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Beiträge von wora

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • wora
    • 21. Oktober 2013 um 17:51

    warum sollen es drei wege sein? die abstrahlcharakteristik spielt bei einem drumfill ja eine eher kleinere rolle, somit können hier auch zweiweg systeme in frage kommen.
    also ich verwende als drumfill eine oder zwei Ritterbusch M15. das sind zwei-wege selfpowered-boxen mit 15"/2" bestückung im wedge-gehäuse. das geht prima.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 20. Oktober 2013 um 23:31

    hp:
    ich stehe auf dem schlauch.
    kannst du mal versuchen deinen gedankengang nochmal zu umschreiben?

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • wora
    • 18. Oktober 2013 um 13:18

    sag mal, was bist du denn für einer?
    das ist ja unerhört!

    so, ich muss jetzt zum job... keine zeit mehr für kindergarten.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 18. Oktober 2013 um 11:57

    ich habe mich nicht direkt vor die anlage gestellt, somit kann ich diese frage leider nicht beantworten. also bleibt auch dieser punkt ungeklärt.

    gibt es denn überhaupt beispiele, wo tops mit im verhältnis deutlich kleineren pappen im vergleich zu den bässen eine gute lomid-wiedergabe erreicht haben?

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • wora
    • 18. Oktober 2013 um 11:53
    Zitat von "foh-techniker"

    ...
    Lieber Kollege, natürlich wird es und muss es von Fachleuten getestet werden,
    Grosse Fresse aber garnichts drauf ist hier nicht.
    Aber das Resultat messen, Frequenzgang-Phasengang-Lautstärke.
    Elektronisch da was zu messen ist fast unmöglich, weil das Produkt nichts mit der bisherigen Elektronik bzw. Schaltungen zutun hat.


    aha, es hat also nichts mit der "bisherigen elektronik" zu tun. trotzdem soll man das wundergerät in "bisherige elektronische schaltungen" einbauen? also auf das video bin ich jetzt wirklich gespannt. wann kommt der link?
    eigentlich schade, dass ich jetzt bald auf den job fahren muss... kartoffelsalat hätte ich noch im kühli... ;)

    möchtest du denn überhaupt meine fragen beantworten?

    Zitat von "wora"

    ...
    - wer braucht denn sowas überhaupt???
    - wie soll dieses wunderding die angeschlossenen (verschiedenen!) lautsprecher gleich laut bekommen???
    ...


    mittlerweile haben ja auch andere kollegen danach gefragt.
    aber achtung: im gegensatz zu dir bin ich gelernter elektroniker und lasse mir so leicht kein x für ein u vormachen. deshalb erwartet der fachkundige nach deiner werbeankündigung: fakten, fakten, fakten! ;)

    ausserdem:
    die bezeichnung für diesen thread Endstufe kaputt oder nicht kaputt? ist definitiv komplett unpassend, man fühlt sich in der tat verarscht wenn man dann den inhalt liest. in sofern kann ich die rekationen hier sehr gut nachvollziehen.
    offenbar hast du das selber noch gar nicht gemerkt, und das ist doch schade für einen profi wie dich... 8)
    eines darf ich dir hier jedenfalls sagen: für die häme, dier hier über dich hereingebrochen ist, bist ausschliesslich du selbst verantwortlich. das muss dir spätestens ab jetzt klar sein.

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • wora
    • 18. Oktober 2013 um 01:10
    Zitat von "foh-techniker"

    ...
    Was wuerdet Ihr aber sagen wenn ich sagen wuerde, das man doch noch mehr als 4 Lautsprecher an einen Endstufenkanal anschliessen kann, egal welche Endstufe, egal was fuer ein Lautsprecher, egal wieviel Ohm pro Lautsprecher, egal welche Anzahl der Lautsprecher, 4,5,6... Die einzige Einschraenkung, man darf nicht mehr als 4kw fahren.
    Und das alles mit einem einzigen 19" Zoll Geraet.
    Ein Geraet das zwischen der Endstufe und der Lautsprecher kommt.
    Unglaublich??? aber Realitaet. Es ist im Einsatz in verschiedene Projekte die wirklich "frueher" 20 Endstufen hatten und jetzt 3.
    ...
    Bitte nicht ueber Elektronik diskutieren, weil ich selber ganz wenig mit Elektronik zu tun habe und weiss garnicht wie dass der Typ gebaut hat.
    Auf jeden Fall ist das eine Revolution...

    Alles anzeigen


    was ich dazu sagen würde?
    das ist keine revolution, das ist verkäufergequassel :shock:

    meine gegenfragen:
    - wer braucht denn sowas überhaupt???
    - wie soll dieses wunderding die angeschlossenen (verschiedenen!) lautsprecher gleich laut bekommen???

    werter kollege, wenn du, wie du selbst schreibst, wenig ahnung von elektronik hast, dann warte doch einfach ab bis das wunderding auf dem markt kommt und dann von fachleuten entsprechend getestet wird - und quäl uns hier bitte nicht mit solchen nahezu sinnlosen fragen. :roll:

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 18. Oktober 2013 um 00:31

    bei der fragestellung ging es mir ja eigentlich nicht um diesen einen speziellen gig, der war ja nur der auslöser hierfür.

    zu diesem system:
    im nachhinein kann ich nicht mehr feststellen, ob an der konfiguration irgendetwas falsch war. und da ich weder den controller gut kenne noch die boxen dazu, könnte ich das ohnehin nicht auf die schnelle feststellen.
    immerhin gibt es aber auch erfahrungen anderer kollegen mit dem system in kombination mit diesen subs, die alle ein bisschen in die gleiche richtung gehen. und es wird ja hoffentlich nicht so sein, dass alle diese systeme falsch konfiguriert waren. somit kann man da schon von einem kleinen trend reden...

  • alte Mikros Top oder Flop

    • wora
    • 17. Oktober 2013 um 15:03

    zum thema "alte mikros" möchte ich mal folgeden film verlinken:
    http://www.youtube.com/watch?v=kXGMYpBilrY
    zu anfang ein bisschen viel text (typisch schauspieler), weiter hinten gibt es auch nette musik - und die mikros ;)

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 17. Oktober 2013 um 15:00
    Zitat von "nojunk"

    ...
    welchen processor hattet du/ihr verwendet? galileo? wie war dann die "arrey compansation" eingestellt? hatte es mehrere zonen?
    fragenfragenfragen ;)


    da ich als bandmischer vor ort war, hatte ich keine zeit mich in einen galileo und in seine spezifischen einstellungen einzuarbeiten. ich erwarte, das dies vom PA-steller fachgerecht umgesetzt wird.
    wie ich bereits mehrfach schrieb habe ich aber keinen zweifel, das hier professionelle leute am start waren.

    in folgende nachricht schreibe ich mal farbig hinein, sonst wird mir das auf die schnelle zu umständlich:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Wie weit war der FOH-Platz von der Bühne entfernt?
    das spielt hier überhaupt keine rolle. lomid druck war ja überall zu gering. aber wenn es dich beruhigt: der FOH stand besch...
    ...Wenn geflogen, hingen sie pro Seite direkt über den Subs?
    ja
    Meine Erfahrung mit kleinen Meyer-LAs sehen nämlich so aus, dass zwar ein Galileo zum Einsatz kam, aber keiner sich die Mühe machte, das Delay passend einzustellen. Oder evtl. auch nicht das Wissen um die Notwendigkeit dessen... Ergebnis war dann eben gewisse Schwächen in den Tiefmitten auch schon sehr nahe an den Tops, vermutlich durch Auslöschungen und ein bei manchen Noten komisch klingender oberer Bass.
    das system klang ausgewogen - bis auf den fehlenden druck zwischen 60 und 150Hz(grob geschätzt!)

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • wora
    • 17. Oktober 2013 um 12:05

    ein zusätzlicher expander wäre in der tat eine möglichkeit.
    das setup dieser lösung ist aber nicht trivial, wenn es gut passen soll muss man schon ein bisschen zeit investieren.
    aber es wäre eine lösung.

    was die lösung über die länge des impulses angeht (per gate), das wäre ja quasi eine PWM(pulsweitenmodulation)
    - und von nicht wenigen kollegen müsste das dann "digitale bassdrum" genannt werden ;)

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • wora
    • 17. Oktober 2013 um 10:03

    eine kleine anmerkung zum "sinus-trick" hätte ich noch anzubringen:
    der grosse nachteil dieser vorgehensweise ist, dass dieses signal völlig unabhängig ist von der dynamik des drummers. es ist also egal, wie stark er die bassdrum tritt, sobald das gate geöffnet wird steht immer der selbe pegel an, es sei denn der tontechniker schiebt den fader.
    zwar verschiebt sich bei dynamikwechseln die tonale balance aus sinus und mikrosignal, aber der tiefe ton wird eben immer gleich laut wiedergegeben.

    ok, es gibt sicher drummer, bei denen dieser trick sehr hilfreich ist, damit sie überhaupt einigermaßen gleichbleibend spielen können. dort ist das sicher ein segen.
    für profi-drummer sehe ich die idee aber mit gemischten gefühlen...

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 16. Oktober 2013 um 14:36

    vom pegel hat das für die menge genügt, denn weil die veranstaltung mitten in einer stadt statt fand gab es natürlich entsprechende lautstärkebeschränkungen! die hinteren reihen wurden sicher nicht mehr "weggeblasen", aber das war auch sinn und zweck. es waren wohl 3000pax auf dem platz, die aber nicht alle voll beschallt werden mussten. in sofern hat die anlage die anforderungen pegelmässig durchaus erfüllt und war definitiv keine fehlplanung.
    also ich behaupte, wenn die tops besser zu den bässen gepasst hätten, wäre das bei der arraylänge überhaupt kein problem gewesen. aber da war eben ein loch in der performance, welches sich nicht stopfen liess.

    ich habe übrigens zufällig diese woche von einer anlage mit den gleichen boxen erfahren, die letztes jahr in Baden-Baden installiert wurde - und dort hat man offenbar die gleichen probleme mit zu wenig lomid-druck.
    hier wäre also ein lomid-fill angebracht, der diesen sprung überbrücken kann.

    die frage ist: ist das ein problem nur dieser der anlage? oder passt meine vermutung, dass die pappengrössen der tops und der bässe nicht zu weit auseinander liegen sollten, auch für linearrays?
    wie gesagt:
    dieses phänomen kenne ich ja auch von kleineren (und ansonsten durchaus gut klingenden) anlagen. wenn der sprung der pappengrösse von top zu bass zu gross ist, gibt es eben probleme vor allem in der lomid-wiedergabe.
    offenbar haben ein paar andere kollegen ja die gleichen erfahrungen gemacht, und genau das wollte ich ja wissen. :wink:

    meiner ansicht nach sollte der sprung zwei grössen nicht überschreiten. also wenn 18"subs verwendet werden, sollten die tops schon min. 12" haben. das ist aber nur ein grober richtwert, der auf erfahrungswerten beruht.
    natürlich gibt es ausnahmen von dieser regel. wenn man z.b. 18"er mit leichten membanen und starkem antrieb verwendet, dann kann die ankopplung auch für ein 10"er top passen.
    8"tops und dazu 18" sub wird aber immer problematisch sein.

  • Der Oszi-Sub-Trick

    • wora
    • 16. Oktober 2013 um 14:16

    bezüglich iLive und dem dort verfügbaren "hypabass"-effekt darf ich anfügen, dass es sich hierbei um einen durchaus brauchbaren effekt handelt. auch auf der bassdrum.
    allerdings ist es schon so, dass dieser effekt den ton deutlich in die länge zieht, somit ist er eher für downtempi-nummern geeignet - oder eben als spezieller effekt. dauernd würde ich das ding nicht im signal haben wollen, weil ich einfach auf knackige bässe stehe.
    hier ist der trick mit dem gegateten sinuston definitiv besser zu handhaben, weil man den auf wunsch eben auch knackig einstellen kann.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 16. Oktober 2013 um 00:48
    Zitat von "4711"

    Ich finde am sinnvollsten wäre es wenn Wora uns mal mitteilt um welches System es sich gehandelt hat.
    Waren es Top und Subs die vom Hersteller in dieser Kombi so vorgeschlagen werden?


    ok, kann ich machen.
    es handelte sich bei dem system um Meyersound M'elodie mit HP700 Bässen

    folgender beitrag ist dazu sehr interessant:

    Zitat von "niggles"

    Das Problem kenn ich vom Meyer M'elodie (und noch krasser: d&b T10 und Q) nur allzu gut. Die Teile haben einfach zuwenig Schallwandbreite um unter etwa 200 Hz noch eine anständige Richtwirkung zusammenzubringen. Das äussert sich zum einen in undefiniertem Gemumpfe auf der Bühne trotz aufwendigen gerichteten Bass-Setups (d&b Q ist berüchtigt dafür) und zum anderen eben im mangelndem Druck. Um das bei gegebener Schallwandbreite und Trennfrequenz zu den Subs auszugleichen brauche ich einen zusätzlichen Weg der diesen Frequenzbereich schmalbandig mit viel Leistung wiedergibt. Möglichkeit 1 sind Flugbässe. Die sind natürlich unbeliebt weil sie vor allem auf kleineren (Mobil-)Bühnen viel wertvolle Flughöhe kosten und erhebliches Zusatzgewicht mit ins Dach einbringen. Möglichkeit 2 sind zusätzliche Treiber in den Tops wie beim 33er RCF. Geht halt nur mit Aktivboxen sinnvoll.
    In der Praxis wird oft weder das eine noch das andere gemacht sondern versucht über Positionierung und Controllersettings in diesem Frequenzbereich möglichst wenig Energie zu verlieren. Das klappt mal besser, mal schlechter weil da zum einem die Raumakustik mitspielt und zum anderen die Anlage eigentlich deutlich überdimensioniert sein muss.


    das war also ein volltreffer. :D

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 16. Oktober 2013 um 00:44
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ...Und noch eine Frage: Der Raum (akustische Eigenung) und die Abstände der Systeme von der Rückwand / von den Seitenwände war i.O. ?

    ähem... ja. hatte ich vergessen zu schreiben: es war ein open-air (bei 4-6° aussentemperatur)
    raumeinflüsse kann ich also absolut ausschliessen ;)

  • Frage zur Systune Lizenzverwaltung

    • wora
    • 16. Oktober 2013 um 00:22

    diese fälle kenne ich natürlich auch.
    aber leider war sie bei mir wirklich oft komplett weg...

    an dieser stelle gerne nochmal:
    der support reagiert immer prompt und ist sehr hilfreich.
    aber ich glaube langsam, das sie meinen namen mittlerweile schon gut kennen :wink:

  • Frage zur Systune Lizenzverwaltung

    • wora
    • 15. Oktober 2013 um 12:50

    ich stehe mittlerweile in engem kontakt zu AFMG.
    offenbar ist mein mess-laptop ein sonderfall, denn anscheinend hat niemand so krasse lizenzprobleme wie ich. wir haben es aber noch nicht gelöst.
    momantan mache ich es so, dass ich die lizenzen auf den AFMG server lade, sobald ich systune nicht mehr benötige. das ist etwas umständlich, aber im moment die einzig machbare lösung meines problems. allerdings bräuchte ich bei dieser vorgehensweise keine zwei lizenzen...
    ich bringe mein laptop demnächst zu einem computerspezialisten, vielleicht kann der das problem lokalisieren.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 15. Oktober 2013 um 01:22

    gut beschrieben, genau so hat sich das angehört.
    es gab unter 40Hz erstaunlich viel pegel, aber um die 100Hz hat es eben gefehlt. dieses phänomen hatte ich auch schon öfter, aber noch nie so deutlich. und bei so viel gesamt-membranfläche hätte ich es in der deutlichkeit auch gar nicht erwartet.
    ich habe der PA dann einen filter bei etwa37 Hz mit -6dB gegönnt, dadurch wurde es etwas besser. aber gefallen hat mir das nicht, zumal es eine rockshow war, welche diese lomids gut hätte gebrauchen können...
    ob es lediglich an einem phasefehler lag glaube ich nicht, denn dieses phänomen war überall gleich.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • wora
    • 14. Oktober 2013 um 00:32

    ich habe schon oft die erfahrung gemacht, dass kleine toptiele mit grossen bässen nur ungern zusammenspielen.
    das hatte ich aber nur auf kleine anlagen bezogen.

    gestern hatte ich nun ein vergnügen der besonderen art:
    zwei linearray-bananen eines nicht ganz billigen herstellers mit 10x doppel 8" topteilen, die pro seite an 3x doppel 18"er subs angekoppelt waren. also eigentlich membranmasse satt (etwa 2-3000 zuschauer).
    und auch das ging nicht richtig gut. es gab zwar lomids, aber nur in "homöopatischen dosen". sprich: die bassdrum wummerte ganz tief wie die hölle, aber es gab irgendwie null brustkorb-druck. und die stimme bekam ich nur bei leiseren passagen schön fett.
    insgesamt klang das system zwar sehr aufgeräumt, aber da fehlte definitiv der druck in den unteren mitten.

    nach dieser erfahrung bin ich noch mehr der ansicht, dass der sprung zwischen top und subs nicht so gross ausfallen sollte, um einen wirklich ausgewogenen sound hinzubekommen.

    wie sind denn eure erfahrungen hierzu?

  • PEQ Frequenzsprünge?

    • wora
    • 13. Oktober 2013 um 12:45
    Zitat von "schallereignissortierer"


    In welchem Band denn überhaupt?

    200 statt 150 Hz wären schlecht, 13.050 statt 13.000 Hz wäre uninteressant wie nur irgendwas.


    dieser ansicht darf ich mich mal gepfelgt anschliessen. es kommt drauf an, welchen frequenzbereich man betrachtet.
    die sinnvollste lösung ist, die sprungweiten frequenzabhängig zu gestalten. das bedeutet: kleine frequenz=kleine sprungweite.

    ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass man das im soundcraft Si nicht ebenfalls genau so gelöst hat. Kracky, kannst du das mal überprüfen?

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