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Beiträge von wora

  • Camco vs. Pronomic

    • wora
    • 8. September 2013 um 13:32
    Zitat von "DirkB"

    ...
    Tja. Mich beruhigt eines: ich habe noch nirgends einen Nachbau von ... Kölledaverstärkern gesehen und die Dinger sind original 100% chinafrei...


    das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass nichtmal ich jemals davon gehört habe - und ich bin sogar wesentlich näher dran als "die chinesen". :D

  • Frage zur Systune Lizenzverwaltung

    • wora
    • 8. September 2013 um 11:39

    ich hatte nun ein paar wochen ruhe, alles funktionierte wie es sollte.
    nun waren meine lizenzen (auf zwei verschiedenen Win7-rechnern!) innerhalb einer woche wieder verschwunden. da gab es auch wieder windows-updates, aber auch java wollte upgedatet werden. letztendlich weiss man wohl nicht woran es liegt, ich vermute da aber einen zusammenhang.

    das für sommer versprochene update der lizenzverwaltung wurde mir erneut zugesichert, offenbar ist man aber noch nicht so weit. einstweilen empfiehlt man, vor dem updaten von windows erstmal die lizenz auf den server hochzuladen. meiner beobachtung nach gab es das problem aber auch nach dem updaten von java. letzten endes weiss ich es aber auch nicht genau warum und wann es passiert.

    es ist wirklich unschön, wenn man arbeiten will und sich das programm ohne ersichtlichen grund plötzlich einfach nicht mehr starten lässt.
    wie gut, dass ich noch SatLive habe, das läuft mit seinem dongle einfach immer.

    ich möchte dem support hier aber mal ein lob aussprechen: die wiederherstellung der lizenz wurde immer prompt und ohne diskussion erledigt.

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • wora
    • 8. September 2013 um 11:21

    ok, noch ein ansatzpunkt.
    es könnte also durchaus auch an den konstruktionen der bässe selbst liegen und hätte dann gar nichts mit carioid-modus oder arrayanordnungen zu tun? stichwort: "bandpass"?

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • wora
    • 8. September 2013 um 00:49

    ok, du entführst also meinen thread.
    na gut.

    ich habe mir mal ein paar CSA-presets für meine B15er gemacht.
    eben habe ich mir die gemessenen impulsantworten auf achse mal angeschaut und konnte keine nennenswerte zeitliche abweichung zwischen normalem modus und CSA entdecken. nach hinten gibt es natürlich abweichnungen, sonst würde die nierenförmige abstrahlung ja nicht funktionieren.
    ich hatte bei meinen versuchen aber keine begrenzungsfächen in der unmittelbaren nähe.

    wie es sich mit komplexen anordnungen aus mehreren SCA stacks verhält, habe ich nicht gemessen.

  • Wie kurzfristig werdet ihr gebucht?

    • wora
    • 7. September 2013 um 23:28

    das trifft ganz genau meine erfahrung!
    mit ausnahme von krankheitsfällen, für die natürlich niemand etwas kann, deuten andere kurzfristige buchungseingänge immer erstmal auf probleme hinsichlich der vorplanung der veranstaltung hin, die das personal dann irgendwie ausbaden musste.
    mit solch chaotischen zuständen habe ich ebenfalls schon einige erfahrungen sammeln "dürfen" - und lege da mittlerweile auch keinen gesteigerten wert mehr drauf!

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • wora
    • 7. September 2013 um 23:06

    ja, auch ich möchte "5 seiten wilde theorie" gerne vermeiden. ;)

    ich habe allerdings trotzdem die beobachtungen gemacht, die ich eingangs beschrieben habe.
    und dazu würde mich einfach interessieren, wie das passieren kann.
    einen brauchbaren hinweis finde ich hierbei die sache mit den abständen zu begrenzungsflächen. ich könnte mir gut vorstellen, dass hier ein teil des problems zu suchen ist. CSA stacks stehen ja oft in zahnlücke direkt vor der bühne. wenn diese bühne dann unten nicht offen ist sondern z.b. gemauert, haben wir möglicherweise ein problem, wenn die basstacks nicht in ausreichendem abstand zur bühnenwand aufgestellt werden können. wie groß sollte dieser abstand denn mindestens sein? (ich habe das buch von Bob McCarthy leider nicht zur hand, ein bisschen deutsche literatur zu diesem thema fände ich nicht schlecht)

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • wora
    • 6. September 2013 um 23:43

    ähem... erstmal sorry für die schreibfehler ;)

    der hinweis auf reflektionsflächen scheint mir in dem zusammenhang durchaus interessant zu sein. ich glaube auch irgendwo gelesen zu haben, dass der mindestabstand 1 meter betragen sollte.
    wie sieht es denn mit ein paar tipps aus, wie der mindestabstand von cardioiden zu reflektionsflächen beschaffen sein sollte?
    vielleicht lambda halbe zur nächsten begrenzungsfläche (abgesehen vom boden natürlich)?

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • wora
    • 6. September 2013 um 11:43

    na ja, "löcher" in beschallungsanlagen werden meiner erfahrung nach mittlerweile eher als normal empfunden, weil die allermeisten anlagen eben nicht perfekt abgestimmt sind und deutliche löcher bzw. grosse bereiche mit ausgeprägten kammfiltern haben. der beschallungsalltag wird eben von hobbyisten geprägt, die davon keine grosse ahnung haben.

    eine 4"membran strahlt bei höheren frequenzen breiter ab als z.b. ein 8"er. physikalisch gilt: je kleiner die membran, desto höhere frequenzen werden ungerichtet abgestrahlt. oder anders herum: je grösser die membran, desto enger der abstrahlwinkel zu höheren frequenzen und desto mehr lautsprecher müssen an die bühnenkante, um die ersten reihen gleichmässig abzudecken.
    in sofern sind kleinere pappen für nahbeschallung durchaus besser geeignet als grössere. und 4" ist für einen breitbänder sicher kein schlechter kompromiss.

    etwas schwieriger wird die sache, wenn wir mit quergelegten d'appolito systemen arbeiten wie in diesem beispiel hier. hier gelten die werte für den abstrahlwinkel einer einzelmembran nicht mehr!

    da wir aber seltenst mit breitbändern arbeiten, zählt in dieser anwendung hauptsächlich die coverage des hochtonhornes.
    und übrigens: auch das bündelt zu hohen frequenzen hin immer mehr... ;)

  • Camco vs. Pronomic

    • wora
    • 6. September 2013 um 11:07

    eben.
    die "wahren dummen" sind hier relativ einfach auszumachen. die chinesen sind offenschtlich einfach zu clever für westliche aktionäre :lol:

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • wora
    • 6. September 2013 um 10:26

    reinhard heilmann:
    ausschliesslich auf 15"er im bass zu setzen finde ich durchaus mutig. meiner ansicht nach ist das die klanglich optimalste vorgehensweise.

    die 18"er (oder gar 21"er) sollte man da jetzt aber nicht ganz abschreiben. denn diese haben gegenüber den 15"ern eindeutig vorteile beim thema effizienz bei tieferen frequenzen. wenn man es so macht wie Teddytaste (und ich ;) ), also 15"er als kickfill zu nehmen und dann ganz unten mit grösseren pappen zu ergänzen, kommt man auf geringere ladekapazitäten und man benötigt insgesamt auch weniger ampleistung. wenn man dann die "richtigen" großpappen benutzt, die pasenden amps, sinnvolle aufstellungen sowie controllereinstellungen, dann kann man damit durchaus zu wirklich guten ergebnissen kommen.

    by the way:
    zum thema cardioid-stacks mache ich mal ein neues thema auf.

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • wora
    • 6. September 2013 um 10:26

    meine beobachtung mit dem betrieb von cardioid-stacks zeigt mir, das es hier doch oft auch zu problemen mit der impulswidergebe (bzw. signaltreue) im bass kommt.
    auch die sogenannten zahnlückenarrays sind davon nicht ganz frei, man merkt oft dass die impulse etwas verschleppt werden, die basswidergebe wird dabei einfach unpräzise und geht in richtung "woofer-sound".
    bildlich gesprochen beschreibe ich das immer mit: "wumm" statt "bumm"
    es ist dann oft schwierig, bassgitarre und bassdrum richtig auseinanderzuhalten. und manchmal ist es sogar so schlimm, das die einzelnen töne der bassgitarre förmlich ineinander verschwimmen. letzteres problem muss jetzt aber nicht direkt mit CSA zusammenhängen, das hatte ich auch schon auf anlagen ohne CSA-betrieb ;)

    natürlich kann CSA in halligen räumen (oh je, diese saison beginnt ja jetzt auch wieder) durchaus zu besseren ergebnissen führen. aber es scheint eben nicht immer so zu sein.

    mit den eigenen anlagen mache ich das nur sehr selten, weil die meisten von mir betreuten musiker den druck der PA auf der bühne durchaus mögen. aber ich mische ja öfter auch über fremdanlagen, da wird das mittlerweile doch häufiger praktiziert. meine erfahnungen stützen sich also ausschliesslich auf fremdmaterial.

    wie sind eure erfahrungen?

    PS:
    zugegeben, das thema ist vielleicht ein bisschen schwarz/weissmalerisch aufgemacht. dennoch würden mich hierzu ein paar erfahrungswerte interessieren.

  • Wie kurzfristig werdet ihr gebucht?

    • wora
    • 5. September 2013 um 16:42

    um 2 uhr morgens nehme ich grundsätzlich keine anrufe an, es sei denn ich bin noch auf produktion und der kollege hängt gerade im rigg und will etwas von mir.
    alles andere würde ich als frechheit ansehen!

  • Camco vs. Pronomic

    • wora
    • 5. September 2013 um 16:37
    Zitat von "LechnerTom"

    ...
    Daß die Chinesen-Geräte funktionieren weiß ich ja, aber was mich bei denen stört, ist diese ewige Kopiererei...


    kopieren tun aber nicht nur die chinesen. vor ein paar jahren führte z.b. Sennheiser eine neue mikrofonlinie ein, die den mikrofonen von Schoeps sehr ähneln. auch wenn es vielleicht nicht ganz die gleichen kapseln sind, das restliche drumherum wurde komplett kopiert. und keiner hat sich drüber beschwert. und Sennheister ist nun wirklich kein chinesischer hersteller, oder hab ich da was verpasst? :wink:

    es ist nicht zu leugnen: die chinesen werden stets besser und wir ruhen uns auf alten lorbeeren aus und schimpfen über die ach so bösen kopierer. als ob die sonst gar nix drauf hätten.
    mittlerweile bilden "die chinesen" mehr fachleute aus als der ganze rest der welt zusammen! das sollte man nicht übersehen! und selbst wenn die ausbildungen vielleicht noch nicht ganz auf unserem niveau sein sollten, es wird nicht sehr lange dauern bis sie uns auch hier ebenbürtig sind. da habe ich keine zweifel.
    ausserdem gehören sehr viele und wichtige firmen chinesischen finanzgebern, das fachwissen haben sie wegen cleverer produktionsvorgaben quasi umsonst aufgesaugt.
    also so doof, wie wir sie gerne hätten, sind sie nun wirklich nicht.
    wir sollten also das weinen sein lassen und wieder innovativ werden. das ist die einzige chance die wir haben.

    so, jetzt ist aber wieder genug gejammert! 8)
    zurück zum thema!

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 5. September 2013 um 15:29

    eigentlich könnte man die classTD ja classHD nennen, das hört sich toll an und wäre nichtmal falsch.

    natürlich habe ich diese bezeichtnung gerade erdacht, also bitte in zukunft meinen namen nennen ;)

  • Wie kurzfristig werdet ihr gebucht?

    • wora
    • 5. September 2013 um 01:10

    ich bin auch schon eingesprungen, wenn kollegen wegen krankheit ausgefallen waren. das war dann sogar schonmal stundensache. ;)
    in aller regel habe ich meine termine aber mehrere monate vorher im kalender. kurzfristige jobs sind bei mir die absolute ausnahme.

    ich habe einen kollegen der mich immer sehr kurzfristig, meist für den nächsten oder übernächsten tag, buchen wollte. er ist der einzige den ich kenne, der das immer so extrem kurzfristig gemacht hat. das klappte in den letzten jahren aber immer seltener, mittlerweile ruft er nicht mehr an. und ich bin da gar nicht traurig drum, ich verbringe auch gerne mal einen samstag zuhause mit meiner tollen frau ;)

  • Gisen Audio FP10000Q

    • wora
    • 3. September 2013 um 23:17

    ok. ich wusste nicht, dass der begriff für LAB geschützt ist.
    dann sieht das natürlich wieder ganz anders aus.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • wora
    • 3. September 2013 um 22:37
    Zitat von "madmax"

    HT16 sind doch 8" Boxen. :wink:


    oha, das wusste ich nicht, wie peinlich... :oops:
    aber immerhin stimmt meine behauptung ja trotzdem :D
    ich habe es aber von verschiedenen sprachbeschallungen ganz gut im ohr, wie viel "druck" da noch ankommt. mit solchen meterangaben würde ich daher nicht ernsthaft werben :D

  • wer kennt die "Dampfnudel-Eventkuppel" in Rülzheim?

    • wora
    • 3. September 2013 um 22:31

    wie geschrieben, wird es dort selbstverständlich noch einen ortstermin geben.
    mir ging es hier vor allem darum, vorab ein paar informationen zu sammeln. diese aktion ist, dank euch, definitiv geglückt. ;)

    ich denke mittlerweile, dass die verwendung der hausanlage die sinnvollste lösung wäre. das man dort einen sensationellen bandsound machen kann, hatte ich ohnehin schon abgeschrieben :lol:
    die andere option könnte sein, eine anlage auf der bühne zu stacken, denn freie fliegepunkte gibt es wohl keine mehr. doch dann kann man wohl höchtens den ebenerdigen bereich gut beschallen. die ränge von dort unten zu beschiessen halte ich nicht für eine clevere lösung, weil man dann wieder die ganze kuppel mit energie füllt.

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • wora
    • 3. September 2013 um 13:34
    Zitat von "guma"

    @ Wolfgang
    Deine Hörerfahrung ist sozusagen beschallerisches Allgemeinwissen. Ist das mal micht so, stimmt was mit der Box nicht. :wink:


    dito!

    wie die kollegen aber schon beschrieben haben, liegt es doch auch an der bauart der box, ob sie eher weich und schwammig oder trocken rüberkommt.
    und es gibt sehr verschiedene chassis, ich kenne auch 18"er mit präzision und 15"er die eher weich klingen. meines wissens nach ist die nachfrage nach weicherem bassound und ebendiesen chassis in den letzten jahren gestiegen, B&C hat z.b. einen sehr präzise klingenden 15"er aus dem programm genommen, weil ihn fast niemand mehr gekauft hat.

    ich selbst arbeite auch oft mit 15"er bässen, am liebsten doppelt. für grössere veranstaltungen kommen dann noch 18"er zum materialsparen dazu, weil hier einfach der wirkungsgrad bei tiefen frequenzen grösser ist.

    Wolfgang, wenn die von dir getesteten boxen genau das machen was du willst, dann kann man wohl einfach sagen dass sie für dich ideal sind. :wink:

  • Soundcraft Vi6 FOH / Vi1 Monitor

    • wora
    • 3. September 2013 um 13:20

    dito!
    wir haben hier ja schon recht oft über solcher zusammenschalt-arien diskutiert. und die meisten sind der ansicht (ich ebenso), das ein analoger splitt in der summe seiner eigenschaften nicht so leicht zu schlagen ist:

    - keine gainprobleme an FOH oder Monitor
    - keine kompatibilitätsprobleme - jedes pult spielt mit jedem, und zwar völlig egal welche formate die einzelnen hersteller präferieren. es ist sogar völlig egal, mit welchen taktraten die einzelnen pulte laufen ;)
    - bei vernünftigem strompotential-management benötigt man keinen trafosplitt, sogar einfache Y-adapter genügen hier völlig.
    - die technik ist einfach und überschaubar, muss überhaupt nicht gekühlt werden - und funktioniert daher einfach immer. auch in zukunft :D

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