kollegen auch.
    du hast dagegen deine beste lösung bei digico gefunden. genau wie ein paar andere kollegen auch.
    damit ist doch eigentlich alles geklärt, oder? :wink:

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • wora
    • 17. November 2013 um 04:40

    für mich ist das SM58 nach wie vor ein standard in sachen gesangsmikrofone und rockmusik.
    das SM57 gehört für mich dagegen zum alten eisen, das hat bei mir mittlerweile bühnenverbot.

    so, jetzt dürft ihr über mich herfallen... ;)

  • Kleine Pultdiskussion zwischen älteren Herren und Exnachbarn

    • wora
    • 16. November 2013 um 13:08
    Zitat von "guma"

    ...wobei man als Besitzer mit ständiger Verfügbarkeit einen Vorteil hat. Danach wird wird man einfach nur belohnt...


    genau das ist des rätsels lösung.
    die besitzer mit viel übung an den pulten sind in aller regel sehr zufrieden damit und kommen auch gut klar (meistens jedenfalls ;) )
    es sind eben pulte, ich die man sich richtig einarbeiten muss. das ist das ganze geheimnis.schlecht sind sie ja nun wirklich nicht (ausser vielleicht das problem mit spiegelnden touchscreen, wenn man mal wieder unter einer decke mit vielen leuchstofflampen arbeiten muss 8) ).

    und was das angebot angeht, das pult mal näher unter die lupe zu nehmen:
    ich hatte ja gesagt, dass ich dieses angebot sehr gerne annehmen werde. aber das mache ich dann möglichst zeitnah vor der entsprechenden veranstaltung. es bringt ja nix, wenn man danach drei jahre zeit hat, wieder alles zu vergessen... :lol:

  • JBL PRX715-XLF

    • wora
    • 16. November 2013 um 03:39
    Zitat von "yamaha4711"

    ...
    Vom Sound her polarisert JBL: Der eine mag es, der andere mag es nicht.

    Für mich persönlich hat JBL 2 wirklich gute Würfe gemacht:
    Das Array System, mit den 14" Tieftönern und das Vertec.
    ...l


    dito!

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